Behemoth - I loved you at your darkest

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Armin

Plattentests.de-Chef

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06.09.2018 - 19:07 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Medienpartner und Musikfreunde,

die polnische Black Metal Band Behemoth hat mit "Wolves ov Siberia" nicht nur einen neuen Song auf den digitalen Plattformen veröffentlicht, sondern liefert auch gleich ein neues Musikvideo unter der Regie von Kyle Kadow und Steven Cleavland mit:

BEHEMOTH - WOLVES OV SIBERIA (Musikvideo)


"Das Video weicht ganz bewusst von der bekannten Behemoth-Ästhetik ab", so Nergal von Behemoth. "Ich wollte, dass es chaotisch, fast fieberhaft wirkt, aber immer noch schöne Bilder zeigt". Der Clip zeigt einen herumstreunenden Wolf in hügeligen, teils nebelverhangenen Wäldern, der im finalen Akt seine menschliche Beute reißt. Gefühlt jede Einstellung könnte ein einwandfreies Black Metal-Album-Cover abgeben. Behemoth bleiben damit auch mit dieser abweichenden Video-Stilistik ihrem Ruf treu, ästhetische Standards im Metal zu setzen.

Behemoth gründeten sich Anfang der 1990er Jahre in Polen und sind heute eine der wichtigsten europäischen Metal Bands. Besonders Sänger Nergal ist eine der charismatischsten Figuren der Szene.

Das neue Album "I Loved You At Your Darkest" erscheint am 05. Oktober 2018 via Nuclear Blast.

Behemoth auf Tour:

10.01.2019 Frankfurt, Batschkapp
11.01.2019 München, Tonhalle
13.01.2019 AT-Wien, Arena
15.01.2019 CH-Zürich, Komplex 457
23.01.2019 Oberhausen, Turbinenhalle
24.01.2019 Berlin, Huxleys
löschen!
06.09.2018 - 19:22 Uhr
wenn das kleine kinder klicken, tztztzt..

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.09.2018 - 20:21 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?
Jajajaja
26.09.2018 - 20:43 Uhr
Referenzen:
Primordial
Aarseth
27.09.2018 - 00:06 Uhr
Black Metal für Leute, die keinen Black Metal hören.
Overrated Facepalmer
27.09.2018 - 06:56 Uhr
Plattentests hat einfach null Ahnung von extremeren Genres, lasst es einfach sein. Euch kann man doch kaum noch ernst nehmen.
Was ist das?
27.09.2018 - 07:19 Uhr
Anti-Musik?
geilo
27.09.2018 - 07:54 Uhr
wenn die nur halbwegs an die satanist ranreicht, dann wirds geil.
psychedelic freak
27.09.2018 - 08:07 Uhr
da singt ja de bertl ohne zähne besser!
Metal Militia
27.09.2018 - 08:09 Uhr
ihr emo-radiomuse-hörer lauscht mal lieber weiter euren schwuppigen klängen *fg*
PT das neu rym
27.09.2018 - 11:55 Uhr
Metal, Soo geil! Beschde!
Rudi Aschlmeier, Vampirjäger
27.09.2018 - 16:50 Uhr
Metal ist mir einfach zu hart.
Ulli
27.09.2018 - 16:52 Uhr
Fürchterliche Musik.
metal-knower
27.09.2018 - 17:17 Uhr
gerad jetzt gibts 3 so gute metalalben

-cultes des ghoules
-ride for revenge
-sorcier des glaces

aber nein, die nervigen behemoth werden reviewt

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

27.09.2018 - 17:40 Uhr
Ergibt aber Sinn, denn Plattentests ist halt primär kein Metal-Magazin. Da nimmt man dann eher die großen Releases.

Und Markus hat schon Ahnung. Da gabs schon ganz andere hier, ohne Namen zu nennen. ;)
Die Perücke von Robert Plant
28.09.2018 - 01:14 Uhr
Bin generell Metal-Fan, doch mit Black Metal tue ich mir nach wie vor schwer. Da müssen für mich dann schon auch noch andere Elemente dabei sein wie bei Agalloch oder Alcest, die man allerdings kaum noch als Black Metal bezeichnen kann.
Tjaja
28.09.2018 - 10:07 Uhr
Plattentests hat einfach null Ahnung von extremeren Genres, lasst es einfach sein. Euch kann man doch kaum noch ernst nehmen.


