Imogen Heap & Frou Frou

User Beitrag
fish
11.06.2004 - 11:03 Uhr
keine suchergebnisse für imogen heap ... :-(

http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B000007Q91/qid=1086944452/sr=8-1/ref=pd_ka_1/102-2722858-1380120?v=glance&s=music&n=507846

http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B00006EXLQ/qid=1086944497/sr=2-1/ref=sr_2_1/102-2722858-1380120

frou frou haben es übrigens in zwei soundtracks geschafft, shrek 2 und garden state ... hope you like!
fish
11.01.2005 - 11:26 Uhr
So, das Warten hat bald eine Ende!

Auf http://www.kcrw.com/ hört man erste Tracks ihres neuen Albums, die Fumbler und Ecto Mailing Listen überschlagen sich mit Gerüchten um die neue Platte und schon sehr bald soll es soweit sein. Hoffe es wird wieder was im Stile von I Megaphone!

Sie macht übrigens wohl den Alleingang mit eigenem Label, Megaphonic Records. Man darf gespannt sein!
fish
20.04.2005 - 22:17 Uhr
Wie lange dauert das denn noch bis "Speak For Yourself" rauskommt?

Imogen ist übrigens "artist of the month" auf http://www.collectedsounds.com/spotlight/imogenheap.html


Weiss jemand mehr? :-/
fish
29.04.2005 - 14:15 Uhr
Ok, ich hab das Album hier!

Finde es sehr gelungen, Stimme wie immer unverkennbar. Ich glaube, sie ist gar nicht fähig, überhaupt irgend etwas schlechtes rauszubringen!

Wer reinhören will: http://thenewpink.net/womenfolk/

http://www.froufrou.net/
http://www.imogenheap.com/

(btw, gemäss google ist plattentests.de die einzige deutschschprachige seite, die das album wo erwähnt)

GLMatze
29.04.2005 - 19:16 Uhr
@Fish Wo hast Du das Album den schon her? Ist auf ihrer Homepage erst für den Sommer 05 angekündigt.
fish
30.04.2005 - 16:09 Uhr
Ich mache Webradio und bekomme zum Teil Zugang zu Promos...

(nur bei gewissen Künstlern, persönlich angefragt)
fernando
30.04.2005 - 17:32 Uhr
details von frou frou is der hammer!
fish
05.05.2005 - 14:13 Uhr
Ich habe ihr Solo Album stets vorgezogen, das gleiche auch jetzt mit Speak For Yourself.

Aber ja, Frou Frou sind gut! :D
harper
02.06.2005 - 01:57 Uhr
"hide and seek" von imogen heap runterladen! befehl!
Crappo
02.08.2005 - 14:53 Uhr
Möcht mal jemand mehr über "Frou Frou" erzählen? Kenn nur das Lied von "Garden State" und das is scho ma sehr schön :-) !!!
Stephie
25.08.2005 - 21:53 Uhr
Ja, darum möchte ich auch mal bitten. Habs gerade in die Suche eingegeben, weil ich den Garden State Soundtrack höre.
acid
30.08.2005 - 20:20 Uhr
von imogen heap kenne ich nur goodnight and go, vom oc soundtrack. gefällt mir der song, allerdings würd ich mir ein ganzes album davon nich geben können.
hört sich ein bischen wie the corrs an, find ich
Pelo
08.10.2005 - 14:11 Uhr
Frou Frou - Let Go, tolles Lied
TC
19.01.2006 - 00:29 Uhr
Habe gerade Imogen Heap mit "goodnight and go" bei David Lettermann auftreten sehen. Gute Frau, guter Song. Werde mir gleich mal das Album "Speak for Yourself" beim Itunes Music Store herunterladen.

Ob's wohl davon mal eine Rezension bei plattentests.de geben wird...?
Whatever
22.01.2006 - 21:32 Uhr
Scheint ja nicht gerade bekannt zu sein? Ich habe "I Megaphone" und "Speak For Yourself" von einem Kollegen bekommen und ich finde beide Alben einfach grandios! Wie kommt es dass Imogen Heap nicht bekannter ist, ihre Musik wäre ja sogar radiotauglich...

Naja, schlussendlich ist es mir eigentlich egal, ich kenn's ja, dass reicht mir vollkommen... ;o)
acid
23.05.2006 - 20:07 Uhr
gibt ne neue version von hallelujah von imogen heap.
hier kann man sich nen teil davon anhören:
http://www.fox.com/oc
Armin
16.06.2006 - 17:03 Uhr
08.09.

