Greta Thunberg

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Mic

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29.08.2019 - 23:16 Uhr
Ja das höre ich in den Diskussionen immer wieder. Wir können doch im kleinen was machen. Ganz ehrlich. SO rettet man nichts. Sorry. Dann kann man auch in Wald gehen und Pilze sammeln. Das dies keiner versteht. Klein bringt nichts. Vielleicht deiner Sonnenblume vorm Haus.

Klaus

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29.08.2019 - 23:20 Uhr
Es braucht schon viele Maßnahmen, aber wenn das, was google gerade ausspuckt, dass 60% alles angeschwemmten Mülls Plastiktüten und Flaschen sind, dann ist das schon eine Hausnummer, die man reduzieren kann. Neben den ganzen anderen nötigen Dingen, die zu tun sind.

Mic

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29.08.2019 - 23:23 Uhr
60 Prozent der ganzen Welt!!!!!

Mic

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29.08.2019 - 23:24 Uhr
Das bringt alles nichts. Uns geht es in Deutschland zu gut, die Wirtschaft geht irgendwann wieder richtig bergab und alle schreien dann, scheiss auf Umwelt ich brauch einen Job.

Klaus

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29.08.2019 - 23:25 Uhr
"schreien dann"

Der einzige, der hier die letzten Minuten rumschreit bist gerade du.

Mic

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29.08.2019 - 23:26 Uhr
Aber solange machen wir Selfies mit Greta und labern von Stromautos und solch einen Quatsch. Hauptsache man hat was zum reden. Handeln im Regenwald macht eh keiner.

Mic

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29.08.2019 - 23:27 Uhr
Ich schreie nicht, ich verfolge das alles mit einem Schmunzeln. Weil gerade die deutsche Politik und viele Bürger sich in dieser Sache lächerlich machen.

Klaus

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29.08.2019 - 23:29 Uhr
Denkst du, es hilft wirklich was, hier gegen alles und jeden von oben herab zu ranten? Was bringt dir das? Frustabbau?

Peacetrail

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29.08.2019 - 23:40 Uhr
Dein Ausgangspost: Wacht endlich auf. Scheiss auf Greta.
Du weißt schon, wessen Vokabular das ist?
Egal, ob es der Sache zuträglich ist, aber da ist eine Jugendliche, die sich Sorgen um Umwelt und Klima macht und dafür öffentlichkeitswirksame Projekte sucht, das kann man diskutieren, aber draufscheissen ist falsch.
Ich wünschte, ich wäre in dem Alter so engagiert gewesen.

Kauf Dir einfach keine Plastiktüten mehr und lass Dein Auto mal stehen. Das bringt schon was, mic. Sich erst selbst ändern, wenn die Chinesen sich ändern, ist doch etwas einfach.

nörtz

User und News-Scout

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29.08.2019 - 23:51 Uhr
Klimatroll?

Corristo

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30.08.2019 - 00:33 Uhr
Es ist sicherlich gut, dass durch Greta Thunberg mehr Bewusstsein für die Umwelt geschaffen wird. Nur die Art und Weise und die Verhältnismäßigkeit scheint nicht immer richtig. Ich habe schon (sinngemäß, aber das Zahlenverhältnis kommt ungefähr so hin) in normalen Tageszeitungen gelesen, dass die 20 größten Kreuzfahrtschiffe so umweltschädlich sind wie die Hälfte der Autos weltweit. Wäre man konsequent, würde man da mal ansetzen. Doch das würde ja gegen die Reichen gehen. Stattdessen macht man nur wieder mal dem "kleinen Mann" ein schlechtes Gewissen, wenn er Auto fährt oder einmal im Jahr mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegt.

Schwarznick

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30.08.2019 - 07:43 Uhr
sehe ich wie Corristo. außerdem finde ich dieses ganze "drumherum" äußerst fragwürdig.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/greta-thunberg-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html

Autotomate

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30.08.2019 - 08:26 Uhr
Ohne "das ganze Drumherum" bewerten zu wollen: Kreuzfahrtschiffe sind extreme Dreckschleudern, aber der Autovergleich bezieht sich plakativerweise auf Schwefeloxide, das sind im Straßenverkehr eher marginale Schadstoffbestandteile. Aber so knallt's halt besser. Dass vornehmlich "Reiche" Kreuzfahrten machen, stimmt auch nicht so recht...