Seh ich inzwischen auch so, sorry. Am Anfang fand ich die ab und zu stattfindenden Reviews von Black und Death-Metal-Sachen noch ziemlich cool, aber inzwischen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man immer nur irgendwas rausgreift, was gerade gehypet wird und dem halt dann ein Jubelreview verpasst. So ein bisschen wie ein Alibi.

Die (richtig) guten Sachen, die auch nur ein winziges bisschen mehr Unterground sind, werden dagegen ignoriert oder man kennt sie gar nicht (Beispiele dieses Jahr: Panopticon, Funeral Mist, Skeletonwitch).

Markus

Plattentests.de-Mitarbeiter

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28.09.2018 - 10:39 Uhr
Das hat weder was mit Hype noch mit Unkenntnis zu tun.
Zum einen werden wir mit vielen Dingen gar nicht erst bemustert, d.h. es ist schlicht nichts da, was man rezensieren könnte.

Zum anderen ist es schon mehrfach gesagt worden: Wir machen 20 Alben pro Update. Aus allen Genres. In unserer Freizeit neben dem normalen Job. Da können zwangsläufig aus Genres, die nicht die Kernzielgruppe von plattentests.de betreffen, nur die Highlights übrig bleiben. Was bringt es, wenn ich obskure Platten von obskuren Bands rezensiere, die vielleicht 2 Leser kennen?

Ich versuche schon, auch mal Abseitiges reinzubekommen, siehe z.B. Wiegedood. Und eine extreme Band wie Behemoth auf den ADW-Sockel eines im Kern auf Alternative ausgelegten Magazins zu heben, finde ich jetzt auch nicht so schlecht :-)

BrockLanders

Postings: 94

Registriert seit 29.08.2013

28.09.2018 - 11:11 Uhr
@Markus: Find ich super.

Und wenn was geil ist, dann ist es einfach geil. Scheiß der Hund drauf wie real oder mittlerweile groß die Band nun ist. Nörgler und Besserwisser gibt es immer.

Und diese Black Metal Fundamentalisten, ahhh Gott.

Weiter so.

MasterOfDisaster69

Postings: 414

Registriert seit 19.05.2014

28.09.2018 - 20:05 Uhr
was BrockLanders sagt.
Konstruktive Kritik sieht anders aus, einfach ätzend diese Schwarznicks. Ich finde gerade die Mischung der Genres hier interessant, es gibt doch genug Metal-Seiten, wo sich diese Leute unter Gleichgesinnten “real-metal-heads” austauschen koennten, aber nein, es macht viel mehr Spass, hier sich mit Schwarnick-Kommentaren auszutoben. Viel Spass damit weiterhin.

geilo
28.09.2018 - 20:10 Uhr
du pfeife
geilo
27.09.2018 - 07:54 Uhr
wenn die nur halbwegs an die satanist ranreicht, dann wirds geil.

ich finds richtig gut.
Tjaja
29.09.2018 - 00:12 Uhr
Naja, aber genau das mein ich ja: Du sagst, wir sollen froh sein, dass sowas seltsames wie Behemoth überhaupt Album der Woche wird und nennst Wiegedood obskur / abseitig.

Behemoth ist inzwischen einer der größten / kommerziellsten aktiven Black Metal-Bands des Planeten und Wiegedood waren dreimal in Folge mit ihren Alben unter den jeweils Top 10-20 Black Metal-Alben des jeweiligen Jahres.

Wenn das schon so obskur ist, dass man es kaum bringen kann, dann sollte man Metal lieber weglassen.

