Greta Van Fleet - Anthem of the peaceful army

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Armin

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28.06.2018 - 19:33 Uhr - Newsbeitrag
Greta Van Fleet
GRETA VAN FLEET kündigen Deutschlandtour an
Nachdem sie mit Guns N' Roses einige Konzerte gespielt haben und auch bei ihrer restlos ausverkauften Headliner-Tour im März das Publikum einfach mal kurz weggerockt haben, freuen wir uns über diese Ankündigung: Greta Van Fleet kommen im Herbst auf Deutschlandtour!

Greta Van Fleet – der Name ist von einer Dame aus dem Ältestenkreis der Heimatgemeinde entliehen – ist ein Quartett, das sich druckvollen Rock auf die Fahne geschrieben hat. Es sind Jungs, deren Ambitionen, deren Sound, deren Errungenschaften locker über das Alter der vier Mitglieder hinwegtäuschen können, schließlich waren sie im November 2016 zum Teil noch nicht mal alt genug, um zur Wahl zu gehen. Ihre EP “From The Fires” schlug ein wie ein Rock’n’Roll-Kugelblitz, jetzt warten die Fans nun sehnsüchtig nach mehr Musik der Band.

Die Tickets für die drei Shows sind bereits erhältlich.
"Rock'n'Roll"
30.06.2018 - 16:42 Uhr
Wer guckt sich das freiwillig an?
Muss sagen
30.06.2018 - 17:02 Uhr
Hammer Band, mega talentiert, auch live spitze.

Der Hype ist völlig gerechtfertigt!

Armin

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27.07.2018 - 11:19 Uhr - Newsbeitrag
Greta Van Fleet
Greta Van Fleet veröffentlichen neue Single "When The Curtain Falls" ++ Tour im Herbst
Im November 2017 veröffentlichte die Band aus Michigan ihre EP „From The Fires“, die sich seitdem weltweit phänomenal entwickelt hat. Die Single „Highway Tune“ aus „From The Fires“ stieg bis auf #1 der Active Rock Radio und Mainstream-Rock-Charts in den USA und kann bereits über 23 Millionen Streams verbuchen. Zudem waren Greta Van Fleet auch live ein absolutes Highlight bei Rock am Ring & Rock im Park sowie als Support von Guns N' Roses im Berliner Olympiastadion. Jetzt gibt es eine brandneue Single der US-Band: "When The Curtain Falls" ist ab sofort erhältlich!



Greta Van Fleet, bestehend aus den Zwillingen Josh (Gesang) und Jake (Gitarre), sowie ihrem jüngeren Bruder Sam Kiszka (Bass und Keyboard) und Danny Wagner (Schlagzeug), sind die heißesten Rock & Roll-Newcomer des Jahres. Die deutschen Fans dürfen sich auf drei Headliner-Shows im Herbst freuen!

GRETA VAN FLEET
30.10. Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt
01.11. Palladium, Köln
07.11. Columbiahalle, Berlin

https://www.universal-music.de/greta-van-fleet
Minor
27.07.2018 - 11:25 Uhr
YES!

Armin

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16.08.2018 - 20:43 Uhr - Newsbeitrag
Greta Van Fleet
Greta Van Fleet veröffentlichen Video zu "When The Curtain Falls" ++ Live-Tour im Oktober
Im November 2017 veröffentlichte die Band aus Michigan ihre EP „From The Fires“, die sich seitdem weltweit phänomenal entwickelt hat. Die Single „Highway Tune“ aus „From The Fires“ stieg bis auf #1 der Active Rock Radio und Mainstream-Rock-Charts in den USA und kann bereits über 23 Millionen Streams verbuchen. Zudem waren Greta Van Fleet auch live ein absolutes Highlight bei Rock am Ring & Rock im Park sowie als Support von Guns N' Roses im Berliner Olympiastadion. Jetzt gibt das Video zur akutellen Single:

Das Video zu "When The Curtain Falls" hier ansehen


Greta Van Fleet, bestehend aus den Zwillingen Josh (Gesang) und Jake (Gitarre), sowie ihrem jüngeren Bruder Sam Kiszka (Bass und Keyboard) und Danny Wagner (Schlagzeug), sind die heißesten Rock & Roll-Newcomer des Jahres. Die deutschen Fans dürfen sich auf drei Headliner-Shows im Herbst freuen!

