Periphery - Periphery IV: Hail stan

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 14834

Registriert seit 08.01.2012

25.04.2019 - 20:41 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Kurdt
26.04.2019 - 00:54 Uhr
Ich höre da irgendwie harte Linkin Parks raus
Rainer Winkler
26.04.2019 - 01:06 Uhr
Erbärmlich, dass ihr diesen Quatsch besprecht und sogar noch lobt.

Marküs

Postings: 290

Registriert seit 08.02.2018

26.04.2019 - 06:50 Uhr
Die Platte ist sehr geil, die Rezi wirklich schwach. Ich höre da keinen Metalcore. Ansonsten ist mal wieder keine einzige Platte dabei die mich kratzt.

hexed all

Postings: 129

Registriert seit 15.06.2013

26.04.2019 - 16:17 Uhr
ERBÄRMLICH NENNST DU DES?!
Does it djent?
30.04.2019 - 11:56 Uhr
Gut finde ich, dass ihr die Platte besprochen habt. Aber die Rezension gefällt mir leider gar nicht. Periphery machen doch beim besten Willen keinen Metalcore. Sie machen schon immer Djent/Progessive Metal - wegen mir auch mit Metalcore-Einfluss, aber eigentlich schicken alle Referenzen die Leser*innen in die falsche Richtung. Pendulum? Sorry, das passt überhaupt nicht. Eher hätte Julius mal einen Vergleich zum Vorgängeralbum machen können.
Mir gefällt IV gut, Ich finde sie auch besser als 7- eher eine 8.

Does it djent?
30.04.2019 - 12:18 Uhr
Gut finde ich, dass ihr die Platte besprochen habt. Aber die Rezension gefällt mir leider gar nicht. Periphery machen doch beim besten Willen keinen Metalcore. Sie machen schon immer Djent/Progessive Metal - wegen mir auch mit Metalcore-Einfluss, aber eigentlich schicken alle Referenzen die Leser*innen in die falsche Richtung. Pendulum? Sorry, das passt überhaupt nicht. Eher hätte Julius mal einen Vergleich zum Vorgängeralbum machen können.
Mir gefällt IV gut, Ich finde sie auch besser als 7- eher eine 8. Meine Anspieltipps wären auch eher Blood Eagle und Garden in the Bones...aber das sind die Geschmäcker wohl verschieden.

Pumpernickel
30.04.2019 - 14:05 Uhr
Album gewohnte Kost, Fans wird es wieder gefallen. Der Rezensent scheint aber null Ahnung von dieser Art von Musik zu haben, bitte keine solchen Rezensionen mehr.
chilli
02.05.2019 - 14:39 Uhr
Ich verfolge die Band schon länger und habe schon immer erkannt dass diese Band wirklich talentiert ist. Der richtige Durchbruch hat bisweilen noch immer gefehlt auch wenn die bisherigen Alben ganz okay waren, mehr aber auch nicht. Dies hat sich mit Hail Satan aber jetzt geändert - für mich ihr bis dato bestes Werk.
chilli
02.05.2019 - 14:40 Uhr
Heil Stan nicht Satan :D
chilli
02.05.2019 - 14:43 Uhr
7/10 gibts von mir.
Zur Rezension sei nochmal gesagt dass Periphery wirklich nur sehr minimal was mit Metalcore zu tun hat - und das ist auch gut so.
Metalcore ist sicherlich ausgelutscht, doch es gibt noch immer sehr freudige Überraschungen - vorallem im Math- und Progressive Bereich. Converge sei da einfach mal als Paradebeispiel erwähnt die noch nie ein schlechtes Album rausgebracht haben.

Julius Krämer

Postings: 1

Registriert seit 02.05.2019

02.05.2019 - 18:52 Uhr
Zu behaupten, Periphery würden Metalcore und nichts weiter spielen, wäre selbstverständlich falsch - das steht in der Rezension aber auch nirgends. Natürlich ist die Platte weit von der Musik von zB Architects entfernt, allerdings greift es mMn auch deutlich zu kurz, "Hail Stan" nur als Progressive Metal oder Djent abzustempeln. Genauso wenig klingt sie nämlich auch nach Meshuggah, Tool oder Animals As Leaders.

Die Aussage, dass Periphery daher nichts mit Metalcore zu tun haben, finde ich schwierig, hört man Songs wie "Chvrch bvrner" doch unverkennbar einen großen Einfluss daraus an.

Dass zB Pendulum in den Referenzen gelandet sind, ist der Tatsache geschuldet, dass es mit "Crush" eindeutige Drum'n'Bass-Parts auf dem Album gibt, die stark an die Band erinnern - wie ich aber auch im Text erwähnt habe.

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