Enno Bunger - Was berührt, das bleibt

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Armin

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04.12.2018 - 12:56 Uhr - Newsbeitrag
Enno Bunger | 08.10. - 03.11.2019
Melancholische Popmusik mit tiefgründigen, poetischen Texten. Das ist der Rahmen, der die Werke des Hamburger Singer/Songwriters Enno Bunger vereint. Dabei überrascht er mit musikalischer Vielseitigkeit und vermischt verschiedene Genres; verbindet Indie, Folk und Klavierballaden mit Electronica und Rap. Bemerkenswert dabei ist auch, dass immer mehr Menschen den Weg zu seinen Konzerten finden - ganz ohne den großen Hype, über Jahre langsam und nachhaltig gewachsen. Im Herbst 2019 kommt Enno Bunger mit neuem Album auf ausgedehnte Konzertreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.


Präsentiert wird die Tour von kulturnews, MusikBlog.de und DIFFUS.

Live 2019

08.10.2019 Essen - Zeche Carl
09.10.2019 Hannover - Musikzentrum
10.10.2019 Dresden - Beatpol
11. - 12.10.2019 Nürnberg - Nürnberg.Pop Festival
13.10.2019 München - Ampere
14.10.2019 AT-Wien - Chelsea
16.10.2019 Leipzig - Werk 2
17.10.2019 Göttingen - Musa
18.10.2019 Hamburg - Grosse Freiheit 36
19.10.2019 Berlin - Festsaal Kreuzberg
21.10.2019 Würzburg - Cairo
22.10.2019 Frankfurt - Mousonturm
23.10.2019 Stuttgart - Im Wizemann (Club)
24.10.2019 Heidelberg - halle02 club
25.10.2019 CH-Zürich - Bogen F
26.10.2019 Freiburg - Jazzhaus
28.10.2019 Erfurt - Franz Mehlhose
29.10.2019 Bremen - Schlachthof
30.10.2019 Köln - Gloria
01.11.2019 Osnabrück - Rosenhof
02.11.2019 Magdeburg - Moritzhof
03.11.2019 Rostock - Helgas Stadtpalast

Tourveranstalter: Gastspielreisen
A division of FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH

Armin

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20.05.2019 - 20:43 Uhr - Newsbeitrag
Enno Bunger hat ein Album über den Tod geschrieben. Und über das Leben. Über Verlust und über Mut. "Was berührt, das bleibt" erscheint am 26. Juli 2019 bei Columbia/Sony Music. Der erste Song "Bucketlist" ist ab sofort erhältlich. Im Herbst geht es für Enno Bunger und Band auf Tour.

Berlin, 20.05.2019
Wäre Enno Bunger bloß ein musikalischer Dienstleister, würde er seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tod ignorieren. Den Menschen, den er tatsächlich verloren hat. Den Menschen, der gerettet werden konnte. Er würde die Spuren auf seiner Seele für sich behalten und in seinen Liedern einfach unverfängliche Phrasen collagieren, wie man es heute so macht. Aber Enno Bunger ist Künstler. Und als solcher lässt er uns teilhaben. An der Furcht vor dem Diebstahl der Lebenszeit und dem Zorn auf die Unverfrorenheit des Räubers. An der Innigkeit und Nähe, die im gemeinsamen Kampf entsteht. An der Trauer, wenn der Kampf verloren geht und an dem völlig neuen Blick auf das Leben, wenn man ihn gewinnt und seine Zeit nicht länger vergeuden möchte.




"Ich hätte in dieser Phase eigentlich dringend einen Psychotherapeuten aufsuchen müssen", sagt Enno Bunger über die Zeit, in der das neue Album "Was berührt, das bleibt" entstanden ist. "Aber ich wollte mich durch das Schreiben selbst therapieren. So können aus den traurigsten Anlässen die berührendsten Lieder entstehen. Die größte Scheiße, durch die man gehen muss, kann der beste Dünger für berührende Kunst sein." Nach "Wir sind vorbei" ist "Was berührt, das bleibt" somit ein weiteres Konzeptalbum zur Verarbeitung einschneidender Erlebnisse aus der Feder eines Mannes, der seine ganze Kindheit am Klavier verbracht hat und schon im Alter von 13 Jahren als Barpianist in Ostfrieslands Kneipen spielte. Einer, dessen Wurzeln tief im klassischen Indie-Songwriting eines Bon Iver oder Elliot Smith stecken, dessen Triebe sich aber bis in luftige Höhen von alternativem Hiphop, ästhetischer Elektronik oder wolkenfeinem Trap recken. Nach dem Hören dieses Albums fragt sich jeder, ob er sein Leben wirklich lebt oder doch mal neu laden sollte.