Das ist so, als würde der HipHop-Redakteur stolz sein, dass er Kayne West überhaupt rezensiert und behaupten, dass Run The Jewels schon komplett abseitiges Zeug ist. Es disqualifiziert euch eher. Auch die Aussage, dass ihr nur rezensiert, was ihr zugeschickt bekommt, ist jetzt nicht so ideal. Ihr solltet eher rezensieren, was relevant ist und nicht, was der Leser oder die Plattenfirma will.

zurueck_zum_beton

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Registriert seit 07.07.2013

29.09.2018 - 14:48 Uhr
@tjaja: Nimmt man an, dass der Schwerpunkt bei plattentests Indierock ist, dann wäre die Alternative, die du anregst, die ca. 20-25 Plätze mit weiteren Indierock-Platten zu füllen, anstatt zu gleichen Teilen die (von mir aus auch kommerziell erfolgreicheren) Höhepunkte aus Hiphop, Metal, Pop und Postrock mit reinzunehmen. Echt?
Weil keiner der Rezensenten davon eine Ahnung hat? Wirklich?

Das oben ist jetzt etwas überspitzt, weil plattentests natürlich deutlich vielseitiger ist und sich nicht auf Indierock reduzieren lässt. Aber hier rennen doch genug Schreiber rum, die auch mit einem Ambient/Drone- oder Doom-Metal-Album fertig werden. Die darf man dann doch nicht unterschlagen, nur weil im Dickicht von bandcamp noch krassere Veröffentlichungen existieren.
Tjaja
29.09.2018 - 22:15 Uhr
Höhepunkte aus Hiphop, Metal, Pop und Postrock mit reinzunehmen. Echt?

Höhepunkte wären schon ok. Aber einfach das meistgehypte von den größten Labels als Höhepunkte zu nehmen, ist ein bisschen blöd. Noch blöder, wenn es sich dann auch nur die Subgenres betrifft, die der einzige Autor für einen riesigen Bereich selbst mag (Black Metal).

Beispiel: Death Metal. Mit Horrendous "Idol" und Revocation "The Outer Ones" sind gerade zwei SEHR starke Platten aus dem Umfeld erschienen. Keine davon wird hier rezensiert.
Alter ey
30.09.2018 - 08:56 Uhr
Mein Gott, was ist so schwer daran zu verstehen ? PT hat seinen Schwerpunkt NICHT im Metelbereich, und schon gar nicht im Extremmetal. Wenn du Kritiken von extremeren Metalplatten Lesen willst, denke ich mal es gibt auch dafür genug Spezialisten-Seiten im ach so großen Internet.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1025

Registriert seit 12.12.2013

30.09.2018 - 09:21 Uhr
Die Schwerpunkte hier entstehen ja schon einmal durch den persönlichen Geschmack der Rezensenten. Die meisten hören grob gesagt alles, was "Indie" ist. Hinzu kommen ein paar Genre-Experten, Markus ist hier ganz sicher DER Schreiber, wenn es um Hard Rock, Metal und Prog geht. Ich habe in den Jahren v.a. über Post-Rock, Elektronik und Experimentelles geschrieben, weil das auch die Genres sind, die privat gerne höre. HipHop, Pop und Rock dürfen aber auch gerne sein.

Ich höre z.B. auch ganz gerne mal extremeren Metal, allen voran Doom und Black Metal. Behemoth finde ich okay, mir ist ihre Musik aber noch nen Ticken zu konventionell. Album wäre für mich ne 7/10.

MM13

Postings: 1534

Registriert seit 13.06.2013

30.09.2018 - 10:13 Uhr
das die schwerpunkte von pt natürlich eher im bereich indie,alternative liegen dürfte wohl bekannt sein,dass dann auch mal hiphop,soul oder eben metal dazu kommt ist doch begrüssenswert.ich denke auch die hiphop spezialisten werden hier auch nicht immer glücklich sein aber dafür gibts ja dann die entsprechenden genreseiten.ich jhedenfalls finde die abwechslung hier ganz gut.so bekommt man mal wenigstens einen einblick in ein für sich fremdes genre.danach kann man sich ja enstprechend weiterbilden.
was mich betrifft kann ich mit den ganzen bezeichnungen,doom,blackmetal etc. nichts mehr anfangen das geht mir einfach zuweit und ist auch nicht meine welt,trotzdem werde ich einem album,egal welches genre das adw wird meine aufmerksamkeit schenken.ob es mir dann gefällt oder nicht ist halt dann mein persönlicher geschmack,und die sind eben bekanntermasen verschieden.
schwarznick-johnny
30.09.2018 - 19:23 Uhr
warum wird hier eig. immer noch auf die schwarznick-posts reagiert. einfach ignorieren den schrott.
behemoth ist allerdings auch schrott
Jammerschade
30.09.2018 - 19:27 Uhr
Es erscheint derzeit so viel schöne Musik und PT hievt ekliges Gegröle ohne Sinn und Verstand auf den AdW-Platz. Liebe Freunde, habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

