Local Natives - Violet Street

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Armin

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08.03.2019 - 20:14 Uhr - Newsbeitrag

Doppelschlag zum Wochenende: Viertes Local Natives-Album "Violet Street" kommt im April - zwei neue Videos geben ersten Einblick!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

nach der gestrigen Veröffentlichung des Tracks "Café Amarillo" haben die kalifornischen Local Natives ihr neues Album „Violet Street“ für den 26.04. angekündigt. Zu diesem feierlichen Anlass hat die Band mit "When Am I Gonna Lose You?" gleich einen zweiten neuen, üppigen und ausladenden Song veröffentlicht. Die Frage im Herzen der „Violet Street“, die "Café Amarillo" und "When Am I Gonna Lose You?" zusammenfasst, lautet: "'With all of the chaos in the world, where do you find your shelter?“
"Ich habe letztes Jahr geheiratet", sagt Taylor Rice (Gesang, Gitarre). "Ich befand mich in einer unglaublichen Beziehung, die auf so vielen Ebenen großartig war, aber ich hatte immer das Gefühl, dass sie weggehen, auseinanderfallen und zerfallen würde. Dieses Lied zeigt, wie ich in dunkle Emotionen von Angst und Zweifel inmitten von Liebe und Freude eintauche."

Für das Video zu "When Am I Gonna Lose You" hat sich die Band die Schauspielerin Kate Mara (u.a. „Fantastic Four“, „House of Cards“, Nextflix-Serie „Pose“ und Schwester von Rooney Mara) an Land gezogen, die eine packende und melancholische Performance abgibt und damit an klassische LA-Filme wie David Lynchs „Mulholland Drive“ und Mike Nichols' „The Graduate“ erinnert. Das Video wurde im Februar 2019 in den und um die Hollywood Hills gedreht. Regie führte Van Alpert (Post Malone), die Bilder kommen von Public-Library (Drake, Mac Miller, Nike). Teile der Handlung wurden schon im Video zu "Café Amarillo" angeteasert, das beide Erzählungen miteinander verbindet und den Fans so einen Einblick in die visuelle Welt der „Violet Street“ gibt.

"Café Amarillo" gibt es hier zu sehen, "When I'm Gonna Lose You" hier.




Das klassische Studioumfeld wird auf „Violet Street“ mit moderner Produktion und Visualisierung zu einem zeitlosen Album kombiniert. Die für die Band charakteristischen dreistimmigen Gesangsharmonien werden erweitert durch Sound-Experimente mit analogen Aufnahmegeräten (Tapes, die per Hand zerschnitten und wieder zusammen geklebt wurden, bis es passte). Die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Shawn Everett (Alabama Shakes, Kacey Musgraves, The War On Drugs) und das Experimentieren mit Sounds und Tapes ergibt eine nahezu neue Band, die aber weiterhin schlicht Local Natives ist.

Das in Los Angeles ansässige Quintett entwickelte seinen hoffnungsvollen und energetischen Signature-Sound über drei abendfüllende Alben: „Gorilla Manor“ (2009), „Hummingbird“ ( 2013) und „Sunlit Youth“ (2016).
Die Local Natives genießen außerdem den Ruf als exzellente Liveband: Zwischen unzähligen ausverkauften Shows und Festivalauftritten weltweit - darunter ein herausragendes Coachella 2017-Set - haben sie bereits diverse TV-Bühnen, wie z.B. The Tonight Show Starring Jimmy Fallon und The Late Late Late Show With James Corden, geschmückt. Und der ein oder andere kennt sie vielleicht auch als immer wieder gern gesehene Gäste bei The National, zu denen die Band eine besondere Freundschaft pflegt.
Vermilion.Smile
09.03.2019 - 17:43 Uhr
Nöö, sind die seicht geworden. Hat leider nicht mehr viel mit den ersten beiden Alben zu tun. Sunlit Youth war mir teils auch schon zu "coldplayesque".

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