White Lies - Five

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Croefield

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17.09.2018 - 19:36 Uhr
Album- und Tourankündigung (beides woghl 2019) und erster neuer Song "Time To Give".

https://www.youtube.com/watch?v=vz50W0hM0XE


Gleich mal ein siebeneinhalb Minuten-Brettchen. Beim ersten hören fand' ich's noch sehr merkwürdig und uneingängig, aber seit ein paar Stunden lässt der mich nicht mehr los. Als Freund des letzten Albums störe ich mich auch nicht an der Synthie-Lastigkeit und freue mich dezent.

cargo

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17.09.2018 - 19:58 Uhr
Tolle Strophen, die Synthieparts sind aber unfassbar langweilig. Macht mir nicht gerade Hoffnung und ich fand das letzte Album schon extrem schwach.

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.09.2018 - 20:55 Uhr - Newsbeitrag
White Lies | 22.02. - 18.03.2019

Dieses Jahr wagt das Trio den ersten Schritt auf seinem neuen Weg zum fünften Album. White Lies haben ihren Klangraum erweitert und lassen neben den bewährten breitwandigen Gitarren- und Synthiesounds genug Platz für Neues. Der Zusammenklang zwischen keyboardlastigen Klängen, brummigen Riffs sowie starken Melodien und Harmonien wird hier in neue, unerhörte Höhen getrieben. Das lässt natürlich Großes erwarten, wenn sie im kommenden Februar und März ihre neuen und alten Songs live präsentieren.





Präsentiert wird die Tour von VISIONS, piranha, kulturnews, LangweileDich.net und MusikBlog.de.

22.02.2019 Köln - Kantine
23.02.2019 Bochum - Matrix
24.02.2019 Hamburg - Markthalle
03.03.2019 Berlin - Huxleys
15.03.2019 München - Neue Theaterfabrik
16.03.2019 Leipzig - Werk 2
18.03.2019 Wiesbaden - Schlachthof


Armin

Plattentests.de-Chef

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19.09.2018 - 19:18 Uhr - Newsbeitrag
WHITE LIES

Willkommen bei [PIAS] Recordings: White Lies veröffentlichen ihr fünftes Studioalbum “FIVE“ am 01.02. und schicken mit “Time To Give“ einen ersten musikalischen Gruß in die Runde!

Seit gut zehn Jahren spielen White Lies ihren vom New Wave beeinflussten Post-Punk. Nein, eigentlich schon länger, denn Sänger und Gitarrist Harry McVeigh - dessen Stimme nicht ganz zu Unrecht mit Joy Divisions Ian Curtis verglichen wurde - Bassist Charles Cave sowie Schlagzeuger und Keyboarder Jack Lawrence-Brown kennen sich schon von der Schule und musizierten unter dem Namen Fear Of Flying. Doch eine neue musikalische Ausrichtung machte eine Umbenennung nötig, unter dem neuen Namen White Lies brachten sie 2009 ihr stilprägendes Debütalbum “To Lose My Life…“ heraus und landeten direkt auf Platz eins der britischen Charts. Die elegische Breite ihrer Songs, die Melancholie in Harry McVeighs Gesang, warme Melodien und eisiger Klang werden zu den Markenzeichen. Es folgten drei weitere Platten, das konzeptionelle "Ritual“, das ikonische “BigTV“ und zuletzt 2016 “Friends“.

Dieses Jahr wagt das Trio den ersten Schritt auf seinem neuen Weg zum fünften Album “FIVE“. Wie stets haben White Lies ihren Klangraum erweitert und lassen neben den bewährten breitwandigen Gitarren- und Synthiesounds genug Platz für Neues.

“This is a mile stone record for White Lies. It marks our decade as a band, which has pushed us to expand our sound and reach new territory artistically - it marks the start of a new and exciting chapter for us.“, so die Band über den nächsten Entwicklungsschritt.