"Was berührt, das bleibt" von Enno Bunger erscheint am 26. Juli 2019 via Columbia/Sony Music. Der erste Song "Bucketlist" ist ab sofort erhältlich.

Enno Bunger live:

21.06.2019 Neuhausen ob Eck, Southside Festival
22.06.2019 Scheeßel, Hurricane Festival
08.10.2019 Essen, Zeche Carl
09.10.2019 Hannover, Musikzentrum
10.10.2019 Dresden, Beatpol
13.10.2019 München, Ampere
16.10.2019 Leipzig, Werk 2
17.10.2019 Göttingen, Musa
18.10.2019 Hamburg, Große Freiheit 36
19.10.2019 Berlin, Festsaal Kreuzberg
21.10.2019 Würzburg, Cairo
22.10.2019 Frankfurt, Mousonturm
23.10.2019 Stuttgart, Im Wizemann
24.10.2019 Heidelberg, Halle 02
26.10.2019 Freiburg, Jazzhaus
28.10.2019 Erfurt, Franz Mehlhose
29.10.2019 Bremen, Schlachthof
30.10.2019 Köln, Gloria
01.11.2019 Osnabrück, Rosenhof
02.11.2019 Magdeburg, Moritzhof
03.11.2019 Rostock, Helgas Stadtpalast

Armin

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03.06.2019 - 19:17 Uhr - Newsbeitrag
Es wird so viel gesungen in diesen Tagen und so wenig dabei gesagt – da schlägt dieses stille Lied ein wie eine Bombe. Ein karges, intensives Stück über den Augenblick, in dem der geliebte Mensch die Nachricht einer schweren Krankheit erhält. Ein Song über den Moment, „mit dem Rauchen anzufangen“. Den Moment, der das ganze Leben ändert. Der es beenden könnte. Durch den „jeder Vorsatz, jeder Plan“ obsolet werden und der gemeinsame Kampf beginnt.

In seiner einzigartigen, melancholischen Präzision singt Enno Bunger von diesem Aufbegehren gegen den Tumor und für das Leben. Vom Aufwachen im „Drei-Bett-Zimmer“, von der Suche nach Worten und der Gewissheit: „Es ist fünfzig Jahre zu früh um zu gehen.“ Das Video kontrastiert dämmerige Bilder des Krankenhauses mit weiten Blicken der Küste und muss für den Sänger und Songwriter schwer zu singen gewesen sein. Der Hörerin oder dem Hörer jedenfalls, der selber schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kommen unausweichlich die Tränen. Echte Tränen. Kein Gefühlskino, sondern Gefühlsrealität.

Als zweite Single aus Bungers viertem Album „Was berührt, das bleibt.“ steht „Stark sein“ besonders deutlich dafür, wie ernst dieser Plattentitel gemeint ist. Nach „Wir sind vorbei“ ist das mit Tobias Siebert (sieben Songs), Roland Meyer de Voltaire (zwei Songs) sowie im Alleingang (zwei Songs) produzierte Werk ein weiteres Konzeptalbum zur Verarbeitung einschneidender Erlebnisse. „Jeder Pieks in deinen Arm/ ist ein Stich in mein Herz.“ Zu selten hört man derlei aufrichtige Verletzlichkeit. Eine Single, die bleibt.

ENNO BUNGER - STARK SEIN (Musikvideo)

Armin

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17.06.2019 - 18:30 Uhr - Newsbeitrag
„Ponyhof“ ist eine Hochzeitsrede von Enno Bunger an seinen echten besten Freund und Band-Schlagzeuger Nils. Eine Rede, die genauso stattgefunden hat, als Song, auf dessen Festtag. Eine Liebeserklärung von unvergleichlicher Intensität. Seht hier das Video zu „Ponyhof“:

ENNO BUNGER - PONYHOF (Musikvideo)


„Ponyhof“ ist auf Enno Bungers hochemotionalem Album „Was berührt, das bleibt“, das am 26.07.2019 via Columbia/Sony erscheint.
Es erzählt die Geschichte von vier Menschen, die durch Liebe und Freundschaft verbunden sind, durch Schicksalsschläge und Krankheiten noch näher zusammenstehen und den Tod getrennt werden.

