The Prodigy - No tourists

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Stephan

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Registriert seit 11.06.2013

20.07.2018 - 20:17 Uhr - Newsbeitrag
Erscheint am 02.11.18

alterniemand

User und News-Scout

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22.07.2018 - 12:40 Uhr
Ziemlich mäßig; klingt wie schon oft von denen gehört aber weit weg von ihren früheren Großtaten

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

23.07.2018 - 10:15 Uhr
Knallt wie eh und je, allerdings ohne die Finesse der alten Tage. Wer läutet bitte den Genrationswechsel ein?

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

27.07.2018 - 11:59 Uhr
Die Rückkehr der Firestarter:
THE PRODIGY veröffentlichen mit „Need Some1“ die erste Single aus ihrem kommenden Album „No Tourists“, das am 02.11.2018 folgt!


Mit der Vorabsingle „Need Some1“ legen The Prodigy einen Kracher aus ihrem kommenden Album vor, dessen Style man vielleicht als „Vintage Futurism“ bezeichnen könnte. Das markante Vocal-Sample stammt von Disco-Legende Loleatta Holloway, der Originalstimme von Black Box' Megahit „Ride On Time“. „Ich wollte einen Track bauen, der über einen gewissen Downtempo-Swag verfügte, gleichzeitig aber auch bedrohlich und gefährlich ist.“, so Liam Howlett über den ersten Song, dessen explosiver Clip unter der Regie von Paco Raterta in Manila gedreht wurde. „Nachdem ich Unmengen von lahmen Arbeitsproben von verschiedenen Regisseuren zugesandt bekam, traf mich Pacos Demo-Video wie ein Schlag ins Gesicht“, so Liam weiter. „Er hat einen markanten Stil, der schön spröde und ungekünstelt rüber kommt. Ich wußte sofort, dass er unser Mann ist. Die fertige Fassung sieht echt brutal aus und unterscheidet sich von allem, was wir bisher gesehen haben. Für uns ist ein Video nur etwas wert, wenn man damit etwas nie Dagewesenes, Echtes und Aufregendes erschafft. So wie das hier.“

„Need Some1“ ist der perfekte Startschuss für das kommende Album „No Tourists“, das Mastermind Liam Howlett in den letzten zwölf Monaten in seinem Studio im Londoner Stadtteil Kings Cross komponiert, produziert und gemixt hat. Trotzdem besitzt „No Tourists“ alles, was ein waschechtes Band-Album ausmacht, erklärt Liam weiter. Selbstverständlich sind auch Maxim und Keith Flint zu hören, die mit ihren legendären Gesangsfähigkeiten ihren Teil zum 7. Studioalbum der Formation aus Essex beitragen. Sicher, ein oder zwei Special-Guests sind auch diesmal mit an Bord. Trotzdem spiegelt der Sound ganz klar die Synergien der drei The Prodigy-Urmitglieder wider, die immer wieder neue Fangenerationen für sich begeistern, seit sie vor mittlerweile zwei Dekaden mit ihrem epochalen Meilenstein „The Fat Of The Land“ die Karten der elektronischen Musik völlig neu gemischt haben. Nach über 30 Millionen weltweit verkaufter Alben und unzähligen Auszeichnungen wie zwei Brit-Awards, zwei Kerrang!-Awards, fünf MTV-Awards und zwei Grammy-Nominierungen bricht für The Prodigy nun das nächste Kapitel an.

„`Need Some1` zeigt einen Aspekt der Band auf, den ich besonders mag: unsere Vielfältigkeit“, fährt Howlett fort. „Wir genießen die Freiheit, einen Track wie diesen rauszuhauen, der gleichberechtigt neben Stücken stehen kann, die von Keith und Maxim dominiert werden. Beides repräsentiert uns als Band.“ Bezogen auf das Holloway-Sample ergänzt Liam, dass „es immer ein besonderes Element in unseren Tracks gibt, mit dem wir auf unsere Wurzeln zurückblicken. Wenn mich jemand fragt, wie das neue Album klingt, würde ich antworten: Wie Evil Rave. Dieser Sound ist unser ganz persönliches Markenzeichen geworden.“

