Schubsen - Stühle rücken in Formationen

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Armin

Plattentests.de-Chef

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28.02.2019 - 20:24 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

fakeboy
28.02.2019 - 22:10 Uhr
So ne Scheiße hier rezensiert, typisch Plattentests. Und natürlich die obligatorische 7 gezückt. Ach ihr seid doch langweilig und berechenbar.
fakeboy
28.02.2019 - 22:11 Uhr
Und wo ist das bitte Punk?

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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28.02.2019 - 23:25 Uhr
Wie tausendfach hier erwähnt, taucht die 7 deswegen so oft auf, weil es die Grenzbewertung für unbekanntere Bands ist, um rezensiert zu werden. Das erste Album von Schubsen hatte es zum Beispiel nicht geschafft. Sonst noch irgendwelche Probleme? Bisschen ein freundlicherer Ton wär jedenfalls angebracht.

saihttam

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28.02.2019 - 23:35 Uhr
Hab den Sänger mal über Freunde getroffen. Interessanter Kerl. Seine Band hab ich mir aber noch nicht angehört. Werde ich vielleicht mal nachholen, jetzt wo ich hier dran erinnert werde.
Lipschitz
01.03.2019 - 00:48 Uhr
schubsen!!!!!

Der Wanderjunge Fridolin

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01.03.2019 - 07:18 Uhr
Ist zwar schon lange nicht mehr meine bevorzugte Baustelle, aber das gefällt mir gar nicht mal so schlecht. Gitarren klingen gut, auch der Schlagzeuger kann was. Allerdings frage ich mich echt, warum deutsche Bands aus diesem Genre fast immer einen Sänger haben müssen, der wie ne minimal abgewandelte Rachutvariante klingt. Das ärgert mich ein wenig.

@Fakeboy: ohne jetzt für dich die Attitude der Band durchleuchtet zu haben, so kann man doch mit Sicherheit sagen, dass das Klangbild durchaus punkig ist. Der Sound von schubsen hat eindeutig Bezüge zu Bands wie Mittagspause oder S.Y.P.H. und damit sind sie näher am Klang des 77er-Punks dran als... naja... nennen wir mal exemplarisch Dritte Wahl.

Für mich ist das trotzdem "nur" ne 6/10, einerseits wegen dem Sänger und weil sich sowas bei mir andererseits extrem schnell abnutzt.

Der Wanderjunge Fridolin

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01.03.2019 - 07:23 Uhr
Gottseidank nicht in England wird sowieso nie mehr erreicht werden können ;)

Der Wanderjunge Fridolin

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01.03.2019 - 07:32 Uhr
Und wenn wir schon dabei sind: Der gute Rachut hatte einen Sound in seiner Stimme, vor allem bei den eher erzählten Passagen, der natürlich auch nicht komplett originär ist sondern seinen Ursprung wohl in Peter Hein findet.

Der Wanderjunge Fridolin

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01.03.2019 - 07:43 Uhr
Übrigens haben auch die leider sehr rar gesäten deutschen Punksängerinnen diesen hysterischen Stil übernommen. Natürlich liegt das auch daran, dass das originär punkig klingt. Langweilig ist es aber trotzdem. Beispiel:

https://youtu.be/jSIIJrLjsB4
Twölf
01.03.2019 - 07:49 Uhr
Aaach ja, damals, als du noch jung warst und gewandert bist und die Leute den ganzen Tag nur Fehlfarben und Talk Talk gehört haben, DAS waren noch Zeiten!
Bob's Mulde
01.03.2019 - 10:38 Uhr
"taucht die 7 deswegen so oft auf, weil es die Grenzbewertung für unbekanntere Bands ist, um rezensiert zu werden."

Was ist das denn bitte für ein Argument??? Entweder eine Band/Album ist gut oder eben nicht?!?! Typische Linder-Politik!
AlleklingenwieAlles
01.03.2019 - 18:51 Uhr
@Der Wanderjunge Fridolin

Der Gesangsstil in dem von dir verlinkten Lied erinnert mich aber eher an Hans-A-Plast als an Jens Rachut.

Von wem die wiederum beeinflusst waren weiß ich auch nicht, vielleicht von z.B. Lene Lovich?

Ich finde das, ehrlich gesagt, nicht so schlimm, wenn sich bestimmte Stile so ausbreiten. Wenn ich keine Lust darauf habe, höre ich es mir einfach nicht an.

Habe mir auch mal "Flucht" von Schubsen angehört und es hat mir gefallen.

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 13.02.2013

02.03.2019 - 00:55 Uhr
@bob's mulde: ja eben. wenn eine band ein 7/10 album macht, dann kommt's auch sicher rein. das ist genau, was du sagst: "entweder eine band/album ist gut oder eben nicht." irgendwo muss man ja die linie ziehen, wenn man versucht ein möglichst breites spektrum abzugrasen.

zum thema rachut-bezug: ich fand das auf dem ersten album viel präsenter als jetzt. zumal der sänger live einfach eine wucht ist und auch ganz anders auftritt als der zitierte rachut. ich finde zudem auch dass z.b. jan windmeier von turbostaat durchaus seinen eigenen stil entwickelt hat trotz klarem vorbild. und es gibt auch genug sänger aus dem spektrum, die gar nicht in der richtung unterwegs sind. zum beispiel jörkk mechenbier von love a, das ist ja doch ne ganz andere nummer (auch wegen der stimmfarbe an sich).
Au ja
02.03.2019 - 12:18 Uhr
Ey, Schubsen ist voll gemein. Lass uns lieber fangen spielen.
Es war ein 21-Jähriger
26.03.2019 - 11:46 Uhr
Der U-Bahn-Schubser von St. Pauli ist gefasst

Bei der Fahndung nach einem Täter, der einen 55-jährigen Mann ins Gleisbett stieß, hat die Polizei jetzt einen 21-Jährigen aus Eidelstedt als Tatverdächtigen identifiziert.

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