Fucked Up - Dose your dreams

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eric

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23.07.2018 - 16:25 Uhr
Fucked Up sind jetzt bei Merge. Neues Album kommt im Herbst.

Erster Vorbote:


Felix H

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24.07.2018 - 10:45 Uhr
Tracklist:

01 “None Of Your Business Man”
02 “Raise Your Voice Joyce”
03 “Tell Me What You See”
04 “Normal People”
05 “Torch To Light”
06 “Talking Pictures”
07 “House Of Keys”
08 “Dose Your Dreams”
09 “Living In A Simulation”
10 “I Don’t Wanna Live In This World Anymore”
11 “How To Die Happy”
12 “Two I’s Closed”
13 “The One I Want Will Come For Me”
14 “Mechanical Bull”
15 “Accelerate”
16 “Came Down Wrong”
17 “Love Is An Island In The Sea”
18 “Joy Stops Time”
Mischel Stipp
24.07.2018 - 10:48 Uhr
15 “Accelerate”

Yeah, ein Cover von R.E.M.?

Armin

Plattentests.de-Chef

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27.07.2018 - 12:42 Uhr
FUCKED UP DOCKEN BEI MERGE AN |

„DOSE YOUR DREAMS“ ERSCHEINT AM 05. OKTOBER ALS EPISCHES DOPPEL-ALBUM |

ERSTES ALBUM NACH VIER JAHREN |

„RAISE YOUR VOICE JOYCE” ALS ERSTE SINGLE JETZT ONLINE |


Es ist keine Halluzination: Merge hat gerade einen unserer aller Lieblingskünstler, die unvergleichlichen FUCKED UP unter seine Fittiche genommen! Das Kollektiv hat sich mit dem kommenden Doppelalbum-Epos „Dose Your Dreams“, das am 5. Oktober erscheint, selbst übertroffen.



Begleitet werden diese fantastischen Neuigkeiten von „Raise Your Voice Joyce", der ersten Single von „Dose Your Dreams“. Es ist eine Rückkehr zum langjährigen FUCKED UP Hero David, der dem Zauberer Joyce Tops begegnet, welcher in einem Mülleimer im Hinterhof seines Büros lebt. Hört euch den von den BUZZCOCKS inspirierten Song im Textvideo hier an:





„Dose Your Dreams“, FUCKED UPs fünftes Studioalbum ist eine ausufernde Odyssee, die sich mit dem Titelhelden des 2011er Hits „David Comes To Life“ beschäftigt und ihn auf eine Reise im Stile einer Weihnachtsgeschichte durch die Schattenseiten der Realität begleitet. Durch 18 Lieder (die die 18 Kapitel von James Joyces „Ulysses“ widerspiegeln) wird der Hörer vom Bürogebäude in die Mülltonne auf dem Hinterhof, von den eisernen Hallen der Industrie und geschönten Bildern der sozialen Medien, durch Halluzinationen und krasse Erkenntnisse zur Wahrheit und Versöhnung geführt.



Geschrieben über eineinhalb Jahre im Studio von Mike Haliechuk und Jonah Falco, enthält das Album auch Gastgesang von LIDO PIMIENTA, MIYA FOLICK (TINDER), MARY MARGARET OHARA, J MASCIS (DINOSAUR JR), Ryan Tong (SHIT), JENNIFER CASTLE, üppige Streicher-Arrangements von OWEN PALLET und Produktionen von Shane Stoneback, Orphyx, Matt Tavares von BADBADNOTGOOD und Graham Walsh von HOLY FUCK.



Hier ein Auszug aus der von OWEN PALLETT verfassten Biografie: I was sent an unfinished version of „Dose Your Dreams“ so that I might contribute string parts. I couldn’t stop listening to the rough mixes I received. A friend asked me how the record was. I replied, “My God, FUCKED UP have made their “Screamadelica.”



Und Psych-Rock-Groove ist es. Die Trommeln sind breit gemischt, dazu Neigungen zu Drone, zum Delay-Pedal, zur Wiederholung, zum Groove. Die Politik und Ästhetik des Hardcore ist mit einem „offenen Format“ des Genres verbunden. Elemente aus Doo-Wop, Krautrock, Groove, Digital Hardcore tun ihr Übriges.



