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Earl Sweatshirt - Some rap songs

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21229

Registriert seit 08.01.2012

20.12.2018 - 20:44 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

maxlivno

Postings: 2323

Registriert seit 25.05.2017

20.12.2018 - 20:59 Uhr
Faszinierendes Album, auch wenn man für Earl nur Hoffen kann, dass er aus dem Tief wieder raus kommt
ich kann ...
21.12.2018 - 08:11 Uhr
... weder den Namen Earl Sweatshirt noch das beschissene Cover ernstnehmen, Gott wie sehr die Musikwelt mittlerweile totalen Mist abfeiert...

Pivo

Postings: 880

Registriert seit 29.05.2017

21.12.2018 - 09:27 Uhr
Sicherlich das schwächste AdW seit sehr langer Zeit hier. Um Weihnachten herum kommt halt einfach nichts mehr gescheites neu auf den Markt.
Wenn es einfach nur vier oder sieben neuen Alben gibt muss eben auch eines das beste sein.
Das wäre in etwas so wie wenn die nächste Fußball-WM ohne Europa und Südamerika ausgetragen wird. Dann wird halt auch mal ne Gurke Weltmeister und so konnte sich auch Earl Sweatshirt den Titel holen.
Sicherlich ein Album das nicht lange relevant bleiben wird. Mit seiner tragische Geschichte hätte er dennoch gute Chancen auf den Recall bei DSDS oder dem Supertalent. Hier reicht es mangels Masse und nenneswerter Konkurrenz dann einfach mal zum AdW.... Um den Runninggag aufzugreifen der hier immer wieder zitiert wird: Radiohead hat halt kein Bestof rausgebracht zum Fest...
Majestät
21.12.2018 - 09:35 Uhr
Was für'n Quatsch hier wieder gelabert wird.
In der Kürze liegt die Würze.
Das Album ist verdammt gut.
Findet sich in vielen Toplisten.
Auf RYM ist es auch in der Top10.
Majestät
21.12.2018 - 09:58 Uhr
Ihr bemerkt sicher schon - Meine Argumente: keine ...

Marvin

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 67

Registriert seit 27.04.2018

21.12.2018 - 10:31 Uhr
Hallo pivo,

Viel hat bei diesem Album nicht zur 8 gefehlt, mit anderer Tagesform hätte ich sie vielleicht gezückt und wir hätten uns hier nicht über schwache Konkurrenz u.ä. unterhalten müssen. Das ist kein "Best of the rest", sondern ein Album, das es vollumfänglich verdient hat.

Du musst die Musik nicht mögen, den eher ekligen DSDS-Kommentar solltest du dir aber bitte sparen. Wir sprechen nicht von einer "tragischen Geschichte", sondern von einem ernsthaft kranken Mann. Die Relevanz schätzt du, denke ich, auch falsch ein, bedenkt man Earls Namen im Genre, die bisherige Aufmerksamkeit fürs Album und die Tatsache, dass er eine so eigene, vielschichtige und von Trends gelöste Jazz-Rap-Platte gemacht hat. Langfristig kann man das aber natürlich noch nicht abschließend beurteilen.

2plus2gleich5

Postings: 299

Registriert seit 22.08.2016

23.12.2018 - 19:51 Uhr
Bin beeindruckt, mit welcher Geduld Marvin auf diesen unerträglich ignoranten Beitrag reagieren kann.

Zum Album: Sicher noch zerschossener als der Vorgänger, mutet teilweise wirklich an wie eine Collage oder ein Hörspiel. Madlib und J Dilla stehen Pate, aber die Produktion versucht was eigenes. Er bleibt ein großartiger Texter und in seiner Dichte erschließt sich das alles nur langsam.
Ist daher meiner Meinung nach auch nicht zu kurz geworden.
Quick
23.12.2018 - 21:44 Uhr
Kurz und daher schnell überstanden. Nicht meins.
facts facts
26.12.2018 - 09:41 Uhr
irgendwas liest sich in der rezension unrund. zuerst wird gesagt, dass sein vater südafrikaner ist und wenig später behauptet, earl sweatshirt "stamme" aus chicago. ja, was denn nun?