XTRMNTR

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30.08.2019 - 10:22 Uhr
Diese ganze Aktion mit dem Segelboot wirkt auf mich etwas befremdlich.
Steuert sie das ganze überhaupt noch selbst oder ist sie mittlerweile nur noch die Marionette einer riesigen PR-Maschine?

wilson

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30.08.2019 - 10:37 Uhr
@XTRMNTR: nein, hauptsächlich hat der kapitän das schiff gesteuert...aber vielleicht durfte greta ja auch mal kurz ans lenkrad.

Wolleschmittjunior

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30.08.2019 - 12:36 Uhr
Wolfgang M. Schmitt analysiert mit ideologiekritischem Blick die Politik von heute. In der ersten Folge befasst er sich mit den naiven Interviews vor den Wahlen in Brandenburg und Sachsen. Es geht um "Kohlefetischismus" und das ewige "Weiter so".
DIE POLITIKANALYSE #1 - Kandidatencheck Sachsen & Brandenburg: www.youtube.com/watch?v=aFtKNsnlgSY

Am einfachsten macht es sich wenig verwunderlich natürlich der Brandenburger Afd-Kandidat Andreas Kalbitz. Er greift noch nicht einmal zu irgendwelchen Schirmen, er bleibt einfach im Haus und das ist gebaut aus Vergangenheit und Verdrängung. Ob der Klimawandel menschengemacht sei, nun da will sich Kalbitz nicht so festlegen. Dennoch sei Klimaschutz natürlich etwas Wichtiges aber das fange ja bei jedem Einzelnen an. Kalbitz sagt dann es geht darum die Mentalität zu ändern. Das aber führt am eigentlichen Thema vorbei und es führt vorbei direkt zum Individuum, das jetzt alles tun soll. Andreas Kalbitz ignoriert nicht nur den menschengemachten Klimawandel, er ignoriert auch die Dynamiken des Kapitalismus. Der hohe Ressourcenverbrauch ist keine Mentalitätsfrage, sondern unser Wirtschaftssystem beruht auf Profitmaximierung und Wachstum. Kalbitz will die Systemfrage aber eben nicht stellen, deshalb schiebt er die Probleme auf das Individuum ab und am Ende ist sich dann jeder selbst der nächste weshalb die Afd dann auch nicht das Oben und Unten thematisieren will, sondern stattdessen Gerechtigkeit mit einem Innen und Außen herstellen möchte. Das heißt: nicht Kapitalinteressen werden kritisiert oder gar angetastet, sondern man verspricht Gerechtigkeit denen die drin sind und die anderen die müssen draußen bleiben. Doch das schlechte Wetter das wird ja nicht an der deutschen Grenze stehen bleiben.
Selbst entlarvend ist wenn Andreas Kalbitz gefragt wird für was er eigentlich stehe, was denn so sein Menschenbild und Weltbild sei und er sagt dann: ja Tradition, Familie… Das sind natürlich Nullwert-Aussagen, wer ist schon gegen Familie. Das ganze hat eine ideologische Funktion, man bleibt wage, man baut mit diesem Begriff so einen Container auf und da kann dann jeder das reinwerfen was er möchte.

Aber vom Individuum und von der eigenen Verantwortung davon spricht auch gern die CDU. Leistest du jeden Tag einen Beitrag für den Klimaschutz?, fragt der Brandenburger CDU Mann Ingo Senftleben. Der Philosoph Theodor W. Adorno sagte und das ist sein berühmtester Satz, "Es gibt kein richtiges Leben im falschen" und das sollte man diesem konservativen Moralisieren entgegenhalten. In einer Wirtschaft nämlich die auf der Ausbeutung von Mensch und Natur beruht kann man nicht den einzelnen für alles verantwortlich machen. Was Ingo Senftleben hier tut ist vom Thema abzulenken, genauer gesagt er entpolitisiert ein politisches Thema. Plötzlich muss man dann nicht mehr über den Kohleausstieg sprechen. Dies ist eine typische Strategie, die wir in den Interviews immer wieder erleben.

Seien wir so unanständig uns die aktuelle Politik als eine Orgie in einem großen Schlafzimmer vorzustellen in dem ein Miniatur-Kohlekraftwerk steht und in dem leidenschaftlich "Kohle, Kohle" gestöhnt wird. Die Landespolitiker haben die Kohle auch mit ihrer Fantasie aufgeladen. Nämlich mit der Fantasie einer Politik des "weiter so". Würde man sich von der Kohle verabschieden, würde man sich zugleich von dem "weiter so" verabschieden müssen. Also wie man wenn man sich vom Fetisch löst.

Aber wie würde dann eine andere Politik aussehen, die nicht ein weiter so verspricht. Nun, Brandenburgs amtierender Spd-Ministerpräsident Dietmar Woidke jedenfalls kann diese Frage nicht beantworten, er sagt er will Klimaschutz und Wirtschaftswachstum verbinden. Wer darin jetzt ein Widerspruch erkennt, dem ist zu sagen, ja es ist ein Widerspruch. Funktionieren soll das natürlich alles durch Innovationen. Mit dem Ruf nach Innovationen möchte man ebenso wie mit dem Ruf nach der Eigenverantwortung auch wieder ein politisches Thema entpolitisieren. Jetzt soll es die Technik plötzlich lösen. Sachsens Cdu-Ministerpräsident Michael Kretschmer will zum Beispiel, dass die Antriebe der Flugzeuge klimaneutraler werden. Dass wir aber einfach weniger Flugverkehr brauchen, das sagt er natürlich nicht. „Weiter so“ heißt es auch hier. Und getan wird so als würden Innovationen aus dem Nichts entstehen, aber Ingenieure werden genau dann tätig wenn man ihnen Regeln vorgibt an die sie sich halten müssen und das passiert hier gerade in der deutschen Automobilindustrie, China will E-Mobilität und deswegen werden jetzt auch die deutschen Ingenieure tätig. Lassen wir uns von dem Begriff Innovation auch nicht täuschen, er meint sehr oft nur Erneuerung, es soll etwas erneuert werden damit eigentlich alles beim Alten bleiben kann. Und das ist etwas was wir eben konservative Politik nennen, aber wir merken gerade, dass Innovationen allein nicht genügen können.

Kretschmer sagte auch bezüglich des Klimaschutzes "die kleinste Ebene ist immer Europa wobei man noch darüber hinaus denken muss", also das ist auch eine Strategie, die wir in sehr vielen Interviews finden, dass immer gesagt wird, „naja das ist Sache des Bundes, das müsste Europa machen, nein, die ganze Welt muss verstehen, dass jetzt der Klimawandel da ist“. Nun das ist ja nicht ganz falsch aber Länderpolitik könnte ganz anders funktionieren. Länderpolitik könnte pars pro toto Politik sein, das heißt man könnte im Kleinen das Große umsetzen und eben weil die Wege kurz sind und nicht so wie in der EU sind, könnte man sehr schnell radikale Maßnahmen auf Landesebene ergreifen und hätte dann Vorbild-Charakter. Aber in diesen Interviews spürt man eine ungeheure Erleichterung darüber, dass man eigentlich scheinbar machtlos ist.

Der Widerspruch dieser Strategie wird immer dann deutlich, wenn die Sicherheitspolitik in den Interviews thematisiert wird. Da sind es nicht nur kleine Schritte die man machen kann, sondern große gewaltige Maßnahmen kann man plötzlich ergreifen und da verweist auch niemand der Kandidaten auf eine höhere Instanz, das Fbi oder Interpol, und sagt, ja die müssen erstmal für Sicherheit sorgen bevor wir hier etwas tun können. Also was in der Klimapolitik nicht geht, in der Sicherheitspolitik geht es komischerweise. Denn all diese Gesetze sorgen letztlich immer dafür den Ist-Zustand aufrechtzuerhalten und die Politik des Weiter So zu sichern. Sicherheitspolitik heißt immer auch Sicherung der eigenen Politik.