Die Prosa dazu.

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.08.2018 - 11:59 Uhr - Newsbeitrag
Fucked Up | 28.01. - 30.01.2019

Für den Herbst melden sich Fucked Up mit ihrem neuen Album „Dose Your Dreams“ zurück. Die Vorabsingle „Raise Your Voice Joyce“ kann man schon jetzt hören. Aber die Studiomusik von Fucked Up ist trotz ihrer Qualität nur die Hälfte des Geheimrezepts. Ihre Live-Energie trägt eine große Mitschuld an ihrer Beliebtheit. Wer einmal gesehen hat, wie die Band live ihre Instrumente bearbeitet, der weiß, was gemeint ist: Da ist Widerstand zwecklos. Große Worte, klar, aber hey: Die wird jeder unterschreiben, der Fucked Up im Januar bei ihren Deutschlandshows besuchen kommt.




Präsentiert werden die Konzerte von VISIONS, FUZE und Ox-Fanzine & livegigs.de.

28.01.2019 Köln - MTC
29.01.2019 Berlin - Cassiopeia
30.01.2019 Hamburg - Molotow
b
16.08.2018 - 21:40 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=1iaArL6rYl4
b
16.08.2018 - 21:41 Uhr
Das klingt wirklich nach nem guten song

yanqui

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15.09.2018 - 19:18 Uhr
*hust*

Armin

Plattentests.de-Chef

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28.09.2018 - 19:08 Uhr - Newsbeitrag
FUCKED UP TEILEN NEUES VIDEO „ACCELERATE“ |

HOCHGELOBTES NEUES ALBUM „DOSE YOUR DREAMS“ ERSCHEINT AM 05. OKTOBER VIA MERGE |

AUF TOUR IM JANUAR 2019 |





„FUCKED UP waren immer schon herausragend in der Hardcore-Szene. Sie können das klassische, anklagende Gepolter hervorragend, lieben es aber ebenso sehr zu experimentieren. Auf „Dose Your Dreams“ werden sie vollends wahnsinnig. (..) „Dose Your Dreams“ ist ein größenwahnsinniges, völlig beklopptes Doppel-Album. Und es ist richtig gut. Man kann es vierzig Mal hören und findet noch was Neues. (..) Als Band so spannend zu bleiben, ist ein Kunststück.“ – Ox (Platz 1 im Soundcheck)



FUCKED UP neues Werk, „Dose Your Dreams”, kommt am 5. Oktober heraus, aber heute veröffentlichen wir mit „Accelerate“ einen weiteren Höhepunkt des Epos. Als lyrisches Herzstück des Albums stürmt es wie die BOREDOMS auf einem Hochgeschwindigkeitszug herein und löst sich in einen digitalen Alptraum auf. „Dose Your Dreams” Protagonist David ist erschöpft und an seinem schwächsten Punkt und entscheidet sich, aufgrund der ständigen Aufladung und Anregung des Konsumlebens eine Bombe scharf zu machen. Bevor David dies tut, taucht er ein letztes Mal in die Tiefen seiner Existenz ein...



Da wir euch den Climax nicht verderben wollen, hört euch den Song am besten selbst an und schaut euch das dazugehörige Musikvideo an, welches von Mike Haliechuk (der auch das Video zu „Normal People“ inszeniert hat) gedreht wurde und heute bei NPR Premiere feiert:





Um euch bei der Erforschung des „Dose Your Dreams” Universums besser zu unterstützen, teilen FUCKED UP die Texte zu „Accelerate“ auf ihrer Website, begleitet von umfangreichen Passagen und Wegweisern (Achtung Eastereggs!) zu neuen Reisen, die euch tiefer in das DYD-Universum führen werden.



