Adam Angst - Neintology

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Armin

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11.06.2018 - 18:40 Uhr - Newsbeitrag
Das zweite Album von ADAM ANGST erscheint im vierten Quartal des Jahres 2018 bei Grand Hotel van Cleef. Es ist das erste Mal überhaupt, das Sänger und Songschreiber Felix Schönfuss nach einem Debüt ein zweites Album für die gleiche Band geschrieben hat. Siehe: Frau Potz, Escapado. Nun kündigt die Band eine Headline-Tour im November 2018 an.

Das erste, selbstbetitelte Album der Band erschien Anfang 2015 und hat geschafft, was nur wenige Alben schaffen: relevant zu bleiben. Endlose Festivalsommer und ausverkaufte Touren, sowie Support-Shows mit Die Toten Hosen oder den Beatsteaks haben ADAM ANGST seitdem zu einer der unüberhörbaren und relevanten Stimmen in der deutschsprachigen Gitarrenmusik gemacht. Zuletzt hatte die Band den Song "Wir werden alle sterben" als gemeinsame Split-Single mit den Donots veröffentlicht.

Die erste Single aus dem neuen ADAM ANGST Album erscheint im Sommer 2018. Im November 2018 gehen ADAM ANGST mit den Songs des neuen Albums auf Tour. Tickets sind ab Mittwoch, dem 13.06.2018 um 12:00 Uhr erhältlich.

Bitte kündigt die neuen Tourdaten ab jetzt über eure Kanäle an. Danke!

ADAM ANGST - Tour 2018
präsentiert von VISIONS

15.11. Wiesbaden, Kesselhaus
16.11. AT - Wien, Dreiraum
17.11. München, Orangehouse
18.11. CH - Zürich, Dynamo 21
20.11. Köln, Gebäude 9
21.11. Hannover, Musikzentrum
22.11. Münster, Gleis 22
23.11. Bremen, Tower
25.11. Berlin, Musik & Frieden

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

20.06.2018 - 17:58 Uhr - Newsbeitrag
Das Adam Angst Debütalbum erschien Anfang 2015, und hat doch geschafft was den wenigsten Alben gelingt: über Jahre hinweg relevant zu bleiben. Heute kündigt die Band um Sänger Felix Schönfuss das zweite Album "Neintology" an, welches im September 2018 bei Grand Hotel van Cleef erscheinen wird. Dazu gibt es bereits heute die erste Single "Alexa" inklusive Musikvideo.

Es ist das erste Mal, das Schönfuss überhaupt ein zweites Album für die gleiche Band geschrieben hat. Bei seinen Vorgängerbands Frau Potz und Escapado war jeweils nach einer Platte Schluß. Doch jetzt ist wieder Zeit für ein paar Wahrheiten, den man lieber noch etwas länger aus dem Weg gegangen wäre.

"Alexa" ist gleichzeitig Ausrufe- und Fragezeichen, kommt musikalisch brachial und düster daher. Für den Mix der neuen Songs auf "Neintology" zeigt sich US-Produzent Beau Burchell verantwortlich.


Adam Angst - "Alexa" (Musikvideo)



Die Band zum Musikvideo, das mit Hilfe der Studenten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe entstand:

"Die Geschichte von „Alexa“ spielt in einer nahen Zukunft, in der das Prinzip "Bequemlichkeit durch Technik" ein neues Ausmaß erreicht hat. Neuartige Devices interagieren mit uns, nehmen uns jegliche Aufgaben ab und sind aus keinem Haushalt mehr wegzudenken. Doch in dieser Geschichte werden wir vom eigenen Fortschritt überholt:

Die Computer entwickeln ein Eigenleben, vernetzen sich unerreichbar und beginnen zunächst, ihre Schöpfer mithilfe der gesammelten Daten psychologisch gegeneinander auszuspielen. Schließlich übernimmt „Alexa“ auch die Kontrolle über die weltweite Energieversorgung sowie über elektronisch gesteuerte Militärwaffen. Die Menschheit flüchtet in improvisierte Notunterkünfte. Der Krieg gegen die übermächtige Gegnerin soll nicht der Einzige sein: Die Suche nach Nahrung und Schutz, gepaart mit dem "Gesetz der Stärkeren", lässt die Menschen schließlich auch gegeneinander kämpfen.