Marküs

Postings: 202

Registriert seit 08.02.2018

01.10.2018 - 08:58 Uhr
Es erscheint derzeit so viel wunderbares ekliges Gegröle und hier hievt so einen Hype auf AdW-Platz. Liebe Freunde wäre da das neue Album von Ultha nicht die bessere Alternative gewesen? :-)
aber hallo
01.10.2018 - 17:38 Uhr
die neue ultha erscheint ja schon freitag, goil
vulva
01.10.2018 - 17:47 Uhr
ultha = schrott
aber hallo
01.10.2018 - 17:50 Uhr
vulva=schrott
ultha=goil

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

01.10.2018 - 19:45 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Medienpartner und Musikfreunde,

"Album des Monats" in Metal Hammer, Rock Hard und Legacy sowie "Album der Woche" bei dem nicht gerade für extremen Metal bekannten Kritiker-Portal plattentests.de - "I Loved You At Your Darkest", das neue Album von Behemoth, das am Freitag, den 05. Oktober erscheinen wird, elektrisiert die Kritiker in und über die Metal-Szene hinaus. Und jede neue Single- und Videoauskopplung erhöht die Vorfreude bei den Fans. Die neue Single "Bartzabel" zeigt noch einmal deutlich wenige Tage vor VÖ: mit "I Loved You At Your Darkest" zeigen Behemoth, dass sie ihr als Magnum Opus angesehenes Vorgängerwerk "The Satanist" noch einmal toppen können. Hier das Musikvideo:

BEHEMOTH - BARTZABEL (Musikvideo)


'Bartzabel' sei ein Song, langsamer und düsterer als alles was auf 'I Loved You At Your Darkest' zu finden sei, findet Behemoth-Mastermind Nergal. Textlich ist der Song inspiriert von Aleister Crowley. "Ich würde soweit gehen und sagen, dass dies mein liebstes Behemoth-Video aller Zeiten ist", sagt Nergal über das von Grupa13 produzierte neue Musikvideo.

Am morgigen Dienstag, den 02.10. haben Fans im Raum Berlin die Möglichkeit, erstmalig in das ganze Album reinzuhören: im Glashaus in der Eichenstraße 4 in Berlin-Treptow laden Behemoth ab 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr zur "I Loved You At Your Darkest" Release-Party. Begleitend dazu gibt es eine Kunstausstellung zum Artwork der Platte mit Werken von Sylwia Makris und Tomasz Górnicki sowie eine Making of-Doku zu sehen. Der Eintritt ist frei.

https://www.arena.berlin/programm/behemoth-release-party-i-love-you-to-the-darkest-glashaus/
...
01.10.2018 - 23:29 Uhr
lol dafür 9 von 10
und dann nicht mal bm
ihr habt sowas von den schuss nicht gehört
Armin L.
02.10.2018 - 07:39 Uhr
Yes, wir wurden woanders erwähnt! Dafür hat sich die Wertung gelohnt. Alle anderen Erwägungen zählen nicht.
Wahrsager
02.10.2018 - 09:33 Uhr
Ekelerregende Musik.
nergal the best
02.10.2018 - 11:46 Uhr
goile mucke.
Rote Arme Fraktion (ausgeloggt)
02.10.2018 - 12:00 Uhr
Voll geil! Besser ist nur NSBM!
Tom
05.10.2018 - 11:49 Uhr
Interview auf laut.de: "Wenn Christen in einigen Teilen der Welt getötet werden, dann gibt es noch Gerechtigkeit auf Erden."

