Dead Can Dance - DIONYSUS

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alterniemand

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05.09.2018 - 15:11 Uhr - Newsbeitrag
https://www.musicglue.com/deadcandance

PRE-ORDER 'DIONYSUS' - THE NEW ALBUM, RELEASED NOV 2ND
A CELEBRATION - LIFE & WORKS 1980-2019 - ON TOUR MAY & JUNE 2019

2 Konzerte im Berliner Tempodrom am 16.05.19 und 17.05.19



Die Tracklist klingt ziemlich spannend


ACT I

Sea Borne - Liberator of Minds - Dance of the Bacchantes

ACT II

The Mountain - The Invocation - The Forest - Psychopomp

Gomes21

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05.09.2018 - 15:33 Uhr
18./19.06. auch in Bochum / Ruhrcongress

cool!

alterniemand

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05.09.2018 - 15:48 Uhr
Ach stimmt, das "Load more" hatte ich übersehen. 16.06 auch noch in Frankfurt

Bochum würde ich mir überlegen hinzugehen. VVK startet am 7.9. um 11 Uhr. Was wird der Spaß wohl kosten?

Gomes21

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05.09.2018 - 15:50 Uhr
Puh, gute Frage.. Mein Interesse ist groß, aber ich würde nicht wer weiß was ausgeben... Aber unter 60€ geht sicher nix oder?
Lisa Simpson
05.09.2018 - 16:12 Uhr
Mit oder ohne Lisa?
Hö?
05.09.2018 - 16:18 Uhr
Dead can Dance ohne Lisa Gerrard?
NOK
05.09.2018 - 17:03 Uhr
Naja, ist schon eine berechtigte Frage, zumal sich der Promotext liest wie der von einer Brendan-Perry-Soloplatte. Schon bei "Anastasis" soll ja Gerrards kreativer Einfluss nicht der allergrößte gewesen sein, und das war ja auch soundmäßig stark an Perrys letztes Solowerk "Ark" angelehnt mit diesen synthetischen, schweren Keyboardteppichen. Ich glaube auch nicht, dass die beiden dermaßen ein Herz und eine Seele sind, dass sie nicht mehr ohneeinander können. :D

Armin

Plattentests.de-Chef

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05.09.2018 - 18:47 Uhr - Newsbeitrag
Dead Can Dance im Frühsommer 2019 mit neuem Album „Dionysus“ auf Tour

Die Band um Brendan Perry und Lisa Gerrard wird im November endlich wieder ein neues Album veröffentlichen. Ihr einzigartiger Stil aus Post-Punk-Ethos, Rock, Neoklassik, Folk und Weltmusik begeistert bereits seit den frühen 80er Jahren – und trotzdem haben Dead Can Dance es bei jedem Album geschafft, neue Facetten hinzuzufügen. Der Titel ihres Albums kündigt es bereits an: Diesmal widmen sie sich dem griechischen Gott Dionysus, dem Gott des Weines, der Freude, der Trauben, des Wahnsinns und der Ekstase. Wenn das nicht die perfekten Zutaten für einen guten Konzertabend sind! Aber Dead Can Dance verlieren sich natürlich nicht in hohlen Exzessen: Sie spüren in den neuen Songs stilistisch und lyrisch dem Einfluss Dionysus’ auf die Musik, die heidnischen Rituale und die Religionen in Europa nach. Das zutiefst atmosphärische Album wird dabei von Field Recordings Perrys durchzogen, in denen man sogar eine Schafherde aus der Schweiz und einen Bienenschwarm aus Neuseeland hören kann – aber keine Panik, die wird er sicherlich nicht live auf das Publikum loslassen.
Tickets für die Shows gibt es ab Freitag, den 7. September, um 10 Uhr ab 35,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Präsentiert wird die Tour von Sonic Seducer, kulturnews, piranha und laut.de.

16.05.2019 Berlin - Tempodrom
17.05.2019 Berlin - Tempodrom
16.06.2019 Frankfurt - Alte Oper
18.06.2019 Bochum - Ruhrcongress
19.06.2019 Bochum - Ruhrcongress

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

05.09.2018 - 18:55 Uhr
Das australische Duo Dead Can Dance kündigt ihr neues und neuntes Studioalbum „Dionysus“ an, das am 02.11. auf [PIAS] Recordings erscheinen wird. Seit ihrer Gründung 1981 waren Dead Can Dance von den regionalen Traditionen europäischer Völker fasziniert – nicht nur den musikalischen, sondern auch religiösen und spirituellen Bräuchen.

