Millencolin - SOS

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Armin

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21.11.2018 - 19:46 Uhr - Newsbeitrag




MILLENCOLIN

Neues Album "SOS" am 15.02.19

Titel Track - Stream

Erste Festival-Shows für 2019 bestätigt


Nach knapp 26 Jahren, 8 Alben und über 2000 Live-Auftritten, kündigt die legendäre schwedische Skate-punk Band MILLENCOLIN mit "SOS“ für den 15.02.19 ihr neues Studio-Album auf Epitaph an, der erste Longplayer nach vier Jahren!

Für die Produktion waren Sänger/Bassist Nikola Sarcevic und Gitarrist Matthias Färm selbst verantwortlich, das Artwork inkl. Fotos gestaltete der Gitarrist Erik Ohlsson.

Die Titeltrack und Album-Opener "SOS“ steht als erste Kostprobe bereits zum Anhören online:

Für den Sommer 2019 wurden bereits erste Festival-Shows bestätigt, die Band wird neben dem Reload und Groezrock, auch das Nova Rock Festival spielen.

Weitere Infos/ Tracklist:


It’s clear the band members are just as unified as they were when they formed Millencolin, roughly 26 years, eight albums and 2,000 live shows ago. “We’re a band truly formed from respect and understanding for each other and our passion for rock music,” explains vocalist/bassist Nikola Sarcevic. “If you ask us, this is the best job in the world!”.

SOS was recorded at the band’s own Soundlab Studios, in in Örebro, Sweden and mixed by Jens Bogren at Fascination Street Studios. It was produced by vocalist/bassist Nikola Sarcevic and guitarist Mathias Färm in Soundlab Studios, with all artwork, photography created by guitarist Erik Ohlsson.
Millencolin have announced their first 2019 festival appearances, including Groezrock Festival in April, Austrian Nova Rock festival in June, and the German Mission Readyfestival in July. More European/U.K. dates will be announced soon.

With the release of SOS, the Örebro based quartet of vocalist/bassist Nikola Sarcevic, guitarists Erik Ohlsson and Mathias Färm and drummer Fredrik Larzon are very excited for the next chapter in their career.

SOS Track Listing

01. SOS - 3:19
02. For Yesterday - 2:46
03. Nothing - 2:58
04. Sour Days - 3:07
05. Yanny & Laurel - 2:48
06. Reach You - 3:01
07. Do You Want War - 2:33
08. Trumpets & Poutine - 2:44
09. Let It Be - 2:34
10.. Dramatic Planet - 3:20
11.Caveman's Land - 3:01
12.Carry On - 2:58

Pre orders for SOS are available at: http://www.millencolin.com/
Kein Mensch
21.11.2018 - 21:57 Uhr
Brauche ich!
Blitzchris
22.11.2018 - 11:01 Uhr
Das ist schön!

Armin

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08.01.2019 - 17:19 Uhr - Newsbeitrag
Nach knapp 26 Jahren, 8 Alben und über 2000 Live-Auftritten, kündigt die legendäre schwedische Skate-punk Band MILLENCOLIN mit "SOS“ für den 15.02.19 ihr neues Studio-Album auf Epitaph an, der erste Longplayer nach vier Jahren!
Für die Produktion waren Sänger/Bassist Nikola Sarcevic und Gitarrist Matthias Färm selbst verantwortlich, das Artwork inkl. Fotos gestaltete der Gitarrist Erik Ohlsson.

Nachdem Video zum Titeltrack „SOS“- Video , steht nun mit „Nothing“ ein weiterer neuer Song online:

„Nothing“ - Visual-Stream

Armin

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07.02.2019 - 20:25 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
rino
07.02.2019 - 21:43 Uhr
SOS und Nothing sind so richtig stark und rechtfertigen hundertmal, dass die Band noch immer Musik macht.

Armin

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12.02.2019 - 19:38 Uhr - Newsbeitrag
Nik
13.02.2019 - 08:07 Uhr
Gehts da ums Bierbrauen? Schöner Song...
Alphex
13.02.2019 - 09:47 Uhr
War der Vorgänger eigentlich geil oder geht so? Habe den bis heute nicht wirklich ausgecheckt, da ich mir die B-Seiten-Sammlung (Melancholy Connection oder so? Irgendein Wortspiel) damals nie angehört hatte nach dem Kauf.

