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Kurt Vile - Bottle it in

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

16.08.2018 - 21:18 Uhr - Newsbeitrag
KURT VILE

LOADING ZONES

VÖ: 16.08.2018

LABEL: MATADOR RECORDS

ISRC: USMDV1811825

Nachdem Kurt Vile zuletzt zusammen mit Courtney Barnett als Slacker-Traumpaar das Album „Lotta Sea Lice“ veröffentlichte, gibt es nun endlich Neuigkeiten zu neuem Solo-Material des US-Amerikaners: „Loading Zones“ ist der erste neue Song seit 2015 und behandelt den täglichen Kampf Viles in seiner Heimatstadt, wo er sein Auto von Ladezone zu Ladezone bewegt und proklamiert: „I PARK FOR FREE!“ Das passende Video von Regisseur Drew Saracco handelt von Bruderliebe, Viles Heimat Philadelphia und natürlich seiner Park-Strategie. Zu sehen sind darin Kevin Corrigan (Superbad, The Departed, Goodfellas) und Matt Korvette (Pissed Jeans).



Im Herbst wird Kurt Vile auch wieder mit den Violaters (Rob Laakso, Kyle Spence, und Jesse Trbovich) auf Tour in Deutschland zu sehen sein!




Kurt Vile Live:

12.10.18. Hamburg, Grünspan

18.10.18 Berlin, Huxleys

19.10.18 München, Muffathalle

02.11.18 Köln, Kantine

hallogallo

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Registriert seit 03.09.2018

06.09.2018 - 10:25 Uhr
Der Song ist überragend und gefällt mir besser als alle Lieder von seinem letzten Solo-Album. Auch das Thema ist brillant gewählt. Vorfreude auf das Album ist riesig!

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

10.09.2018 - 23:59 Uhr - Newsbeitrag
KURT VILE VERÖFFENTLICHT SEIN NEUES ALBUM "BOTTLE IT IN" AM 12.10.18 AUF MATADOR RECORDS!
DIE SINGLE "BASSACKWARDS" GIBT ES AB SOFORT!


Smart Url: http://smarturl.it/bottleitin

Reisen können auf überraschende Weise inspirierend sein – so ging es zumindest Kurt Vile bei den Arbeiten an seinem ersten Album seit drei Jahren, das „Bottle It In“ heißt! Es entstand innerhalb von zwei Jahren in verschiedenen Sessions und in diversen Studios in ganz Amerika – geschrieben nach Touren, während Familien-Ausflügen oder Road Trips.

Nimmt man das vorhergegangene Durchbruchsalbum „b’lieve I’m goin’ down“ als Ausgangspunkt, ist „Bottle It In“ der Aufbruch in unentdecktes Land. Die Songs zeigen Vile als Künstler, der sich immer weiterentwickelt, der wie sein Held John Prine, einem in einem Atemzug zum Lachen bringen und im nächsten das Herz brechen kann. Und als Workaholic, der trotz stetigen, zweijährigen Touren, Aufnahmen für ein Slacker-Duett-Album mit Courtney Barnett, Familienurlauben mit seiner Frau und seinen Töchtern immer wieder Zeit für seine neuen Songs fand. “I’ve been bouncing around a lot and recording all over. My family would meet me in the middle of America, and we’d go on a road trip somewhere. I would record in between all that stuff.”

Viles Heimatstadt, Ausgangspunkt des Albums und noch immer stetige Muse, ist dabei Philadelphia. Der erste aufgenommene Song und gleichzeitig Opener von „Bottle It In“ war „Loading Zones“ – eine typische Violaters Melodie, bei der die langjährigen Bandmitglieder Jesse Trbovich, Rob Laakso und Kyle Spence zu hören sind, und die sowohl Viles Ode an die Stadt der brüderlichen Liebe ist, als auch seine Parkstrategie beinhaltet. „I park for free!“ proklamieren Vile und die Violators darauf stolz, während er das Auto von Ladezone zu Ladezone bewegt, um Parkgebühren und Strafzettel zu vermeiden. Eigentlich stammt der Song noch aus den Sessions zum letzten Album doch es dauerte bis Vile genau wusste, wie sich dieser letztlich entwickeln sollte. “It ended up feeling too weird for the last record, and I’m glad I waited because it had to grow into a guitar jam. I don’t think I was ready for the swagger it took to deliver such a ridiculous concept. It’s about owning your own town. It’s about knowing a place like the back of your hand.”