GRETA VAN FLEET
30.10. Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt
01.11. Palladium, Köln
07.11. Columbiahalle, Berlin

Armin

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20.08.2018 - 18:01 Uhr - Newsbeitrag
Greta Van Fleet hochverlegt in die Hamburger Sporthalle

Greta Van Fleet surfen auch bei uns auf einer Welle des Erfolgs. Das Quartett aus Michigan hat bislang nicht nur auf einigen der größten Festivals furiose Auftritte hingelegt und die Fans begeistert, sondern Anfang Juni im Berliner Olympiastadion keine Geringeren als Guns N’ Roses supportet. Außerdem erschien eben mit „When The Curtain Falls“ eine brandneue und erneut bärenstarke Single. Und nachdem auch die Nachfrage nach Tickets für ihren exklusiven Auftritt im Oktober überwältigend ist, wird nun das Hamburg-Konzert hochverlegt: Statt im Mehr! Theater treten Greta van Fleet am 30. Oktober in der Sporthalle in Alsterdorf auf.
Greta Van Fleet ist eine der spannendsten Newcomer-Rock’n'Roll-Bands der jüngeren Geschichte. Der Name ist von einer Dame aus dem Ältestenkreis der Heimatgemeinde Frankenmuth – auch bekannt als „Michigan’s Little Bavaria“ – entliehen, die Musik aus den großen Zeiten der 60er und 70er. Das Quartett hat sich einfach druckvollen Rock auf die Fahne geschrieben. Es sind Jungs, deren Ambitionen, deren Sound, deren Errungenschaften locker über das Alter der vier Mitglieder hinwegtäuschen können. Die drei Kiszka-Brüder – die Zwillinge Josh (Gesang) und Jake (Gitarre), sowie ihr jüngerer Bruder Sam (Bass, Keyboards) – haben zusammen mit Schlagzeuger Danny Wagner ihre verschiedenen Einflüsse und Hintergründe zu einem Rock’n'Roll-Sound verschnürt, in dem gelegentlich auch Metal, Pop, Blues oder Grunge aufflackern. Kein Wunder: Der Vater war selbst Musiker; Gitarre und Mundharmonika waren seine Instrumente, seine Plattensammlung reichte von Blues über Soul zu Funk. Eine zentrale Rolle spielten dabei Cream, The Yardbirds, The Who und die ganzen anderen großen UK-Bands der Sechziger, die in den Staaten von der Presse jener Tage gerne unter dem Schlagwort „British Invasion“ zusammengefasst wurden. Jahrelanger Feinschliff steckt in diesem Sound. Jahre, in denen sie vor allem viel Spaß zusammen hatten. Im vergangenen November erschien mit „From The Fires“ eine großartige EP – oder sollte man bei einer Spielzeit von 32 Minuten nicht lieber von einer guten, alten LP reden? –, die auch ein anderes Vorbild nicht verleugnen kann: Led Zeppelin stand ebenfalls Pate beim Sound von Greta Van Fleet, und Don Van Vliet a.k.a. Captain Beefheart schimmert namenstechnisch ebenso durch, wie man den Soul in der Coverversion von Sam Cookes „A Change Is Gonna Come“ hört. Keine Grenzen werden hier akzeptiert, keine Schubladen gefüllt. Die Stimme von Josh trägt jeden Stil, die Produktion ist schneidend scharf und präzise. Die beste Nachricht ist natürlich die, dass da schon bald noch mehr kommen soll: Seit rund zwei Jahren schon geht die Band immer wieder ins Studio – rund 20 Tracks sind so bereits entstanden und es werden täglich mehr. Genauso wichtig sind ihnen die Live-Shows, mit denen Greta Van Fleet schon so manches Publikum umgehauen haben – denn tatsächlich klingen sie gerade live eher wie eine Band, die schon ein paar Jahrzehnte zusammen spielt, nicht erst ein paar Jährchen. Das werden Greta Van Fleet am 30. Oktober in der Hamburger Sporthalle mit Sicherheit unter Beweis stellen. Den Abend werden Goodbye June eröffnen.

Tickets für die Show gibt es ab Mittwoch, den 22. August, 9 Uhr für 30,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Präsentiert wird das Konzert von Classic Rock und piranha.

