Cursive - Vitriola

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Akim

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08.08.2018 - 17:21 Uhr
Neues Album "Vitriola" erscheint am 05.10. auf Big Scary Monsters.

Akim

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08.08.2018 - 17:24 Uhr
TRACKLIST:
01 “Free To Be Or Not To Be You And Me”
02 “Pick Up The Pieces”
03 “It’s Gonna Hurt”
04 “Under The Rainbow”
05 “Remorse”
06 “Ouroboros”
07 “Everending”
08 “Ghost Writer”
09 “Life Savings”
10 “Noble Soldier/Dystopian Lament”

Vorab-Single "Life Savings" gibt es hier zu hören:

https://www.stereogum.com/2009270/cursive-life-savings-vitriola-tim-kasher/music/

eric

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08.08.2018 - 17:26 Uhr
Guter Song.

Robert G. Blume

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08.08.2018 - 20:46 Uhr
Klingt wieder ein bisschen nach der Burst and Bloom EP. Sehr gut.

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.08.2018 - 21:18 Uhr - Newsbeitrag
CURSIVE - VITRIOLA
Achtes Album erscheint im Oktober. Neue Single "Life Savings" im Stream.

Das britische Label Big Scary Monsters aus Oxford veröffentlicht diesen Herbst das neue Album der Kult-Indierock-Band CURSIVE aus Omaha in Deutschland. "Vitriola" ist das achte Album und erste neue Material der Band um Songwriter Tim Kasher seit sechs Jahren und erscheint am 05. Oktober 2018 auf Big Scary Monsters (EU) und dem bandeigenen Label 15 Passenger Records (US). Die erste Single "Life Savings" feiert exklusive Songpremiere auf NPR und kann hier gestreamt:

Cursive - Life Savings (Stream):



Zur neuen Single sagt Frontmann Tim Kasher: "Dieses Lied erinnert mich an eine Maschine, vielleicht an einen Zug, der unaufhörlich weiter tuckert, oder an eine Druckerpresse, die immer mehr und mehr "Geld" druckt. Es fühlt sich so an, als wäre der Song mit einem schweren Gewicht belastet und, wie für viele von uns, kann dieses Gewicht der Sorge um Geld alles verzehren."

Robert G. Blume

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08.08.2018 - 22:54 Uhr
Man hört außerdem, dass Clint Schnase wieder an den Drums sitzt. Als Drummer bei weitem nicht so gut wie Cornbread Compton, aber halt Teil der klassischen Cursive-Sounds.
Selbst eine Cellistin ist wieder dabei.

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.09.2018 - 19:03 Uhr - Newsbeitrag


CURSIVE - VITRIOLA
Neue Single "Under The Rainbow" im Stream. Neues Album im Oktober.

Cursive präsentieren heute mit "Under The Rainbow" den zweiten Song aus ihren am 05. Oktober erscheinenden achten Studioalbum "Vitriola" - es ist das erste Cursive-Album seit sechs Jahren und das zweite Album, das auf dem britischen Label Big Scary Monsters in Europa erscheint. Der hämmernde, hymnische Song feierte der gestern Abend Premiere bei Stereogum und kann nun hier gestreamt werden:

Cursive - Under The Rainbow (Stream):

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.09.2018 - 17:45 Uhr - Newsbeitrag
CURSIVE - VITRIOLA
Neue Single im Stream. Band bietet "Stems" zum Remixen an.
Download: www.fleetunion.com/medienzugriff // Passwort: itsgonnahurt

Cursive veröffentlichen heute mit "It's Gonna Hurt", die dritte und letzte Vorab-Single aus ihrem neuen Album "Vitriola", das nächste Woche Freitag auf Big Scary Monsters erscheint. Über den launischen, furchterregenden Track - einer berauschenden Mischung aus verschachtelten Gitarren, eindringlichem Cello und Synths, pulsierendem Bass und kraftvollen Drums - sagt Sänger und Gitarrist Tim Kasher: "In diesem Song geht es darum, die, die dir am nächsten stehen dabei zu beobachten, wie sie sich selbst zerstören. Es geht darum, dass es uns häufig sehr schwer fällt, ihnen dafür zu vergeben, aber auch damit klarzukommen, dass wir manchmal auch die Schuld dafür tragen."