Der Zusammenklang zwischen Keyboard-lastigen Klängen, brummigen Riffs sowie starken Melodien und Harmonien wird hier in neue, unerhörte Höhen getrieben. “FIVE“ erscheint digital, als CD, LP und limitierte Vinyl-Edition.

tjsifi

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20.09.2018 - 11:12 Uhr
Vor allem hören sich die Synthieparts irgendwie total "billig" an. Wie das Kiddie Keyboard von meinem Sohn.
Sonst gefällt mir der Song aber gut. Bin gespannt aufs Album, Friends war für mich auch das Lowlight der bisherigen Discografie.

tjsifi

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26.10.2018 - 13:07 Uhr
Neuer Song:
Believe It
https://youtu.be/HRe7LPxnf7o

Schon besser!

Croefield

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26.10.2018 - 16:07 Uhr
Hm, klingt ok, da bleibt mir Time To Give aber bis jetzt mehr hängen...

Christusnagler

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26.10.2018 - 17:03 Uhr
Die waren doch schon auf dem ersten Album mehr als belanglos. Wie überleben solche Schlafrock-Bands?
Thoughtful
26.10.2018 - 17:21 Uhr
Editors waren schon immer Interpol in schlecht.
Und White Lies waren schon immer Editors in schlecht.

musie

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26.10.2018 - 17:23 Uhr
mit 'schon immer' gewinnt man kaum was.

Andreas

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26.10.2018 - 17:28 Uhr
Hm, klingt ok, da bleibt mir Time To Give aber bis jetzt mehr hängen...

Finde ich auch. Sogar sehr hängen. Aber so schön wie Death wird's wohl nie wieder...

MopedTobias

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26.10.2018 - 18:34 Uhr
Death ist spätestens seit "A girl walks home alone at night" ein Song für die jüngere Ewigkeit. Komplett belanglos waren die zumindest am Anfang noch nicht, auch wenn sie bei mir auf Albumlänge auch nie über 7/10 hinausgekommen sind.

Croefield

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26.10.2018 - 18:58 Uhr
Ja, sie sind keine Albumband..

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.01.2019 - 19:16 Uhr - Newsbeitrag


White Lies haben den nächsten Track von ihrem neuen Album “Five” (01.02. via [PIAS] Recordings) veröffentlicht. “Tokyo” kommt zusammen mit einem bildstarken Video, welches ebenfalls von David Pablos in Tijuana, Mexiko gedreht wurde - so wie bereits der Song “Believe It” . “Tokyo” ist voll beladen mit Synthies und versprüht trotzdem eine einnehmende Wucht.

Die Band sieht das Video zu “Tokyo” als eines ihrer besten überhaupt und wissen genau, wem sie dafür zu danken haben: “Once again we were lucky to work with David in Tijuana to create what is our best video since ‘Death’. His unique knowledge of the area affording us access into some of the city’s most stunning and bizarre locations helps bring to life his vision of stories of love and loss. Where in the world would you be able to film a scene of the band sat on a 4-story high nude woman?”.

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.01.2019 - 21:23 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

cargo

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Registriert seit 07.06.2016

25.01.2019 - 15:52 Uhr
Die in der Rezension genannten Highlights würde ich eher als Lowlights des Albums sehen. Besonders "Tokyo" ist ein grausamer Song.

Insgesamt hab ich den Eindruck, dass die Band mit ihrem Latein am Ende ist. Die letzte Platte war schon eher mau, aber "Five" kriegt echt kaum einen Fuß auf den Boden. Ja, die White Lies probieren einiges aus dieses Mal. Aber meistens klingt das eher peinlich und alles andere als gelungen.
Immerhin gibt es sie noch, die großen Refrains ("Time To Give","Denial", "Believe It"). Aber auch da hat man langsam das Gefühl alle Melodien schon mal von der Band gehört zu haben.

tjsifi

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25.01.2019 - 16:00 Uhr
@cargo: Dem ist leider nichts zuzufügen.