Armin

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01.07.2019 - 18:56 Uhr - Newsbeitrag
Enno Bunger veröffentlicht mit „Konfetti“ ein neues Lied sowie Musikvideo aus seinem kommenden Album „Was berührt, das bleibt“ (VÖ 26.07.). In dem ergreifenden Video sehen wir Ennos Freundin, Nils und den Sänger selbst, wie sie Nils’ verstorbener Ehefrau mit diesem beeindruckendem Lied und Bildern gedenken. Seht einfach selbst:

ENNO BUNGER - KONFETTI (Musikvideo)



Frank Farin
02.07.2019 - 13:01 Uhr
Wenn das stimmt, was die wortgewaltigen Werbetexte versprechen, ist das ein schwieriges Unterfangen, authentische Texte über solche Themen gut zu verkaufen. Sich verletzlich zu zeigen. Es wäre schön, wenn das stimmen würde (und z. B. so gut gelingen würde wie VON BRÜCKEN). Ich gehe mal davon aus, dass sich das neue Album von Enno deutlich von den Platitüden seines Debüts abheben wird.

BVBe

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03.07.2019 - 15:10 Uhr
Er hat sich schon von Album zu Album gesteigert, insofern ...
StefanE
12.07.2019 - 08:26 Uhr
Ich hab ihn mehrfach live gesehen und mochte vor allem „Wir sind vorbei“ sehr. Das letzte Album hatte textlich ein paar Dellen, aber war mit den Elektroelementen spannend.
Was da jetzt bislang an neuen Songs vorab kam, hat mich umgehauen. Da verarbeitet einer heftige Brüche in seinem Leben (er hat via Social Media ja Details genannt) und findet dabei Worte zu Freundschaft, Leben, Lieben, Tod, ... wow, berührt mich tief. Authentisch, ehrlich nah und dabei völlig unpeinlich - was bei diesen Themen ja nun wirklich ein schmaler Grat ist. Wenn die restlichen Songs das Niveau halbwegs halten können...

Armin

Plattentests.de-Chef

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27.07.2019 - 18:51 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Sick

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28.07.2019 - 00:23 Uhr
Die Rezi ist so ziemlich die schlechteste die ich seit längeren hier lesen musste. Da passt nichts. OK, nicht jede Formulierung Bungers ist gelungen, aber im großen Ganzen eine 3/10? Das ist ein riesengroßer Quatsch. Leute hört euch das selbst an. Dieser Rezensionstext führt total in die Irre. Bei 3/10 erwartet man Helene-Fischer-Qualität. Davon ist Enno Bunger meilenweit entfernt.
GV
28.07.2019 - 03:15 Uhr
Hab gerade Ponyhof gehört und finde 3/10 ist noch viel zu viel.
StefanE
28.07.2019 - 14:29 Uhr
Schlimme Rezension, leider. Kritik klar, immer, aber gerade bei diesen Themen die er behandelt verlangt es der Anstand sich auf die Platte einzulassen. Das hier liest sich platt und wie ein Schnellschuss.
Bon Opi
28.07.2019 - 14:33 Uhr
Ok die Rezensentin kauft Enno Bunger die Gefühle nicht ab, könnte an ihrer mangelnden Lebenserfahrung liegen, die man in jedem Satz herauslesen kann.

Armin

Plattentests.de-Chef

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28.07.2019 - 17:10 Uhr
Leider muss ich Katharina bei aller Wertschätzung für Enno Bunger recht geben. Das Album ist wenig gelungen. Sehr schade.

alterniemand

User und News-Scout

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28.07.2019 - 17:45 Uhr
Der Musikexpress sieht das wohl anders und gibt 4 von 6 Sternen :)
https://www.musikexpress.de/reviews/enno-bunger-was-beruehrt-das-bleibt/?fbclid=IwAR1klOIBTUIo7NtHtlJhS5aGaxYhavL4HZk6jEZHfTQ0wrq56Pwjcs4JC7k

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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28.07.2019 - 22:11 Uhr
Ich finde, dass - egal, ob jetzt einen Punkt hin oder her - die Rezi das Problem sehr gut auf den Punkt bringt: Vieles könnte hier auch auf nem Joris-Album stattfinden. Das ist einfach zu viel Pop, zu viel Gewöhnliches.

