The Flaming Lips - King's mouth

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The MACHINA of God

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21.12.2018 - 19:11 Uhr
"Wayne Coyne is always busy. Whether working on official albums or a smattering of side projects, the Flaming Lips — the band he’s now been a part of for 35 years — never seem to stop moving. “With us, it’s always like five things at one time,” he says from his home in Oklahoma City, after an intense spin class. (He intended to go to yoga and wound up at SoulCycle instead. “It was fucking tough, I gotta tell ya. They do these classes where you’re just pedaling to the remixed EDM hits of the day and it’s like, man, you motherfuckers are going.”)

But Coyne seems to thrive off of constant activity, and as usual the Lips do have several endeavors on the way at once. Earlier this month, they announced a Record Store Day release called King’s Mouth, an album rooted in the band’s roving art installation of the same name. As the project took shape, Coyne began to regard it as a “weird children’s story” and thought it should have some narration; at the same time, he’d been revisiting the Clash’s Combat Rock and, inspired by its spoken word tracks, thought to ask Mick Jones to lend his voice to King’s Mouth. Jones sent recordings right back, before the Lips had even completed all the music for the project, which in turn spurred them on through the rest of the writing. “It was a wonderful, spontaneous [project] — you know, it wouldn’t seem weird that the Flaming Lips would do something like this,” he says. “It’s an installation, a children’s album, with books and T-shirts and soap and candy that go with it.”

At the same time, the Flaming Lips have been working on a new album with a less-than-expected origin story. And amidst it all, they got into the Christmas spirit yesterday, sharing a characteristically trippy video for a cover of David Bowie and Bing Crosby’s “Peace On Earth/Little Drummer Boy” duet.

When Coyne and I spoke, we touched on all those topics, including details about the band’s plans for that new album. But, as is holiday tradition here at Stereogum, we also talked about a bunch of random current events and pop culture and internet detritus from 2018. Basically: As we have for the last four years, we asked Wayne Coyne to review the past 12 months. And, as always, he had a lot of thoughts."

Drunter ist dann das ganze Interview abgedruckt.

kingsuede

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21.12.2018 - 19:25 Uhr
Mal sehen, ob da mal wieder was wirklich Gutes kommt. Das letzte herausragende Album der Flaming Lips war m.E. Embryonic.

MopedTobias

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22.12.2018 - 10:16 Uhr
Ich fand sowohl The Terror als auch Oczy Mlody klar besser als Embryonic, ersteres wäre auch in meiner Band-Top-5.

The MACHINA of God

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22.12.2018 - 12:43 Uhr
Als Gesamtalbum find ich "Ocz mlody" besser als "Embryonic", welches aber auch fantastische Songs hatte. Ich sag mal

Embryonic 7,8/10
Oczy mlody 8,1/10

Haben beide aber einige 9/10-Songs. Und das letzte mit "The castle" sogar einen, der an der 10 kratzt.

Generell waren alle "normalen" Studioalbum eigetlich durchgehend sehr gut. Nur der Output daneben ist durchwachsener.

kingsuede

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22.12.2018 - 13:00 Uhr
Für mich ist Embryonic ein Werk, das knapp an der 9/10 kratzt und auch in der Top 40 des letzten Jahrzehnts war (Yoshimi Top 15). Die beiden Nachfolger sind bei mir eher so 6-7/10.

The MACHINA of God

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22.12.2018 - 17:31 Uhr
Echt. "Oczy" auch? Das hatte doch so tolle Songs.

MopedTobias

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22.12.2018 - 23:23 Uhr
Finde ich eher bei The Terror erstaunlich. Von den "normalen" ihr radikalstes Album mit einer unfassbar einnehmenden und intensiven Atmosphäre.

The MACHINA of God

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12.04.2019 - 23:14 Uhr - Newsbeitrag
Neues Album heisst "King's mouth". Neuer Song "All for the life of the city" jetzt auf den üblichen Verdächtigen.

Armin

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18.04.2019 - 19:24 Uhr - Newsbeitrag
THE FLAMING LIPS
Nach ihrem exklusivem Record Store Day Vinyl-Release vergangenes Wochenende, veröffentlichen The Flaming Lips “King’s Mouth” nun auch digital und auf CD. Das Album erscheint am 19. Juli via Bella Union.

"King´s Mouth" enthält zwölf neue Kompositionen sowie eine Album-”Erzählung” von Mick Jones (The Clash). Die Platte basiert auf Wayne Coynes immersiver Kunstinstallation mit demselben Namen - deren psychedelische Bilder und Klanglandschaften in Museen in den USA ausgestellt wurden, darunter: The WOMB (Oklahoma City, OK), Meow Wolf (Santa Fe, NM), das American Visionary Art Museum (Baltimore, MD) und das Pacific Northwest College of Art (Portland, OR). Darüber hinaus erzählt das Begleitbuch “King’s Mouth: Immersive Heap Trip Fantasy Experience” die Geschichte des “King’s Mouth” mit Worten und Bildern von Coyne.