„Alexa“ erzählt vom naiven Umgang mit unseren persönlichen Daten, von unserem Egoismus, unserer Einstellung zum Thema "Flucht" und vielleicht auch von der Hinwendung zum Religiösen im Angesicht der Not."

"Alexa" ist die erste Single aus dem neuen Album "Neintology", das am 28.09.2018 bei Grand Hotel van Cleef erscheint. Das Album ist ab jetzt vorbestellbar, im Shop des Labels ist eine limitierte, goldene Vinyl-Version erhältlich.

Im Sommer sind Adam Angst auf Festival-Tour, bevor im November die Headline-Tour zum neuen Album folgt. Alle aktuellen Termine finden sich unten.


Festivals 2018
22.-24.06. Scheeßel, Hurricane Festival
22.-24.06. Neuhausen ob Eck, Southside Festival
06.-07.07. Straubenhardt, Happiness Festival
07.07. Nonrod, Nonstock Festival
13.07. Talge, Talgen Open Air
04.08. AT - Lustenau, Szene Open Air
17.-19.08. Großpösna, Highfield
31.08. Losheim, Rockaway Beach Festival

„Neintology“ Tour 2018
präsentiert von VISIONS

15.11. Wiesbaden, Kesselhaus
16.11. AT – Wien, Dreiraum
17.11. München, Orangehouse
18.11. CH – Zürich, Dynamo21
20.11. Köln, Gebäude 9
21.11. Hannover, Musikzentrum
22.11. Münster, Gleis 22
23.11. Bremen, Tower
25.11. Berlin, Musik & Frieden

Robert G. Blume

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Registriert seit 07.06.2015

21.06.2018 - 10:21 Uhr
Ick freu mir. Neuer Song und neues Video sind super.
Punk
21.06.2018 - 11:04 Uhr
Wanna-Be-Punk!
Faszination Dungraum
21.06.2018 - 11:08 Uhr
Selten dämlicher Albumtitel.
Naja
21.06.2018 - 11:11 Uhr
Früher hätten sie bei Grand Hotel van Cleef das Demo-Tape gleich der Mikrowelle oder dem Häcksler überantwortet. Die nehmen inzwischen auch jede Bahnhofsklomucke.
A&R
21.06.2018 - 11:22 Uhr
@ Naja: auf den Punkt. Aber dieser Pennäler-Core verkauft sich eben gut!
Nun ja
21.06.2018 - 11:23 Uhr
Schon ein bisschen sehr schlicht das Ganze.
Nun doch
21.06.2018 - 12:09 Uhr
Ich fand die alten Alben von Adam Ant sehr toll
Checker
21.06.2018 - 12:52 Uhr
Hört auch unbedingt mal in das Seitenprojekt "Eva Freundlich" rein! Genderrock deluxe!
Schiss im Adamsapfel
21.06.2018 - 21:47 Uhr
Nur was für "echte" Rebellen.


Ekelhafter ist meist nur noch das Promogesülze: "einer der unüberhörbaren und relevanten Stimmen in der deutschsprachigen Gitarrenmusik..." blablaba.
wilson (ausgeloggt)
21.06.2018 - 22:20 Uhr
schreckliche band!
rené w.
25.06.2018 - 17:52 Uhr
anstrengend das gehate hier. super band, sehr gutes video, interessantes thema. für mich recht unnachvollziehbar, dass diese band so die meinungen spaltet.
Promo
25.06.2018 - 18:39 Uhr
... schreibt die Promo-Abteilung des Grand Hotels...
@rene w.
25.06.2018 - 22:16 Uhr
für mich auch recht unnachvollziehbar, dass diese band so die meinungen spaltet...müsste eigentlich jeder kacke finden!
Smart
25.06.2018 - 23:43 Uhr
Gute Band. Guter Song.
@rené w.
27.06.2018 - 09:05 Uhr
Dein hässliches Gratis-Shirt hast du dir damit redlich verdient,echt.
Willkommen in unserem coolen Adam Angst Streetteam. Sticker und so schick ich dir zu (es wäre in Zukunft allerdingsm megacool wenn du diese selbst bestellen & vorstrecken würdest - nur so können wir promotechnisch an der base super effizient arbeiten).rock on!