Aber wie ist es mit den angeblich progressiven Parteien? Auch Brandenburgs Kandidatin der Linken Kathrin Dannenberg hat wenig klimapolitische Ambitionen.

Früher war es ja üblich, dass Politiker im Wahlkampf große Dinge versprachen und Journalisten dann fragten, ja aber ist das überhaupt realistisch? Heute erleben wir das Gegenteil, heute bringen Journalisten utopisches Denken ein und Politiker sagen immer „das kann man jetzt so nicht machen und das ist ja nicht realistisch“. Das sagen sie immer sobald nur die Idee einer anderen Form des Wirtschaftens oder Arbeitens aufblitzt. Auch Dannenbergs Parteikollegin aus Sachsen Antje Feiks hat zwar mal von einer revolutionären Realpolitik gesprochen, doch in diesem Interview sind auch keine Ambitionen zu erkennen, beim besten Willen nicht. Kohleausstieg wohl so 2030, genaues weiß man nicht. Und Brandenburgs Grünen-Kandidatin Ursula Nonnenmacher wird nach einer revolutionären Idee gefragt, aber sie hat keine, ihre Antwort ist erschreckend. Zupacken und schnelle Evolution, das wäre so eher ihr Ding. Wenn man mal im Duden schaut was meint Evolution, dann ist das eben eine langsame bruchlos fortschreitende Entwicklung besonders großräumiger Zusammenhänge. Aber es ist wohl so dass wir heute an einem Punkt sind wo wir einen Bruch in der Politik brauchen um überhaupt der Zukunft die da kommt Herr zu werden.

Wer sich die Interviews genau anhört muss eigentlich zu dem Schluss kommen: Wir haben es hier mit nur konservativen Kandidaten zu tun. Jede Idee wird wieder verworfen oder als unrealistisch abgetan. Helmut Schmidt wurde ja vor Jahrzehnten einmal gefragt ob er eine große Vision habe und er antwortete "Wer eine Vision hat der soll zum Arzt gehen". Dieser Satz ist seitdem das Totschlagargument für all jene die eigentlich nichts verändern wollen. Doch wir sollten den Satz einmal wirklich ernst nehmen und kontern. Wer hat denn hier eigentlich Visionen? Ist es nicht eine völlig wahnsinnige Vision zu glauben mit ein paar minimalen Veränderungen die Klimakatastrophe aufhalten zu können, erinnern diejenigen die radikale Schritte scheuen nicht an Patienten, die trotz ärztlicher Diagnose immer noch nicht glauben wollen dass sie krank sind?

Die Interviewaussagen sind Dokumente einer ereignislosen Politik im Angesicht eines drohenden Ereignisses. Dieses Ereignis ist der Klimakollaps auf den wir uns zu bewegen. Der Klimakollaps, mit ihm wird nichts mehr so sein wie zuvor, ja vielleicht werden Wir nicht mehr sein. Wie sehe aber eine ereignishafte Politik aus? Slavoj Zizek fragt in seinem Buch „Was ist ein Ereignis?“ wie diese Politik aussehen könnte. Und er sagt dann an einer Stelle, „in einem Ereignis ändern sich die Dinge nicht nur, was sich ändert ist eben jener Parameter an dem wir die Tatsachen der Veränderungen messen. Das heißt ein Wendepunkt verändert das gesamte Feld innerhalb dessen Tatsachen erscheinen.“ Was bedeutet das also? Wir haben ja alle Tatsachen, aber das ist eben noch kein Wendepunkt. Gut die Afd leugnen auch Tatsachen, aber die Fakten sind allen Kandidaten in den Interviews ja bekannt, sie sind uns bekannt. Das Problem ist also der Wendepunkt der bei unseren Kandidaten und auch sonst nicht eingetreten ist.