Fand die zwei eher weniger speedigen Alben Machine 15 und v.a. Kingwood am besten, falls das relevant ist.

eric

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13.02.2019 - 09:57 Uhr
"Pennybridge pioneers" ist auch weniger "speedig". Vom Songwriting her für mich ihre stärkste. Allein "No cigar" und "Penguins & polarbears".

"Machine 15" und "True brew" hab ich nicht soo oft gehört.
henry
13.02.2019 - 12:44 Uhr
True Brew von 2015 war ziemlich gut, mit Chameleon und Perfection is Boring waren zwei der besten Songs überhaupt dabei. Meine Liebste bleibt die For Monkeys, die war zwar noch nicht so ausgereift wie die Pennybridge Pioneers, dafür hatte sie noch den Drive der frühen Tage.
Alphex
13.02.2019 - 13:09 Uhr
Die Pennybridge kenne ich natürlich, habe sogar die Tour zum Album (also nicht zum Albumrelease, sondern die Jubiläumsshows) gesehen, aber irgendwie fand ich das alles weniger direkt. Die Gitarren machen da stellenweise so viel, was in den Weg geht; da fand ich die Bad Religion-artigen Arrangements von den Nachfolgern besser. Ich weiß, die gilt als DAS Album der Band, aber irgendwas gefiel mir da einfach nie so wirklich.
MarGon
13.02.2019 - 13:53 Uhr
Ich weiß auch nicht, warum gerade die Pennybridge von den Rezensenten hier so abgefeiert wird. Bin auch der Meinung, dass es da weit bessere, wie bspw. das vorangegangene Album "12 Monkeys" oder das darauffolgende "Home from home" gibt. Pennybridge war eben das eingängigste, vielleicht ja deshalb.

eric

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13.02.2019 - 13:57 Uhr
"Home from home" mag ich auch, aber die war schon viel eher auf Eingängigkeit und fette Produktion "getrimmt", daher hintendran. "For monkeys" mochte ich zum Teil. "Lozin' must" und "Twenty-two" sind super. Sowas wie "Monkey boogie" geht für mich gar nicht, aber ich mag auch kaum Skazeugs.
Alphex
13.02.2019 - 14:08 Uhr
Dass der Ska-Trend der 90er bis heute nicht wiedergekommen ist, ist in der Tat ein Glück.
dès
13.02.2019 - 14:47 Uhr
Von einer Kollegin erhielt ich damals die erste EP, Use Your Nose, jeder Song handelte vom Skateboarden. Neben Skatepunk war der Ska damals schon mit dabei. Gehörte halt dazu.
MarGon
13.02.2019 - 16:32 Uhr
Ist mir jetzt erst aufgefallen, "For monkeys", ist klar, kann man auch besser hören;-) Danke, Eric
fakeboy
14.02.2019 - 10:31 Uhr
"Sour Days" ist sowohl musikalisch wie textlich ein Tiefpunkt. Unglaublich banal. Passt gut zu den beiden eher belanglosen Vorabsingles "SOS" und "Nothing" - irgendwie scheint die Luft raus zu sein...

Die Ska-Songs auf den ersten 2 Alben waren eigentlich allesamt gut, vor allem "Da Strike" und "Story of my life". Diejenigen auf "For Monkeys" kränkeln am komischen cleanen Gitarrensound und "Monkey Boogie" ist echt schlimm. Aber "Random I Am" ist grossartig, trotz Ska-Strophe (der Basspart in der Bridge!).




False Flac (unangemeldet)
14.02.2019 - 11:13 Uhr
Bis Kingwood hatten alle Platten eine handvoll gute Songs, auf Albumlänge konnte die Band mich aber nie überzeugen. Am ehesten vielleicht noch die Pennybridge. Ein Meisterwerk haben die jedenfalls nie geschrieben.

eric

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14.02.2019 - 11:14 Uhr
"Sour days" ist etwas banal, ja. "Nothing" ist stark.

