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The Caretaker / Leyland Kirby

User Beitrag

Old Nobody

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07.09.2018 - 01:12 Uhr
Nachdem ich heute einige Julia Holter Videos geschaut hab hat mir youtube "an empty bliss beyond this world" vorgeschlagen. Und ich dachte nur: Was in aller Herren Länder ist das krass. Hat mich direkt geflasht weil ich dachte dass das extrem chillig ist aber auch düster und deep. Berührt eine tiefe Nostalgie in mir und erinnerte mich an Shining. Ich hab dann direkt gesehen, dass der Name und diese Ausrichtung tatsächlich inspiriert ist von diesem Film.
Und dann hab ich mir mal die Beschreibung durchgelesen in der steht: The record's editing of the audio sources is based on a study regarding people with alzheimer's disease being able to remember music they listened to when they were younger, as well as where they were and how they felt when they listened to it.

Unter dem Gesichtspunkt hört sich das ganze gleich noch viel düsterer und melancholischer an.
Das ist nicht von dieser Welt.Manche schrieben das klinge wie im "waiting room for afterlife"

Danach stellte ich dann fest, dass der grade ein Projekt am Laufen hat bestehend aus 6 Alben, die die 6 Stufen von Altersdemenz musikalisch einordnen. Everywhere at the end of time Stage 1-6. Bin grade bei Stage 2 und man merkt wie sich das langsam verändert,zum Teil beklemmender wird. Bei Stage 1 sind da diese abrupten Brüche aber bis dahin ist ein Stück fast klar. In Stage 2 aber sind die Störgeräusche schon viel deutlicher und die Musik wirkt auch manchmal als sei sie etwas weiter weg.Und trauriger. An den Songtiteln lässt sich auch eine Entwicklung ablesen. Mann, das nimmt mich echt gefangen.Wahnsinn. Stage 5 kommt am 20.9. und ich hab da Angst vor.

Die ersten drei Stages bekommt man bei Bandcamp im Bundle für lächerliche 5 Pfund.
Unter Leyland Kirby gibt es da auch ein Name your price Album namens " We, so tired of all the darkness in our lives. Das geht viel stärker in die Ambient Richtung.Auch sehr intensiv.

Puuh, bin ich geflasht

boneless

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10.09.2018 - 18:53 Uhr
Sehr schöne Beschreibung.

Ich bin Fan seit An empty bliss beyond this world und dieses 6 Alben Projekt verfolge ich mit höchstem Interesse, die Vinyls von Stage 1-4 stehen bereits im Schrank. Hast du schon die vierte Stufe gehört? Der Bruch zum "Wohlklang" der Vorgänger ist extrem, so ganz hab ich die auch noch nicht fassen können. Wäre heute eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen Versuch zu wagen. Ich bin wirklich gespannt, was auf den letzten beiden Stufen passieren wird.

Old Nobody

User und News-Scout

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20.09.2018 - 21:58 Uhr
Heute ist Stage 5 erschienen.
Der Bruch zum Klang der früheren Stages wird fortgesetzt. Wenn man sich nochmal anhört wie das angefangen hat mit dem melodischen Ballroom Jazz und jetzt ist da einfach fast nichts mehr was man greifen könnte. Wenn man das überträgt auf die Entwicklung der Krankheit und ihre Auswirkung auf den Menschen, der in einem dichten Nebel umherwandert und Erinnerungsfetzen wahrnimmt die vorbeifliegen ohne dass er sich an sie klammern könnte...

Will man nicht drüber nachdenken
lolcoque
21.09.2018 - 10:10 Uhr
Hätte jetzt ehrlich gesagt erwartet, dass boneless diesen Thread eröffnet hat. ;)

Old Nobody

User und News-Scout

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Registriert seit 14.03.2017

14.03.2019 - 18:19 Uhr - Newsbeitrag
"C'est fini"

Das kommt zur genau richtigen Stimmung

Stage 6 ist nun auch erschienen

https://thecaretaker.bandcamp.com/album/everywhere-at-the-end-of-time

"When work began on this series it was difficult to predict how the music would unravel itself. Dementia is an emotive subject for many and always a subject I have treated with maximum respect.

Stages have all been artistic reflections of specific symptoms which can be common with the progression and advancement of the
different forms of Alzheimer's. "


Tracks for Everywhere At The End Of Time - Stage 6:
1. Confusion so thick you forget forgetting 21:53
2. A brutal bliss beyond this empty defeat 21:36
3. Long decline is over 21:09
4. Place in the World fades away 21:19







Es gibt auch noch ein neues name your price Album

Work on 'Everywhere, at the end of time' was all consuming
as you can imagine. All work and no play, all work and no play.

