Tim Hecker - Konoyo

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alterniemand

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07.08.2018 - 00:13 Uhr - Newsbeitrag
Album kommt am 28.9.,wobei bei Bandx´camp der 22.9. steht.

Tim Hecker + the Konoyo Ensemble am 9.10. in Berlin

1.
This life 08:42
2.
In Death Valley
3.
Is a rose petal of the dying crimson light
4.
Keyed out
5.
In mother earth phase
6.
A sodium codec haze
7.
Across to Anoyo


Vorab Track: This life

2plus2gleich5

Postings: 278

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26.09.2018 - 15:36 Uhr
Hat es schon jemand ganz gehört? Die Vorabtracks klingen sehr vielversprechend. Bislang sind ja Ravedeath und Virgins meine Favoriten, aber das Neue scheint in eine ziemlich andere Richtung zu gehen, was Instrumentierung und Soundgewand angeht.
RandomShuffle
29.09.2018 - 08:48 Uhr
Großartige Musik, großes Album!

whitenoise

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29.09.2018 - 12:00 Uhr
Ich weiß nicht so recht. Nach Virgins werde ich mit Tim Hecker nicht mehr so richtig warm.

Der Untergeher

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29.09.2018 - 13:17 Uhr
Mir gefällt es sehr gut, nach den ersten Hördurchgängen.

zurueck_zum_beton

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29.09.2018 - 14:02 Uhr
Es gibt für mich kein Hecker-Album, das an Spannung verliert. Stattdessen begleitet es monatelang und danach über Jahre hinweg. Immer neuer Ansatz, immer unverwechselbar.
"Konoyo" ist in seiner musikalischen Ausrichtung möglicherweise der radikalste Schritt innerhalb von Heckers Sound-Rahmen, sehr organisch.

alterniemand

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30.09.2018 - 18:46 Uhr
Ziemlicher Brocken

Dieser Bruch hier kommt mir auch am radikalsten vor. Mein erster Gedanke war, dass das aufgrund dieser Zurückgenommnenheit sein Valtari sein könnte. Der Vergleich mag aber hinken.
Wirkt auf mich insgesamt deutlich stiller,strukturloser,kühler. Die wärmenden Klangteppiche sind doch stark im Hintergrund.
Manches erinnert mich sehr an Autechre, die mitunter auch deutlich steriler daher kommen.
Wobei das aber keinesfalls negativ gemeint ist. Es fehlt so dieser wärmende Sound-Mantel der sich um einen legt. Dafür erzeugt das nun mehr ein Gefühl von Verlorenheit,auch von ziellosem Wegdriften.


Ich kann in dem Zusammenhang nur nochmal Caretaker/Leyland Kirby empfehlen der es auch drauf hat intensivste Stimmungen zu erzeugen.
Am ähnlichsten ist da evtl Patience und die späteren Stages der Everywhere at the end of time


Armin

Plattentests.de-Chef

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04.10.2018 - 21:26 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Watchful_Eye

User

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05.10.2018 - 01:54 Uhr
Richtig guter erster Eindruck. War bisher eher kein Hecker-Fan, aber das ist glaube ich ziemlich mein Ding.

fitzkrawallo

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12.02.2019 - 20:50 Uhr
Ah, yes! Albumsgenosse "Anoyo" kommt im Mai! Quelle.

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