Architects - Holy Hell

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Affengitarre

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12.09.2018 - 23:16 Uhr - Newsbeitrag
Die Band kündigt für den 9. November ihr neues Album "Holy Hell" an. Einen neuen Song namens "Hereafter" gibt es auch.



Und den bisher bekannten Song "Doomsday" stelle ich auch mal rein.




Und Tourdaten für Deutschland wurden auch angekündigt:

10.01.19 – Düsseldorf, Mitsubishi-Electric-Hall
02.02.19 – Leipzig, Haus Auensee
03.02.19 – Offenbach, Stadthalle
05.02.19 – Berlin, Verti Music Hall
06.02.19 – München, Zenith
08.02.19 – Hamburg, Sporthalle

Quelle

Affengitarre

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12.09.2018 - 23:22 Uhr
Der Vorgänger war mein bisher liebstes Album der Band. Da haben sie ihre Formel perfektioniert, waren gleichzeitig unfassbar angepisst als auch melodisch, ohne aufgesetzt zu wirken.

Die neuen Songs machen mich allerdings skeptisch. Es ist natürlich klar, dass die Band nach dem Verlust des ehemaligen Songwriters (R.I.P.) eine andere Richtung einschlägt, aber die neuen Songs sind mir zu poppig. Es klingt fast danach, als würde die Band versuchen, am Erfolg von Bring Me The Horizon teilzuhaben. Sei ihnen natürlich gegönnt, aber der neue Sound scheint nichts für mich zu sein. Bin trotzdem mal gespannt und lasse mich gerne überraschen.

Armin

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29.10.2018 - 14:19 Uhr - Newsbeitrag
ARCHITECTS

Neuer Song / Video: "Modern Misery"

Album "Holy Hell" am 09.11. auf Epitaph

Bands größte Europa/ Deutschlandtour Anfang 2019



Der ARCHITECTS Countdown zu dem am am 09.11. erscheinenden achten Studioalbum "Holy Hell“ läuft !

Um die Wartezeit zu verkürzen steht mit "Modern Misery" das Video zu einem weiteren brandneuen Song online!

Erst kürzlich hat die Band mit “HOLY GHOST” , eine sehenswerte Dokumentation über die Entstehung des Albums online gestellt.
Der über 20 Minuten dauernde Film zeigt emotionale Interviews über u.a. des tragischen Tods von Tom Searle, Gründungsmitglied und Bruders des Schlagzeugers Dan , Studio-Sessions, sowie Aufnahmen von der mit 10.000 Besuchern ausverkauften Show in London Anfang des Jahres.

Seit Bekanntgabe des neuen Albums wurden bereits 2 neue Songs veröffentlicht “Royal Beggars” und “Hereafter” (), beide Videos wurde zusammen bereits knapp 5 Millionen Mal aufgerufen !

Anfang 2019 wird die derzeit angesagteste Metal/Rock Band aus Brighton/UK, ihre bislang größte Headline-Tour spielen, Tickets sind ab sofort verfügbar:

10 Jan 2019 – Dusseldorf, Mitsubishi-Electric-Halle (DE)
2 Feb 2019 – Leipzig, Haus Auensee (DE)
3 Feb 2019 – Offenbach, Stadthalle (DE)
5 Feb 2019 – Berlin, Verti Music Hall (DE)
6 Feb 2019 – München, Zenith (DE)
8 Feb 2019 – Hamburg, Sporthalle (DE)

—————————

Holy Hell track list:
1.Death Is Not Defeat
2.Hereafter
3.Mortal After All
4.Holy Hell
5.Damnation
6.Royal Beggars
7.Modern Misery
8.Dying To Heal
9.The Seventh Circle
10.Doomsday
11. A Wasted Hymn

nikelrah
09.11.2018 - 17:37 Uhr
Klar ist das wieder melodischer, aber von den modernen BMTH sind sie immer noch Lichtjahre entfernt. Selbst der Pop-Appeal vergangener Tage (The Here and Now) wird bei Weitem noch nicht erreicht.
Für mich nach dem ersten Höhren ganz OK, aber auch nichts, was mich aus dem Sessel wirft. Ich habe allerdings auch eine ganze Weile gebraucht mich an All Our Gods have Abandoned Us zu gewöhnen, insofern werde ich die Platte noch eine ganze Weile hören.
Für mich ist Lost together // Lost forever immer noch der Zenith ihres Schaffens.