„„Dose Your Dreams” fegt den Kopf leer – ein Punk’n’Psychedelia-Meisterwerk.” – Musikexpress (Platte des Monats Oktober 2018)



„Dose Your Dreams“, FUCKED UPs fünftes Studioalbum ist eine ausufernde Odyssee, die sich mit dem Titelhelden des 2011er Hits „David Comes To Life“ beschäftigt und ihn auf eine Reise im Stile einer Weihnachtsgeschichte durch die Schattenseiten der Realität begleitet. Durch 18 Lieder (die die 18 Kapitel von James Joyces „Ulysses“ widerspiegeln) wird der Hörer vom Bürogebäude in die Mülltonne auf dem Hinterhof, von den eisernen Hallen der Industrie und geschönten Bildern der sozialen Medien, durch Halluzinationen und krasse Erkenntnisse zur Wahrheit und Versöhnung geführt.



Geschrieben über eineinhalb Jahre im Studio von Mike Haliechuk und Jonah Falco, enthält das Album auch Gastgesang von LIDO PIMIENTA, MIYA FOLICK (TINDER), MARY MARGARET OHARA, J MASCIS (DINOSAUR JR), Ryan Tong (SHIT), JENNIFER CASTLE, üppige Streicher-Arrangements von OWEN PALLET und Produktionen von Shane Stoneback, Orphyx, Matt Tavares von BADBADNOTGOOD und Graham Walsh von HOLY FUCK.



FUCKED UP werden im Januar 2019 nach Deutschland auf Tour kommen, die Band steht im Vorfeld für Interviews zur Verfügung!



„Mit FUCKED UP-Platten muss man sich ausführlich beschäftigen. Bei FUCKED UP-Konzerten kann man direkt mittenrein springen.“ - Visions



FUCKED UP on Tour:

28.01.2019 Köln, MTC

29.01.2019 Berlin, Cassiopeia

30.01.2019 Hamburg, Molotow



Preorder „Dose Your Dreams” here:

Vinyl (Deluxe Version): https://www.finestvinyl.de/rock-vinyl/fucked-up-dose-your-dreams-peak-edition/?item=127796

Vinyl: https://www.hhv.de/shop/de/artikel/fucked-up-dose-your-dreams-black-vinyl-edition-606012?p=xXMtDQ

CD: https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/fucked-up-dose-your-dreams/hnum/8706577


Fucked Up - Accelerate (Official Music Video) -





Fucked Up – Normal People (Official Music Video) -



Fucked Up - Raise Your Voice Joyce (Official Lyric Video) -

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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04.10.2018 - 21:01 Uhr
Ich finde ja nach wie vor, dass "David comes to life" sein eigenes Konzept nicht auf die volle Spielzeit tragen kann und ich habe "Glass boys" weitgehend ignoriert, aber nach den Vorabtracks habe ich übel Bock auf dieses Album.

Armin

Plattentests.de-Chef

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04.10.2018 - 21:26 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?


einer von jenen
06.10.2018 - 12:35 Uhr
je mehr und intensiver ich f.u.c.k.e.d up höre, je mehr liebe ich sie, wie eigenartig und großartig sie sind.

p.s.: ihr überseht v.i.a.g.r.a. boys -> nicht verpassen ;-)
...
06.10.2018 - 12:45 Uhr
Hardcore für Lappen, die keine Ahnung von Hardcore haben. Der einzige der was taugt ist der Sänger.
wilson (ausgeloggt)
06.10.2018 - 12:46 Uhr
@einer von jenen: ea 80?
wilson (ausgeloggt)
06.10.2018 - 12:47 Uhr
@...: falsch!!
Einer von jenen
06.10.2018 - 23:43 Uhr
HC/HC hasse was
Disse dies und disse das
Am Ende bist Du überlebt
Weil HC dann nach Hause geht

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

07.10.2018 - 00:42 Uhr
Als ästhetisch eigentlich recht klar im Hardcore-Punk verortete Band, die aber trotzdem immer wieder mit Genre-Grenzen und -Konventionen bricht, sind Fucked Up natürlich sehr anfällig für HC-Heads, denen das alles nicht trve genug und zu soft und poppig ist. Ahnungslosigkeit muss man sich aber nun wirklich nicht dafür vorwerfen lassen, für etwas frischen Wind in einem im Kern arg simplen Genre offen zu sein. Aber naja, sollte man eh eher ignorieren, solche Kommentare.