30.10.2018 Hamburg - Sporthalle (verlegt aus dem Mehr! Theater)

Armin

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07.09.2018 - 12:27 Uhr - Newsbeitrag


„Man könnte sich über Greta Van Fleet aufregen. Doch jedes Argument, das einem gegen ihre schiere Existenz einfällt, trifft auf ein nicht minder starkes Gegenargument. […] vielleicht sind Greta Van Fleet tatsächlich genau das, was der Rock’n’Roll momentan dringend braucht […]“ – Classic Rock



„[…] es fühlt sich gut an, dass diese Musik in dieser Qualität eine Generation weiter getragen wird.“ – Eclipsed



„Dass es eine junge Band ohne Albumveröffentlichung schafft, auf ihrer ersten Deutschlandtournee hochverlegte und dann trotzdem noch allerorts ausverkaufte Konzerte zu spielen, ist in der heutigen Zeit eine beachtliche Leistung.“ – Metal Hammer



„Tolle Verbeugung vor den ganz Großen.“ – Visions



::: GRETA VAN FLEET – Debütalbum „Anthem of the Peaceful Army“ erscheint am 19.10.2018 / neue Single / auf Tour im Oktober/November :::



Liebe Kolleginnen und Kollegen,



endlich ist es offiziell: GRETA VAN FLEET werden am 19. Oktober ihr Debütalbum „Anthem of the Peaceful Army“ veröffentlichen. Gestern Abend kündigte die Band aus Michigan den Release via Facebook an und veröffentlichte zugleich das Albumcover und das Tracklisting. Bereits letzte Woche hatten Greta Van Fleet den Launch der dazugehörigen Website www.peacefularmy.com offiziell gemacht.

Parallel zur Albumankündigung erschien heute zudem die neue Single der Band, „Watching Over“.



Hört Euch den Song hier an:



Greta Van Fleet – „Watching Over“ (official Audio)







Die insgesamt 10 Songs, die auf „Anthem Of The Peaceful Army“ versammelt sind, haben die vier Bandmitglieder gemeinsam geschrieben – auch deshalb ist die Themenpalette alles andere als klein: Es geht u.a. um Neuanfänge und um die Liebe, um Redlichkeit, Unschuld, Abenteuer, Vielfalt und Frieden, um den Zyklus des Lebens und die damit verbundenen Pflichten, wie auch um Courage, um Täuschungen, Umstürze und nicht zuletzt um die Suche nach der Wahrheit. Klanglich bleiben sich Greta Van Fleet treu und verbinden wie gehabt klassischen Rock mit Soul und Blues.



Produziert wurde „Anthem of the Peaceful Army“ von Marlon Young, Al Sutton und Herschel Boone (The Rust Brothers); die Aufnahmen fanden in den Blackbird Studios in Nashville sowie in den Rustbelt Studios in Royal Oak, Michigan statt. Schon Mitte August hatten Greta Van Fleet mit der ersten Single „When The Curtain Falls“ den Vorhang für ihr Debüt-Album gelüftet, das ausschließlich neue Stücke enthält. Zuvor hatte die Band bereits die EPs „Black Smoke Rising“ (2017) und „From the Fires“ (2017) veröffentlicht.



Der internationale Siegeszug von Greta Van Fleet begann erst im vergangenen Jahr, als die vierköpfige Band im März 2017 die Single „Highway Tune“ veröffentlichte: Sie sollten damit postwendend die Spitze der US-Rock-Radiocharts belegen, wo sich „Highway Tune“ gleich fünf Wochen am Stück hielt. Es folgten ausverkaufte Shows in Nordamerika und in Europa, viel, viel Lob von Presse und Musikerkollegen (u.a. von Elton John, Nikki Sixx, Justin Bieber und nicht zuletzt Robert Plant) sowie Auftritte bei Rock am Ring/Rock im Park oder auch im Vorprogramm von Guns N’ Roses.



Mit der Veröffentlichung von „Anthems of the Peaceful Army“ knüpfen Greta Van Fleet nun an diese Erfolge an.

Ende Oktober/Anfang November kommt die Band für drei Konzerte nach Deutschland. Die Daten findet Ihr unten an.



