Pascow - Jade

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MartinS

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05.10.2018 - 17:08 Uhr
Kommt am 25.01.2019.
Tracklist:

01. "Prolog"
02. "Silberblick & Scherenhände"
03. "Jade"
04. "Marie"
05. "Kriegerin"
06. "Die Backenzähne des Teufels"
07. "Unter Geiern"
08. "Treck der Toten"
09. "Schmutzigrot"
10. "Heute Jäger, morgen Taucher"
11. "Sturm, der durch Erlen zieht"
12. "Wunderkind"

Meinung: Ich kann es nicht erwarten!

eric

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09.10.2018 - 15:51 Uhr - Newsbeitrag
Ach, es gibt schon einen Thread. Danke, Herr Smeets. Jo, natürlich bei Rookie Records. Sollte eine erste dicke Ansage an Punk in 2019 werden.



eric

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09.10.2018 - 15:52 Uhr
Und das noch. Weil auch schön. :D

Eva
09.10.2018 - 16:38 Uhr
Sind die so krass wie Adam Angst?

eric

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10.10.2018 - 09:43 Uhr
Pascow haben mal garnix mit AA zu tun, google hilft.

Autotomate

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10.10.2018 - 10:12 Uhr
Na endlich. Die letzte Platte wird dann ja demnächst auch schon fünf. Wenn "Jade" nur halb so gut sein sollte wie "Diene der Party", dann ist sie schon mal doppelt so gut, wie die letzte Adam Angst...
fm1
10.10.2018 - 13:07 Uhr
Bin gespannt.
Rezensentenrant
10.10.2018 - 13:45 Uhr
Doppelt so gut wie Adam Angst. Also 'ne 2/10?

eric

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17.10.2018 - 11:22 Uhr
Erster Vorbote!

eric

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17.10.2018 - 11:23 Uhr - Newsbeitrag

MartinS

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17.10.2018 - 16:27 Uhr
Soso, Pascow schreiben jetzt also Refrains. Ganz schön eingängig, aber ich mag den Song mehr und mehr.

eric

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17.10.2018 - 17:16 Uhr
Vielleicht etwas offensichtlicher :)
Refrains hatten "Lettre noir" und "Diene der Party" auch, auf "Alles muss kaputt sein!" ebenfalls ein paar Stücke - "Wenn Mila schläft" oder "Too doof too fuck" zum Beispiel. Ich mag die Riff-Refrains wie bei "Im Raumanzug", das macht sonst kaum jemand. :D

Autotomate

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17.10.2018 - 20:39 Uhr
Mein Gott wie geil...
Schmutzki
18.10.2018 - 21:16 Uhr
Der Sänger klingt immer noch wie ein hysterischer Opa und die Frau am Gesang wie meine Erdkundelehrerin!

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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18.10.2018 - 22:04 Uhr
Sprachs und nannte sich Schmutzki.
Song ist spitze!
False Flac (unangemeldet)
19.10.2018 - 16:20 Uhr
Überraschend wie gut der melodische Refrain zum Pascow-Sound passt. Ja, Song ist ein Hit.
Kirdneh
19.10.2018 - 17:39 Uhr
Hmm, müsste das nicht Jode heißen?!?
Schmutzki
24.10.2018 - 13:00 Uhr
nein, sollte glaub ich "Schade" heissen!?!

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.01.2019 - 18:59 Uhr - Newsbeitrag
"Weil du weißt, dass du alleine stirbst / wie es all die Deinen tun / Sacred Wunderkind / das raucht und hurt und trinkt."
(Wunderkind, Pascow)

Heute erscheint mit "Wunderkind" die zweite Single vom neuen Pascow-Album "Jade" (Album-VÖ: 25.01.). Die Band über den Song:
"Ich kenne ein paar Leute, die euch dafür hassen werden ..." Dies war die erste Reaktion eines Freundes, als er hörte, welcher Song unsere
zweite Veröffentlichung aus dem kommenden Album sein würde. Aber drauf gepfiffen, „Haters gonna hate“ ;-)
Auch wenn wir selbst nicht wissen, ob wir diesen Song jemals live spielen werden ... auch Wunderkind ist zu 100 % Pascow.
Bühne frei ... viel Spaß mit dem Stück!


Hört und seht "Wunderkind" hier an:


Schmutzig
10.01.2019 - 21:47 Uhr
Es wird nicht besser. Jetzt hört man auch noch den komischen Akzent des Opas deutlich und dieses Deutsch/English Getexte zusammen mit dem uninspirirten Klaviergeklimper ist auch wirklich nicht zu ertragen.
Fieber
11.01.2019 - 10:43 Uhr
Selten auf ein Album so gefreut.
Punk
11.01.2019 - 23:16 Uhr
Fürchterlich, dieses uninspirierte Klaviergeklimper!