Armin

Plattentests.de-Chef

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29.08.2018 - 14:12 Uhr - Newsbeitrag
ADAM ANGST - "Neintology" Tour 2019
präsentiert von VISIONS

22.02. Dresden, Beatpol
23.02. Leipzig, Conne Island
24.02. Frankfurt, Das Bett
01.03. Stuttgart, Im Wizemann
02.03. Osnabrück, Kleine Freiheit
03.03. Dortmund, FZW Club

Die meisten Termine der November-Tour zu "Neintology" mussten bereits in größere Venues verlegt werden. Für die Konzerte in Köln und Münster gibt es jeweils nur noch wenige Restkarten.

ADAM ANGST - "Neintology" Tour 2018
präsentiert von VISIONS

15.11. Wiesbaden, Kesselhaus (ausverkauft)
16.11. A - Wien, Dreiraum
17.11. München, Backstage (hochverlegt)
18.11. CH - Zürich, Dynamo 21
20.11. Köln, Bürgerhaus Stollwerck (hochverlegt)
21.11. Hannover, Musikzentrm
22.11. Münster, Sputnikhalle (hochverlegt)
23.11. Bremen, Schlachthof (hochverlegt)
24.11. Hamburg, Uebel & Gefährlich (hochverlegt)
25.11. Berlin, Musik & Frieden

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

29.08.2018 - 15:17 Uhr
Wer am Wochenende im Südwesten ist, und sie vor der Herbst-Tour nochmal sehen möchte...

Robert G. Blume

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Registriert seit 07.06.2015

31.08.2018 - 13:16 Uhr
Neuer Song: Alle sprechen deutsch

Armin

Plattentests.de-Chef

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31.08.2018 - 18:35 Uhr - Newsbeitrag
Am 28. September veröffentlichen Adam Angst ihr zweites Album "Neintology" auf Grand Hotel van Cleef. Heute erscheint das Video zur neuen Single "Alle sprechen deutsch", das komplett in einem typisch-deutschen-Heile-Welt-Instagram-Account spielt.

Adam Angst - "Alle sprechen deutsch" (Musikvideo)


Die Band zum Song:

"'Wir Deutsche" benehmen uns übrigens nicht nur im eigenen Land wie Karl Arsch.

Denn Faschismus und Rassismus sitzt in den Köpfen und nicht in Themar, Freital oder Chemnitz. Die Ursachen sind komplex und die Probleme nicht mit einem Facebook-Post, einer Ansage oder einem Song zu lösen.

Doch das wird uns nicht daran hindern, es trotzdem zu tun. Denn wir schmücken damit eben nicht nur die eigene Blase und suhlen uns auch nicht in kollektivem Applaus. Es wäre ja zu schön, wenn kollektive Zustimmung wirklich die Realität wäre.

Nein, es ist nun mal einfach unsere Meinung. Und die werden wir zumindest all den jungen Menschen immer wieder mitgeben, die noch nicht wissen, welchen Weg sie gehen wollen und die irgendwann mal die Verantwortung für unsere Scheiße austragen müssen.

Jedes Wort gegen rechtes Gedankengut wird uns daher niemals peinlich sein, sondern immer wichtig bleiben. Denn was wäre, wenn wir alle das Maul halten würden?

Lasst euch bitte niemals einschüchtern.

Geschenkt hier nun der Song „Alle sprechen Deutsch“ aus dem Album „Neintology“! Eine Geschichte über die etwas andere Invasion. Der Song handelt nicht von den Menschen, die sich nichts anderes leisten können oder es schlicht nicht besser wissen. Er handelt von den Pfennigfuchsern, den Egoisten, den Rücksichtslosen und denen, die zwar Globetrotter spielen, aber eigentlich nur unter "Ihresgleichen" bleiben wollen.