On Topic: Ufff. Das ist echt ein Brocken und was für einer. Tatsächlich ihr vielseitigstes, ambitioniertestes und experimentellstes Album bisher, das hat nicht nur stellenweise rein gar nichts mehr mit Punk zu tun und das gabs bei ihnen so noch nie. Gerade in der zweiten Hälfte könnte ganz problemlos jeder Song von einer ganz anderen Band sein, die wenn überhaupt nur ein Faible für Damien-Abraham-Features gemein haben. Gerade weil es so vielseitig ist, funktioniert es aber auch auf die gesamten 80 Minuten, ohne je langweilig zu werden. Das hat wirklich keinen einzigen Durchhänger, ist immer grandios im Songwriting, stilsicher in allem, was es tut, und dazu absolut herausragend in Sachen Dynamik und Sequencing. Den sperrigen Momenten werden kleine HC-Brecher, den Ruhepolen fulminante Ausbrüche entgegengestellt, es ist alles perfekt an seinem Platz. Bin wirklich komplett weggeblasen von dem Ding, hätte ich nach dem "nur" guten und recht straighten Glass Boys niemals so erwartet. David weist noch etwas stärkere Songs, mehr emotionalen Impact und die kohärentere Geschichte mit den besseren Lyrics auf, aber dahinter könnte Dose Your Dreams auf jeden Fall meine Nummer zwei werden. Und vielleicht meine zweite 9/10 dieses Jahres nach Anna von Hausswolff.

Die Highlights in der Rezi finde ich auch komplett passend.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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10.10.2018 - 19:31 Uhr
Wow, was für ein Album. Wird tatsächlich sehr lange dauern, bis man hier mal alles gehört hat. Aber wie Moped schon sagt: Das funktioniert über die volle Länge und zeigt auch mal schön, was Hardcore im weitesten Sinne alles kann (wenn man das Ganze überhaupt einem Genre zuordnen kann).
Bei den Highlights würde ich vorerst noch "Normal people" nennen, aber das wird sich wohl eh noch oft ändern.
Hat jedenfalls das Potential, eines der besten Alben des Jahres zu werden.

MopedTobias

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10.10.2018 - 20:49 Uhr
Mittlerweile ne safe 9 bei mir. Als allergrößte Höhepunkte stellen sich der Titelsong, Came Down Wrong und I Don't Want To Live In This World Anymore heraus, Normal People ist auch grandios und hätte ich anstatt Mechanical Bull in die Highlights der Rezi gepackt.

eric

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11.10.2018 - 10:13 Uhr
"Normal people" ist natürlich auch ein Highlight. Ja, das muss alles noch sacken, es stecken überall feine Details. Aber hier waren selbst drei Wochen Vorabhören zu wenig.

KingOfCarrotFlowers

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11.10.2018 - 20:43 Uhr
ZU WENIG BEACHTUNG FÜR DIESES ALBUM
marcus
11.10.2018 - 21:05 Uhr
Mal ne frage zum vinyl: ich habe die peak version und es zerrt und knistert total. Ist das ein typischer pressfehler von der peak? Ist das normale vinyl ok?

MopedTobias

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16.10.2018 - 19:10 Uhr
Karten für Köln sind geordert, finde ich mit 22€ pro Nase ja erstaunlich billig. Hätte sie schon längst in höheren Sphären vermutet.
Opas weise Worte
16.10.2018 - 22:45 Uhr
Kann wirklich verstehen,dass man das toll finden
kann,aber für mich,der die 40 mal locker überschritten hat,kann das einfach nicht mehr
funktionieren.Da fehlt das Gefühl der Aufbruchs-
stimmung,dieserSpass am Ausweiten der Grenzen leider völlig.