Von Philadelphia aus ging es für Kurt gen Westen. In Kalifornien beim Stagecoach Festival traf er sich mit seinen Freunden von den Sadies („my favorite modern band“) und schloss sich einige Tage, inspiriert von Willie Nelsons epischen Set, zusammen mit Produzent Rob Schnapf in dessen Mant Sounds Studios in Los Angeles ein. “He does these really cool pop things, weird versions of pop songs,” sagt Vile über Schnapf, der Alben von Beck, Elliott Smith und Guided By Voices neben vielen anderen produziert hat. Zuletzt hatten die beiden schon bei Viles Single-Erfolg „Pretty Pimpin“ zusammengearbeitet – die zweite Zusammenarbeit mündete im elfminütigen Titel-Song, auf dem Cass McCombs die Backing-Vocals übernahm und Warpaints Stella Mozgawa den rhythmischen Drumbeat vorgibt. “I didn’t know exactly what was going to happen. I didn’t know ‘Bottle It In’ was going to be that long. It’s sort of like living something rather than having it all planned out. You have to go out there for the experience and the inspiration.”

Doch neben all diesen Orten geht es auf „Bottle It In“ vielmehr um die Menschen an diesen Plätzen: Freunde und Familie, Bandmitglieder und musikalische Helden, Kollegen und Kollaborateure. In diesen warmherzigen Songs steckt viel Liebe für alle Menschen in Viles Universum. “Loved you all a long, long while,” singt er in “One-Trick Ponies.” “Looked down into a deep dark well, called all of your names.”

Während sich Vile derzeit für eine weitere Tournee mit unzähligen Shows vorbereitet, ist dieses Set an neuen Songs in guter Gesellschaft und da, um zu bleiben. Als stetiger Reminder der Liebe und der Verantwortung, die Vile gegenüber den zuhause gebliebenen genauso hat, wie denen, die er auf dem Weg trifft. “It’s like that moment on the airplane,” sagt Vile “when you’re on your way somewhere and you have that burst of panic. When you’re terrified of dying, that’s when you want people to know you love them.”

Im Herbst wird Kurt Vile auch wieder mit den Violaters (Rob Laakso, Kyle Spence, und Jesse Trbovich) auf Tour in Deutschland zu sehen sein!

Kurt Vile Tour:
12.10.18. Hamburg, Grünspan
18.10.18 Berlin, Huxleys
19.10.18 München, Muffathalle
02.11.18 Köln, Kantine
Tom Green
12.09.2018 - 09:53 Uhr
Durfte das Album schon hören. Da kommt großes auf uns zu. Viele lange Songs, akustische Balladen wie das berührende "Hysteria", tolle Gitarrenmomente "Check Baby" oder auch ein fast Steely Dan artiges Stück wie der herrliche Laid Back von "Rolling with the Flow". Definitiv ein Vile Album, aber in Teilen ausproduzierter, mit Hang zum klanglichen Experiment (höre:"Cold with the wind" (hier setzt er auf verschrobene Lofi-Klänge).

Ein Album von Kurt Vile ist immer ein Grower, auch der Vorgänger hat sich erst nach xmaligem Hören komplett erschlossen. Die ganz langen Stücke wie das Titelstück wollen noch nicht so recht zünden - aber das wird schon noch.

Erhabendster Popmoment: Der Refrain von One Trick Ponies!. Da ist eine neue Facette in seinem Songwriting sichtbar.

In den Top 20 des Jahres wird die Platte schon jetzt sicher landen.

Gomes21

Postings: 3713

Registriert seit 20.06.2013

12.09.2018 - 10:07 Uhr
Ich mochte das album mit Courtney Barnett äußerst gerne! Das neue bekommt also auch seine Chance

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21504

Registriert seit 08.01.2012

12.09.2018 - 20:44 Uhr
Viele lange Songs

Oha, und ich dachte nach "Loading zones" eigentlich, er würde sich mehr fokussieren. Das finde ich richtig stark.

Quirm

Postings: 360

Registriert seit 14.06.2013

13.09.2018 - 08:40 Uhr
Hatte ich auch so gedacht, aber der neue Song gefällt richtig gut und das Album ist ja richtig lang, wenn man sich mal die Songlängen anschaut.
Kurt Vile Alben brauchen aber alle viel Zeit um sich zu entfalten, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht meint. :-)

2plus2gleich5

Postings: 299

Registriert seit 22.08.2016

13.09.2018 - 16:13 Uhr
Der Typ ist schon ein Phänomen. Spielt in dem neuen Lied im Grunde zehn Minuten lang die gleichen Akkorde, stammelt dazu einen Bewusstseinsstrom ins Mikro und trotzdem entfaltet sich eine wunderbare Wirkung. Die Texturen und dezenten Gitarrenspuren im Hintergrund sind natürlich wieder toll. Ansonsten volle Zustimmung zu Quirms letztem Satz!