Der Interpretationsrahmen, oder die politischen Parameter vielmehr gesagt, die müssten grundsätzlich verändert werden. Das wäre das nötige Ereignis um dem Ereignis Klimakatastrophe entgegenzutreten. Oder wie der Philosoph Oskar Negt sagen würde: Nur noch Utopien sind realistisch.

Mic

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Registriert seit 24.08.2019

30.08.2019 - 23:25 Uhr
Ich bin der Meinung, dass diese ganze CO2 Hysterie viel durch die Medien gesteuert wurde. Jaaaaaaaaaaaaaa bitte, ich warte auf die AFD Hinweise(Ich finde Menschen am Rand einer politischen Gesinnung immer zweifelhaft. Ob links oder rechts). Ja die Welt wird wärmer. Ja der Südpol oder der Nordpol schmilzt dahin. Aber warum? Weil wir 1 x mal im Jahr in den Urlaub fliegen(anstatt im Stau Richtung Ostsee das CO2 in die Luft zu pusten) und 5 Plastiksachen kaufen? Es liegt auf keinen Fall an der Abholzung der Regenwälder!!! DIe gibt es seit Jahrzehnten. Nicht erst jetzt liebe Greta Anhänger. Nicht an der Verschmutzung der Weltmeere durch die Industrie. Es liegt allein an uns liebe Bundesbürger. Die anderen Länder machen bestimmt mit. :-) Wie bei den Flüchtlingen. :-)

Neytiri

Postings: 266

Registriert seit 14.06.2013

31.08.2019 - 10:44 Uhr
Fakt ist, dass die Regenwaldfläche immer kleiner und der Ausstoß von Treibhausgasen immer mehr wird. Wer 1+1 zusammenrechnen kann, weiß was das bedeutet.

Aber es is lieb, wie einige hier versuchen, ihr schlechtes Gewissen weg zu argumentieren. Mit Schwachsinnsargumenten freilich.

UndercoverBrother

Postings: 90

Registriert seit 16.08.2013

31.08.2019 - 16:39 Uhr
Es spricht schon für sich dass viele deutsche Medien mit einer gewissen entgeisterung und fast schon Empörung darüber berichten , dass sich in New York kaum einer für sie interessiert. Unglaublich, diese Amis. Haben die den Schuss nicht gehört? Wie können die sich dem weltrettungs Auftrag der Europäer entziehen?

Kein hate gegen greta selbst , die tut mir richtig leid. IMO wird sie von ihren Eltern und den Medienvertretern ( plus dahinter stehenden Interessensgruppen ) missbraucht.

Ist FFF eigentlich in London bedeutend ? Oder Warschau ? Rom ?

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

31.08.2019 - 17:23 Uhr
Eigentlich egal.

jayfkay

Postings: 519

Registriert seit 26.06.2013

31.08.2019 - 17:56 Uhr
Greta meinte, die ganze Sache habe ihr eine Bestimmung gegeben und dass sie darin aufginge.
Kaufe ich ihr auch ab, Leid tut sie mir daher nicht.

Randwer

Postings: 1017

Registriert seit 14.05.2014

01.09.2019 - 11:13 Uhr
Die Beharrlichkeit, mit der Greta daran erinnert, dass es nicht so weiter gehen darf und der Nachdruck mit dem sie immer wieder auf die unangenehmen wissenschaftlichen Tatsachen hinweist, die wir so gerne zu verdrängen Pflegen, ist beeindruckend.
Ich denke, dass FfF eine beständige Graswurzelbewegung werden kann, damit zu tun hat, dass Gretas Durchhaltevermögen, die Lernenden und Studierenden ermutigt, selbst weiter zu machen - ja, dass die unerreichbar scheinende Aufgabe, die Blockade zu überwinden, gelingen kann.

Nur zur Info

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Registriert seit 13.06.2013

01.09.2019 - 11:52 Uhr
Nice try. Der Widerstand kommt um Jahrzehnte zu spät.

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