Chris Cornell - Chris Cornell

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 13137

Registriert seit 08.01.2012

21.09.2018 - 20:20 Uhr - Newsbeitrag


::: CHRIS CORNELL – unveröffentlichter Song „When Bad Does Good“ heute erschienen / Retrospektive „Chris Cornell“ erscheint am 16. November

Chris Cornell – „When Bad Does Good“ (Lyric Video)





Produziert, aufgenommen und abgemischt wurde „When Bad Does Good“ von Chris Cornell selbst. Es handelt sich dabei um ein Fundstück aus den Privatarchiven des Sängers. Der Song zählte offensichtlich zu den Lieblingssongs von Cornell. Es ist Josh Brolin, der Vicky Cornell auf den Track aufmerksam machte, zu verdanken, dass wir ihn jetzt hören dürfen.



Zugleich wurde heute eine umfangreiche Retrospektive mit dem Titel „Chris Cornell” für den 16. November angekündigt. Darauf werden sowohl Songs aus Chris Cornells Solokarriere und bisher unveröffentlichte Studio- und Live-Aufnahmen enthalten sein, als auch Stücke von Audioslave, Temple of the Dog und natürlich Soundgarden. Standard- und Deluxe-Boxset-Varianten erscheinen am 16. November 2018.



Veröffentlicht von seiner Frau Vicky Cornell im Namen des Chris Cornell Estate via UMe, zelebriert „Chris Cornell“ Leben und Werk des Sängers, begnadeten Songwriters und einer der größten, markantesten und einflussreichsten Stimmen der jüngeren Rockgeschichte. Vicky Cornell arbeitete für die Zusammenstellung des Albums sehr eng mit Chris’ Bandkollegen und Freunden zusammen, um sämtliche Stationen dieser einzigartigen Karriere auf festzuhalten: „Chris Cornell“ unterstreicht eindrucksvoll, was für einen wichtigen und umfangreichen Beitrag der 1964 in Seattle Geborene zur Musikgeschichte beigesteuert hat. So sind auf dem Album Songs von seinen drei Bands – Soundgarden, Temple of the Dog und Audioslave – genauso vertreten, wie Stücke aus seinem Solo-Backkatalog. Als Produzenten holte sie Brendan O’Brien, mit dem Cornell über Jahre hinweg zusammengearbeitet hatte, ins Boot, während Jeff Ament (Pearl Jam) für das Design und das Packaging von „Chris Cornell“ verantwortlich war.



„Seit dem Tod von Chris habe ich all meine Energie darauf verwendet, seine Musik und seinen Nachlass den Fans aus aller Welt zugänglich zu machen“, kommentiert Vicky Cornell. „Ich hatte das Gefühl, dass es eine ganz besondere Kollektion geben sollte, die alle Facetten von ihm vereint – Chris als Freund, Ehemann, Vater, als Innovator und Musiker, der Risiken eingeht, als Dichter und Künstler. Seine Stimme hat so viele Menschen auf dieser Welt berührt und bewegt – seine Stimme war seine Vision, in seinen Texten fand er seinen Frieden. Dieses Album ist für seine Fans.“



Die 17 Stücke, die die Standard-Version von „Chris Cornell“ vereint, umspannen tatsächlich die gesamte Karriere des US-Sängers – von Soundgardens „Black Hole Sun“ über die Schwermut von Temple of the Dogs „Hunger Strike“ bis hin zu „Like A Stone“ von Audioslave oder auch den Solo-Titelsong zum Bond-Film „Casino Royale“, „You Know My Name“, aus dem Jahr 2006. Obendrein gibt es ein paar unveröffentlichte Songs: eine fantastische Coverversion von Princes „Nothing Compares 2 U“, live mitgeschnitten vom Sender Sirius XM, sowie die erste Single „When Bad Does Good“. Zeitgleich erscheint am 16. November auch ein limitiertes Deluxe-Boxset, das auf 4 CDs insgesamt 64 Titel vereint – 11 davon bis dato unveröffentlicht.



Zu den bislang unveröffentlichten Liveaufnahmen, die Teil des Boxsets sind, zählen u.a. Cornells Duett mit Yusuf/Cat Stevens („Wild World“) sowie ein weiteres Duett mit seiner Tochter Toni Cornell, mit der er den Marley-Klassiker „Redemption Song“ sang. Die Wiedervereinigung von Temple of the Dog zum 25. Bandjubiläum (zugleich die erste offizielle Tour der Band überhaupt) darf natürlich auch nicht fehlen: Von ihrem Live-Heimspiel aus dem Jahr 2016 gibt es die Stücke „Reach Down“ sowie den Andy Wood/Mother Love Bone-Klassiker „Stargazer“; außerdem dabei: Chris’ Arrangement von „One“ (die Metallica-Lyrics treffen auf die Melodie des gleichnamigen U2-Songs) und Audioslaves bahnbrechenden Kuba-Auftritt aus dem Jahr 2005 („Show Me How To Live“).


Prädikat:
21.09.2018 - 21:23 Uhr
Leichenfledderei
Tjaja
24.09.2018 - 10:05 Uhr
Der Song zählte offensichtlich zu den Lieblingssongs von Cornell.

Marketing-Bullshit... der Track ist allerdings ganz gut.

Robert G. Blume

Postings: 369

Registriert seit 07.06.2015

24.09.2018 - 11:44 Uhr
Ich habe mich seit seinem Tod nicht mehr getraut, Musik von ihm aufzulegen. Jetzt, wo ich „When Bad Does Good“ höre, werde ich tatsächlich wieder sehr wehmütig, dass diese Stimme verstummt ist. :(
Chris C
24.09.2018 - 19:35 Uhr
Kaufen, Leute, kaufen!

Seite: 1
Zurück zur Übersicht

Hinterlasse uns eine Nachricht, warum du diesen Post melden möchtest.

Einmal am Tag per Mail benachrichtigt werden über neue Beiträge in diesem Thread
Dein Name:
Deine Nachricht: