Fontaines D.C. - Dogrel

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Gordon Fraser

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06.10.2018 - 13:58 Uhr
Beste neue Band out there? Frisch aus Dublin. Bislang gibt es nur drei Singles, die intensiven Post-Punk (mit Betonung auf der zweiten Silbe) bieten, aber dabei nie die Melodien vernachlässigen. Libertines, Idles, so in der Richtung.

https://soundcloud.com/fontainesdublin

eric

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06.10.2018 - 14:30 Uhr
Bin vor drei Wochen bei Spotify auf die gestoßen. Begeistert!

Gordon Fraser

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14.12.2018 - 18:27 Uhr
Zwei neue Songs, weiterhin großartig: https://fontainesdc.bandcamp.com/album/too-real

Ende Januar zudem ein paar Gigs in D. Bin megagespannt!

Gordon Fraser

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25.01.2019 - 13:04 Uhr
Heißer Auftritt gestern im viel zu kleinen Schokoladen. Der Sänger leicht irre im Ian-Curtis-Gedächtnismodus. Viele neue Songs zudem, da steht das Album wohl wirklich bald bevor.
Dipl Imp
25.01.2019 - 16:10 Uhr
Gestern war der Hammer! Bin immer noch euphorisiert. Vom ersten Takt an stand die Verbindung zum Publikum. Ist aber auch nicht schwer bei faktisch keinem räumlichen Abstand zw. Band und Mob. Für Berliner Verhältnisse auch höchst ungewöhnlich, vor 19uhr bei einem konzert anstehen zu müssen.
Bin sehr gespannt aufs Album

Gordon Fraser

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07.02.2019 - 11:28 Uhr
Debüt "Dogrel" kommt am 11.04. - die Hälfte der Songs kennt man schon.

1. ‘Big’
2. ‘Sha Sha Sha’
3. ‘Too Real’
4. ‘Television Screen’
5. ‘Hurricane Laughter’
6. ‘Roy’s Tune’
7. ‘The Lotts’
8. ‘Chequeless Reckless’
9. ‘Liberty Belle’
10.’ Boys In The Better Land’
11. ‘Dublin City Sky’

eric

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07.02.2019 - 12:19 Uhr
Die Songs sind eben bärenstark. Hätte ich auch nicht ausgespart, wenn es um mein Debüt geht. Immerhin wird eine erste Platte nach gewisser Zeit und rückblickend schon mehr wahrgenommen als vier Singles / EPs.





eric

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07.02.2019 - 12:20 Uhr
@Gordon Fraser:

Danke fürs Posten der Tracklist. :)
arnold apfelstrudel
08.02.2019 - 09:10 Uhr
Also eigentlich kennt man sogar die komplette Tracklist. Alles auf Youtube zu finden, teilweise seit 2017. Sind starke Songs, keine Frage. Die Überraschung bzw. Vorfreude hält sich dadurch leider etwas in Grenzen. Nichtsdestotrotz war Köln ne Wucht.

cargo

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08.02.2019 - 09:43 Uhr
Naja, nicht jeder kennt eben alle Singles und deren B-Seiten. Warum "Peddlars" hier aber auch nicht drauf ist verstehe ich nicht. Die spielen den Song doch bei jedem Liveauftritt und er ist einfach ein Riesenhit.

eric

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08.02.2019 - 10:20 Uhr
Ja, live in Köln war spitze.

Armin

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04.04.2019 - 20:24 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

"Album der Woche"!

Meinungen?
Grian
04.04.2019 - 21:11 Uhr
Sind die frühen Singles in der ursprünglichen Version auf dem Album oder neu aufgenommen?
Nur net hudle
04.04.2019 - 21:30 Uhr
Puh, die Rezension hat was von Schulaufsatz... was soll der Schwabenschluss?
wie kann ...
05.04.2019 - 09:08 Uhr
... man eigentlich bei der Bewertung von Platten so konsequent danebenliegen. So einen Mist hätte man früher als schrammelige Eintagsfliege auf Schülerbandniveau ausgelacht, jetzt schreien alles Brexit! und auf einmal ist es der heiße Shizzle, in 5 Jahren schämt ihr euch alle, dass ihr den Quatsch so abgefeiert habt, Idles inklusive, aber dann wird ja auch schon wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

Der Untergeher

User und News-Scout

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05.04.2019 - 12:56 Uhr
Verstehe den Hype noch nicht so recht. Die Vorabsingles sind musikalisch nichts weiter als die Wiederholung der ewig gleichen Akkorde, die jede Rock-/Punk-/Indieband seit den 60/70er durchnudelt, mit den ewig gleichen Grooves. Der Sprechgesang ist auch wenig originell, die Lyrics hingegen finde ich ganz gut.
Naja, vielleicht muss man es auch einfach live erlebt haben. Werde mir das Album auf jeden Fall nochmal als Ganzes in Ruhe anhören.
I love Kanye
05.04.2019 - 18:46 Uhr
Erstes Highlight 2019 für mich. Das ist frisch und mehr als nur Zitat. Gute Energie.

slowmo

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06.04.2019 - 14:37 Uhr
Natürlich ist das nichts mehr besonderes und Bands dieser Art sprießen ja im Moment nur so aus dem Boden. Am Ende ist es halt auch nichts was sich besonders abhebt von anderen wie Preoccupations, Idles, Sleaford Mods, Art Brut, Protomartyr und wie sie alle heißen.