Nachdem die letzten Handgriffe getan sind, gewährt die Band noch einen Einblick in den Entstehungsprozess von „No Tourists“. „Diese Platte ist ähnlich aggressiv geworden, wie die letzten Alben. Allerdings auf eine völlig andere Art“, so Liam. Als erfahrener Musiker, Songwriter und Produzent zeigt sich Howlett heute noch ebenso selbstkritisch und ambitioniert wie zu Gründungstagen seiner 28 Jahre jungen Band. Songs, „die dafür gemacht sind, live gespielt zu werden“, wie er ergänzt. Bis Ende des Jahres sind The Prodigy rund um den Globus zu erleben – momentan noch auf unzähligen renommierten Festivals, später dann auf Tour mit ihrem kommenden Album. „Das ist das wichtige Bindeglied: Ich könnte diese Art von Musik nicht schreiben, wenn ich sie nicht live auf der Bühne präsentieren dürfte. Die Livepräsentation im Hinterkopf hilft mir extrem beim Songwriting. Deswegen mache ich Musik: Um sie auf Konzerten zu spielen. Bis wir nicht merken, dass wir es nicht mehr drauf haben oder die öffentliche Resonanz schwindet, werden wir immer weitermachen.“

Eine Alles-oder-Nichts-Einstellung, die sich auch im Albumtitel „No Tourists“ widerspiegelt. „Für uns bedeutet dieser Titel die ultimative Realitätsflucht und den ständigen Drang, auszubrechen. Sei kein Tourist – wirkliche Gefahr und Nervenkitzel erlebt man nur, wenn man die ausgetretenen Pfade verlässt seinen eigenen Weg geht!“

„No Tourists“ erscheint in digitaler Form, auf CD, als Download, Kassette sowie in schwerem Doppel-Vinyl. Zusätzlich wird eine limitierte Gatefold-Version in durchsichtig-violettem Doppel-Vinyl angeboten.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.09.2018 - 19:06 Uhr - Newsbeitrag
THE PRODIGY - zweiter Song aus dem neuem Album „No Tourists", Vö 02.11.2018, 4 Deutschlandkonzerte

The Prodigy veröffentlichen den zweiten Vorabtrack aus ihrem neuen, siebten Studioalbum „No Tourists“ (BMG / ADA / VÖ: 02.11.2018). Mit „Light Up The Sky“ und dem an das Album-Artwork angelehnten Videoclip gewährt das Trio einen tiefen Einblick in die Soundwelt und Ästhetik von „No Tourists“. Ende November kommen The Prodigy für vier Konzerte nach Deutschland.

▶ Ansehen: The Prodigy - "Light Up The Sky"

Schon seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre steht der Name The Prodigy für Unberechenbarkeit und ungezügelte Energie. Mit „Light Up The Sky“ lässt das Trio wütende Acid Rock-Gitarren auf krachige 303-Synthies und Maxims bellend-aggressive Vocals prallen, abgerundet vom eingängigen Refrain des langjährigen Musikerkollegen Brother Culture.

Hamma!!!
26.09.2018 - 19:55 Uhr
Was für ein Brett! F U Pitchiesss!!!!!

Plattenbeau

Postings: 513

Registriert seit 10.02.2014

27.09.2018 - 10:04 Uhr
Nur noch Fan Service und Klischees.

tjsifi

Postings: 197

Registriert seit 22.09.2015

27.09.2018 - 13:53 Uhr
Mit knapp 50 muss man halt in dem Genre nochmal schnell ein bisschen abkassieren, soooo schlecht finde ich das jetzt auch wieder nicht.

matinioh

Postings: 162

Registriert seit 28.09.2017

30.09.2018 - 19:39 Uhr
Zwar nur gehobener Durchschnitt, wäre aber 2004 auf dem "Outnumbered ..." Desaster ein Meilenstein gewesen. Wahrscheinlich ein Überbleibsel aus der "Baby’s Got A Temper" Ära, als Howlett nach enttäuschenden Single Verkäufen und vernichtendem Feedback, ein bereits fertiges Album wieder eingestampft hatte.

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