Marvin

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 27.04.2018

25.01.2019 - 17:12 Uhr
Bei "Tokyo" hab ich mir schon gedacht, dass der kontrovers aufgenommen wird. Zumindest hoffe ich, dass man noch von "kontrovers" sprechen kann und ich nicht der Einzige bleibe, der diesen völlig unverschämten Oldie-Radio-Schmalz total super findet :-D

"Believe it" hätte ich auch anstatt einen der anderen beiden Songs in die Highlights nehmen können, die nehmen sich quasi nichts. "Time to give" wäre um drei Minuten gekürzt auch echt gut, rechtfertigt seine Überlänge allerdings kaum. "Denial" hab ich mit "Niete" vielleicht etwas unrecht getan, aber irgendwas Besonderes hör ich hier wahrlich nicht.

Generell finde ich das Album aber schon etwas inspirierter als seinen Vorgänger

Croefield

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Registriert seit 13.01.2014

26.01.2019 - 11:44 Uhr
"Time To Give" mag ich immer noch sehr, aber klar, der muss nicht über 7 Minuten lang sein. "Believe It" ist absolut 0815 und so wie sie sich hier die Vorabmeinungen bilden, bezieht sich das wohl leider auf's ganze Album. Könnte für mich also der Tiefpunkt (Schlusspunkt?) werden.

Immerhin mochte ich ja "Friends", da haben sie mMn eigentlich diesen 80er-Kitsch perfektioniert, aber solche Schnarchtabletten wie "Finish Line" finde ich schon richtig unnötig.

"Tokyo" hingegen finde ich schon irgendwie ganz geil, also Marvin: Du bist nicht allein! :D Der hätte übrigens auch gut auf's letzte Album gepasst...

Naja, ich werde natürlich reinhören, aber Erwartungen habe ich keine mehr. Manchmal hilft das ja aber auch..
Apo
01.02.2019 - 08:29 Uhr
Ich höre die Platte jetzt gerade zum ersten Mal durch und finde das bislang eigentlich sehr gelungen.

Also jetzt nichts was ich täglich in meine elitären Playlists packe, aber auf jeden Fall etwas, was ich anmache wenn die Eltern zum Kaffee kommen :D
Aposdo
01.02.2019 - 09:01 Uhr
Ich finde die Band klingt mittlerweile recht cheesy, auch wenn die Medien der Band mittlerweile wohlgesinnter gegenüberstehen. Ich mochte den Sound des Debuts lieber....

musie

Postings: 2428

Registriert seit 14.06.2013

01.02.2019 - 18:05 Uhr
Ein etwas gar poliertes aber sympathisches Album. Einzelne Passagen erinnern mich an Alphaville zu Zeiten von Afternoons in Utopia. Kein schlechtes Zeichen..
war ja klar
01.02.2019 - 21:24 Uhr
Dass Marvin einer reinen Männerband, die dann auch noch "White" im Namen hat, eine schlechte Wertung gibt.

Marvin

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 46

Registriert seit 27.04.2018

02.02.2019 - 10:12 Uhr
Völlig richtig. Meine guten Wertungen sind einzig schwarzen Frauen wie Paul Webb vorbehalten!
Sauseschritt
05.02.2019 - 14:15 Uhr
Also ich kann mich dem Meinungsbild hier nicht so recht anschließen. Mir gefällt es DEUTLICH besser als das letzte Album- insbesondere weil einige echte Grower dabei sind, die beim ersten Hören nicht so recht ins Ohr gehen, weil so viele Ideen und Hooks erstmal oberflächlich in dem Synthie-Zucker zu ersaufen scheinen. Aber es wird mit jedem Durchlauf spannender. Gutes Ding, für mich eine 8/10. Highlights finde ich "Jo?" und "Denial" sowie auch die erste Single "Time To Give".
Live wird's sicher großartig. Hab sie bisher 2 Mal gesehen und kann es nur wärmstens empfehlen. Noch mal eine andere Liga als auf Platte.

manfredson

Postings: 224

Registriert seit 14.06.2013

08.05.2019 - 18:18 Uhr
Wie grandios "Kick Me" ist.

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