The Raconteurs - Help us stranger

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Stephan

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02.04.2019 - 22:07 Uhr - Newsbeitrag
Vö: 21.06.19

manfredson

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03.04.2019 - 00:54 Uhr
JA

Armin

Plattentests.de-Chef

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03.04.2019 - 13:33 Uhr
The Raconteurs sind zurück!

Am 21. Juni veröffentlichen The Raconteurs über Third Man Records / [PIAS] ihr drittes Album "Help Us Stranger".

Mehr als ein Jahrzehnt, nachdem die Indie-/Bluesrock-Allstar-Band um Jack White und Brendan Benson für "Consolers Of The Lonely" für den "Best Rock Album" Grammy nominiert war, sind sie mit zwölf neuen Songs zurück.

Die wieder vereinten Raconteurs - Jack White, Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler – präsentieren sich auf "Help Us Stranger" stärker und lebhafter denn je und schicken sich mit diesem Album an, den guten alten Rock’n’Roll ein gutes Stück weit Richtung Zukunft zu schieben. Es hat dafür alle nötigen Zutaten: aufrichtige Lyrics, genau die richtige Mischung aus Draufgängertum und Einfühlsamkeit, unaufhaltsame Gitarren-Riffs, Blues Power, kraftvolle Psychedelica, Detroit Funk, Nashville Soul, das unverwechselbare Songwriting von White und Benson und generell vier musikalische Genies, die so viel mehr sind als die Summe ihrer einzelnen Teile.

White und Benson haben alle Songs auf "Help Us Stranger" selbst geschrieben, bis auf den Donovan-Cover-Song "Hey Gip (Dig The Slowness)". Die beiden Comeback-Songs "Now That You’re Gone" (gesungen von Brendan Benson) und "Sunday Driver" (gesungen von Jack White) verursachten bereits im Dezember Jubelschreie unter Fans der Allstar-Formation. Beide Songs werden neu gemastert und gemischt auf dem Album zu finden sein. Als zusätzliche Musiker waren unter anderem Keyboarder/Multiinstrumentalist Dean Fertita (The Dead Weather, Queens Of The Stone Age), Lillie Mae Rische und ihre Schwester Scarlett Rische in die Aufnahmen involviert. Aufgenommen wurde das Album im Third Man Studio in Nashville, Tennessee, produziert wurde es von The Raconteurs und Joshua V. Smith als Sound Engineer. Gemischt wurde es von Vance Powell und The Raconteurs in den Blackbird Studios in Nashville.

Tracklist “Help Us Stranger”:
1. Bored and Razed
2. Help Me Stranger
3. Only Child
4. Don’t Bother Me
5. Shine The Light On Me
6. Somedays (I Don’t Feel Like Trying)
7. Hey Gip (Dig The Slowness)
8. Sunday Driver
9. Now That You’re Gone
10. Live A Lie
11. What’s Yours Is Mine
12. Thoughts And Prayers


Ende Mai spielen The Raconteurs zwei Shows in Deutschland:
28.05. Köln – E-Werk
30.05. Berlin – Verti Music Hall
Booking: Schoneberg





Rote Arme Fraktion

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03.04.2019 - 14:31 Uhr
Mega!

Überlege noch, ob ich zum Konzert nach Köln fahre.
Albumcover
03.04.2019 - 18:19 Uhr
Schrecklich!!

MopedTobias

Postings: 12654

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03.04.2019 - 19:09 Uhr
Das Artwork ist wirklich schlimm :D Aber auf Neues vom im Zweifel besten Jack-White-Projekt freu ich mich natürlich.

Thanksalot

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03.04.2019 - 20:52 Uhr
Sehr geil! Ich hatte fast befürchtet, dass da nichts mehr kommt. Das Artwork gefällt auch. Ist mal was anderes. Und das Vinyl aus dem Vault-Package erst... mjam!

Hier stand Ihre Werbung

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03.04.2019 - 21:42 Uhr
Die Singles sind ja schon vom Dezember. Hab mich schon gewundert, dass Sunday Driver so bekannt klingt ;)

Trotzdem erfreulich, schöne Songs.
fuzzmyass
04.04.2019 - 10:27 Uhr
da freue ich mich riesig, dass ich seit letztem Jahr Vault Mitglied bin :)

Das Artwork finde ich klasse und die beiden Songs waren schon als Single im vorletzten Vault-Package enthalten, sind fantastisch! Konzert in Berlin ist auch schon gebucht.

Rote Arme Fraktion

Postings: 2769

Registriert seit 13.06.2013

20.06.2019 - 07:41 Uhr
Die Vorab-Tracks sind groß.

Bin auf morgen gespannt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.06.2019 - 20:59 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Rote Arme Fraktion

Postings: 2769

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21.06.2019 - 08:28 Uhr
Erster Durchgang läuft. Klasse Teil, die halten ihr hohes Niveau der Vorgänger.

cargo

Postings: 207

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21.06.2019 - 19:44 Uhr
Ich finde das Album unfassbar öde. Unendlich oft gehörtes Standardrock-Songwriting, an das man sich schon im nächsten Moment nicht mehr erinnern kann. Das einzig Spannende an dem Album ist das Drumming.
nickO
23.06.2019 - 19:10 Uhr
Sehr gutes Album, abwechslungsreich, prima Songs und die „Haltung“ stimmt sowieso.

james_paul

Postings: 22

Registriert seit 04.12.2013

25.06.2019 - 13:30 Uhr
Überragendes Album,für mich das Beste,der bisherigen drei Alben der Raconteurs.
Jack White und Brendan Benson ergänzen sich hervorragend,der Eine (White) zuständig für die rockigen Parts, der Andere (Benson) für die Melodien. Allen, denen Brendan Benson kein Begriff ist, lege ich seine Soloalben ans Herz,er ist ein toller Singer - und - Songwriter,Songs, die wirlich ins Ohr gehn.
Tom Green
25.06.2019 - 13:47 Uhr
@ Die "Haltung" stimmt sowieso.

Mag sein, aber ist es nicht so, das man immer zu gut zu Jack White gewesen ist? Letztlich kocht er - auch auf dem neuen Album - alte Bluesrock Klischees auf, zu denen alte weiße Männer mal wieder so richtig abrocken dürfen. Es ist okay, ja, aber überragend ist es deshalb noch lange nicht.

Ich finde, je länger man die Karriere von White verfolgt, desto mehr fällt auf, das er vordergründig ein Klangästhet ist, der seine bekannte Strukturen effektvoll zusammenschustern kann, was er nicht ist: Ein besonders guter Songwriter. Auch schon - und dafür wird es Unkenrufe geben - zu White Stripes Zeiten nicht. Das Gescheper und dieser Wow-Effekt durch, oha die sind ja nur zu zweit, stand immer mehr im Vordergrund als Songs die wirklich bleiben.

Letztlich ist er ein Poser, ein absolut überzeugender, aber diesen nicht diskutierbaren Godlike Status finde ich übertrieben. Er hat es ja auch nicht leicht: Auf dem letzten Soloalbum hat er mal was versucht, prompt wurde es verissen, sodass der Move zu konventionelleren Strukturen nun nachvollziehbar ist.

Bei allen guten Momenten (ein richtig konsitentes Album von vorne bis hinten gab es bei ihm nicht): Letztlich sind es oftmals Led Zeppelin B-Seiten, die White gekonnt ins Hier und Jetzt holt.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

25.06.2019 - 16:54 Uhr
Ich kann da durchaus zustimmen, ich hab White immer für einen großartigen Gitarristen und "Klangästheten" (schönes Wort) gehalten, aber auch nie für einen entsprechenden Songwriter. Die Raconteurs waren deshalb auch immer mein Lieblingsprojekt von ihm, da konnte Benson seine Schwächen auffangen.

tomkay

Postings: 8

Registriert seit 24.10.2014

26.06.2019 - 12:49 Uhr
@Tom Green

>Mag sein, aber ist es nicht so, das man immer zu gut zu Jack White gewesen ist? Letztlich kocht er - auch auf dem neuen Album - alte Bluesrock Klischees auf, zu denen alte weiße Männer mal wieder so richtig abrocken dürfen. Es ist okay, ja, aber überragend ist es deshalb noch lange nicht.

Stimme ich dir zu. Ist aber mehr Classic-Rock als Blues.


>Ich finde, je länger man die Karriere von White verfolgt, desto mehr fällt auf, das er vordergründig ein Klangästhet ist, der seine bekannte Strukturen effektvoll zusammenschustern kann, was er nicht ist: Ein besonders guter Songwriter.

Seven Nations Army ist ein unzerstörbarer Song. Schreib du erstmal so eine simple melodie. Der Typ ist ein guter Songwriter. Nicht der Beste wenns um Lyrics geht aber seine Songs sind mindestens Gut geschrieben.