MopedTobias

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17.10.2018 - 10:42 Uhr
Bei dir fehlt das Gefühl oder beim Album?
Antwort
17.10.2018 - 11:02 Uhr
Bei mir natürlich.Hab(jetzt bitte nicht aufregen)
bei YouTube in 2 Songs reingehört,und direkt er-
kannt,dass das richtig starke Musik ist,für die ich
mich aber einfach zu alt fühle.
Die Songs waren der Opener,der mir sehr gemäss begann,dann aber in den Punk hinüberzog,für den mir einfach die Juvenilität fehlt,und dann diese Beachhouse/Cocteau Twins
Hommage(titel leider nicht parat),mit der ich sehr gut klar kam.
Ich sag mal so,ich müsste zu viel Energie aufwenden,um mir diese Musik zu erarbeiten.und da ich zur Zeit sehr nüchtern lebe,
ist das nicht immer so einfach.
Also,alles gut,von mir wirst du nur selten was
Negatives über Künstler hören,weil ich vor deren
Kreativität einfach Respekt habe(leider selbst
nie ein Instrument gelernt(
Zusatz
17.10.2018 - 11:05 Uhr
Irgendwas stimmt mit meinem Smartphone
nicht.Das kommt bei euch ganz anders an,als es
bei mir rausgeht.Sieht wirrer aus,als es eigentlich
ist

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

17.10.2018 - 23:19 Uhr
Äh ja, alles gut, fand das nur etwas missverständlich formuliert oben :) Gerade dieses Album ist definitiv Musik, für die man "Energie" braucht, finde das nachvollziehbar.
wilson (ausgeloggt)
18.10.2018 - 00:42 Uhr
@Moped Tobias (07.10.2018 - 00:42 uhr):
...gerade deswegen hat das nicht nur stellenweise sehr viel mit punk zu tun!! (nach meiner definition von "punk")

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

18.10.2018 - 10:22 Uhr
Mit Punk als Geisteshaltung definitiv, ja. Nur nicht immer unbedingt als Genre.
Punk Brah
09.11.2018 - 18:08 Uhr
Das Album hat mich in seiner Kreativität und Diversität wirklich ziemlich umgehauen. Die Ticketpreise für deren Konzerte in D sind auch schmal, da werde ich mir doch auch mindestens eines für Köln reservieren müssen :)

slowmo

Postings: 325

Registriert seit 15.06.2013

10.11.2018 - 07:39 Uhr
Gestern eher aus Langeweile das obere Video zu Raise your Voice Joice angeklickt und direkt mitgerissen worden. Das geht ja richtig gut ab. Jetzt schon ein richtigen Ohrwurm im Kopf. Wow, was für eine schräge Platte. Muss ich jetzt mal genauer unter die Lupe nehmen.

Vllt. sollte ich auch ins MTC. Wie die erst Live abgehen müssen.

Hardcore für Lappen, die keine Ahnung von Hardcore haben.

Habe keine Ahnung von neuerem Hardcore und bin ein Lappen. Also genau das Richtige für mich.
Punk Brah
10.11.2018 - 08:30 Uhr
Kann ich dir nur empfehlen, slowmo, für mich persönlich ist es über Genre-Grenzen hinweg eines der besten und vielseitigsten Alben der letzten Jahre.

Selbst nach dem 10. Hören entdeckt man noch neue Facetten in den einzelnen Songs.
genörvt
10.11.2018 - 08:44 Uhr
Fast andertalb Stunden! Denken die, ich hab nichts anderes zu tun? Jemand vielleicht ne halb so lange Playlist parat?

MopedTobias

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10.11.2018 - 11:01 Uhr
Du könntest einen Cut nach "I don't wanna live in this world anymore" machen (Entgegen der CD-Aufteilung, aber so passt das viiiel besser in meinen Ohren). Dann hast du ein kompakteres, aber immer noch absolut überragendes und virtuoses Punk-Album vor dir. Das ganz große Genre-Ausloten beginnt zwar erst in der zweiten Hälfte, aber die kannst du ja dann auch separat hören.
Playlist allerdings eher nicht möglich, zum Weglassen gibt's da nichts.

eric

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10.11.2018 - 13:09 Uhr
Ist auch bei mir mittlerweile auf die 9/10-Stufe vorgerückt. Kaum greifbar als Gesamtes, aber absolut stimmig in beinahe jedem Detail.