"Alle sprechen deutsch" ist nach "Alexa" die zweite Single aus "Neintology".

antibazi
31.08.2018 - 21:44 Uhr
Puh. Alexa kann man noch abnicken, das ist aber Murks. Wenn das Album so ähnlich wird, bekommt man auch hier mit den üblichen 1-2 GHVC-Bonuspunkten nur 6/10.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

04.09.2018 - 18:30 Uhr
Boah, ist das furchtbar. Diese angestrengte Verweigerungshaltung von oben herab war ja auf dem Debüt schon lästig, aber diese beiden Songs schnarchen ja obendrein nur noch glattproduziert auf Allgemeinplätzen herum.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

11.09.2018 - 11:56 Uhr - Newsbeitrag
Eigentlich wollten Adam Angst das Köln-Konzert ihrer im November stattfindenden "Neintology Tour" diese Woche als ausverkauft melden. Doch dann kam es anders.

Am Sonntag wurde bekannt, dass die Konzert-Location Bürgerhaus Stollwerck am Samstag abend eine Veranstaltung der AfD in ihren Räumen zuließ. Bürgerproteste vor Ort wurden von der Polizei unterbunden. Nur wenige Stunden später kündigten Adam Angst in einem Statement an, nicht in der Location aufzutreten, obwohl die letzten Tickets für das Konzert am Wochenende verkauft wurden.

Gestern abend kündigte die Band nun an, dass das Konzert am gleichen Tag, dem 20. November, jetzt in der "Kantine" in Köln stattfinden wird. Ein ausführliches Statement der Band zur Begründung der Verlegung findet sich ebenfalls auf dem Facebook-Account der Band.

Durch die Verlegung in die leicht größere Location sind nochmal letzte Tickets für das Adam Angst Konzert in Köln ab heute 13:00 Uhr verfügbar.

Aus erfreulicheren Gründen konnten derweil andere Konzerte der Neintology-Tour verlegt werden: nach den Hochverlegungen in München, Münster, Bremen und Hamburg werden nun auch die Konzerte in Wien und Berlin in größere Locations verlegt.

Das Konzert in Wien findet nun in der Arena statt dem Dreiraum statt, das Konzert in Berlin wurde vom Musik&Frieden in den Festsaal Kreuzberg hochverlegt. Die kompletten Tourdaten von Adam Angst findet ihr weiter unten. Über eine Ankündigung aller Verlegungen über eure Kanäle würden wir uns freuen.

Am 28. September erscheint mit "Neintology" das zweite Album von Adam Angst bei Grand Hotel van Cleef. Bisher wurden die Singles "Alexa" und "Alle sprechen deutsch" aus dem Album ausgekoppelt. Das Album erscheint in der Erstpressung auf goldenem Vinyl.


"Neintology" Tour 2018
präsentiert von VISIONS

15.11. Wiesbaden, Kesselhaus (ausverkauft)
16.11. AT - Wien, Arena (hochverlegt)
17.11. München, Backstage (hochverlegt)
18.11. CH - Zürich, Dynamo 21
20.11. Köln, Die Kantine (neue Location!)
21.11. Hannover, Musikzentrum
22.11. Münster, Sputnikhalle (hochverlegt)
23.11. Bremen, Schlachthof (hochverlegt)
24.11. Hamburg, Uebel & Gefährlich (hochverlegt)
25.11. Berlin, Festsaal Kreuzberg (hochverlegt)

"Neintology" Tour 2019
präsentiert von VISIONS

22.02. Dresden, Beatpol
23.02. Leipzig, Conne Island
24.02. Frankfurt, Das Bett
01.03. Stuttgart, Im Wizemann
02.03. Osnabrück, Kleine Freiheit
03.03. Dortmund, FZW Club

Alphex
12.09.2018 - 13:29 Uhr
Ich mochte ja das Debut, aber viel miefiger kann man den rebellischen Zeigefinger allmählich nicht mehr schwingen. Habe noch nicht alle Vorabtracks gehört, aber bisher ist die Diagnose Schrebergarten.

