Aurora - A different kind of human – Step 2

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Armin

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05.04.2019 - 19:54 Uhr - Newsbeitrag
Mit "The Seed" widmet sich AURORA dem ökologischen Thema und zeigt deutlich die elektronischen Feinheiten ihres kommenden Albums "A Different Kind of Human" auf, das am 07.06. veröffentlicht wird und gleichzeitig der zweite Teil des im letzten Jahr erschienen Albums 'Infections of a Different Kind' ist.


1,4 Millionen junge Menschen marschierten im letzten Monat, um ihre Regierungen zu bitten, mehr zu tun, um den anhaltenden Verfall unserer Umwelt zu verhindern - eine Sache, für die Aurora sehr viel Leidenschaft hat. "The Seed" wurde über diese Notsituation geschrieben und enthält einen Verweis auf das Cree-Sprichwort.
“The intro played and I was like, oh, that’s what I want to do” – Billie Eilish

“Finally, new music that makes my heart a flutter” – Katy Perry

“So so so so in love” – Troye Sivan

“AURORA live is one of the most incredible things ever. She’s magic” – Shawn Mendes

“I really like AURORA” - Lorde

Single: "The Seed" (VÖ: 05.04.2019)
https://aurora.lnk.to/TheSeedPR

Album: "A Different Kind of Human"
Label: Vertigo/Capitol

Armin

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10.05.2019 - 18:37 Uhr - Newsbeitrag


AURORA veröffentlicht heute die Single "The River" mit dem dazugehörigen Video. Es ist die dritte Single-Auskopplung aus ihrem mit Spannung erwarteten dritten Album "A Different Kind of Human", das am 7. Juni auf Vertigo erscheint.


AURORA enthüllt heute ihre neue Single ‚The River' und das dazugehörige Video aus ihrem am 7. Juni erscheinenden Album "A Different Kind of Human". In diesem Zusammenhang kündigt AURORA auch eine 6-Tagestour im November an, einschließlich ihrer bisher größten Headline-Show in Großbritannien im Londoner Roundhouse am 11. November. Dies folgt auf einen ereignisreichen Sommer mit Festivalauftritten wie Glastonbury und Latitude sowie ausverkauften Headliner-Touren durch Australien und Südamerika.

‚The River' bildet den Auftakt zu ‚A Different Kind of Human' und zeigt AURORA in ihrer besten Form, nämlich in der sie riesige Pop-Melodien mit konzeptuell-getriebener Electronica verbindet. Wenn man Einflüsse zitiert, die von Mastodon bis Enya reichen, ist es kaum verwunderlich, wie tief und komplex das Ergebnis von AURORA am Ende ist. Die Dunkelheit und Nachdenklichkeit ihrer Texte ist perfekt durch ihre zarte Stimme ausbalanciert. Eine Stimme, die mehr wie ein Instrument als „gesungen“ wahrgenommen wird.

„Klanglich, erklärt AURORA, hat der Track eine Leichtigkeit, thematisch geht es aber um die Frage des Zusammenhangs zwischen der männlichen Selbstmordrate und dem Ausdruck von Gefühlen.“

“It’s quite a happy song… it’s been a while since I’ve had a joyful song so it feels very nice. It was inspired by something quite sad as I looked at the suicide rates on this planet and apparently 73% of them were men and then I thought, why is that the case? Then I realised, obviously, it must be because of the feeling that you can’t talk about your emotions and show that you’re in pain because pain is often associated with weakness but you know, here in my world it’s not, so the song is inspired by something quite sad but it is also happy because crying can be such a positive experience, especially afterwards when you actually feel a bit lighter. It’s about that feeling to let off some steam as they say here in England.”


Armin

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30.05.2019 - 20:01 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?


RegularKind
03.06.2019 - 17:58 Uhr
Ziemlich viele Worte für "Hab keine Ahnung, dafür eine große Meinung von meiner subjektiven Aussagekraft."
6/10 :'D
Sogar ihre vermeintlich schwächeren Tracks wirken nebst sonstigen Genre-Verwandten und dem Mainstream wie ein Pollock neben einer McDonalds Reklametafel.
Was kriegt hier 10/10, ein Album von Gott persönlich?
Mike
08.06.2019 - 00:24 Uhr
Gerade bei Aspekte. Ich hab Kopfhörer auf und gedacht das wäre die hochverehrte Jenny Hval, dem war nicht so.

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