In celebration of its completion and only for a limited time*
here is a surprise golden farewell.

https://thecaretaker.bandcamp.com/album/everywhere-an-empty-bliss

boneless

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20.03.2019 - 21:44 Uhr
Stage 6 klingt gerade aus und ich bin ziemlich sprachlos.
Was Kirby mit dieser Reihe erschaffen hat, spottet wirklich jeder Beschreibung. Das ist für mich eine der eindringlichsten Musikerfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Wenn man das Konzept im Hinterkopf hat, wirkt vor allem die letzte Stufe wie eine Art Vorschlaghammer. Stage 4 und 5 haben darauf vorbereitet, dass Finale ist aber ein Experiment, welches jeden Ambientfreund anrühren dürfte. Und der letzte Track... Uff. Ein mehr als würdiger Abschluss eines denkwürdigen Projektes. Irgendwie schade, dass The Caretaker nun Geschichte ist. Aber seine Hinterlassenschaft reicht für unbestimmte Zeit. Allein an Everywhere at the End of Time hat man sicher für Jahre zu knabbern.

May the ballroom remain eternal.

smrr

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10.10.2019 - 01:01 Uhr
In der Tat ein wahnsinniges, "verschlingendes" Projekt. Von den Einzelalben mochte ich einige Caretaker-Vorgänger viel lieber, aber weiterhin hat Leyland Kirby seinen unverwechselbaren Sound ausgebaut. Gerade, wenn man dann doch Stage 2 mit dem sanft-bedrohlichen Ende vergleicht, ist das eine sagenhafte Erfahrung.

Unglaublich eigentlich, dass es hier gerade 10 Einträge zu diesem Musiker gibt. Für mich neben Basinski einer derjenigen, die es geschafft haben, über die letzten Jahre konstant Qualität im Ambient-Bereich abzuliefern - Eno zählt nicht ;-) Bvdub und Erik K. Skodvin kann man mit Abstrichen dazuzählen. Habt ihr weitere Tipps?

boneless

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10.10.2019 - 12:28 Uhr
Ich nenne zunächst nur eine Gruppe, für mich aber die vllt. wichtigste im Genre: Stars of the Lid.

smrr

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12.10.2019 - 15:49 Uhr
@boneless: Auf jeden Fall! Witzigerweise letzte Woche für übelst viel Geld die 3-LP-Version der pinken und gelben Alben gekauft.

boneless

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13.10.2019 - 22:05 Uhr
Wenn du damit The Tired Sounds of Stars of the Lid und Stars of the Lid and Their Refinement of the Decline meinst, dann: sehr gut. Definitiv die besten Platten.

Old Nobody

User und News-Scout

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13.10.2019 - 23:18 Uhr
@smrr:
Falls noch nicht bekannt: Tim Hecker hat aus meiner Sicht noch nie enttäuscht aller Veränderungen im Sound zum Trotz.

Ansonsten einiges an starkem Output hat Jefre Cantu-Ledesma. Hat nicht nur Ambient Alben aber was ich bisher kenne, ist alles echt sehr gut.

Zuletzt entdeckt hab ich Loscil. Muss ich mich noch eingehender mit beschäftigen, aber was ich gehört hab, war alles packend.

Ansonsten noch zu nennen:
-Grouper würde ich schon in den Ambient Bereich zählen, oft sehr zurückgenommen aber sehr stimmungsvoll

-Steve Roach ist einer der Altmeister der elektronischen Musik. Nicht alles on top aber würde den schon als sehr konstant bezeichnen. Ich höre seine Musik etwa seit 90.

Dann gibt es natürlich noch Klaus Schulze und Tangerine Dream, deren 70er Werk mitunter wegweisend war und auch heute noch zündet. Bin mir nicht sicher, inwieweit man das mehr als New Age oder elektronische Musik bezeichnen mag. Für mich zählt das klar zu den Vorreitern auch für den Ambient Bereich.

fitzkrawallo

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13.10.2019 - 23:38 Uhr
Habt ihr weitere Tipps?

