Coheed And Cambria - The unheavenly creatures

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Affengitarre

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04.06.2018 - 20:55 Uhr - Newsbeitrag
Nachdem das letzte Album thematisch losgelöst von der SciFi-Saga war, gibt es hier wieder eine fünfteilige Albumserie, welche wieder im Universum der Armory Wars spielt.

Erster Song:



Auf der Facebookseite der Band gibt es bezüglich Story einige Infos und ein paar nette Grafiken.

keenan

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07.06.2018 - 15:11 Uhr
Hm gefällt mir nach dem ersten Durchgang jetzt eher weniger. Fällt mehr in die Kategorie: belanglos
Vielleicht ändert sich das ja noch bei mehrmaligen hörens.

Geht jedenfalls wieder mehr in Richtung IV und V Album, was ich jetzt eher nicht begrüße.

Fand den neuen Stil von Coca bei "the colour..." sehr gelungen.
der kleinste gemeinsame thailänder
29.06.2018 - 09:08 Uhr
bin da bei keenan.
ganz nett, aber mehr passiert da bei mir nicht. Mal schauen was bei albumlänge rumkommt.

Gomes21

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29.06.2018 - 09:15 Uhr
Bin schon lange raus bei c&c, hat mich schon lange gar nicht mehr gepackt.

Live wäre mal wieder was

keenan

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29.06.2018 - 09:27 Uhr
@ Gomes21

die aktuelle platte von denen hat dir nicht so zugesagt? obwohl diese ja mal eine andere richtung eingeschlagen hat ;-).

ist mir sogar immer noch mit die liebste :-D

Gomes21

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29.06.2018 - 10:22 Uhr
wenn ich ehrlich bin hab ich die nie ganz gehört, ich hab irgendwann einfach aufgehört Alben von ihnen zu hören..

Inwiefern ist die denn anders? Hab ja schon zuletzt bei Trail of Dead festgestellt, dass es keine gute Idee war das neuere Zeug zu verschmähen :-D

keenan

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29.06.2018 - 11:38 Uhr
würde ihr aktuelles album als kompakter, knackiger und nicht so ausufernd (was bei coca oft zu langatmig und frickeliger ist) bezeichnen. auch ist es deutlich melodiöser und fröhlich beschwingter ;-)

am besten mal in "island" oder "atlas" reinhören :-)
letzterer ist einer der wenigen längeren songs auf dem album, wenn ich mich recht erinnere

Gomes21

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29.06.2018 - 11:52 Uhr
Merci!

Affengitarre

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02.07.2018 - 16:17 Uhr - Newsbeitrag
Ein neuer Song! Klingt aufs erste Hören sehr typisch für die Band, eine kürzere und poppigere Nummer.

Armin

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03.07.2018 - 12:59 Uhr - Newsbeitrag
Nachdem Coheed and Cambria bereits ihr neues Album "The Unheavenly Creatures" für den 5. Oktober angekündigt hatten, fackelte die Band nicht lange – und schickte vergangen Freitag die erste Single "Unheavenly Creatures" samt einem mächtigen Video ins Rennen. Der unter der Regie von P.R. Brown gedrehte Clip feierte exklusive Premiere bei www.Marvel.com, wo sich außerdem ein ausführliches Interview mit Frontmann Claudio Sanchez findet. Auch in der neuen Folge von Marvels Podcast This Week In Marvel gibt es das Interview mit Sanchez zu hören, in dem er über das kommende Album spricht.

Das Video nimmt uns mit in die ersten Kapitel der Geschichte von "The Unheavenly Creatures", wo wir zwei Straftäter in Gefangenschaft – Creature und Colossus – dabei begleiten, wie sie über ein Schiff zur Urteilvollssprechung über ihre Verbrechen geführt werden. Welche Freundschaft sie auch immer einst verbunden haben mag, sie hat all das nicht überdauert, was uns nun in Form wilder Flashbacks all jener Verbrechen vor Augen geführt wird, die sie an der Gesellschaft – und womöglich auch aneinander – begangen haben. Hier kann man sich das Video anschauen:



"The Unheavenly Creatures" ist das achte Studioalbum der US-Band, ihre Rückkehr zu Roadrunner Records und zugleich eine Rückkehr zum Konzeptalbum (15 Songs, über 78 Minuten Spielzeit). Das Werk ist der "Erste Akt" eines ganz neuen Handlungsbogens, der sich vor dem Hintergrund des "The Amory Wars"-Universums abspielt.