Sick

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Registriert seit 14.06.2013

31.07.2019 - 01:10 Uhr
Ich finde nicht das die Rezi das Problem auf den Punkt bringt. Punkt.

Nein, ich bin kein Enno-Fan-Boy/Girl.

Mann muss das nicht mögen, aber wen "Rezensenten" das Verhältnis nicht wahren dann kann man sich den ganzen Scheiß hier sparen.

Beispiel: Rammstein - Rammstein (5/10)
Mark Forster - Karton (5/10)
Enno Bunger - Was berührt, das bleibt (3/10)
Das ist nicht euer Ernst? Oder doch?

Für mich eine 6/10. Kein Klassiker, hat aber Momente.

Das wirkliche Problem ist:
Mann kann Plattentests immer weniger trauen. Die totale Ausfallqoute was Rezis angeht wird größer.

Dies ist nur ein Beispiel von so einigen die mir in der letzten Zeit so aufgefallen sind.



The MACHINA of God

User und Moderator

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31.07.2019 - 01:21 Uhr
Wann wurden denn Sachen wie Mark Foster und Rammstein hier besser bewertet?

BibaButzemann

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31.07.2019 - 08:31 Uhr
Ob 3 oder 5 ist doch alles ziemlich egal. Was keine 7 oder mehr ist lohnt sich quasi nie.

Das Album strotzt leider vor langeweile, die Texte kann man ihm abnehmen oder nicht, sie sind aber so oder so banal und weit entfernt von allem was er davor gemacht hat. Ich mein, kann man noch hölzener texten als das Wort "Weichzeichnungsfilter" zu verwenden?

Außer "Wofür" ist da nichts was irgendwie fesseld.
Der Vorgänger war großartig, schade...
The Butler of the MoG
31.07.2019 - 15:27 Uhr
Wann wurden denn Sachen wie Mark Foster und Rammstein hier besser bewertet?

2012 und 2019, Tag und Monat müsstest du selbst nachschlagen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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31.07.2019 - 15:29 Uhr
Lies dir meine Frage nochmal genau durch.
The Butler of the MoG
31.07.2019 - 15:36 Uhr
Hm, hab ich jetzt 3 x, aber kapiers wohl nicht so ganz

The MACHINA of God

User und Moderator

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31.07.2019 - 15:43 Uhr
Ich habe nciht gefragt, wann die Wertungen so gemacht worden sind, sondern wann diese Künstler jemand BESSER bewertet wurden. War das so umständlich ausgedrückt?
häh?
31.07.2019 - 15:46 Uhr
ich glaub du kapierst hier nicht so richtig @machina

The MACHINA of God

User und Moderator

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31.07.2019 - 15:48 Uhr
Erzähl...

The MACHINA of God

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31.07.2019 - 15:50 Uhr
Rammstein - Rammstein (5/10)
Mark Forster - Karton (5/10)

Ersteres 2019, zweiteres 2012. Darauf bezog sich mein Butler. Ich fragte aber, wann diese Künstler hier denn bessere Wertungen erzielt haben als diese. Ich versteh immer noch nicht die Konfusion.
The Butler of the MoG
31.07.2019 - 20:38 Uhr
Ah, jetzt hab ich kapiert, was du meintest. Aber es ist ja so, dass eigentlich niemand behauptet, dass die Bands jemals bessere Bewertungen als diese bekommen haben. Naja, egal.

The MACHINA of God

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31.07.2019 - 20:41 Uhr
Ich wollte damit auch eher sagen, dass Plattentests für Fans solcher Bands nicht unbedingt die richtige Anlaufstelle ist. Ich glaub die 5/10 für Mark Foster würden hier die meisten als zu hoch ansehen. :)
The Butler of the MoG
31.07.2019 - 20:59 Uhr
Aber der Sick wollte ja auch nur sagen, dass Rammstein und Forster hier fette 5 points absahnen, während der Bunger nur 3 bekommt, was der Sick sick findet, abe.r ich muss jetzt endgültig ganz, ganz weit weg von hier.

The MACHINA of God

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31.07.2019 - 21:01 Uhr
Ach so, das hab ich dann falsch verstanden. Ich dachte, er meint, dass die auch zu niedrig bewertet sind. Naja, da hat jetzt jeder von uns mal was falsch verstanden.
Der Madonna-T.r.o.l.l.
31.07.2019 - 21:04 Uhr
Foster sahnt mit 5 Punkten genauso viel ab wie Madonna. Was soll ich erst sagen?
The Butler of the MoG
31.07.2019 - 21:10 Uhr
Wann wurden denn Sachen wie Mark Foster und Rammstein hier besser bewertet?