Zwei Jahre dauerten die Arbeiten an “Dionysus“, und erneut bedienen sich Dead Can Dance in den zwei Akten des Albums einer Reihe von Folk-Instrumentationen, sowie unkonventioneller Sounds.

Das Album ist mehr als eine Sammlung von Elementen eines großen Ganzen zu verstehen, als eine Anreihung von Songs. “Dionysus“ besteht aus zwei Akten und sieben Elementen, die die verschiedenen Facetten des Dionysus-Mythos und Kults in musikalischer Form darstellen.

Während die Dionysus Geschichte die wesentliche Inspirationsquelle ist, spielt das Artwork der Platte auch auf andere Rituale an: beispielsweise zeigt das Cover eine Maske der Huichol aus der Sierra Madre in Mexico (ein Schelm, wer dabei und dem VÖ-Tag an den „Dìa de las muertos“ denkt…). Das Herz und der Gedanke hinter “Dionysus” ist der Respekt vor der Zusammenarbeit von Mensch und Natur in verschiedenen Völkern.

Tracklist
ACT I: Sea Borne - Liberator of Minds - Dance of the Bacchantes
ACT II: The Mountain - The Invocation - The Forest – Psychopomp

“Dionysus“ erscheint Digital, als CD, LP und
Ltd. LP mit violettem Heavyweight Vinyl
in hochwertigem gepolsterten Buch mit
16 Seiten exklusiven Artworks und CD .





Dead Can Dance stehen für Interviews zur Verfügung und kündigen folgende Shows
für 2019 an:
16.05. Berlin - Tempodrom
17.05. Berlin - Tempodrom
16.06. Frankfurt - Alte Oper
18.06. Bochum - Ruhrcongress
19.06. Bochum - Ruhrcongress
Booking: FKP Scorpio

Donti
05.09.2018 - 20:43 Uhr
35 Euro? Saugeil!
der lack schon lange ab
06.09.2018 - 17:12 Uhr
debut- 7
spleen and ideal- 10
within the realm of a dying sun- 10
the serpents egg 7
aion- 7
into the labyrinth- 7
spiritchaser- 6
anastasis- 5

alterniemand

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07.09.2018 - 14:46 Uhr
Tickets für Bochum kosten zwischen 41 und 70. Bei der günstigsten Kategorie kann man sich wahrscheinlich ein Opernglas mitnehmen. Wenn ich die schon mal live sehen würde will ich die aber auch tatsächlich sehen können. Wird dann aber schon verdammt teuer.
Bei FKP geht Zahlung nur mit Kreditkarte. Nicht nachvollziehbar.Müsste ich also wohl wieder zu eventim wo alles je 2 Euro mehr kostet was verboten gehört.

Gomes21

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07.09.2018 - 14:48 Uhr
was ich erwartet hab leider

noise

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10.09.2018 - 19:29 Uhr
Habe ich eigentlich irgendwas verpasst von wegen dem Status der Band? Ist doch nicht "so" bekannt, die Kapelle. Da frage ich mich schon mit welcher Berechtigung die zwischen 43,50€ und 72,25€ (Eventim) verlangen.
Dad can dance
10.09.2018 - 20:12 Uhr
3 mal dabei. Brüssel, Frankfurt (Alte Oper, hell yeah !) und Bochum. (Vor-)freu mich dolle wie Bolle.