Kurt Vile, Cat Power, Julia Holter, Thom Yorke - das könnte echt ein goldener Oktober werden.
Kurt Vile Pitchfork Live
04.10.2018 - 17:36 Uhr
Kurt Vile is giving a special performance from New York’s Catskill Mountains, workshopping music from his album Bottle It In.

0:10 Loading Zones
4:20 Check Baby
12:15 Bassackwards
18:35 One Trick Ponies
23:45 Cold Was the Wind
29:00 Hysteria
34:45 Skinny Mini
41:10 Wakin on a Pretty Day

https://www.youtube.com/watch?v=W57a4aM6MhE

saihttam

Postings: 1747

Registriert seit 15.06.2013

04.10.2018 - 19:49 Uhr
In einer Woche ist es ja schon soweit. Das könnte dann ja wirklich ein goldener Herbst werden. Der neue Song One Trick Ponies gefällt ebenso wie die anderen bisher erschienenen.

Aber seine Albencover werden ja auch immer schlechter. Dabei war das von Wakin on a Pretty Daze eigentlich richtig toll.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1059

Registriert seit 31.10.2013

04.10.2018 - 20:50 Uhr - Newsbeitrag
Neues Video zu "One trick ponies":

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21504

Registriert seit 08.01.2012

04.10.2018 - 21:29 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
jeckyll
04.10.2018 - 23:36 Uhr
One trick Ponies ist saustark. Freue mich auf das Album!
Emocore will never die
05.10.2018 - 00:33 Uhr
Das AdW der Herzen!
Tom Green
05.10.2018 - 09:26 Uhr
7/10 ist - meiner Meinung nach - definitiv zu wenig.

Mit "Hysteria", "One Trick Ponies", "Rolling with the flow", "Check Baby" (das Gitarrensolo!!!) und "Mutinies" sind hier die besten Tracks von Kurt Vile überhaupt vertreten.

Zugegeben, die längeren Stücke brauchen länger und der Titeltrack ist durch sein stoisches Auf-der-Stelle-Treten schon gewöhnungsbedürftig, aber hier steckt insgesamt so viel Eigensinn und Detailverliebtheit drin, das ich definitiv zwischen 8-9 gegeben hätte.

Beim Vorgänger habe ich dessen Growerpotenzial noch unterschätzt und es bei Intro (Gott habe sie selig) eher dürftig besprochen.

Hier haben wir es wieder mit einem klaren Grower zu tun. Kurt Vile Platten reifen mit der Zeit.

musie

Postings: 3203

Registriert seit 14.06.2013

12.10.2018 - 09:20 Uhr
Sehr schöne Rezi, wenn ich auch mehr Punkte gegeben hätte. Das Album hat Suchtpotenzial...
Dude83
12.10.2018 - 15:37 Uhr
Check baby ist der Oberkracher. Super Album. Etwas kürzer hätte es sein können. Einige Passagen sind zu lang, aber für eine gute 8 reicht es dann doch.

musie

Postings: 3203

Registriert seit 14.06.2013

12.10.2018 - 17:21 Uhr
One Trick Ponies hab ich auch noch bei den Highlights. Ansonsten die selben wie in der Rezi. Kurt Vile schafft es tatsächlich, aktuell einzigartig zu sein. Ähnlich wie The War on Drugs.

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 914

Registriert seit 14.05.2013

12.10.2018 - 18:15 Uhr
"One trick ponies" wäre wohl der nächste Song, der nach den genannten bei den Highlights gelandet wäre.

myx

Postings: 2653

Registriert seit 16.10.2016

14.10.2018 - 07:44 Uhr
An mir ist Kurt Vile bis zu diesem Update tatsächlich unbemerkt vorbeigegangen. Gefällt mir aufs erste Ohr ("One Trick Ponies", "Bassackwards") ausgezeichnet. Wirkt total unaufdringlich und kommt mit einer Selbstverständlichkeit daher, als könne Musik nur so klingen und nicht anders, herrlich. Freue mich aufs Album.
Kyuss
15.10.2018 - 18:30 Uhr
@myx
hast du sehr schön beschrieben, so ist es. Kannte zwar vorher WOD aber ihn Solo noch nicht. Hab jetzt einiges nach zu hören ;-)

myx

Postings: 2653

Registriert seit 16.10.2016

16.10.2018 - 08:17 Uhr
@Kyuss:
Dann sind wir ja in der gleichen glücklichen Lage. Viel Vergnügen beim Kennenlernen der Solo-Alben. :)

hallogallo

Postings: 197

Registriert seit 03.09.2018

16.10.2018 - 11:26 Uhr
Nach meinem Eindruck kommt das Album nicht an seine stärksten Werke (vor allem Smoke Ring for my Halo) heran, gefällt aber deutlich besser als das mir zu gefällige b’lieve i’m goin down.