Oceantoolhead

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10.11.2018 - 15:25 Uhr
Irgendwie ist dieses Album keine große weiterentwicklung des Sounds der Band. Einzig und alleine die Atmosphärischen Sytnhs der beiden Vorgängerplatten, welche die Riffs unterlegten wurden durch eine Orchestration ersetzt, weswegen das ganze jetzt nocht *Epischer* und pathetischer klingt, als bereits zuvor. Dazu kommen die eh schon immer recht clishe beladenen Lyrics und ein Songwriting, welches sich kaum von dem der All Our God... unterscheidet. Im Prinzip überspannt die Band hier den Bogen der ganz großen Geste und ich kann einfach nicht behaupten dass es mir wirklich viel spaß macht das Album zuhören - leider.
Dennoch: bleiben die Architects so ziemlich der einzige Lichtblick im neuzeitlichen Metalcore. Nicht zuletzt wegen Alben wie Day Breaker oder eben All Our Gods have abandoned us.

Affengitarre

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10.11.2018 - 15:27 Uhr
Ich habe es bisher leider noch nicht gehört, deswegen halte ich mich mit einer Ersteinschätzung noch zurück. Aber wenn man nach Lichtblicken im aktuellen Metalcore sucht, fallen mir da noch Every Time I Die und Converge ein, die liefern nach wie vor immer noch auf einem sehr hohen Niveau.

Oceantoolhead

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10.11.2018 - 15:32 Uhr
Converge kenne ich, und schätze ich sehr. Würde ich allerdings nicht zum 'neuzeitlichen Metalcore' dazu zählen.

Mit diesem Begriff meinte ich vorallem die Bands die Mitte/Ende der 00er Jahre - anfang der 10er Jahre einen gr0ßen Aufschwung hatten: Sprich so Sachen wie Bring me the horizon, August Burns Red, A Day to Remember, AS I Lie Dying, Caliban und wie sie nicht alle heissen.

Mit verlaub Converge spielen alle genannten in Grund und Boden.

Affengitarre

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10.11.2018 - 17:57 Uhr
Ja klar, ich verstehe. Trotzdem, Every Time I Die darfst du dir gerne einmal anhören, am besten direkt die aktuelle "Low Teens".

Bring Me The Horizon fallen ein wenig aus dem Rahmen, mit klassischem Metalcore hat das ja auch meist nichts zu tun. Qualitativ natürlich auch sehr durchwachsen.

Oceantoolhead

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11.11.2018 - 01:32 Uhr
Um every time i die hab ich bisher aufgrund des namens einen bogen gemacht :D

Bring Me the Horizon lässt sich mitlerweile wirklich nicht mehr zum Metalcore zu ordnen. Deren Referenzwerke Suicide Season, There is a hell... allerdings schon.

Affengitarre

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11.11.2018 - 10:30 Uhr
Großer Fehler, die Band aufgrund ihres Namens zu meiden. Habe ich selber viel zu lange gemacht, sind aber tatsächlich wirklich wirklich gut.

Oceantoolhead

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11.11.2018 - 14:46 Uhr
Werde bei gelegenheit mal ein Ohr riskieren :P

Zu den Architects:
Das Album scheint in den Medien ja ziemlich gut wegzukommen, grade der neue Gitarrist wird ja gelobt (neuer Stil undso) - dem kann ich bislang nicht zustimmen. ich weiss auch nicht...
Holy
11.11.2018 - 15:02 Uhr
6/7 im Metal Hammer
Ich
12.11.2018 - 18:36 Uhr
Ein absoluter Genre Meilenstein vorallem im Kontext der Band Geschichte.
Apo
12.11.2018 - 22:14 Uhr
Meilenstein etwas weit gegriffen, aber ja, in Anbetracht der jüngeren Bandgeschichte kann man denen da wirklich nichts ankreiden. Jetzt die musikalische Weiterentwicklung oder sonstwas zu kritisieren ist etwas arg fehlgegriffen, gerade weil die Platte schon beim ersten Hören ziemlich unmissverständlich das Anliegen der Band kommuniziert. Ich denke sie wollten die Platte genau so machen und das muss man ihnen auch einfach zugestehen. Kann man als Transitalbum abhaken, kritisieren aber nicht, finde ich.
Archi
13.11.2018 - 07:43 Uhr
Schließe mich Apo an.