Imogen Heap - "Speak for Yourself"

Armin
20.11.2006 - 17:02 Uhr
Album: "Speak For Yourself"

VÖ: 19.01.2006

Label: SonyBMG

www.imogenheap.com



Live in Deutschland 2007

25 Januar Hamburg @ Übel & Gefährlich

27 Januar Berlin @ Franz Club

29 Januar Köln @ Prime Club



Normalerweise ist die Londoner Sängerin, Songschreiberin und Produzentin
Imogen Heap (war früher die eine Hälfte des Elektropop-Duos Frou Frou) ganz
die zurückhaltende, kühle Schönheit. Im Moment aber erinnert die
feingliedrige Brünette an eine aufgeregte Achtjährige, wie sie da sitzt und
redet und ihre Begeisterung nicht verbergen kann. "Im vergangenen Jahr hatte
ich eine Mission zu erfüllen", fängt sie an und während sie erzählt, kann
sie die endlos langen Beine, die in pinkfarbenen Stilettos stecken, nur
schwer still halten. Sie strahlt übers ganze Gesicht. Kein Zweifel,
"Operation Imogen" läuft nach Plan. Nach zwölf Monaten konzentrierter Arbeit
im Studio steht die aparte 27-jährige Britin kurz vor der Veröffentlichung
ihres neuen Albums "Speak For Yourself.



1998 erschien Imogens Debütalbum "I Megaphone" und 2002 wurde "Details"
veröffentlicht, das Album, das sie als Frou Frou zusammen mit Guy Sigsworth
aufgenommen hat. "Speak For Yourself" (erscheint auf Heaps Label Megaphonic)
ist also die zweite Platte, die unter ihrem eigenen Namen herauskommt. Schon
die vorab als Download erschienene Single "Hide and Seek" war in den
Vereinigten Staaten ein großer Erfolg. Der Song lief im Abspann des Finales
der zweiten Staffel der Kult-Serie "O.C. California", kletterte dann in den
US-Billboard-Download-Charts auf Platz 32 und machte die Britin Imogen zum
erfolgreichsten Elektronik-Act der Download-Chartwoche. Obwohl der Track nur
bei iTunes erhältlich war (für die Downloadcharts werden noch mehr
Musikseiten gewertet) und obendrein als Independent-Release, also ohne
größere Marketinganstrengungen auf dem größten Musikmarkt der Welt bestehen
musste, verkaufte er sich in nur einer Woche 9.700 mal.



Heap sitzt in einem mit Chiffon-Vorhängen und Lampen in Form von
Schmetterlingen ausgestatteten Studio im Londoner Stadtteil Bermondsey.
Shootingstar Dizzee Rascal hat hier sein Album "Showtime" aufgenommen,
allerdings war die Deko damals noch anders. Ausgerüstet mit
Pro-Tools-Software, quietschendem Kinderspielzeug und anderen, zum Teil
recht unkonventionellen Instrumenten (wie etwa einer Konstruktion aus
stabilen Pappröhren, auf denen normalerweise Teppichboden aufgerollt wird),
hat sie hier ihr Album geschrieben, aufgenommen und produziert - ohne fremde
Hilfe. "Ich wollte herausfinden, ob ich das wirklich schaffen kann", sagt
sie mit einem stolzen Lächeln. 2003 hat Heap sich von Island Records
getrennt, dem Label auf dem Frou Frous "Details" erschienen war. Das Label
hatte großes Interesse an Imogens Soloalbum gezeigt, aber sie lehnte ab.
"Mit siebzehn habe ich meinen ersten Plattenvertrag unterschrieben und ich
war seitdem immer bei irgendeinem Label", erzählt die klassisch ausgebildete
Musikerin. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich am Ende auf meinem eigenen
Label veröffentliche, aber als ich mit dem Album fertig war, wollte ich es
einfach nicht aus der Hand geben. Es steckte zu viel von mir drin."