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.01.2019 - 21:07 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Gerd
17.01.2019 - 22:49 Uhr
Eijo, subba, schweinegeil! Das geht ma rischdisch gudd ab, die neie Lieder! Do druff erdschd mo e Ur-Pils, Proschd.
heiko
18.01.2019 - 11:04 Uhr
tolle rezi!
False Flac (unangemeldet)
18.01.2019 - 11:08 Uhr
Die Rezi macht jedenfalls richtig bock auf auf das Album. Hoffentlich wirds wirklich so gut.
Fräge
18.01.2019 - 11:10 Uhr
In der Rezi steht, die Band sei ein "gesellschaftliche Hingucker". Alos so in Richtung KonstantinWecker und Reinhard May? Legt sie auch den Finger in gesellschaftliche Wunden?

Der Wanderjunge Fridolin

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18.01.2019 - 11:22 Uhr
Habe ich zuletzt vor 20 Jahren oder so gehört. Irgendwo müsste hier auch noch eine uralte CD von denen rumfliegen. Damals kannte die kaum jemand außerhalb von Südwestdeutschland und sie waren eine Kellerkombo von vielen. Und nun Album der Woche auf Plattentests. Respekt.

eric

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Registriert seit 14.06.2013

18.01.2019 - 11:26 Uhr
Hoffentlich wirds wirklich so gut.

Am Anfang kann das Album irritieren(Steht auch im Text). Ich höre nun schon recht lange - viel länger, als ich "Diene der Party" vor der Rezension vorliegen hatte (das ich heute auch locker mit 8/10 bewerten würde). Mit dem Textbuch befassen lohnt, wie immer bei Pascow.
Opiate
18.01.2019 - 11:38 Uhr
Pascow sind Titelstory im akteullen OX.
Das Wasser bis zum Hals
18.01.2019 - 11:48 Uhr
Ich mag die Rezi nicht besonders. Sie wirkt auf mich irgendwie ziellos und stückwerkhaft. Der erste und der letzte Absatz sind nahezu überflüssig und auch dazwischen steht viel unbestimmtes Getexte. Was ist denn eigentlich das Tolle an dem Album? Doch wohl nicht die plötzlich "richtigen Refrains", die es natürlich auch auf "Diene der Party" gab, nur dass sie dort halt nicht den Songtiteln entsprachen. Oder dass es halt genauso ist, wie die alten Alben nur mit mehr Pop und ner Klavierballade? Für eine AdW-Rezi ist mir das ein bisschen wenig. Das soll aber nicht grundsätzlich gegen eric gehen, denn ich habe von ihm schon wesentlich besseres gelesen.
i hurt myself
18.01.2019 - 12:58 Uhr
wer ist das angestrengt auf erwachsen machende kind auf dem cover und im video? lisa maria pottsau?

"Weil du weißt, dass du alleine stirbst / wie es all die Deinen tun / Sacred Wunderkind / das raucht und hurt und trinkt."
(Wunderkind, Pascow)


dieses denglisch ist tatsächlich äußerst schlimm, wie hier schon jemand schrieb. am ende sieht man dadurch sogar englische wörter, die gar keine sind. :D -> bsp.: "das raucht und hurt..." -> da dachte ich zuerst hurt im sinne von "I HURT myself today"?? ;)))
Glen Matlock
18.01.2019 - 13:51 Uhr
Ist das noch Punk?
Tanz den Albino
18.01.2019 - 14:02 Uhr
Ein wenig Alte-Männer-Prosa, die ambtioniert doch mehr aus sich herausholen wollen, als in ihnen tatsächlich steckt. Ähnlich nervige Texte wie bei Love A.

Seitnunmehr ca. 28 Jahren hat man das Gefühl, das keine deutschsprachige Platte in diesem resp. anverwandten Genres mit deutschen (oder meinetwegen semi-denglischen) Texten an "Monarchie und Alltag" von den Fehlfarben heranreicht.
Unfug
18.01.2019 - 14:09 Uhr
Früher war alles besser
Lädernunan
18.01.2019 - 14:18 Uhr
Das Video und der Text zu "Sacred Wunderkind" sind schon ein wenig infantil.
Klaus Meine (Hannover)
18.01.2019 - 14:22 Uhr
Die Prosa der Texte der Band spiegelt sich in der Prosa der Rezi et vice versa. Perfect fitting.

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