Vielleicht Ian William Craig (zuallererst "A Turn of Breath")? Hecker muss man hier wohl nicht erwähnen, aber wenn dir der gefällt, kannst du mal Kara-Liis Coverdale anmachen.

boneless

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28.10.2020 - 00:10 Uhr
Ehre, wem Ehre gebührt:

How An Obscure Six-Hour Ambient Record Is Terrifying A New Generation On TikTok

Analog Kid

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30.10.2020 - 16:55 Uhr
Hör grad mal wieder die 20 Tracks von "Sadly, the Future Is No Longer What It Was" am Stück. Wenn ich in Stimmung dafür bin ist es super.
Eigentlich ja grösstenteils ziemliche low-energy Monotonie, aber man kann prima dazu einpennen. Wird dann aber an den wenigen lauten Stellen unsanft wieder geweckt :)

Corristo

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12.12.2020 - 23:03 Uhr
Eher durch Zufall Anfang diesen Jahres auf dieses Projekt gestoßen, grade zu Beginn der Corona-Pandemie. ^^ Phase 3 von Everywhere At The End Of Time sagt mir eigentlich am meisten zu. Hier fängt es an, wirklich beunruhigend zu werden, doch die alten Samples gefallen mir in der Form eigentlich am besten. Phase 4 bis 6 habe ich mir bisher leider noch nie komplett angehört. Aber ein sechsstündiges Konzeptalbum über Demenz, dass einen auch als Zuhörer alle Phasen miterleben lässt, ist eben wahrlich nicht grade Easy Listening. Das ist auch weniger Musik, sondern eher eine Erfahrung. Die Form dient zu 100% dem Konzept. Und grade nach Phase 3 kommt eben so ein Bruch, ab da ist man eigentlich verloren. Höchstens noch vereinzelte Fetzen im geistigen Nichts.

Eurodance Commando

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12.12.2020 - 23:11 Uhr
lol

Corristo

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12.12.2020 - 23:55 Uhr
In irgendeinem Universum würde Fantano dafür bestimmt in eine Hall of Fame der Musikkritiker aufgenommen werden. :) Zum Finale von "Everywhere..." geweint. Das ist wie das Maradona-Solo vom Mittelfeld aus.

Eurodance Commando

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13.12.2020 - 00:01 Uhr
Ist übrigens ein Meme, also da wurde nachgeholfen.

Corristo

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13.12.2020 - 00:40 Uhr
Achso. Dieses verflixte Internetz aber auch immer.

smrr

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09.03.2021 - 17:56 Uhr
Hörtipp: Not Waving & Romance - Eyes Of Fate ist hier ganz anschlussfähig. Süßes Album.

zurueck_zum_beton

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09.03.2021 - 18:34 Uhr
Pinkcourtesyphone klingt stellen- und albenweise ähnlich, finde ich.

In Sachen spannender und kompositorisch mutiger Ambient ist Rafael Anton Irisarri einer meiner Favoriten. Den kann man immer mal wieder bei Ambient-Scheiben (u.a. von Loscil oder Benoit Pioulard) als Produzenten aufgeführt wiederfinden. In seinem Black Knoll Studio nimmt er viele Künstler:innen auf. Unabhängig davon würde ich sein Gesamtwerk jedem anbefehlen, der Berührungen von Drone nicht aus dem Weg geht.

smrr

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09.03.2021 - 18:53 Uhr
Irisarri ist wirklich konstant überzeugend in seiner Biografie. Letztes Album noch ein bisschen abgründiger, düsterer als sonst.

- die Not Waving wollte ich nur kurz erwähnen, weil sie gerade bei mir läuft. Ist erst ein paar Tage alt.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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26.03.2021 - 18:49 Uhr
Höre gerade "Everywhere at the end of time", bin erst am Anfang von Stage 2. Wird ein langer Abend.

Finde das Konzept dahinter total faszinierend. Demenz ist purer Terror, wenn man darüber nachdenkt. Bei so ner Krankheit wie Krebs stirbt man mit wachem Verstand. Bei Demenz verschwindet das, was einen ausmacht. Übrig bleibt ein Zellhaufen.

Werde dann so gg. 0 Uhr mal berichten, wie ich es fand.

boneless

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26.03.2021 - 19:06 Uhr
Oh, bin gespannt auf dein Urteil. Für mich ist diese sechsteilige Serie ja eines der beeindruckendsten Ambientwerke aller Zeiten und das Konzept dahinter hebt Everywhere at the end of time auf eine ganz neue Ebene. Absolut einzigartig ist dieses Projekt sowieso. Beim letzten Teil sind dann alle Worte überflüssig. Damit hat sich Kirby selbst ein Denkmal gesetzt.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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27.03.2021 - 00:06 Uhr
Uff. Ich hab's durchgezogen. 6,5 Stunden am Stück. Keine Pause. Wobei mir der "Challenge-Charakter" eigentlich egal ist, fand die Idee aber witzig. Bin froh, auf das Werk gestoßen zu sein.