Hättest halt schreiben müssen , "besser als 5/10 bewertet". So, wie du es schreibst, musste man verstehen "besser als der Bunger bewertet". Ist doch logisch, oder nicht? Darf ich mich jetzt bitte endlich in meine Kammer zurückziehen?
häh? 31.07.2019 - 15:46 Uhr
31.07.2019 - 21:11 Uhr
... as i said.

The MACHINA of God

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31.07.2019 - 21:15 Uhr
@BUtler:
Ja, ok, ist etwas zweideutig aber nciht vollkommen falsch. Ist halt das Problem beim geschriebenen Wort ohne Intonationen.
Darfst jetzt Feierabend machen. :)
Moni
31.07.2019 - 22:14 Uhr
Man scheint bei Plattentests recht schnell den Job des Plattenbewerters zu bekommen.. Hinz und Kunz scheint schreiben (und draufhauen) zu dürfen.. überspitzt gesagt. Es harzt an Qualität und Niveau. Meine Meinung.
Horsti
31.07.2019 - 22:43 Uhr
Es harzt an Qualität und Niveau. Meine Meinung.

Die Poesie der Empörung.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

01.08.2019 - 12:11 Uhr
@Sick:
Da die Alben immer von anderen Leuten rezensiert werden, erübrigen sich solche Wertungs-Quervergleiche, auch wenn sie natürlich sehr einladend sind.
Ich finde die 3 ja auch hart, aber es kann ja niemand in seine Bewertung mit einbeziehen, dass irgendwer mal Mark Foster 5/10 gegeben hat (oder Reamonn 9/10).
egal
01.08.2019 - 13:30 Uhr
Das sollte aber nicht euer EIGENER Anspruch an eure Rezis sein.
Bei Pitchfork ist es egal WER rezensiert. Es ist eine verlässliche PITCHFORK Wertung. Die im Pitchfork Kosmos Sinn ergibt, ob die Wertung als Fan genauso sieht oder nicht ist dafür egal.

Bei euch soll man wirklich gucken ob Melanie, Martin oder Horst bewertet haben? Dann könnt ihr das Medium Plattentests aufgeben.
Benno Unger
01.08.2019 - 14:00 Uhr
Dass sich Plattentests auch nach 20 Jahren noch um solche Besserwisser kümmern muss. Was "egal" (passender Name zum Beitrag übrigens) schreibt ist doch genau auch der Grund dafür, dass bei Pitchfork Text und Bewertung oft gar nicht zusammenpassen.

Nur weil hier jemand 3/10 gibt heißt das doch nicht, dass das Album kacke IST oder du es kacke finden MUSST. Wer sich wegen der Meinung eines anderen derart einnässt, sollte mal seine Prioritäten überdenken.
Benno Unger
01.08.2019 - 14:01 Uhr
PS: Martin, schreibst du eigentlich noch hier? Lang nix mehr gelesen, schade.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

01.08.2019 - 14:31 Uhr
Das ist doch bei so einem Feierabendhobbyprojekt wie PT, auf dem Band- und Genremäßig alles mögliche stattfindet überhaupt nicht möglich. Ich persönlich schaue außerdem auch anderswo, welcher Name drunter/drüber steht, um den Text besser einordnen zu können, egal ob jetzt PT, Visions, laut, ME oder oder oder.
@Benno Unger: Ich bin immer wieder mal kurz davor, wieder anzufangen, krieg es aber zeitlich eher nicht auf die Reihe.

Sick

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02.08.2019 - 00:08 Uhr
"Ich persönlich schaue außerdem auch anderswo, welcher Name drunter/drüber steht, um den Text besser einordnen zu können..."

Ja, natürlich macht man das. Mittlerweile eher woanders als hier. Was ich schade finde. Früher (war alles besser, hehe) passte das meiner Meinung einfach besser.

"Da die Alben immer von anderen Leuten rezensiert werden, erübrigen sich solche Wertungs-Quervergleiche, auch wenn sie natürlich sehr einladend sind."

Wenn das so ist dann ist euere Bewertungszahl völlig wertlos. Wozu wird sie dann angegeben?