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.11.2018 - 19:27 Uhr - Newsbeitrag
ARCHITECTS präsentieren mit “Death is Not Defeat” ein weiteres neues Video aus dem frisch erschienenenAlbum „Holy Hell“:

“Death is Not Defeat” - Video:

Seit Bekanntgabe des neuen Albums wurden wurden 3 Videos - “Royal Beggars” , “Hereafter” , "Modern Misery" , sowie mit “HOLY GHOST” , eine sehenswerte Dokumentation über die Entstehung des Albums veröffentlicht. Der über 20 Minuten dauernde Film zeigt emotionale Interviews über u.a. des tragischen Tods von Tom Searle, Gründungsmitglied und Bruders des Schlagzeugers Dan , Studio-Sessions, sowie Aufnahmen von der mit 10.000 Besuchern ausverkauften Show in London Anfang des Jahres.

Anfang 2019 wird die derzeit angesagteste Metal/Rock Band aus Brighton/UK, ihre bislang größte Headline-Tour spielen:

10 Jan 2019 – Dusseldorf, Mitsubishi-Electric-Halle (DE)
2 Feb 2019 – Leipzig, Haus Auensee (DE)
3 Feb 2019 – Offenbach, Stadthalle (DE)
5 Feb 2019 – Berlin, Verti Music Hall (DE)
6 Feb 2019 – München, Zenith (DE)
8 Feb 2019 – Hamburg, Sporthalle (DE)

Critical Praise for Holy Hell:

"bracing, anthemic, heartfelt and occasionally even eerily dreamlike”- The Guardian, UK (4/5)

“a modern classic of the genre” - NME (5/5)

“cathartic, emotional stunner” – Kerrang, UK (5/5)

“the year’s most affecting metal record” – Total Guitar, UK (5/5)

"Rather than echo what's come before, ARCHITECTS have taken the baton and run with it. This is the story of what comes next." - Upset Magazine 5/5

“a victory” – Metal Hammer, UK (4/5)

"Tom’s legacy has been treated with fierce, fierce love and in doing so ARCHITECTS have been able to draw strength from their sadness and ultimately triumph from tragedy" - Clash Magazine (8/10)

“powerfully honest, and refreshingly unfiltered” – DIY, UK (4/5)

“a masterpiece that couldn’t have been more emotional and personal” – Slam, (DE/AT)

“homage to grief, inevitable pain, and the need to continue, even if you haven’t figured out how. It’s angry and aggressive, sad and emotional, and above all focused” – Westzeit, DE (5/6)

Oceantoolhead

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13.11.2018 - 22:09 Uhr
Wieso in aller Welt ist es bitte fehlgegriffen Kritik an der Musik und Weiterentwicklung der Band zuüben nur weil diese vorher einen Schicksalsschlag hatte? Wenn mir die Musik auf der neuen Platte nicht so gefällt wie sonst, dann ist das nunmal so, und dann kann ich das auch begründen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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15.11.2018 - 21:08 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Neuer
15.11.2018 - 21:12 Uhr
Hab das Album bisher einmal durchgehört. Würde mich als Fan bezeichnen, aber das Album wird mich wohl nicht rumkriegen, die beiden Vorgänger haben das doch besser gemacht. Es wird Zeit für die Band, neue Wege zu gehen.
The seventh circle ist aber echt geil und klingt nach Hollow Crown. Davon gerne mehr.
Die Rezension trifft es mMn ziemlich gut, The Seventh Circle und Doomsday wären aber vielleicht noch eine Erwähnung wert gewesen.
Wo sich alle Somgs so ähnlich sind, brauchte die Review aber auch wirklich nicht länger zu sein. ^^
Rainer Winkler
16.11.2018 - 20:39 Uhr
Was für einfallslose Musik. Ganz ganz böse so Meddl machen aba auch ma Pop, des basst scho. Genau meine MUgge

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