Mit ihrem Frou-Frou-Produktionspartner Guy Sigsworth zusammenzuarbeiten war,
so ist sie überzeugt, "die beste Lehre fürs Platten machen, die man sich
vorstellen kann." Immerhin hat Vollprofi Sigsworth schon Künstlerinnen wie
Madonna und Britney Spears produziert. Trotzdem war Imogen fest
entschlossen, ihr nächstes Projekt komplett in Eigenregie anzugehen. "Es war
nicht Guys schuld, aber bei Frou Frou hat automatisch jeder gedacht, dass
der Mann die ganze Produktion macht, und das Mädchen - ich - nur dasteht und
singt", erzählt Heap. "Ich fand das, gelinde gesagt, irritierend. Wir haben
schließlich alles zusammen gemacht. Ich arbeite und programmiere am Mac seit
ich zwölf bin, ist das so schwer zu glauben?" Nach ihrer Trennung von
Universal/Island fand Heap, dass es Zeit für einen kompletten Neuanfang war.
"Ich habe gerne mit Guy gearbeitet", sagt sie. "Ich habe wahnsinnig viel von
ihm gelernt - und von den anderen Leuten, mit denen ich zu tun hatte. Aber
jetzt wollte ich alleine sein." Eigene Musik schreiben, aufnehmen und am
Ende selbst besitzen ist ein ehrenwertes Ziel. Aber die Jung-Unternehmerin
Heap musste schnell feststellen, dass ein Deal mit einem Label durchaus auch
seine Vorteile hat. Auf eigene Faust Startkapital für Aufnahme und
Produktion aufzutreiben, war schwieriger, als sie dachte. "Ich habe sämtlich
Banken abgeklappert, aber keine wollte mir ein Darlehen geben", erzählt sie.
"Am Ende war meine Kreditkarte mit zehntausend Pfund belastet und ich konnte
meine Rechnungen nicht mehr bezahlen."

Aber anstatt aufzugeben, fasste sie einen Entschluss, der nicht ohne
existenzielles Risiko war - sie nahm eine Hypothek auf ihre Wohnung auf. Und
das Wagnis wurde belohnt. Von jetzt an lief alles wie am Schnürchen. Der
Sachverständige, der den Wert ihrer Wohnung schätzen sollte, legte den
Verkehrswert hoch genug fest, dass sie genug zusammenbekam um in Ruhe
arbeiten zu können ("Es stellte sich heraus, dass er Frou-Frou-Fan war, ist
das zu glauben?" erzählt sie). Am 9. Dezember 2003, ihrem
sechsundzwanzigsten Geburtstag, konnte Heap endlich loslegen. "Ich schenkte
mir die Ausrüstung, die ich brauchte als Geburtstagsgeschenk", erzählt sie.
"Und ich buchte das Mastering für den 7. Dezember des folgenden Jahres. Das
war meine persönliche Deadline - das fertige Album wollte ich mir zu meinem
nächsten Geburtstag schenken."



Imogen fing also an zu arbeiten, ganz ohne externe Vorgaben. "Ich wollte
mich überraschen lassen und sehen, was ich aus mir herausholen kann",
erinnert sie sich. Nachdem die Hälfte der Platte fertig war, richtete sie
den Online Blog www.imogenheap.com ein - als eine Art Selbstkontrolle. "Es
gab Tage, an denen kam ich nicht voran, weil ich niemanden hatte, mit dem
ich mich austauschen konnte", so Heap, "also entschied ich mich, ein
Online-Tagebuch zu führen. Die Leute würden lesen können, was ich so mache.
Wenn es völliger Quatsch wäre, würden sie es merken. Und außerdem hielt es
mich davon ab, mich hängen zu lassen. Wenn ich nicht vorankam, half es mir
schon, mein Problem einfach aufzuschreiben. Einmal habe ich die Leser sogar
über meine Texte abstimmen lassen."



Imogen legte den Weg von ihrer Wohnung im Stadtteil Waterloo zum Studio
gewöhnlich mit dem Fahrrad zurück. Während sie fuhr, hörte sie mal Elektro
von Avril, Squarepusher und Cursor Minor, dann wieder zeitgenössische
klassische Musik von Aryo Part und Ryuchi Sakamoto oder Pop-Punk-Rock von
Cornelius oder den Foo Fighters. Vielleicht erklärt das den gewagten
Genremix auf "Speak For Yourself". Die Stücke sind zusammengesetzt aus
Gesangslinien, die in Schichten übereinander liegen und damit gleich
behandelt wurden wie die Piano-Parts, die Streicher und Gitarren. Und wie
alle anderen Instrumente, so hat Heap auch ihre Stimme wieder und wieder
bearbeitet um einen perfekten Sound zu erzielen. "Ich betrachte meine Stimme
als mit allen anderen Teilen der Produktion gleichberechtigt und nicht als
eine erhabene Linie, die zwangsläufig von einem untergeordneten Backing
Track begleitet wird," erklärt sie. "Ich finde es toll, wie bizarr meine
Stimme auf der fertigen Platte klingt. Man kann sie immer heraushören, egal,
in welchen Sound sie eingebettet ist, weil sie so eigenwillig klingt."