Achja, kennt noch wer Hammerhead? Die 90er-Hardcore-Prolls aus DE?

Kennst du da ein besonders negatives Beispiel?
Tobias: Adam Angst! Die haben mal so ein ekelhaftes Scheißvideo gemacht, in dem der Sänger sich lustig macht, über Leute, die in der Pommesbude Wurst essen. Dem würde ich am liebsten Batteriesäure ins Gesicht schütten, diesem Arschloch. Das ist Besser-Scheißdreck. Aber kennst du Marathonmann, diesen grässlichen scheiß Revolverheld-Dreck? Der Sänger hatte mal in einem Video ein Hammerhead-Shirt an. Das hilft da auch nicht mehr. Aber wenn sie fragen, kriegen sie eins umsonst.

https://noisey.vice.com/de/article/r79da9/interview-hammerhead-2016

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.09.2018 - 20:46 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Meinung
19.09.2018 - 20:58 Uhr
Der Pascal schon wieder. Hätte hier auch gerne eine 1/10 zücken dürfen.
Die Eins
19.09.2018 - 21:03 Uhr
1/10!
wilson (ausgeloggt)
19.09.2018 - 21:13 Uhr
@Alphex: bin jetz nicht der mega hammerhead fan...zumindest nicht von den deutschen...aber was der herr scheiße da sagt unterschreibe ich mal so!
Eimann P.Ott
19.09.2018 - 21:18 Uhr
Solange die Tour ausverkauft ist juckt das keine Sau was Ihr Gurken meint!
wilson (ausgeloggt)
19.09.2018 - 22:20 Uhr
Eimann P.Ott: echt nicht, schade! ich bin davon ausgegangen das die tour jetzt, aufgrund meines postings, abgesagt wird.
wilson (ausgeloggt)
20.09.2018 - 07:16 Uhr
....ich kaufe ein "@" und ein "?".......
Lieber Marekberg
20.09.2018 - 09:43 Uhr
Mittlerweile allerschlimmste Rock-am-Ring-Mucke mit möchtegern Parolenmusik für Leute, die keine Zeitung in die Hand nehmen.
wilson (ausgeloggt)
20.09.2018 - 12:14 Uhr
Nachdem ich sie heute noch paar mal gehört habe muss ich zugeben: sind doch ganz gut!
In aller Kürze
20.09.2018 - 12:56 Uhr
Moralisch: einwandfrei
Musikalisch: maximal ordentlich
Lyrisch: nicht so durchlagskräftig

4/10
retro
20.09.2018 - 14:25 Uhr
und wo ist jetzt das problem? 5/10 wäre durchschnittlich, somit ist 4/10 nur knapp unterdurchschnittlich, was mit maximal ordentlich doch gut beschrieben ist.
MarcelK
20.09.2018 - 14:33 Uhr
Ich gehöre auch der schreibenden Zunft an und durfte das Album bereits hören. Kollege Bremmer hat (wie immer, eigentlich) einen sehr schönen Text geschrieben, die Wertung kann ich jedoch nicht ganz nachvollziehen.

Ich würde auch sagen: nicht ganz so auf den Punkt wie das Debüt, aber in eurem Rahmen immernoch mindestens eine 6/10, wenn nicht sogar 7.

Die Hate-Kommentare hier sind immer wieder sehr unterhaltsam..
wilson (ausgeloggt)
20.09.2018 - 15:20 Uhr
12:14 ist natürlich ein faker......und zwar ein guter...ich musste lachen...
FedEx
20.09.2018 - 17:43 Uhr
Na wenigstens einer.
Aufbruch Fahrrad
21.09.2018 - 10:48 Uhr
Na da bin ich mal gespannt. Bei "Alle sprechen deutsch" stimme ich Pascal zu. Abgelutscht und lahm. "Alexa" hingegen hat für mich schon eher den Punch des Vorgängers und entfaltet auch eine gewisse Dramatik.