Bravo.
Petition
05.10.2018 - 11:51 Uhr
"Behemoth - I loved you at your darkest" den AdW-Titel + 9/10-Wertung nachträglich aberkennen!
Völl
05.10.2018 - 19:59 Uhr
Bartzabel ist sehr geil.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

09.01.2019 - 18:57 Uhr - Newsbeitrag

- veröffentlichen 'Ecclesia Diabolica Catholica' Musik Video
- Europa Tour startet morgen
Nach der kürzlich abgeschlossenen Nordamerika-Headliner-Tour mit AT THE GATES und WOLVES IN THE THRONE ROOM, bringen BEHEMOTH dieses einzigartige Package ab morgen nach Europa. Passend zum Tourstart veröffentlicht die Band heute das neue Video zum Song 'Ecclesia Diabolica Catholica' (Regie: Grupa 13 / www.grupa13.com) vom aktuellen Ablum »I Loved You At Your Darkest«. Seht den Clip hier:

Orion (bass & vocals) kommentiert: "BEHEMOTH Legions! As this 'ILYAYD' adventure continues onwards, we want to share a new video with you! Since we began the writing process, 'Ecclesia Diabolica Catholica' was a stand-out contender to be featured as a single and music video. As the song evolved during rehearsal and recording, it gained this lively, furious vibe...which you hear now - thus, it includes live performance elements which we've not done in quite some time. We are happy to work with Grupa13 once again - and once again, they showed their super-professional approach at every step of the shooting and video production. Two separate locations, hours of preparation, but it was all worth it. In absentia dei, we evangelize! Enjoy!"


Tickets gibt es unter: http://www.behemoth.pl

"Ecclesia Diabolica Evropa 2019 e.v."
BEHEMOTH
AT THE GATES
WOLVES IN THE THRONE ROOM

10.01. D Frankfurt - Batschkapp
11.01. D Munich - TonHalle
12.01. CZ Prague - Forum Karlín
13.01. A Vienna - Arena *SOLD OUT*
15.01. CH Zurich - Komplex 457
16.01. I Milan - Alcatraz
17.01. F Lyon - Le Transbordeur
18.01. E Barcelona - Razzmatazz
19.01. E Madrid - Sala Riviera
21.01. F Toulouse - Le Bikini
22.01. F Paris - Bataclan
23.01. D Oberhausen - Turbinenhalle
24.01. D Berlin - Huxleys Neue Welt
25.01. DK Copenhagen - Vega
26.01. S Stockholm - Annexet
27.01. N Oslo - Rockefeller Music Hall
29.01. FIN Helsinki - The Circus
30.01. FIN Tampere - Pakkahuone
01.02. D Hamburg - Große Freiheit 36
02.02. NL Utrecht - TivoliVredenburg (Ronda)
03.02. B Brussels - Ancienne Belgique
04.02. LUX Esch-sur-Alzette - Rockhal
06.02. UK Bristol - Motion
07.02. UK Birmingham - O2 Institute
08.02. UK London - O2 Forum Kentish Town
09.02. UK Manchester - O2 Ritz *SOLD OUT*
10.02. IRL Dublin - Vicar Street
11.02. UK Glasgow - Queen Margaret Union

Ein wahrer Sturm von Black-Metal- Perfektion und höllischen Riffs, donnernden Schlagzeug-Kanonaden und liturgischen Chören, die an klassisches Horror-Kino erinnern machen »I Loved You At Your Darkest« zum bis dato dynamischsten Album der Band: extrem und radikal auf der einen Seite, aber auch die wohl rockigste BEHEMOTH-Scheibe bislang.

Produziert wurde das Album von der Band selbst, Daniel Bergstrand (MESHUGGAH, IN FLAMES) übernahm die Ko-Produktion des Schlagzeugs, Matt Hyde (SLAYER, CHILDREN OF BODOM) erledigte den Mix und Tom Baker (NINE INCH NAILS, MARILYN MANSON) sorgte für das Mastering. Des Weiteren steuerte ein 17köpfiges polnisches Orchester, arrangiert von Jan Stoklosa, für die sinfonischen Elemente.

»I Loved You At Your Darkest« kann ab sofort hier vorbestellt werden: http://behemoth.lnk.to/ILYAYD

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