Tracklisting "The Unheavenly Creatures"

01. Prologue

02. The Dark Sentencer

03. Unheavenly Creatures

04. Toys

05. Black Sunday

06. Queen Of The dark

07. True Ugly

08. Love Protocol

09. The Pavilion (A Long Way Back)

10. Night-Time Walkers

11. The Gutter

12. All On Fire

13. It Walks Among US

14. Old Flames

15. Lucky Stars


keenan

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03.07.2018 - 13:14 Uhr
zweiter song sagt mir mehr zu.
die lange spielzeit, naja ich weiß nicht. lasse mich überraschen :-D

Armin

Plattentests.de-Chef

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03.07.2018 - 13:47 Uhr
Hab es vorhin noch mal versucht, aber die Band gibt mir nichts mehr. Schade, einst war ich Fan.

nörtz

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03.07.2018 - 13:54 Uhr
Sollte vielleicht mal die "In keeping secrets of silent Earth: 3" nach 14 Jahren endlich einmal anhören.

Zappyesque

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05.07.2018 - 15:02 Uhr
Letzte respektable Nummer für mich:

<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/P5iA4V4Mlds" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe>
aber auch das nur mit wohlwollen...

Zappyesque

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05.07.2018 - 15:02 Uhr
Na das hat ja geklappt... ;)

Affengitarre

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20.08.2018 - 10:33 Uhr - Newsbeitrag

keenan

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20.08.2018 - 10:58 Uhr
hmmm ich weiß ja nicht...

glaube das album wird wohl nix für mich...

Affengitarre

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20.08.2018 - 11:13 Uhr
Ich bin wohl auch raus.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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13.09.2018 - 13:43 Uhr
Scheiße, wirklich 78 Minuten läuft das. Aber es läuft ganz gut durch.
der kleinste gemeinsame thailänder
13.09.2018 - 17:39 Uhr
mehr infos sofort.

Das wäre lieb, danke!

Armin

Plattentests.de-Chef

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26.09.2018 - 20:23 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
der kleinste gemeinsame thailänder
27.09.2018 - 13:59 Uhr
rezi klingt interessant und positiv, bin auf jeden fall gespannt.
Von den 3 bisher veröffentlichen tracks mag ich "the gutter" sehr gerne, die anderen beiden "geht so".

keenan

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28.09.2018 - 08:53 Uhr
Neuer Song: "Old Flames"

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=w7y_yOk_sU8

Armin

Plattentests.de-Chef

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05.10.2018 - 20:26 Uhr - Newsbeitrag
letzte Woche veröffentlichten Coheed and Cambria ihren Song "Old Flames", nun gibt es das dazugehörige Musikvideo zu sehen. Und das ist einmal mehr ein absoluter Hingucker. Gedreht unter der Regie von Charles "Chas" Todd, erzählt der Clip die Geschichte um Creature und Colossus fort, jene ehemaligen und jetzigen Straftäter, mit denen wir bereits in "Unheavenly Creatures" und "The Gutter" Bekanntschaft machten, den vorherigen Vorboten des heute erscheinenden Albums "The Unheavenly Creatures". Das Video kann man sich hier anschauen:

Nicht nur im Song "Old Flames" – einer schwelgenden Pop-Rock-Hymne mit einem rumpelnden Piano und klanglichen Verweisen auf die 1950er-Jahre – schlagen Coheed and Cambria andere Töne an als in den bisher gehörten Songs des neuen Werkes, auch das Video selbst überrascht mit einer mitreißend inszenierten Geschichte um Liebe, Reue und beeindruckend choreografierten Tanzszenen in einer Bank. Verantwortlich dafür zeichnet der vielfach ausgezeichnete Broadway-Choreograph Jon Rua (u.a. "Spongebob Squarepants", "Hamilton"). Seht euch das Video unten an, bei dem Coheed and Cambria einmal mehr ihre konsequente Offenheit für das Beschreiten neuer Pfade unter Beweis stellen.

"Es erinnert mich an die Zeit, als wir noch jünger waren und an das Schreiben der Songs für einige dieser frühen Alben, bei denen ich keine Erwartungen hatte, wie das schlussendliche Ergebnis einmal aussehen würde", kommentiert Frontmann und Mastermind Claudio Sanchez zum Entstehungsprozess des neuen Albums. "Ich habe einfach Musik geschrieben, weil es eine Form des Ausdrucks war und ein Ventil. Nach all den Jahren habe ich das Gefühl, als würde ich zum Ausgangspunkt dieser Geisteshaltung zurückkehren. Und das fühlt sich gut an.“

Mit 15 Songs und 78 Minuten Spielzeit markiert "The Unheavenly Creatures" – das neunte Studioalbum der US-Band – für Coheed and Cambria die furiose Rückkehr zur Kunstform des Konzeptalbums. Das Werk ist der "Erste Akt" eines ganz neuen Handlungsbogens, der sich vor dem Hintergrund des "The Amory Wars"-Universums abspielt. Thematisch knüpft die neue "Vaxis"-Serie an das 2007 veröffentlichte Album "No World For Tomorrow" an.

