Razorlight - Olympus sleeping

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Armin

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28.08.2018 - 17:21 Uhr - Newsbeitrag


Heute schlägt nicht nur mein Promoter-, sondern auch ganz besonders mein FAN-Herz höher,

denn RAZORLIGHT sind nach gut zehnjähriger Schaffenspause endlich mit neuer Musik zurück.

Ihr viertes Album Olympus Sleeping erscheint am 26. Oktober und ist ab sofort vorbestellbar.



“I made this record in a spirit of nothing but enjoyment. This album is my very pure love letter to a certain

type of music - the music that first inspired so many people to form and follow bands“ (JOHNNY BORRELL).



Mit Olympus Sleeping, Sorry?, Japanrock sowie Got To Let The Good Times Back In To Your Life gibt es

ab heute gleich vier neue Singles samt Performance-Videos, die natürlich gerne geteilt werden können.

à YOUTUBE PLAYLIST: https://Razorlight.lnk.to/4singlesYT



Olympus Sleeping:

Sorry?:

Japanrock:

Got To Let The Good Times Back In To Your Life:



“We’ve been away for a long time and wanted to give more to the fans than just one single. I’m really

excited about the album and really excited about doing RAZORLIGHT again” (JOHNNY BORRELL).





2002 von Frontmann JOHNNY BORRELL gegründet, verkörperten RAZORLIGHT mit dem Sound ihres Debüts

Up All Night (2004) die Energie der verschwitzten Musikclubs Ost-Londons wie keine andere Band ihrer Zeit.

Mit dem zweiten Album Razorlight (2006) feierten sie auch über die Grenzen Englands hinaus große Erfolge,

erspielten sich mit hymnischen “Indie-Evergreens“ wie In The Morning oder Before I Fall To Pieces eine stetig

wachsende Fan-Base und waren v.a. mit America auch omnipräsente Dauergäste in den hiesigen Airplay-Charts.

Das dritte Album Slipway Fires (2008) landete erstmals in den TOP 10 der Deutschen Charts und erreichte Gold.

Für ihre, hierzulande bislang erfolgreichste Single, Wire To Wire wurde die Band sogar mit Platin ausgezeichnet.

Armin

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28.08.2018 - 17:38 Uhr


Das Cover.

Die ersten drei Songs sind unfassbar gut.
Tom Green
29.08.2018 - 07:18 Uhr
Kirche im Dorf lassen. Klar, solider Indie-Rock, aber: von der zuweilen abrufbaren energetischen Energie ihres okayen Debüts ist hier nicht viel geblieben. Da bleibe ich lieber bei den Libertines, die haben auch diese Dengel-Gitarren, aber die besseren Songs.

Gordon Fraser

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31.08.2018 - 07:38 Uhr
Bin da bei Armin, ich finde sogar alle vier Songs richtig gut und ich bekomme richtig Lust auf ein verrotztes neues Razorlight-Album im Stil des Debüts. Comeback des Jahres!

Armin

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11.10.2018 - 18:52 Uhr - Newsbeitrag
“'Carry Yourself’ is a really important track on this album, probably the most danceable

song RAZORLIGHT have ever done and I really enjoyed making it.” (JOHNNY BORRELL)



RAZORLIGHT veröffentlichen heute ihre neue Single Carry Yourself samt Video,

das soeben seine Premiere feierte:



Nach gut 10jähriger Schaffenspause hatte die Band schon vor einigen Wochen zum 26. Oktober

ihr neues Album Olympus Sleeping angekündigt, und im Zuge dessen bereits die Songs Sorry?,

Japanrock, Got To Let The Good Times Back In To Your Life sowie den Titeltrack veröffentlicht.





2002 von Sänger JOHNNY BORRELL gegründet, verkörperten RAZORLIGHT mit dem Sound ihres Debüts

Up All Night (04) die Energie der verschwitzten Musikclubs Ost-Londons wie keine andere Band ihrer Zeit.