***



Tracklist


1. „Age of Man“

2. „The Cold Wind“

3. „When The Curtain Falls“

4. „Watching Over“

5. „Lover Leaver (Taker Believer)“

6. „You’re The One“

7. „The New Day“

8. „Mountain of the Sun“

9. „Brave New World“

10. „Anthem“
Endlich
07.09.2018 - 13:37 Uhr
Yes!
Soviel besser als die ganzen gehypten semi-talentierten weiblichen Songwriterinnen und indiepop Künstler.
Nun
07.09.2018 - 14:04 Uhr
Diese "Band" hat meiner Meinung nach keine Identität, sie ist zu sehr damit beschäftigt genau so zu klingen wie Led Zeppelin.

DarkwingDuck
08.09.2018 - 18:44 Uhr
Tolle Songs, sehr eklektizistisch zwischen diversen Blues-, Rock- und Progressive-Spielarten, unglaublich passioniert, starke Melodien. Und "Watching Over" ist wirklich wunderschön.

Armin

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05.10.2018 - 20:37 Uhr - Newsbeitrag
heute haben Greta Van Fleet den vierten und damit letzten Instant-Grat-Track aus ihrem bald erscheinenden Debütalbum „Anthem of the Peaceful Army“ (VÖ: 19.10.2018) veröffentlicht.

Hört Euch „Anthem“ hier an:



Greta Van Fleet – „Anthem“ (Audio)


baßtuba 3
05.10.2018 - 21:32 Uhr
was isch des für ein seich des het blaskapell vun furschebach 1963 schu besser gespielt!

noise

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05.10.2018 - 23:55 Uhr
Ansich sind die Stücke bzw. die Band nicht schlecht. Frage mich nur, wenn ich Lust habe so ne Musik zu hören - warum lege ich dann nicht gleich Led Zeppelin auf?

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.10.2018 - 18:08 Uhr - Newsbeitrag
::: GRETA VAN FLEET – Konzert in München für 2019 angekündigt / Debütalbum am 19.10. :::


Die Erfolgsmeldungen um Greta Van Fleet reißen nicht ab: Soeben kündigte die Band eine weitere Live-Show in Deutschland an.

Am 25. Februar 2019 werden sie im Münchner Zenith spielen.



Zudem sind die beiden Konzerte in Berlin und Köln inzwischen ausverkauft.



GRETA VAN FLEET | LIVE



30.10.2018 – Hamburg (Sporthalle) *hochverlegt

01.11.2018 – Köln (Palladium) *ausverkauft

07.11.2018 – Berlin (Columbiahalle) *ausverkauft

25.02.2019 – München (Zenith) *neu

Metaripped
10.10.2018 - 23:54 Uhr
Bei LZ das Abkupfern abkupfern. Clever.

tjsifi

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18.10.2018 - 12:53 Uhr
Bin durch Forza Horizon 4 auf die Band aufmerksam geworden. Nur auf den ersten Eindruck quasi eine GnR Cover Band. Gefällt mir ausgesprochen gut. Bin mal auf das erste "richtige" Album gespannt.

hos

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18.10.2018 - 17:41 Uhr
wie wenn man einem ins maul spuckt, nachdem einem ins maul gespuckt wurde.
Lars Sarmström
18.10.2018 - 18:04 Uhr
So viel besser als diese ganzen gehypten angloamerikanischen Pseudoindie Feminismus Bla Bla Songwriterinnen. Ich kann drei Akkorde auf Gitarre und bin an Kunsthochschule! MEINE KUNST!!1!1!

Schön, dass es diese Jungs gibt. Hier gilt: Hype gerechtfertigt!
näärtz
18.10.2018 - 18:09 Uhr
zu viel toxische männlichkeit! scheiß rockismus!!1

tjsifi

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19.10.2018 - 11:05 Uhr
Höre gerade das neue Album auf Spotify...geiler Scheiss!
Wenn ich doch auch nur mit 19-20 so cool gewesen wäre!

whitenoise

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22.10.2018 - 13:52 Uhr
Ist wirklich nicht so schlecht. Das Epigonentum stört mich nicht so, wenn das Songwriting stimmt und der variable Sound - wie hier - eine tolle Atmosphäre erschafft.

tjsifi

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22.10.2018 - 13:58 Uhr
So nach ein paar Durchgängen gefällt mir die Platte immer noch sehr, leider kommt sie aber doch nicht ganz an die (fantastische) EP ran.