"Ob 3 oder 5 ist doch alles ziemlich egal. Was keine 7 oder mehr ist lohnt sich quasi nie."

Was ein Quatsch. Genau so läuft man in die Falle die diese wohl eher willkürliche Bewertungszahl suggeriert.

Aber was solls. Ich finde auch so gute neue Platten.
Vielleicht sollte man dem captain eine Rubrik "Platten die ich Kacke finde" geben. Wären bestimmt viele Highlights darunter.

OK, weitermachen. Gute Platten finden. Der dunkle Turm lesen. Was auch immer.
Frank Farin
02.08.2019 - 07:04 Uhr
DIE BÄUME STREUEN KONFETTI ist einwandfrei - und auch absolut authentisch. Da gibt es weder textlich noch musikalisch was auszusetzen.

Im übrigen aber finde ich, Songs mit "Wohohooo" im Chorus gehören endlich unter Strafe gestellt (z. B. in BUCKETLIST).

BVBe

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Registriert seit 14.06.2013

02.08.2019 - 07:11 Uhr
Das Album finde ich textlich nicht so schlimm wie das letzte von GISBERT ZU KNYPHAUSEN.

BibaButzemann

Postings: 84

Registriert seit 15.06.2013

02.08.2019 - 10:36 Uhr
@Sick: Mein jahrelanges Reinhören in Sub-7er Platten war nunmal zu 98% Zeitverschwendung. Ja selbst das reinhören in 7er Bewertungen ist zu 80% Zeitverschwendung.

Das Verhältnis investierte Zeit zu für mich interessanter Musik spielt halt für mich eine Rolle.

Du darfst gerne alles Durchforsten was du findest, ich mach währenddessen was anderes.

Ich denke das ist legitim und muss nicht als Quatsch bezeichnet werden.



Weil ich den Vorgänger so mochte, hab ich mit meiner Regel gebrochen. Für mich 35 verschwendete Minuten.
shopgirl71
03.08.2019 - 17:06 Uhr
Mein Highlight aus diesem Album ist eindeutig Ponyhof, es überzeugt textlich, stimmlich und musikalisch. Ich weiß nicht, was an der Textzeile " es ist jammerschade, das wir nicht homo sind " schrecklich sein soll. Beschreibt es nicht eher, wie sehr man jemanden liebt?
Enno Bunger spricht aus, was viele nicht denken können, eckt an, was viele sich nicht vorstellen können. Dabei geht es nicht darum, aus der Reihe zu tanzen, sondern es wirklich so zu meinen.
Ich bin da voll auf Ennos Seite.
Was berührt das bleibt, ist mein Album des Jahres, schon deshalb läuft es hier auf allen Kanälen, weil es wirklich gefällt.
Den ganzen Mainstream aus lalala im Radio kann ich nicht ertragen.Und jungen Talenten, (die nicht vorher schon aus TvFormaten stammen und somit eine entsprechende Lobby haben), darf man auch mal unterstützen und sie nicht gleich zermetzeln.
Enno, mach weiter so !
Chapeau!
Anselm
03.08.2019 - 17:17 Uhr
Was mich selbst berührt, bleibt! Also meine linke Hand
Wutzhans
06.08.2019 - 13:40 Uhr
Auch ich muss sagen - ich kann maximal zwei Enno Bunger Songs hintereinander hören.

Das liegt nicht an der vielzitierten Dichtigkeit oder Wahrhaftigkeit der Songs. Nach Stunden oder Tagen bleibt leider nichts von den Songs in mir übrig. Was nicht berührt, bleibt halt nicht. Da bleibt sogar (leider) von "Gloria" mehr hängen.

Es liegt nicht nur an den für mich konstruierten Texten um einfache Dinge kompliziert, blumig und special auszudrücken, sondern leider auch an der inzwischen beliebigen Musik (Arrangements und wahrhaftig eintöniger Gesang).

Sympathischer Junge, der Enno Bunger, und ich freue mich für das Publikum, die diese Platte mögen und für ihn auch - nur für mich ist es nichts. Und ich reihe mich damit derer ein, die die Rezension zumindest ein Stück nachvollziehen können.
Frank
11.08.2019 - 22:51 Uhr
Welche dumme Schnalle hat diesen Artikel verfasst?!
Nicolas
11.08.2019 - 22:53 Uhr
Also bleibt meine Hand mit der ich mich heute berührt habe. Gut zu wissen

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