Halt einfach simpler, rauer Postpunk mit coolem Sprechgesang.

Letztendlich finde ich es trotzdem gut gemacht und ich mag den Stil von den Vorabsingles.

Und wenn man ganz ehrlich ist, wie viele New Comer Interpreten gibt es schon noch, die heutzutage noch wirklich neues machen bzw. machen können? Pro Jahr fallen mir da vllt. noch 2,3 Platten ein die wirklich längerfristig hängen bleiben.

cargo

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06.04.2019 - 14:44 Uhr
Für mich stellt sich die Frage nach etwas neuem überhaupt nicht mehr. Wichtiger ist in meinen Augen, wie konstant eine Band hochwertigen Output liefern kann. Bei dem Debüt von Fontaines ist halt jeder Song einfach ein Hit und da muss ich weit zurückdenken, bis mir eine Indierock-Platte einfällt, auf der das ebenfalls so war.

2plus2gleich5

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08.04.2019 - 19:36 Uhr
Kenne nur die Vorabsongs, aber ja, das macht einen guten Eindruck. Bei dieser Art von Bands ist ja kein unwesentliches Kriterium, ob sich eine neue und eigene Dringlichkeit artikuliert, unabhängig davon, dass der Sound vielleicht nicht bahnbrechend ist. Und die sehe ich hier durchaus, außerdem machen die Jungs in Interviews einen aufgeweckten Eindruck.
Bin gespannt auf Freitag!
gähn
12.04.2019 - 22:11 Uhr
Wieder so eine Band, bei der man sich fragt warum so etwas langweilig ödes wieder so gehypt wird...

"Am Ende ist es halt auch nichts was sich besonders abhebt von anderen wie Preoccupations, Idles, Sleaford Mods, Art Brut, Protomartyr und wie sie alle heißen."

Doch im Vergleich zu den genannten, klingen Fontaines wie Schlaftabletten...

"Halt einfach simpler, rauer Postpunk mit coolem Sprechgesang."

Also rau ist da nix, eigentlich ziemlich glatt alles... und cool, naja...

Gordon Fraser

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13.04.2019 - 09:55 Uhr
Das Album ist für mich dann doch mehr als eine Ansammlung der Singles - die "neuen" Songs betonen beim Postpunk eher die erste Silbe, was der Atmosphäre des Albums gut tut. Warum sie ausgerechnet "Boys In the Better Land" nochmal neu eingespielt haben, erschließt sich mir aber nicht. Die neue Version fügt der Single-Variante nichts hinzu, im Gegenteil.

cargo

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13.04.2019 - 10:54 Uhr
Sehe ich komplett anders. Die neue, wesentlich schnellere und krachigere Version von "Boys In The Better Land" klingt jetzt endlich genau so, wie die Band auch live performt.

MM13

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13.04.2019 - 13:02 Uhr
@gähn
als schlaftabletten würde ich sie nicht bezeichnen,aber sie packen mich nicht so wie anderen von dir genannten,irgendwas fehlt mir da.

2plus2gleich5

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13.04.2019 - 17:37 Uhr
Die Lyrics sind großartig. Sollte man vielleicht auch mal drauf achten.
Lange hat mich nichts mehr so gefreut in dem Genre, mit dem ich ja immerhin aufgewachsen bin. Wunderbare Ironie, dass das von einer irischen Band kommt.

The MACHINA of God

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13.04.2019 - 19:03 Uhr
Hmm. Irgendwie nichts für mich. Keine Power.

Gordon Fraser

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14.04.2019 - 00:52 Uhr
Keine Power? Ernsthaft?

captain kidd

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14.04.2019 - 11:17 Uhr
Service für die Hater: ich finde es schrecklich langweilig. Klingt auch null nach den Libertines, keine Ahnung, was manche da gehört haben. Die Libertines waren melodieselig, fiebrig, treibend, 60er - das hier klingt hölzern und nach den 80ern. Als würde jemand ein schlechtes Art-Brut-Album (also alle nach dem Debüt) schlecht nachspielen.
Leicht zu werten
14.04.2019 - 12:34 Uhr
Klingt wie Flogging Molly für "Indie Leute"
N-i-k-i H-o-e-d-o-r-o
14.04.2019 - 12:40 Uhr
Der Gesang ist furchtbar beschissen druck- und kraftlos sowie emotionslos, einfach extrem langweilig. Der hat's irgendwie so gar nicht drauf. Musikalisch taugt's aber recht gut, schön kratzbürstig. An IDLES etc. kommt das aber hier nicht ran.