außerdem: wenn ich meinen vater posthum mit einem album ehren wollte, würde ich als cover sicherlich nicht irgendein 0815-Selfie nehmen. auch hier so fake, dass sich die balken biegen.
...
26.12.2018 - 10:04 Uhr
Alter Schwede,Vater Südafrikaner und aus Chicago stammen,geht doch beides,oder?
Vielleicht tue ich dir einen Gefallen und verhindere einen grösseren Shitstorm,obwohl
darauf hast du es wohl angelegt!
PS:Sein I don't like-Album hat bei mir auch nicht
gezündet.
facts facts
26.12.2018 - 10:09 Uhr
nein. wenn mein vater südafrikaner ist, kann ich nicht aus chicago stammen. ist meine mutter dazu kalifornierin, stamme ich zur hälfte aus südafrika und zur hälfte aus kalifornien. in chicago habe ich null wurzeln. ich kann also nicht aus chicago stammen.
facts facts
26.12.2018 - 10:12 Uhr
und wenn meine mutter tatsächlich aus chicago kommen sollte, stamme ich zur hälfte aus südafrika und zur hälfte aus chicago. ohne zusatz zu behaupten, ich stammte aus chicago, ist aber fake news. hat der autor mal ein praktikum beim SPIEGEL gemacht?
...
26.12.2018 - 10:14 Uhr
Ist Heimat nicht auch da,wo man aufwächst,jetzt
aus dem Bauch raus gesagst,aber jetzt kommst
du und sagst,irgendwoher stammen und Heimat
sind keine deckungsgleichen Begriffe.Egal,war
vielleicht nicht so böse gemeint wie ich dachte.

Marvin

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 67

Registriert seit 27.04.2018

26.12.2018 - 11:20 Uhr
Hallo facts facts,

Sweatshirt wurde in Chicago geboren, der Wortbedeutung nach lässt sich also von "aus Chicago stammen" sprechen unabhängig der Herkunft der Eltern. Das hättest du mit einem simplen Anwerfen der Suchmaschine aber auch selbst nachvollziehen kann, bevor du hier den großen "Fake News"-Stunk machst.

Dein Einwurf zum Cover beruht auf einer Interpretation deinerseits und hat dementsprechend auch nichts mit irgendwelchen Fakten zu tun.

Frohe Weihnachten!
So wird es richtig gemacht
28.12.2018 - 11:13 Uhr
Wer eine professionelle Rezension zum Album lesen will:

https://pitchfork.com/reviews/albums/earl-sweatshirt-some-rap-songs/
facts facts
28.12.2018 - 12:20 Uhr
liest man seinen wiki-artikel durch, kann man nur zum schluss kommen, dass sweatshirt in seinem leben gescheitert ist - und das trotz respektablem elternhaus. eher früher als später wird er komplett in der gosse landen.
facts facts
28.12.2018 - 12:21 Uhr
mehr erreicht in seinem leben als ich hat er natürlich schon.
Relotius-Dokumentationsabteilung
28.12.2018 - 12:23 Uhr
Der Pitchfork-Reviewer scheint von der PT-Rezi ganze Passagen kopiert zu haben.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17651

Registriert seit 10.09.2013

28.12.2018 - 18:12 Uhr
Bei einem depressiven Menschen von "scheitern" zu sprechen, halte ich in höchstem Maße für unangebracht.
Schmelzkäse Bennington
28.12.2018 - 18:31 Uhr
Aber sowat von!
Kyuss
28.12.2018 - 19:39 Uhr
December 24 ist klasse, ähnlich ausgetüftelt wie bei Lamar.
Trigema
28.12.2018 - 19:42 Uhr
Geht's hier um die Geschmackssache Musik oder um die Krankheiten der Musiker ?Entweder die Musik ist gut oder schlecht, was immer im Ohr des Hörers liegt. Musik ,vor allem rapmusik (meine Meinung), wird auch nicht besser nur weil sie von depressiven Menschen vorgetragen wird..... Sachlich bleiben....
Inpho
28.12.2018 - 19:50 Uhr
Marvin = MopedTobias

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17651

Registriert seit 10.09.2013

28.12.2018 - 21:06 Uhr
@Trigema: Wer sagt denn, dass es was "besser" macht? Die Musik von Earl schlecht zu finden, ist schlicht kein Freifahrtsschein, sich respektlos gegenüber ihm und seiner Krankheit zu äußern. Bei dem User facts facts geht es ja überhaupt nicht um die Musik.

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