Wenn frühe Millencolin, find ich "Tiny tunes" und "Life on a plate" durchweg stärker als den 'alten' Sound auf der "For monkeys". Problem ist allerdings, dass die frühen MC für mich heute überholt klingen. Das Gefühl hab ich nicht, wenn ich etwa "Ribbed", "Less talk, more rock" oder "Punk in drublic" auflege.
Alphex
14.02.2019 - 12:35 Uhr
Die Ribbed ist ja auch ein absolutes Brett, und Millencolin klangen vor allem anfangs immer eher wie ein Fanzine denn wie eigenständiger Beitrag. Viel Herzblut, klar, aber auch viel Klebstoff. Das wurde eben meines Erachtens nach über die Jahre an sich besser; warum man jetzt mit mitte 40 wieder zurück zu den Wurzeln will und so richtig punken, wie von den Herren in diversen Interviews nun angesagt... ist das das musikalische Äquivalent zur Midlife-Crisis, sowas?
Paddygree
14.02.2019 - 14:30 Uhr
Ich weiß noch als ich Tony Hawk Pro Skater 2 zockte und zum ersten mal "no cigar" hörte :D Wo ist die Zeit geblieben?
Johnny
14.02.2019 - 15:26 Uhr
Die 3 vorab veröffentlichten Songs machen in meinen Ohren richtig Laune, auch Sour Days.
Die Songs, die mir von Millencolin nach wie vor am meisten geben, sind auf Tiny Tunes und Life on a Plate zu finden: Mr Clean, Fazils Friend, Bullion, Olympic, Friends til the End...
For Monkeys war dagegen ein deutlicher Schritt nach unten, ich glaub, da mag ich nur Twenty-Two.
Pennybridge Pioneers ist dann nach der Skatepunk/Melodycore-Phase das stärkste Album für mich, danach konnte die Jungs mich maximal 3-4 Songs pro Album erfreuen.
Umso erstaunter bin ich, ob der bislang veröffentlichten Songs auf SOS.

Zu Erics Vergleich: kein Punk Album der (frühen) 90er hat in meinen Augen so stark verloren wie Ribbed, das mag auch mit einer absolut bescheidenen Produktion einhergehen. Life on a Plate klingt für mich immer noch sehr frisch, sieht man mal von den Ska-Ausflügen ab.
Bei Less Talk und Drublic gehe ich dagegen mit, in ein viel höheres Regal kann man aber in dem Genre auch nicht greifen.
Aber_
14.02.2019 - 20:22 Uhr
Meiner Meinung nach gehört die "!Leche Con Carne!" da unbedingt noch rein. Ist auch sehr hoch im Regal.
Zielinski
14.02.2019 - 22:36 Uhr
Die EP The Longest Line gehört aus den frühen 90ern erwähnt, das war die erste mit El Hefe.
Callej
14.02.2019 - 22:41 Uhr
Und dann natürlich die Let‘s Go, auch wenn das kein Skatepunk ist.

eric

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15.02.2019 - 09:28 Uhr
Ja, waren eher Schnellbeispiele von mir. „Leche con carne“, „Hoss“, „Twisted by design“, was von Good Riddance ...gehören für mich auch ins oberste Regal.
fakeboy
15.02.2019 - 09:36 Uhr
Macht mal einen Thread auf "Skate-/Melodic-Punk-Klassiker der 90s"!

Zu Millencolin: SOS ist wie befürchtet ein sehr lahmes Album. Im Wesentlichen ein Aufguss von "True Brew". Es fehlen die ganz schnellen Lieder, die Akkordfolgen und Melodien sind abgelutscht. Nur grad der Vocoder in "Yanny & Laurel" lässt aufhorchen (und ist besser als sich das liest).

False Flac

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15.02.2019 - 12:40 Uhr
Heute mal angemeldet.

In den frühen 00s gab es auch noch echte Highlights wie z.b. die "Hard Rock Bottom" oder Frenzal Rhombs "Sans Souci".

Thread is offen.
olli schulz
15.02.2019 - 12:43 Uhr
ey, ihr schaaais klauschwaine!! ihr ollen spucksp astis!!!!

eric

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15.02.2019 - 13:04 Uhr
Zu den fühen 00ern: Rancids Brett "Indestructible" nicht vergessen!