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.04.2019 - 13:55 Uhr
Bin da beim captain. Kein Vergleich mit den Libertines. Hab dann gestern auch aufgehört und lieber das geile Shame-Album gehört.

captain kidd

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14.04.2019 - 15:03 Uhr
Shame is natürlich auch kacke...

2plus2gleich5

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14.04.2019 - 15:26 Uhr
Is it too real for yaaaa?

Wie gesagt: Texte. Shame fand ich auch da ziemlich langweilig. Witzig, wie so viele den Impuls zu haben scheinen, die Band mit einer anderen zu vergleichen - um dann zu sagen: Nach denen klingen die gar nicht so sehr, schade eigentlich.

The MACHINA of God

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14.04.2019 - 15:28 Uhr
:D

captain kidd

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14.04.2019 - 16:12 Uhr
Nee, ist too schleeeeeeeecht für miiiir.
allein schon
14.04.2019 - 17:01 Uhr
Allein schon wie die aussehen...wie so gecastete irische Mannfred und Söhne.

Songtexte auch lame einfach.

Sick

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16.04.2019 - 00:29 Uhr
Ich hab schon gedacht vom captain kommen gar keine guten Plattentipps mehr. Na endlich.
Super Platte! Irischer (!) Postpunk.
Spielfreude pur. Und dieser geile Dialekt...

Na ja, ich fand die Libertines auch immer nur so mittel...

captain kidd

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16.04.2019 - 08:40 Uhr
Gerne.

eric

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16.04.2019 - 12:01 Uhr
Sagt niemand, dass es nach Libertines klingt. Bei leicht abgegrasten Genres wie hiesigem gilt es auch die Qualität und die Hitdichte zu würdigen. Solch geile Songs wie "Boys in the better land" und "Too real" hab ich aus der Ecke lang nicht gehört, auch nicht bei Idles oder Shame (mit denen Fontaines D.C. auch nicht wirklich zu vergleichen sind). Bei Protomartyr vielleicht, aber auch die sind deutlich post-punkiger, während Fontaines D.C. die Ramones im Nacken sitzen.

Dazu die abwechslungsreichen unveröffentlichten/neuen Stücke und alte Tanzbomben wie "Liberty belle" - dieses Debüt ist verdammt catchy und rotzig zugleich. Dazu der Dublin-Fetisch und der Dialekt...

(Vielleicht spielt auch der Live-Eindruck noch nachhaltig mit, dass ich die Band so großartig finde. Bitte angucken!)
Shane
16.04.2019 - 12:13 Uhr
Sehr gutes Debutalbum. Warum sie aber ihren besten Song "Peddler's Toy" nicht mit auf die Platte genommen haben, erschließt sich mir nicht. Naja, damit ist jedoch klar, dass auch auf Album 2 mindestens ein Hit zu finden sein wird.
meddl
17.04.2019 - 15:55 Uhr
alter wie taub kann man sein? dieser grottige gesang geht gar nicht.
bitte angucken!
17.04.2019 - 16:26 Uhr
nein danke!
Für's Protokoll
17.04.2019 - 16:28 Uhr
Pitchfork gibt 8/10
KLANGraum77
17.04.2019 - 16:41 Uhr
Wenn man sich die Mühe macht und die ca. 40 Minuten Fontaines D.C. live at Rockpalast 2019 anschaut, kommt das in Summe recht durschschnittlich und Facetten-arm rüber. Ein typisch britischer Hype wie seinerzeit eben bei bspw. den Libertines und Babyshambles. Der Live-"Gesang" geht gar nicht. Wo und wie man da die Ramones raushören kann, erschließt sich nur wirklich nicht.Lame!
N-i-k-i H-o-e-d-o-r-o
17.04.2019 - 16:54 Uhr
Dieses sogenannte Highlight "Too Real": Einfach nur schrottig. Der Sänger versaut alles, vor allem in den Strophen, der gibt sich nicht den Hauch einer Mühe, stattdessen nölt er den Song einfach durch. Geht einem sofort auf die Nerven. Ärgerlich, da der Sound passt.
N-i-k-i H-o-e-d-o-r-o
17.04.2019 - 16:56 Uhr
Klingt wie ne Kopie von The Fall auf Schülerbandniveau...
Tom Green
17.04.2019 - 16:56 Uhr
super Platte. Da stimmt alles. Bestes UK Debüt seit den Arctic Monkeys 2016. Auch dort hat man damals darüber gemosert, dass nahezu alle Songs schon bekannt waren. Letztlich eine überflüssige Diskussion, würden sie die Vorabsongs nicht auf die Platte nehmen, gäbe es auch wieder großes Mosern. Wie man es macht....
Tom Green
17.04.2019 - 16:56 Uhr
*2006

Gordon Fraser

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17.04.2019 - 17:53 Uhr
Bestes UK Debüt

Ähm...
Odd Future
17.04.2019 - 18:25 Uhr
"Bestes UK Debüt

Ähm..."

"Tom Green" hat halt weder Ahnung von guter Musik noch von Geographie...

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