“The King’s Mouth immersive/child-like qualities are born from the same spark and womb as Flaming Lips live performances. The King’s Mouth adventure was made for humans of all sizes, ages, cultures, and religions.”

The MACHINA of God

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18.04.2019 - 20:06 Uhr
Nice. Ding is ja auch schon ausgiebig geleaked. Gibt es schon Eindrücke?

The MACHINA of God

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09.07.2019 - 00:08 Uhr
Schon jemand gehört eigentlich?

The MACHINA of God

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17.07.2019 - 17:55 Uhr
Am Freitag dann physisch und streamig erhältlich.

Kommt hier ne Rezension?

Jennifer

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17.07.2019 - 17:57 Uhr
Jepp, ist in Arbeit.

myx

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17.07.2019 - 18:32 Uhr
Bin gespannt!

The MACHINA of God

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19.07.2019 - 15:47 Uhr
So. Seit heute draussen. Erster Durchgang: sehr introvertiert, sehr ruhig. Am ehesten wohl mit "The terror" in der Hinsicht vergleichbar. Sie igeln sich weiter ein...

Jennifer

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19.07.2019 - 16:32 Uhr
Fand ich beim ersten Hördurchgang auch. Hat sich mir dann aber als deutlich zugänglicher und offener entwickelt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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20.07.2019 - 22:33 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

myx

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21.07.2019 - 12:44 Uhr
Über den Gesamteindruck kann ich nach dem ersten Hördurchgang noch nicht viel sagen, nur, dass mich das Album nicht auf Anhieb so sehr kriegt wie der Vorgänger.

Andererseits sind mir aber viele Stellen in Erinnerung, die mir wirklich grossen Spass gemacht haben, etwa der Beginn von "All for the life of the city", um nur ein Beispiel zu nennen.

Es sprudelt ja wieder vor Ideen, weshalb es einem - jedenfalls beim ersten Hören - keine Sekunde langweilig wird, weil man ja nie weiss, was einen gerade als Nächstes erwartet.

Werde mir das Album jedenfalls gerne noch ein paarmal anhören, nach nur einem Durchgang kann man das gar nicht alles auf die Reihe kriegen. ;)

myx

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21.07.2019 - 14:49 Uhr
Eigentlich meinte ich den Beginn von "How many times??", wie ich jetzt beim nochmaligen Hören bemerkt habe, aber das obige Beispiel passt auch ganz gut! :D

Besonders gegen das Ende hin wird das Album wirklich ruhiger und geschieht kaum noch etwas Überraschendes, keine Haken und Ösen mehr, so mein zweiter Eindruck.

alterniemand

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25.07.2019 - 22:57 Uhr
Nach 2 Durchgängen ist mein Eindruck, dass das ganze zwar nicht überragend, aber ein in sich geschlossenes Album ohne einen Hauch von Ausfällen ist.
Klares Highlight und Kandidat für meine Song des Jahres Top 20 How can a head, was mit seinem stampfenden Beat deutlich an das ebenfalls großartige The Captain erinnert.
murbie
31.07.2019 - 08:19 Uhr
Gutes Album, das songorientierter ist als viele Alben davor.

Da ich die Band ewig nicht live gesehen habe, werde ich mir das Konzert im September in London anschauen. Ein Flaming Lips Konzert ist immer ein Erlebnis! Ausserdem ist es am Wochenende und Ryan Air bringt tmich für 35 € hin und zurück!

Problem: Wie kann ich das mit Greta und meinem Gewissen vereinbaren?

Flugscham > total geiles Flaming Lips Konzert?

oder

total geiles Flaming Lips Konzert < Flugscham?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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31.07.2019 - 08:21 Uhr
Mir gefällt es auch ganz gut, aber wie schon der Vorgänger ist es für mich ein ganzes Stück vom Doppel aus "Embryonic" und "The Terror" entfernt.

maxlivno

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Registriert seit 25.05.2017

31.07.2019 - 09:00 Uhr
Mir gefällt es bis auf 2 Songs überhaupt nicht. Die ganze Geschichte die hier erzählt wird zusammen mit den Instrumentals und den teilweise uninspirierten Songs ziehen alle an mir vorbei, ohne auch nur das kleinste Interesse zu wecken. 4/10

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

21.09.2019 - 19:07 Uhr
Hach, ist schon schön. Zwar schon das schwächste reguläre Album seit den 80ern, aber es hat eine sehr ruhige, schöne Stimmung.

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