Anthem of the peaceful army: 7/10
From the fires: 8/10
pitch
23.10.2018 - 08:46 Uhr
1,6 :O

tjsifi

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23.10.2018 - 10:11 Uhr
Wow Mistgabel Review ist auch super fies formuliert.

whitenoise

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23.10.2018 - 12:13 Uhr
Man könnte es mal satirisch formulieren: Am Fortbestand der Rockmusik ist Pitchfork eh nicht interessiert. Nicht, dass Greta van Fleet dafür essenziell wären - es fällt aber schon auf.
Angelo Sasso
23.10.2018 - 12:55 Uhr
Selbst die 1,6 sind noch zu hochgegriffen.
Marlene Sasso
23.10.2018 - 13:01 Uhr
Angelo du hast keine Ahnung bitte verzeih mir.
zu faul sich einzuloggen
23.10.2018 - 13:03 Uhr
Also das, was ich bisher gehört habe, klingt zwar wirklich extrem nach Led Zeppelin, aber das ist ja nicht die schlechteste Referenz.

Wenig originell, dafür trotzdem sehr gefällig. 7/10 für ein Werk ohne wirkliche Schwächen, ja?
Plattentests Redaktion
23.10.2018 - 13:34 Uhr
*die schon geschriebene 7/10 Rezension schnell in 2/10 umänder"

MopedTobias

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23.10.2018 - 19:12 Uhr
Also der Rockmusik kann man eigentlich nicht viel tiefer den Pflock ins Herz rammen, als es diese Band tut.

The MACHINA of God

User und Moderator

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23.10.2018 - 19:14 Uhr
SO schlimm? Nohc nie gehört von denen.
mitschreiber
23.10.2018 - 20:27 Uhr
Klasse Band. Aber die EP ist besser.

Was Moped sagt ist natürlich Quatsch.
Über die 500 gleichklingenden, belanglosen "Indie Girl Rock Bands" mit ihren Befindlichkeitstexten beschwert er sich aber nicht.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

23.10.2018 - 21:01 Uhr
Warum sollte ich? Was für Bands meinst du überhaupt? Und was hätte das hiermit zu tun? Deinen Whataboutismus könnte man auch dementsprechend umdrehen und dich fragen, warum du dich über angeblich gleich klingende Bands beklagst, aber mit dieser Led Zeppelin-Kopie keine Probleme hast. Mach ich aber natürlich nicht, es ist ja auch komplett latte, wenn man die einen gut und die anderen weniger gut findet, ist das halt so.

whitenoise

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Registriert seit 17.06.2013

24.10.2018 - 15:30 Uhr
Mein Problem ist, dass es sich hier nicht um die erste Band handelt, die eine 70s-Band kopiert. Meiner Meinung nach stechen Greta van Fleet qualitativ schon etwas aus dem ganzen Retrorock-Batzen hervor. Dass gerade sie den ganzen Hass abbekommen, den viele viele andere Bands nicht bekommen, liegt meines Erachtens nach nur an den Typen dahinter.

Plattenbeau

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Registriert seit 10.02.2014

24.10.2018 - 17:01 Uhr
In den letzten 20 Jahren gab es so viele Revival-/Retro-Bands. Ich höre nicht wirklich, was diese Band besonders verachtenswert macht. Im Moment wollen sie anscheinend nicht Rockmusik revolutionieren, sondern die Helden ihrer Großeltern abfeiern. Die Bandmitglieder sind gerade mal zwischen 19 und 22, haben also noch genug Zeit ihren eigenen Weg zu finden.
Thoughtful
24.10.2018 - 17:51 Uhr
Ich denke es handelt sich um eine Gruppe elitärer Pseudo-Progressiver, die ihren Hass auf weiße Cis-Männer nun auf die Jungs dieser Band projizieren.

Und dann wird, lustigerweise, von dieser Gruppe (auch von P4K) sowas wie Snail Mail zum "future sound of indie rock" deklariert.