Gomes21

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10.09.2018 - 23:32 Uhr
also ich hab mit nix anderem gerechnet um ehrlich zu sein. wer hat sie schon mal live gesehen und kann Erfahrungen teilen?
Dad can dance
11.09.2018 - 19:55 Uhr
@Gomes21:
Ja, hier. Ich habe sie ein halbes Dutzend mal bisher sehen dürfen. Keines davon bereut.
Das erste (1993) war eine once-in-a-lifetime-Erfahrung. Gänsehaut galore. Ging nicht nur mir und meinen Begleitern so, sondern auch dem völlig Fremden neben mir. Staunend offener Mund während der gesamten Spielzeit (oder zumindest immer dann, wenn ich mich mal wieder vergewissern wollte, dass das was ich da gerade erlebe tatsächlich so geil ist).
Ansonsten sollte man trotz des Namens nichts erwarten, was auch nur ansatzweise an alles erinnert, was sich hinter Michael Jackson im Thriller-Video abspielt.;)

yanqui

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11.09.2018 - 20:03 Uhr
Bochum ist schon verlockend. Da Brendan Perry aber BDS unterstützt, kommt das für mich leider nicht in Frage :(

Gomes21

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11.09.2018 - 22:47 Uhr
@Dad can dance

vielen Dank für die geteilte Erfahrung =)

Gomes21

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11.09.2018 - 22:48 Uhr
den Bund Deutscher Sportschützen? Ach gegen die hab ich nichts

alterniemand

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24.09.2018 - 13:48 Uhr - Newsbeitrag
https://www.musicglue.com/deadcandance
Fee Spalm
24.09.2018 - 13:59 Uhr
Nicht sooo wahnsinnig lustig, Gomes.
hä?
24.09.2018 - 17:17 Uhr
Was zur Hölle ist BDS ?

Armin

Plattentests.de-Chef

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01.11.2018 - 22:18 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

VelvetCell

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02.11.2018 - 08:56 Uhr
Erster Hördurchgang: Klingt erheblich organischer als Anastasis, das ich ob seines recht synthetischen Sounds anfangs nicht so pralle fand. Letztlich hat Anastasis aber großartige Songs und ich habe mich mit dem Album längst versöhnt.

Deswegen mache ich mir bei Dionysus auch wenig Sorgen – bei Dead Can Dance ohnehin grundsätzlich nicht mehr: Die haben halt noch nie eine schlechte oder auch nur mittelmäßige Platte gemacht (was sicherlich viele anders sehen werden und auch dürfen).
bitte?
02.11.2018 - 16:45 Uhr
die haben 2 saugute alben veröffentlicht, der rest mittelmässig.
Rheinita
02.11.2018 - 17:02 Uhr
Aus deiner subjektiven Sicht mag das stimmen, aber die Wirklichkeit sieht anders aus.
tote tanzen
02.11.2018 - 17:12 Uhr
puuuh, ist das langweilig,genau wie der vorgänger.

the moon lay hidden beneath a cloud ist die bessere alternative.
einfach das erste selftitled album auf YT testen und die ersten 3 songs weisen den weg
Puh...
02.11.2018 - 19:28 Uhr
Bin eigentlich schon in den 80ern DCD Fan gewesen, aber das neueste Machwerk enttäuscht doch sehr. Langweiliges Gezirpe mit komischen Geräuschen und Tierstimmen. Naja wer es mag... Anastasis fand ich da bei weiten besser.

VelvetCell

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05.11.2018 - 10:06 Uhr
Die Meinungen sind ja ziemlich gemischt und ich verstehe auch warum: Ein kaum songorientiertes Album mit wenig Gesang. Vor allem Lisa wird vermisst.

Dionysus ist am ehesten mit Spiritchaser zu vergleichen. Auch das ein Album, das ein wenig aus der Reihe tanzt (und das will bei DCD ob deren Eklektizismus was heißen).

Aber man muss auch sagen: Dionsysus klingt fantastisch und groovt wie Sau. Also: Für mich definitiv keine Enttäuschung und aktuell bei guten 7 von 10 Punkten.

VelvetCell

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05.11.2018 - 14:50 Uhr
7.3 bei Pitchfork. Da bin ich mit denen ausnahmsweise mal einer Meinung:

https://pitchfork.com/reviews/albums/dead-can-dance-dionysus/?fbclid=IwAR2IGE-OckUVDJ4qZA5UiyOAFAqbQCtTYbivcQWnUZG4GpZK6yWvJz8G_WM