Dass das Album Überlänge hat, ist mir sympathisch. Das Bestärkt das Gefühl von Freiraum in der Musik, die Balance zwischen kompakteren Nummern und Ausschweifungen passt.

saihttam

Postings: 1747

Registriert seit 15.06.2013

16.10.2018 - 13:29 Uhr
Ich sehe es bisher auf einem Niveau mit dem Vorgänger. Die Highlights in der Diskographie sind aber ganz klar Smoke Ring for my Halo und Wakin on a Pretty Daze.

hallogallo

Postings: 197

Registriert seit 03.09.2018

16.10.2018 - 15:40 Uhr
Mein Ranking bisher

1. Smoke Ring for my Halo
2. Childish Prodigy
3. Constant Hitmaker
4. Lotta Sea Lice (mit Courtney)
5. Wakin on a Pretty Daze

Die neue habe ich noch nicht berücksichtigt, muss ich noch ein paar mal hören.

VelvetCell

Postings: 4082

Registriert seit 14.06.2013

17.10.2018 - 10:15 Uhr
Ich kenne nur die letzten drei Alben, plus jenes mit Courtney. Aber laut hallogallo sollte ich mich dringend mal mit den früheren Sachen beschäftigen. Bottle it in gefällt mal wieder auf Anhieb. Auch ich mag das gelassene Fließen der Musik.

hallogallo

Postings: 197

Registriert seit 03.09.2018

17.10.2018 - 10:46 Uhr
Die ersten Werke kann ich vor allem jenen ans Herz legen, die einen kratzigen und teils verträumten Lo-Fi Sound zu schätzen wissen. Childish Prodigy hat aber teils auch sehr klare und robuste Nummern, dringend zu empfehlen!

saihttam

Postings: 1747

Registriert seit 15.06.2013

17.10.2018 - 11:25 Uhr
Ich finde die ersten beiden Alben (also Constant Hitmaker und God Is Saying This to You...) haben eher noch Demo-Charakter und sind insgesamt ein wenig inkonsistent. Die unfassbar verträumte Atmosphäre und einige Songs sind aber schon toll. Childish Prodigy ist dann aber tatsächlich super und zeigt wie hallogallo schon sagt auch schon etwas straighteres Songwriting, hat aber dennoch viele psychedelische Spielereien, die die alte, neblige Atmosphäre der Vorgänger ausgemacht haben.

slowdive

Postings: 186

Registriert seit 15.09.2016

17.10.2018 - 13:22 Uhr
@hallogallo: Die 'Wakin...' ist natürlich seine beste Platte. Das hast du wohl verwechselt. ;-) Ich halte die beiden ersten Alben unter dem Strich eher für vernachlässigenswert. Es fließt zwar alles wie eh und je, die tollen Songs bleiben dabei aber leider zumeist auf der Strecke.

myx

Postings: 2653

Registriert seit 16.10.2016

17.10.2018 - 13:24 Uhr
Interessante Wortmeldungen. Freue mich jetzt echt, in die verschiedenen Alben reinzuhören, wenn ich wieder etwas weniger um die Ohren habe als zurzeit.

hallogallo

Postings: 197

Registriert seit 03.09.2018

17.10.2018 - 13:38 Uhr
@slowdive: Die Wakin finde ich auch gut, Platz 5 sieht auf der Liste schlechter aus als es gemeint ist :-)

Von den ersten beiden Alben nenne ich mal "Beach on the Moon", "Don't Get Cute" und "Freeway" beispielhaft als tolle Songs. Wobei Democharakter (wie saihttam schrieb) es auch gut trifft. Kurt Vile hat einige der Ideen von den Alben ja offensichtlich in späteren Werken weiterentwickelt. Man muss diesen Charakter eben mögen, um an den Alben etwas zu finden.

musie

Postings: 3203

Registriert seit 14.06.2013

17.10.2018 - 14:13 Uhr
Bei mir in etwa so:

1 Wakin
2 Bottle it in
3 B'lieve
4 Smoke

saihttam

Postings: 1747

Registriert seit 15.06.2013

18.10.2018 - 01:37 Uhr
1. Wakin on a Pretty Daze
2. Smoke Ring for my Halo
3. Childish Prodigy
4. b'lieve I'm goin down
5. Bottle It In (vermutlich noch nicht oft genug gehört)
6. Constant Hitmaker
7. God Is Saying This to You...

musie

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Registriert seit 14.06.2013

22.10.2018 - 11:54 Uhr
Grossartiges Konzert in Zürich! Bottle it in ist gewaltig gewachsen. Bassackwards inzwischen mein Lieblingssong von ihm überhaupt.