Rote Arme Fraktion

Postings: 2634

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11.11.2018 - 12:08 Uhr
Yep, sehr groß das Ding. Aber noch nicht bewertbar.
fakeboy
04.12.2018 - 11:12 Uhr
@Marcus: hab auch die Peak-vinyl-Edition und die klingt toll...

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 512

Registriert seit 31.10.2013

04.12.2018 - 12:55 Uhr
Mein Album des Jahres. Meilenweit.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

04.12.2018 - 17:26 Uhr
In der Abrechnung auch die eins bei mir, aber nicht weit vor Von Hausswolff und Holter.

eric

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Registriert seit 14.06.2013

04.12.2018 - 17:47 Uhr
Da lasse ich mich nicht lumpen. Schade, dass die Platte allein wegen Verortung in der üblichen Schublade keine größere Beachtung beim User-Poll finden wird.

MopedTobias

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29.01.2019 - 10:29 Uhr
War gestern jemand in Köln? War geil. Den Tinnitus auf jeden Fall wert :)

eric

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Registriert seit 14.06.2013

29.01.2019 - 10:32 Uhr
Hatte ein Ticket, bin aber krank :/
Schön, dass es toll war!
MarGon
29.01.2019 - 11:33 Uhr
Nicht vergessen, heute ist so ziemlich alles und jeder Punk. Und wenn sich eine Band schon F*cked Up nennt, ist das Genre klar. Brauch man eigentlich gar nicht mehr reinhören.

Hab ich auch bislang nicht. Gehe aber davon aus, dass sich dahinter Punk, so wie er hier verstanden wird, verbirgt. Nicht deckungsgleich mit meinem Verständnis für dieses Genre, aber was weiß ich schon...
Erich an MarGot
29.01.2019 - 12:48 Uhr
So wie er hier verstanden wird... du bist ja auch "hier". Was sind denn so die Bands, die (deinem Verständnis für dieses Genre gemäß) "Punk" sind?
MPDTBS
29.01.2019 - 13:05 Uhr
Zum Glück ist eine Frau in der Band, sonst könnte ich sie nicht hören!
MarGon
29.01.2019 - 14:03 Uhr
Ok, deutsche Punkbands sind meinem Verständnis nach Bands wie Toxoplasma, Daily Terror, WIZO, Dackelblut, Oma Hans etc

englischsprachige klassische Punkrockbands sind Pistols, Clash, Ramones, Peter and the Test Tube Babies, Misfits, Kennedys, Adicts
oder bei den "neueren" Propagandhi, None more black, Bad Religion, NOFX, Rancid, Lagwagon (wenn letztere BAnds auch oft als Melodic Hardcore bezeichnet werden, höre ich da viel Punkrock raus), Leatherface, Swinging Utters, Red City Radio, Banner Pilot

Is klar, dass da jeder seine eigenen Grenzen zieht, das sind jedenfalls so meine
Erich an MarGot
29.01.2019 - 14:14 Uhr
The Clash? Dead Kennedys? Propagandhi? Da hast du ja schon mal verdammt weite Genregrenzen. Warum ist dir das eigentlich wichtig, ob das Punk ist oder nicht?
MarGon
29.01.2019 - 14:37 Uhr
Wichtig ist es nicht, dient nur der Orientierung. Es muss ja nicht Punk sein, damit es gut ist...

Welche Musik machen denn Clash oder die Kennedys Deiner Meinung nach?
Bei Propagandhi stimme ich Dir zu, die sind schwer einzuordnen, aber da ich sie noch aus ihren punkigen Zeiten kenne, zähle ich sie dazu.
Erich an MarGot
29.01.2019 - 14:57 Uhr
The Clash sind ja sehr bunt über die Alben. Das Debüt ist schon größtenteils Punk-Rock, wie ihn jeder erwartet, aber danach wirds divers. Kennedys sind für mich eher Hardcore, aber Hardcore ist ja auch nur Hardcore-Punk. Keine Ahnung, als alter Punk verbinde ich mit dem Begriff eher das Lebensgefühl, unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen leben zu können und musikalischen Erwartungen jedweder Art nicht entsprechen zu müssen. Als musikalisches Genre ist mir der Begriff immer eher fremd geblieben.

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