Zum Album, bzw. den Alben:
Ziemlich heftig. Ich fand es spannend, wie sehr sich mit der Zeit auch die größte Kakophonie normalisiert. Klar gibt es Momente, in denen man wirklich daran zweifelt, ob man das wirklich noch 3 Stunden aushalten wird, aber dann passiert meist irgendetwas Unerwartetes.

Konzeptionell sehr spannend, das Ganze. Die Idee, alte Schellackaufnahmen zu loopen und zu zerhacken, passt gut. Die ersten beiden Phasen kann man auch als "ungeübter" Hörer noch gut wegstecken, in Phase 3 kippt es dann so langsam in Richtung Drone. Der wohl härteste Übergang ist der von 3 auf 4. Plötzlich verschwindet jede Struktur und es gibt erstmal 20 Minuten lang Dauerfeuer. In Phase 4 finden sich aber auch einige Inseln. Phase 5 ist dann purer Terror. Gerade weil man schon so im Arsch ist, ist besonders die erste Hälfte das musikalische Äquivalent zu Tröpfchenfolter. Nur, dass die Tröpfchen Bohrmaschinen sind.

Nach und nach zieht sich dann der Lärm zurück. Das Knistern gewinnt die Oberhand, währenddessen nähert sich von unten wellenförmig das eigentliche Unheil. Schließlich kippt alles weg. "Post-Awareness Stage 6 is without description." ist die perfekte Beschreibung. Völlige Leere. Als Hörer bekommt man aber sowas wie die zweite Luft, weil das Hirn nicht mehr so viele Informationen verarbeiten muss. "A brutal bliss beyond this empty defeat" geht im Kontext des Gesamtzustandes der Klänge fast schon als entspannend durch. Zumindest bis diese tiefen, bläserartigen Sounds einsetzen. Die sind gruselig. Danach geht es immer noch weiter. Bergab, versteht sich.

Zum Ende ist ja schon viel geschrieben worden. Erlösung, Frieden. Endlich. Und dann Stille.

Zur Interpretation:
Ich schrieb ja schon, dass ich das Konzept für sehr spannend halte. Demenz ist mit die grässlichste Art, aus dem Leben zu scheiden. Die einzelnen Phasen folgen jeweils einer sehr klar definierten Idee. Wenn die "post awareness" losfräst, schockiert das schon. Ich denke, dass man das Gesamtwerk nicht als 1:1-Vertonung der Krankheit, sondern eher als Allegorie sehen kann. Die Brüche wurden teils bewusst schroff gesetzt, um bestimmte Ideen zu veranschaulichen.

Ich fragte mich gegen Ende auch, wie das Werk ankäme, wenn das Konzept nicht bekannt wäre. Als Ambientalbum hat es großartige Höhepunkte wie z.B. das langsame Verschlieren der Musik in den ersten drei Parts und einige besonders bösartige Stellen in 4 und 5. Teil 6 funktioniert fast schon losgelöst vom Rest. Hier passiert extrem viel, obwohl es nach wenig klingt. Musste an diese "800% slower"-Videos denken, bei denen Britney Spears plötzlich wie der Aztekenflöten-Soundtrack zum wöchentlichen Menschenopfer klingt.

Letzten Endes steht und fällt das Urteil damit, ob man sich auf das Album einlassen will. Ich hatte den Hype darum zum Glück nicht mitbekommen, weshalb ich recht unbedarft an die Sache rangegangen bin. Aber eigentlich ist ein wertendes Urteil in so einem Fall auch einfach nur Bullshit. Das ist kein Staubsauger, sondern ein Versuch, musikalische Grenzen zu verschieben. Wenngleich die Mittel dazu insgesamt doch eher konventionell ausfallen - gerade, was die grundsätzliche Dekonstruktion der Klänge angeht - gelingt dem Album das Kunststück, etwas Unvertonbares in Geräusch umzuwandeln. Ein Geräusch, das mich sehr berührt hat. Ein Geräusch, das ich nie wieder hören will.

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