MopedTobias

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24.10.2018 - 19:07 Uhr
Ich würde mal ganz banalerweise vorschlagen, dass der extreme Gegenwind Konsequenz des ebenso extremen Hypes und der "Normie-Anerkennung" ist. Die werden ja teilweise angehimmelt wie Boybands, ich wüsste nicht, auf welche andere ästhetisch vergleichbare Band der letzten Jahre das zutrifft. Dass Anti-Hype und Hype sich gegenseitig bedingend wachsen, ist nur natürlich, dazu ist die Anmutung von Kalkül und Kommerz hier größer als bei anderen ihrer Kollegen. Mir sind die ja selbst völlig egal, ich wollte nur der These, eine Anti-Haltung gegenüber dieser Band würde einer generellen Anti-Rock-Haltung entsprechen, widersprechen bzw eher das Gegenteil in den Raum stellen.

Aber klar, Cis-Männer-Hass, weiße auch noch, warum auch nicht. Das Zitat oben (ist das von Pitchie?) macht sich natürlich angreifbar, weil Snail Mail auch nicht sehr eigenständig ist, aber charakterstärker, aufrichtiger oder schlicht musikalisch besser als GvF kann man die auch finden, ohne gleich Männer hassen zu müssen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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24.10.2018 - 23:22 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

tjsifi

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25.10.2018 - 11:07 Uhr
Gute und vor allem faire Rezi im Vergleich zum Mistgabel Mob.
Schade ist dass die EP zumindest aus meiner Sicht deutlich knackiger und ja ich sage es "eigenständiger" war.
Aber wenn die Bürschen da weiter dran bleiben müssste das für alle die diese Art Musik gern haben doch ein ausnahmslos positiver Hoffnungsschimmer sein?

hos

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Registriert seit 12.08.2018

25.10.2018 - 11:10 Uhr
tjsifi, was bedeutet für dich der Begriff "Eigenständigkeit" in musikalischer Hinsicht und inwiefern machst du das bei GvF fest?
Come on
25.10.2018 - 11:20 Uhr
Schaut für mich nach ner Band aus die schnell ihr Pulver verschießt.
Aber ich lass mich auch gern vom Gegenteil überzeugen.

tjsifi

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Registriert seit 22.09.2015

25.10.2018 - 12:53 Uhr
@hos: In Bezug auf GvF fällt es mir ein bisschen schwer das zu beschreiben. Ich habe den Begriff ja nicht ohne Grund in Gänsefüßchen gesetzt.
Natürlich hört sich das alles bekannt an aber in einigen Momenten auf der EP höre ich eben ein Stück mehr Verspieltheit und Experimentierfreude durch auch abseits der LZ&Co Formel.
Auf dem "richtigen" Album ist das imo eher weniger der Fall.

2plus2gleich5

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Registriert seit 22.08.2016

25.10.2018 - 16:45 Uhr
Irgendwie versprühen diese kostümierten Auftritte ein wenig den Charme der Mini Playback Show, falls die noch jemand kennt. Finde die Stimme auch sehr dünn, wenn sie nicht gerade aus dem Studio kommt und den Jungs fehlt (noch) das entsprechende Charisma für ihre 70s-Imitation. Aber hey, wie MopedTobi schon andeutet: Ein in dieser Weise kalkulierter Hype erzeugt seinen Backlash und so spielt am Ende jeder die vorgesehene Rolle.
Boomer
26.10.2018 - 11:12 Uhr
In der Visions übrigens Platte des Monats
Annika Pinkhaar
26.10.2018 - 12:19 Uhr
Visions ist auch die AfD der Musikmagazine.

hos

Postings: 158

Registriert seit 12.08.2018

26.10.2018 - 14:45 Uhr
Wieso? Dass heutzutage Musik wie die von GvF Platte des Monats werden kann, muss man doch nicht dem Magazin anlasten. Hat doch viel mehr mit dem verwirrten Zustand zu tun, in dem sich die Musikszene heute insgesamt befindet.

Christusnagler

Postings: 3

Registriert seit 26.10.2018

26.10.2018 - 17:02 Uhr
Pitchfork hat in diesem Fall mal recht. Wäre mir peinlich, das zu hören.
Robert Plant talks about Greta Van Fleet
27.10.2018 - 00:52 Uhr
https://youtu.be/ePIAaQwYMaM

hos

Postings: 158

Registriert seit 12.08.2018

27.10.2018 - 01:38 Uhr
warum sollte Plant sich auch beschweren? Hohe Absätze für Led Zep fallen bei so einem Hype locker ab.

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