In den mittleren und späten Nullern haben nur noch Propagandhi "geliefert", die wurden im Gegensatz zu wohl allen anderen Genrebands immer besser mit der Kombi aus HC und Melodypunk.
Aber_
15.02.2019 - 13:21 Uhr
Ja, das sehe ich ähnlich. No Use for a Name wurden zwar immer melodischer, dabei - meiner Meinung nach - aber auch nicht wirklich schlechter (alleine die "More Betterness!" war auch wirklich klasse; und die "Hard Rock Bottom" kam hier wirklich viel zu schlecht weg). Hatten auch ein tolles Spätwerk abgeliefert und wurden dann ja leider durch das Schicksal zum Aufhören gezwungen...

eric

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15.02.2019 - 15:01 Uhr
"More betterness" als Album auf sehr hohem Niveau, "Hard Rock Bottom" hat richtige Hits, am Stück isses etwas schwächer. Tony Sly war ein sehr toller Songwriter.
Milo (nicht angemeldet)
15.02.2019 - 15:05 Uhr
Also ich finds toll. Mehr Arschtritt als die beiden Vorgänger. Und vor allem wieder tolle Melodien. 7/10 für dieses Spätwerk.

Mein liebstes Millencolin-Album ist "Home from Home" - jeder Song ein Hit.

eric

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15.02.2019 - 15:09 Uhr
Mehr Arschtritt als die beiden Vorgänger. Und vor allem wieder tolle Melodien.

Seh ich auch so. Schnelle Lieder braucht's nicht dauernd, dann klingen sie noch mehr nach Bad Religion ;)
Milo (nicht angemeldet)
15.02.2019 - 15:22 Uhr
Genau.
Vor allem gefällt mir dir Prodouktion sehr gut. Nur muss ich dir bei der Pioneers widersprechen. Die war m.E. mehr auf Hit/Ohrwurm getrimmt als die Home from Home. Da kommen mir direkt alte Viva 2 Zeiten in den Sinn ;)

Aber egal, immer noch eine von Grund auf sympathische Band.
Das Schlagzeugspiel...
15.02.2019 - 15:48 Uhr
...ist meines Erachtens der größte Kritikpunkt. Gefühlt seit 5 Alben gibt es nur einen Rhytmus, der mal etwas schneller, mal etwas langsamer komplett durchgebolzt wird. Die Fills sind auch immer gleich, da kann man auch echt nen Loop nehmen.
Hab die alten Alben lange nicht gehört, aber da ist mir das nie als so störend aufgefallen.
fakeboy
15.02.2019 - 16:07 Uhr
Larzon war nie der beste Drummer. Merkt man auch live. Und in der Pennybridge Pioneer-Doku (gabs mit der "Melancholy Connection") gibt's eine entlarvende Passage, in der man sieht wie Larzon mit den Drumparts zu kämpfen hatte.

eric

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15.02.2019 - 17:03 Uhr
Ja, ein Grund, warum sie nicht gerade eine überragende Liveband sind. ;)
False Flac (unangemeldet)
15.02.2019 - 17:55 Uhr
Habs dann auch mal angehört. "Nothing" sticht für mich klar heraus. Insgesamt wirkt es bisher aber ziemlich mittelmäßig. Mit Sympathiebonus ne 6/10.

hubschrauberpilot

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15.02.2019 - 21:26 Uhr
Nothing? Reach you erinnert da viel mehr an frühere Zeiten.
Aber_
15.02.2019 - 21:47 Uhr
@Milo:

Bei "Home from Home" gab es schon gar kein Viva2 mehr ;). Musst du mit der "Pennybridge..." verwechseln. Die finde ich übrigens, ähnlich wie eric, auch besser. Für mich gibt es dort mehr Hits.
fred
15.02.2019 - 22:18 Uhr
Auf Platte finde ich sie nach wie vor super, live war ich jedesmal leicht enttäuscht. Viel zu schnell gespielt, oft breiiger Sound (was allerdings nicht nur der Band geschuldet ist).

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