Pitchie
The SACHSENPAULE of God
05.11.2018 - 17:42 Uhr
Ich lösche also sperr ich!
The SACHSENPAULE of God
05.11.2018 - 20:01 Uhr
Ich trolle also bin ich.
(Aber mehr auch nicht. Ich hab´ ja nix in meinem traurigen Leben.)
NicNac13
06.11.2018 - 19:09 Uhr
Ich habe mein Album "Dionysius" heute erhalten und - so wie ich mich kenne - mich mit meinen Erwartungen zunächst zurück gehalten. So oft wurde ich doch schon von diversen Bands enttäuscht, je neuer das Album. Aber: "Dyonisus" gefiel mir sofort von Anfang an...! Ich höre DCD nun schon viele viele Jahre, genauer: seit mehreren Jahrzehnten, und bei diesem Album habe ich mehr denn je ihre Weiterentwicklung gehört und gespürt... Diese Rhythmen, diese Soundcollagen! Alles in allem empfinde ich es als sehr tribal, ritual, hypnotisierend und vor allem sehr wie "Musik von früheren alten Völkern aus fernen fernen Ländern"... Ja, wer hier auf die sphärischen Gesänge von Lisa wartet, der wird sie vielleicht vermissen. Dafür erlebt man mit diesem Album die Band mal wieder von einer anderen Seite. Ich wusste z.B. bis jetzt noch nicht, dass Frau Gerrard sämtliche Vogelstimmen machen und sogar "schreien" kann! 🖤 Ich finde die CD sehr gelungen und da die Stücke zusammen hängen (durch Akt 1 und Akt 2) kann man sie super durchhören und sie kommt einem auch nicht zu lange vor... Im Gegenteil! Ich dachte am Ende "Neeeiiin, das kann doch jetzt nicht einfach so aufhören...!" Die CD ist heute schon mehrmals durchgelaufen bei mir und ich entdecke immer wieder was neues, Passagen, die wie nicht aus dieser Zeit klingen, neue Arrangements, die man vorher so noch nicht gehört hat... Übrigens, wer doch lieber " vertrautere" Klänge mag und mehr die Schönheit und Einzigartigkeit von Lisa's Gesang genießen möchte, dem sei auch ihre aktuelle Solo-CD (in Zusammenarbeit mit David Kuckhermann) empfohlen... Düsterer, sakraler, orchestraler... 🖤

VelvetCell

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10.11.2018 - 17:15 Uhr
Also – ich lege mich mal fest, ich alter Fanboy: Auch Dionysus ist ein fabelhaftes Album. Es hat einen wunderbaren Fluss und es ist wirklich angeraten, das Album am Stück zu hören. Großartiger Sound, tolle Atmosphäre und wie schon gesagt: es groovt wie Hölle!

Das hat zur Folge, dass es keine Songs im ursprünglichen Sinne gibt. Selbst Gesang ist rar gesät. Aber das passt nun mal in das Konzept und man kann nur den Hut davor ziehen, wie Perry seine künsterlische Vision dieses Albums so konsequent umgesetzt hat.

Und so sind die Meinungen eben gemischt: Viele vermissen "die alten" DCD (wenn es die jemals gab) und vor allem Lisa. Die anderen erkennen ein großes, mythisches, hochmusikalisches und vor allem gelungenes Werk. Dead Can Dance bleiben mutig und scheren sich einen Dreck darum, irgendwelche Erwartungen zu erfüllen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

04.04.2019 - 18:58 Uhr - Newsbeitrag


Das australische Duo Dead Can Dance veröffentlichten ein neues Video zum Stück "The Invocation" von ihrem aktuellen Album "Dionysus" (02.11. via [PIAS] Recordings). So wie das Album generell von regionalen Bräuchen und spirituellen Traditionen handelt, ist “The Invocation” im Speziellen von bulgarischer Folklore inspiriert, was die Band dazu brachte, das Video auch in Bulgarien zu drehen und die dortigen Zeremonien abzubilden.

Das Video wurde vom lokalen Produktionsteam Wonderswamp produziert und war eine Art Fan-Projekt für diese:"When we were contacted by Dead Can Dance we were very excited, as we had been fans of the band for many years and this was a great opportunity to create something for an act we admire. When we heard ‘The Invocation’ the excitement grew as the song features motifs inspired by Bulgarian folklore music, and to see that our music and traditions can inspire them motivated us further. It was also an opportunity to create a narrative for a video based on ancient traditions that used to be practiced in our country and are still somehow preserved to the present day. The match between these peculiar rituals and the band’s music could not be better."

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