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 914

Registriert seit 14.05.2013

22.10.2018 - 17:38 Uhr
Hier in München war es auch ein tolles Konzert.

Voyage 34

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Registriert seit 11.09.2018

28.10.2018 - 22:46 Uhr
Mega Album, gefällt mir gerade richtig gut. richtig richtig gut.

musie

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Registriert seit 14.06.2013

23.11.2018 - 15:40 Uhr
und am Ende des Jahres vielleicht ganz zuoberst, wenn das so weitergeht...

musie

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Registriert seit 14.06.2013

23.11.2018 - 15:41 Uhr
BASSACKWARDS jedenfalls Song des Jahres. Denke den toppt für mich keine/r mehr...

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

23.11.2018 - 15:54 Uhr
Bassackwards ist auch mein Liebling! Neben dem chaotischen Yeah Bones
pharisaer
23.11.2018 - 15:54 Uhr
wenn kozolek seinen bewusstseinstrom ins mikro lässt und neunminüter draus macht kriegt er haue, macht vile das, wirds gefeiert.

warum?

Zustimmer
23.11.2018 - 16:30 Uhr
Jep, habe es mir gestern auch das erste Mal angehört und war direkt von diesen mäandernden Songstrukturen und dem lakonischen Sprechgesang gefesselt. Klingt für mich so, als ob der Sohnemann von Neil Young und Bob Dylan Frontmann der Meat Puppets wäre.

hallogallo

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Registriert seit 03.09.2018

24.11.2018 - 11:49 Uhr
Nach einigen Durchgängen ist es für mich die beste Kurt Vile seit Smoke Ring for my Halo.

Nicht alle Songs sind gelungen, aber es sind einige potentielle Klassiker drauf (das viel gelobte "Bassackwards", daneben u.a. "One Trick Ponies", "Loading Zones").
Zustimmer
25.11.2018 - 19:32 Uhr
Nicht alle Songs sind gelungen, aber es sind einige potentielle Klassiker drauf (das viel gelobte "Bassackwards", daneben u.a. "One Trick Ponies", "Loading Zones").

Die 3 von dir genannten sind ja auch die Singleauskopplungen vom Album. Für mich persönlich sind aber eigentlich alle Songs auf dem Album gelungen.

Meine Favoriten sind aktuell "Yeah Bones", "Come Again" und "Bassackwards", wobei sich das aber doch auch immer wieder ändert.

Voyage 34

Postings: 957

Registriert seit 11.09.2018

25.11.2018 - 19:44 Uhr
Yeah Bones finde ich auch besonders cool. Sowas von chaotisch, das gefällt mir.

Quirm

Postings: 360

Registriert seit 14.06.2013

26.11.2018 - 09:20 Uhr
Jap, super Album. Hat ziemlichen Suchtcharakter. Wenn die Platte einmal, läuft kann man sich ihr kaum mehr entziehen.

myx

Postings: 2653

Registriert seit 16.10.2016

26.11.2018 - 10:02 Uhr
Mir geht es genauso mit dem Album, ich mag diese lässige, unbekümmerte, raumgreifende Atmosphäre ungemein. Am besten kommt dies m. E. im Song "Mutinies" zum Ausdruck, mit diesen wundervoll schwebenden letzten 80 Sekunden – einfach nur traumhaft schön ...

Für mich ist "Bottle it in" ganz klar ein Kandidat für die Top 3 in diesem Jahr, wenn nicht sogar für ganz zuoberst.

saihttam

Postings: 1747

Registriert seit 15.06.2013

26.11.2018 - 13:22 Uhr
Mir sind die letzten paar Songs etwas zu ziellos, bis gut über die Hälfte ist es aber gewohnt stark. Mal schauen wo es bei mir am Ende landet. Top 10 sollte schon drin sein, viel mehr aber vermutlich auch nicht.

hallogallo

Postings: 197

Registriert seit 03.09.2018

26.11.2018 - 14:43 Uhr
Bei mir rangiert das Album derzeit auf Platz 4 bis 5 :)

Hogi

Postings: 433

Registriert seit 17.06.2013

26.11.2018 - 14:56 Uhr
Wie War on drugs wohl klingen würden, wenn er bei denen noch dabei wäre?

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