Es sind die Details, die Heaps Produktion so einzigartig machen: Die unstete
Dynamik, die Überraschungsmomente. Da sind Züge zu hören, die vor dem Studio
vorbeirumpeln, leiser Atem, Flüstern und Stimmen, die dem elektronischen
Sound etwas Warmes und Menschliches geben.

"Speak For Yourself" ist verletzlich, ehrlich und voller Emotionen. Basiert
das Album auf persönlichen Erfahrungen? "Es ist schwierig, Songtexte über
die Liebe zu schreiben, wenn man einen Partner hat, mit dem man glücklich
ist", sagt Heap. "Also lasse ich meiner Fantasie freien Lauf und spinne mir
etwas zusammen. Oder ich schreibe das auf, was Freunde erleben." Zu
entscheiden, was der Wahrheit entspricht, und was ausgedacht ist, bleibt
also dem Hörer überlassen. Da ist etwa das epische "The Moment I Said It",
das letzte Stück des Albums, bei dem es um das Überbringen von unangenehmen
Neuigkeiten geht oder das Elektro-A-Capella-Stück "Hide And Seek", ein Song
über Lügen, Betrug und Trauer oder "Goodnight and Go", ein Stück über den
Reiz einer verbotenen Liebe mit Heap-Fan Jeff Beck an der Gitarre. Das Album
ist fertig und Imogen kann ihr (hoch verdientes) Glück immer noch kaum
fassen. "Es sind so viele tolle Sachen passiert", freut sie sich und lehnt
sich zufrieden in ihrem gemütlichen Studio-Sessel zurück. Denn der
wohlwollende Immobilien-Sachverständige war nur der Anfang. 2004 setzte
Regisseur Zach Braff das Frou-Frou-Stück "Let Go" auf dem mit einem Grammy
ausgezeichneten Soundtrack seines viel gelobten Regie-Debüts "Garden State"
ein. Nicht zuletzt dank Braffs Hilfe war das Interesse an Imogens Album
schon Monate vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin riesig: Ihre Stücke
liefen in US-TV-Serien-Hits wie "CSI" und "Six Feet Under" (und natürlich
"O.C. California") und sogar im Abspann des Kino-Hits "Die Chroniken von
Narnia". Eine Reihe bekannter Künstler wollten Imogen Heap vor lauter
Begeisterung am liebsten sofort als Produzentin für ihre kommenden Alben
verpflichten.

"Speak For Yourself" in Eigenregie fertig zu stellen war Heaps größte
persönliche Herausforderung und sie hat ihr selbstgesetztes Ziel mit Bravour
erreicht. "Ich hatte immer eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie meine
Musik klingen soll, aber ich war mir nie sicher, ob ich damit wirklich
richtig liege. Jetzt weiß ich, dass ich meinem eigenen Urteil trauen kann",
lächelt sie. "Ich freue mich wie verrückt auf die nächsten Monate."

Uh huh him
20.11.2006 - 17:17 Uhr
Wow, sogar im Abspann des Kino-Hits "Die Chroniken von Narnia".
der kleinste gemeinsame thailänder
03.04.2007 - 22:04 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=Nc2ojkXRTew

hab nen video zu frou frou´s let go gemacht.....is ein wenig von garden state inspiriert....wer mag kann ja mal reingucken!

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

03.05.2019 - 18:50 Uhr - Newsbeitrag
Imogen Heap | 02.11.2019 | Berlin

Man darf getrost feststellen: Imogen Heap hat jede Menge Ahnung, Erfahrung und Einfluss und viel zu erzählen. Seit sechs Monaten ist die Britin auf Welttournee – wobei Heap auch hier den Begriff einer klassischen „Tournee“ weiter fasst. Sie bringt bei ihren Veranstaltungen sich, das Publikum, Musiker und Musikschaffende bei Workshops, Gesprächen und Konzerten zusammen. Ihre Shows sind akustisch und optisch stets von herausragender Qualität. Das wird mit Sicherheit auch im November der Fall sein, wenn die Engländerin für eine exklusive Show in die Berliner Passionskirche kommt.




MYCELIA WORLD TOUR
Special Guest: Guy Sigsworth (Frou Frou)
02.11.2019 Berlin - Passionskirche

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

04.05.2019 - 13:59 Uhr
Und darum geht's: Mycelia-Tour: The creative Passport

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