>Auch schon - und dafür wird es Unkenrufe geben - zu White Stripes Zeiten nicht. Das Gescheper und dieser Wow-Effekt durch, oha die sind ja nur zu zweit, stand immer mehr im Vordergrund als Songs die wirklich bleiben.

Immerhin langweilt er uns nicht. Image und Vermarktung hat dieser Typ immerhin verstanden und verpackt es in einer aufregenden Show und einem sehr attraktiven Image. Finde ich persönlich besser als eine weitere, langweilige Local Band.


>Letztlich ist er ein Poser, ein absolut überzeugender, aber diesen nicht diskutierbaren Godlike Status finde ich übertrieben.

Die Fans kennen leider nicht so viele echte "Genius"-Songwriter oder Performer. Ich finde die Fans auch übertrieben. Er ist aber schon ein Rockstar :)


>Er hat es ja auch nicht leicht: Auf dem letzten Soloalbum hat er mal was versucht, prompt wurde es verissen, sodass der Move zu konventionelleren Strukturen nun nachvollziehbar ist.

Ich glaube das war ihm bewusst, dass es kein einfaches Album sein wird. Aber er musste es machen damit er seine Künstler-Credibility halten kann. The Raconteurs ist ein ganz anderes Projekt und hat nichts mit dem Solo-Pfad zu tun. Klar benutzt er sein Kopfstimmen-Geschreie, Hype-Vocals und diesen fuzzigen-sound effekt auch auf diesem Album. Aber das ist alles. The Raconteurs sind eine classic rock band mit den klischeehaften arrangements des Genres. Bitte nicht durcheinander bringen.


fuzzmyass
26.06.2019 - 15:11 Uhr
Naja, jemanden, der 7 Nation Army geschrieben hat (ein fast 20 Jahre alter Song, der mit der Zeit zu einem weltweiten Folksong geworden ist) als nicht guten Songwriter zu bezeichnen, ist schon etwas gewagt.

Die White Stripes hatten schon viele gute Songs - eine Albumübergreifende Compilation würde da schon einiges abwerfen.

MopedTobias

Postings: 12654

Registriert seit 10.09.2013

26.06.2019 - 19:26 Uhr
Seven Nation Army finde ich spätestens seit seiner Stadion-isierung hochgradig nervig :p Ist aber natürlich subjektiv, ein Klassiker-Status lässt sich da nicht absprechen.

Als "guten" Songwriter würde ich ihn schon bezeichnen, nur nicht als mehr. Abgesehen von den Raconteurs fand ich bei all seinen Projekten den Sound immer spannender als die Songs.
nickO
30.06.2019 - 17:57 Uhr
Man könnte fast meinen, Ihr glaubt tatsächlich, dass es JW juckt, ob er bei wem auch immer „Künstler-Credibility“ hat und er seine Projekte danach ausrichtet. Werdet erwachsen, Kids.
fuzzmyass
30.06.2019 - 22:52 Uhr
Album ist gut, aber Consolers Of The Lonely bleibt ihr bestes Album und kann hier nicht erreicht werden.
@fuzzymyass
01.07.2019 - 09:10 Uhr
War laut White halt auch absolut nicht die Intention.
Kritik deinerseits also völlig daneben.

Voyage 34

Postings: 437

Registriert seit 11.09.2018

01.07.2019 - 10:22 Uhr
Ich finde er ist ein absolut mittelmäßiger Songwriter, ich höre da viel Ähnlichkeit zwischen verschiedenen Songs.
Er hat aber durchaus ein Händchen für Sounds und dafür Genre Standards in ein interessantes Gewand zu packen.

UNd live ist Jack White sowieso begnadet gut und über jeden Zweifel erhaben. Nur auf Platte kann mich das langfristig wenig begeistern. Weder raconteurs noch Solo oder (noch weniger) white stripes
fuzzmyass
01.07.2019 - 11:08 Uhr
@@fuzzmyass

das war keine Kritik, ich hab doch geschrieben, dass, das Albun gut ist. Es war nur eine Feststellung, dass COTL ihr stärkstes Werk bleibt. Help Us Stranger ist dagegen luftiger und minimalistischer, ist auch super und macht Spaß...

MasterOfDisaster69

Postings: 509

Registriert seit 19.05.2014

01.10.2019 - 17:51 Uhr
Don’t bother me !
Superfluous, annoying and overrated.(imho)

Even Anthony got it.
https://www.youtube.com/watch?v=jzqvz1mnjB8

5/10

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