"It's Gonna Hurt" folgt der Leadsingle "Life Savings" und die zweite Single "Under The Rainbow". "Vitriola" ist das erste Album der Indie-Rock-Helden aus Omaha seit 2012, sowie ihr Debüt auf ihrem eigenen Label, 15 Passenger und das zweite Cursive-Album, das auf Big Scary Monsters in Deutschland erscheint. Die neue Single könnt ihr euch hier anhören:


Cursive - It’s Gonna Hurt (Stream):



Außerdem stellen Cursive die einzelnen Spuren des Songs für all diejenigen zum Download bereit, die die neuen Single remixen möchten. Fans können ihre Remixe bei YouTube oder Soundcloud hochladen und der Band ihre Version von "It’s Gonna Hurt" auf die Facebook-Pinnwand posten. Die einzelnen "Stems" können hier runtergeladen und nach belieben bearbeitet werden:


Cursive - It’s Gonna Hurt (Steams for Remix):
http://bit.ly/Cursive-ItsGonnaHurt-StemsForRemix


Armin

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26.09.2018 - 20:23 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Robert G. Blume

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02.10.2018 - 16:33 Uhr
Es ist irgendwie ein Kreuz mit der Platte. Gut, erstmal ist keine Band zu beneiden, die ein Ugly Organ in der Diskographie hat. Die Erwartungen wachsen in Folge ins Unerreichbare. Vitriola ist ein hörbarer Return to Form, der sich klanglich offensichtlich an Ugly Organ, Burst & Bloom und Domestica orientiert. Nur erreicht das Album an keiner Stelle die emotionale Durchschlagskraft der Vorbilder. Es ist gut, und trotzdem wünscht man sich angesichts vergangener Großtaten, es wäre mehr als das. Naja, noch ein paar Mal anhören.

Robert G. Blume

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05.10.2018 - 12:27 Uhr
Heute draußen!
y
05.10.2018 - 17:31 Uhr
Begeisterung ist gar kein Ausdruck. Da fühlte ich mich gleich ins Jugendzimmer mit dem krude rumpelnden Organisten zurückversetzt. Tolle Songs und endlich wieder richtig toller Sound... das ist Tim ab Happy Hollow so ein bisschen abgegangen.

Mich hat's total weggeblasen. Ein fehlen von emotionaler Durchschlagskraft habe ich nicht gesehen, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.

Armin

Plattentests.de-Chef

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31.10.2018 - 17:51 Uhr - Newsbeitrag


Cursive haben heute ein neues Video zum Song "Life Savings" veröffentlicht, das gestern Abend exklusive Videopremiere bei Dread Central feierte. Neben Frontmann Tim Kasher spielen auch Jake Bellows (Neva Dinova) und Morgan Nagler (Whispertown) in dem Video mit, bei dem Matt Hewitt Regie führte. Das blutige Video könnt ihr euch hier anschauen:




Cursive - Life Savings (Video):



"Wir wollten schon immer ein Video mit unserem Freund Matt Hewitt drehen, der bereits seit seiner Jugend unglaublich gute Action- und Horror-Kurzfilme produziert hat. Er bekam von uns die Erlaubnis sich komplett auszuleben, sich die Story selbst auszudenken und so blutig und gewalttätig wie möglich zu sein." erzählt Sänger und Gitarrist Tim Kasher. "Ich liebe dieses Video."

Regisseur Hewitt erklärt weiter: "Ich habe Tim ein paar Dinge als Inspiration für das Video genannt, u.a. den Scott Smith-Roman und die ebenso gute Sam Raimi-Adaption "A Simple Plan". Es schien, als würden Passagen des Films hier und da perfekt zum Song und dem Text passen, und während die „find money in the woods“ Metapher für einen Feature-Film ein wenig ausgelutscht ist, haben wir uns darauf geeinigt, dass man damit ein spannendes und interessantes Musikvideo produzieren kann. Und wenn ich an Gangster mit Gewehren denke, die sich im Wald tummeln, kommt mir gleich wieder die Sopranos-Episode 'Pine Barrens' in den Sinn, die mich auch stark inspirierte."

Watchful_Eye

User

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01.11.2018 - 00:43 Uhr
Auffällig gutes Album, dabei ist das eigentlich gar nicht mehr so mein Sound.

Aber für ein paar Durchläufe auf Spotify lohnt es allemal.
Herr K.
07.11.2018 - 09:12 Uhr
Meiner Meinung nach bestes Album seit Happy Hollow, vielleicht sogar Ugly Organ. Braucht einige Durchläufe, hat aber auch ein paar richtige Hits zu bieten.

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