Mit dem zweiten Album Razorlight (06) feierten sie auch über die Grenzen Englands hinaus große Erfolge,

begeisterten ihre Fans mit hymnischen “Indie-Evergreens“ wie In The Morning und Before I Fall To Pieces,

und waren vor allem mit der Single America auch omnipräsente Dauergäste in den hiesigen Airplay-Charts.

Das dritte Album Slipway Fires (08) chartete auch in Deutschland in den TOP 10 und erreichte Gold-Status.

Für ihre, hierzulande bislang erfolgreichste Single, Wire To Wire wurden sie sogar mit Platin ausgezeichnet.

Tobi892
15.10.2018 - 08:13 Uhr
Sehr starker Song.

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.10.2018 - 23:24 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Gordon Fraser

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26.10.2018 - 07:12 Uhr
Erster Durchgang und ich bin ziemlich angetan. Das ist das Album dass nach "Up All Night" hätte kommen müssen. Hätte wirklich nicht gedacht nochmal ein gutes neues Razorlight-Album zu hören zu bekommen. Kann nicht mal ein klares Highlight benennen, die Songs sind fast konstant prima.

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.10.2018 - 19:50 Uhr - Newsbeitrag
Nach rund 10-jähriger Schaffenspause veröffentlichen RAZORLIGHT heute

ihr neues, und mittlerweile viertes, Studioalbum “Olympus Sleeping“.



“Ich habe dieses Album mit nichts weiter im Sinn geschrieben als der puren Freude an der Musik.

Es ist mein Liebesbrief an diese ganz bestimmte Art von Musik, die so viele Menschen inspiriert hat,

Rockbands zu gründen, oder Rockbands zu folgen“ erklärt Sänger und Gitarrist JOHNNY BORRELL.



Pünktlich zum Album-Release wurden auch vier Live-Termine für Deutschland bestätigt.



Tourdaten 2019:

06. Februar Berlin - Heimathafen

11. Februar München - Freiheiz

12. Februar Köln - Kantine

13. Februar Hamburg - Grünspan


Armin

Plattentests.de-Chef

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29.10.2018 - 14:17 Uhr
Razorlight | 06.02. - 13.02.2019
Auf einmal sind sie wieder da: Razorlight, diese platinsatte Rockband aus dem Vereinigten Königreich, veröffentlicht nach zehn Jahren das neue und vierte Album „Olympus Sleeping“. Johnny Borrell, der ehemalige Bassist der Libertines, hat in dieser Zeit drei Mitglieder rekrutiert und knüpft mit Gitarrist Gus Robertson, Bassist João Mello und Schlagzeuger David Sullivan-Kaplan nahtlos an die alten Zeiten an. Im Februar kommen die neuen und besten Razorlight aller Zeiten zu uns auf Tour.
Präsentiert wird die Tour von piranha.

06.02.2019 Berlin - Heimathafen
11.02.2019 München - Freiheiz
12.02.2019 Köln - Kantine
13.02.2019 Hamburg - Gruenspan

MopedTobias

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04.11.2018 - 19:08 Uhr
Geht mir wie Gordon, hätte nicht gedacht, je wieder ein gutes Razorlight-Album auf die Ohren zu bekommen, aber hier ist es. Macht sehr viel Laune, spaßiger 00er-Indie ohne Ausfall.

Jaggy Snake

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04.11.2018 - 20:37 Uhr
Dem kann ich mich nur anschließen. Knüpft nahtlos an 2005 an, ohne altbacken zu wirken. Macht einfach Spaß, das Teil.

Gordon Fraser

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07.02.2019 - 07:04 Uhr
Sehr geiles Konzert gestern Abend, mit 23 Songs wirklich fast jeden meiner Wünsche erfüllt (nur "Dalston" fehlte). Borrell völlig ohne Allüren, das kennt man ja auch anders.

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