keenan

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06.10.2018 - 21:28 Uhr
nach 2 durchgängen bin ich doch mehr als angetan :-)

werde ich die tage wohl noch einige male rauf und runter hören.

macht auf jeden fall schon mal ziemlich laune die platte :-D
klingt frisch und ist sehr gut produziert!

auch bei mir sind "toys" und "the pavilion" DIE Highlights :-)

keenan

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10.10.2018 - 09:04 Uhr
momentan 7/10

gefühlt neben "the colour" ihre beste.

insgesamt wie schon die beiden apollos zu lang, hätte man straffen sollen und paar songs weglassen. besonders die 2 hälfte lässt etwas nach. aber coca machen einfach mit so vielen songs auch noch beim 9. album laune und wirken frischer als vor 10 jahren!

meine highlights: toys, black sunday (das ende!), queen of the dark, the pavillion, all on fire, old flames

keenan

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12.10.2018 - 15:32 Uhr
https://www.revolvermag.com/music/watch-coheed-and-cambrias-new-mini-doc-recording-unheavenly-creatures
der kleinste gemeinsame thailänder
12.10.2018 - 16:31 Uhr
So.
also momentag würde ich sagen 6,5/10
ich bin ja ein jünger der alten alben (second stage, in keeping, apollo Vol 1). Das waren meilensteine für mich. frisch, unbedarft, geile ideen usw.

hier ist es jetzt so das die melodien super nett ins ohr gehen, man direkt denkt: jau claudio hats noch drauf. Aber ich erwarte mir keine lange haltwerzeit. Dafür ist es mir doch zu "eintönig".
Was bei den ersten 2-3 Alben die große Stärke war, in den Songs Höhepunkte einzubauen, verschiedene Teile megagut zusammenzubauen (bestes Beispiel The Crowing oder auch Junesong Provision), auch mal mutig zu sein, mehrere zwischenteil einzubauen, evtl. auch mal auf einen gewöhnlichen Refrain zu verzichten... das fehlt mir hier total.

Hier mal eine Wertung:
Second Stage 9/10
In Keeping 10/10
Apollo 1 9/10
Apollo 2 6,5/10
Year of the black rainbow 4/10
afterman ascension 5/10
afterman descension 5,5/10
colour 7/10
vaxis 1 6,5

Affengitarre

User und News-Scout

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12.10.2018 - 16:41 Uhr
Puh, die Aftermanteile so schlecht? Die würde ich jetzt spontan hinter den ersten beiden ansiedeln. Apollo 1 hat mich auch nie so gepackt wie manch anderen.

keenan

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12.10.2018 - 17:07 Uhr
"Apollo 1 hat mich auch nie so gepackt wie manch anderen. "

geht mir genauso. außer "always & never" und "welcome home" eigentlich nicht viel zu bieten. "wake up" und "the suffering" sind noch ganz nett, aber der rest, naja...

würde behaupten wenn der "welcome home" nicht drauf wäre, würde die platte nicht an platz 1 bei den meisten fans stehen.
der kleinste gemeinsame thailänder
13.10.2018 - 09:27 Uhr
waaaat
die 4 „willing wells“ sind der oberhammer.
lying secrets, mother may i, wake up...hammer songs
welcome home ist im übrigen der sing den ich immer skippe.
die aftermans sind ok für mich, mehr ä nicht. packt mich nicht so. evtl kann man da über 0.5 punkte streiten ;)

Affengitarre

User und News-Scout

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13.10.2018 - 13:02 Uhr
Mit einem halben Punkt mehr ist die Sache aber nicht getan. :D Die Aftermans sind schön kompakt (40 Minuten Spielzeit, herrlich), haben tolle Songs, ich meine, Key Enity 1-5 sind super, Mothers Of Men, der schön kitschige Titeltrack, einfach klasse. Das ist schon ne 7/10.
der kleinste gemeinsame thailänder
14.10.2018 - 10:56 Uhr
zugegeben: mothers of men ist ein starker song. subtraction mag ich auch sehr gerne. aber auch viell füllmaterial für mich dabei. anyway :)
PhilMarten
15.10.2018 - 11:32 Uhr
Enthält einige tolle Coheed-Popsongs, und es gibt auch wieder Kopfkino-Momente.
Was mir ein bisschen fehlt ist der progressive Einschlag (Springen von Time-Signatures, verschiedene Parts/Stimmungen innerhalb eines Liedes, Ausbrechen aus Strophe/Refrain/B-Teil-Schemen).
Das ist - wie schon bei TCBTS - alles etwas zu straight. Es sind halt nicht automatisch Prog-Lieder nur weil die Laufzeit mal über 6 Minuten geht, es sind eher lange Rocksongs.

7/10 geht in Ordnung. Love Protocol, Black Sunday, The Gutter, True Ugly, All On Fire sind nämlich trotzdem tolle Lieder.

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