Sollte die Platte wirklich weniger kraftvoll sein, wäre ich schon etwas enttäuscht. Beim ordentlichen Debüt hatte ich eher das Gefühl hier wäre noch Luft nach oben.
Adam Angst
21.09.2018 - 13:30 Uhr
Nur 4/10?
Aber wir haben doch extra alles mit reingebracht, was die kramphafte Antifraktion so liebt: pööööhse Technik, pööööhses Deutschsein, Transgender ist voll cool und so. Und provozieren und so tun wir doch auch voll krass! Warum dann nur 4 Punkte? Buhuuuuu...:-(

Rainer Sauskelle
21.09.2018 - 13:33 Uhr
"Professoren" vom Debut war ein guter Song. Die beiden neuen sind es nicht. Ein Versuch, mit der Brechstange Grünenwähler und linke Krawallmacher für sich zu gewinnen. Entlockt leider nur ein Gähnen.
Linker Grünenwähler
21.09.2018 - 14:28 Uhr
Also ich brauche jetzt nicht zwingend Bands die mir mein eigenes Weltbild wiederkäuen. Ich empfinde das eher als Belästigung.
erklärbär
21.09.2018 - 16:02 Uhr
Dagegen wirkt ja die Masche von den Idles richtig subtil.
leider...
21.09.2018 - 22:18 Uhr
...versteht "subtil" schon längst keiner mehr!!

Robert G. Blume

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Registriert seit 07.06.2015

26.09.2018 - 00:05 Uhr
Hab sie jetzt auch. Erster Eindruck: Vielleicht in der Tat nicht so stark wie das Debüt, aber sicher mehr als 4/10. Textlich eine Bank, musikalisch wuchtig und präzise. Ob das Album auch wieder so wächst wie das vorige, muss man sehen.

"Punk" ist textlich sehr lustig:


Zunächst mal die Klamotten da, die ganze Band in Schwarz. Uniformitäten werden sofort abgestraft.
Und feuert euren Sänger, diesen Irgendwas mit „Fuß“.
Frau Potz wurde ermordet für ne Boyband mit Tattoos.
Niemand will was wissen von Akkorden oder Noten und außerdem... Ey. C-Teil ist verboten.
Das ist Punk. Authentisch, ohne Regeln, einfach Punk.
Das Ei der Redaktion
26.09.2018 - 12:34 Uhr
Gleich gibt's neues Futter! Popcorn her, HATE-Modus "an", denn es wird schlimm, ganz schlimm!
Baldo
26.09.2018 - 16:11 Uhr
Also, ich lebe jetzt seit 2 Jahren auf der Strasse. das heisst nicht direkt. denn ich kann 3 mal die Woche einen pennplatz in einem Banuwagen haben. Allerdings sind wir
Berliner Strassenkinder inzwischen auch so gut organisiert das wir nicht wirklich auf der Strasse pennen müssen. Jeder zwischen 19- 25 gehört zu einer grösseren Clique und dann schiebt man sich die schlafplätzen halt so zu. Allerdings gab es auch schon nächste die ich im Warteraum vom Bahnhof gepennt habe, was jetzt am Zoo wieder geht , weil der neue Hauptbahnhof mehr die Aufmerksamkeit der Security auf sich zieht.
Tagsüber verdiene ich mein Geld mit Jongleur und Akrobatsvorstellugen an den Ampeln rund um die Skalitzer Strasse.
Das reicht locker um hier ein angenehmes Leben zu führen. Und wie Du siehst komm ich auch ins Internet und bin auf dem laufendem. Das ganze läuft für mich darauf hinaus das ich sparen werde, bis ich mir einen eigenen Bauwagen kaufen kann. Dann werde ich ein unabhängiges leben führen können. Das bedeutet für mich Punk. Wenn es das ist was Du wissen wolltest. Adam Angst sind für mich der Soundtrack zu diesem Lifestyle
Herr Faust, Malteser Dienst
26.09.2018 - 18:05 Uhr
@Baldo: putzig! Bekommst auch von Adam Angst einen Glühwein und 'ne Decke spendiert wenn's mal friert untenrum.

Verve

Postings: 38

Registriert seit 06.04.2017

28.09.2018 - 17:29 Uhr
Album angehört. Ja, man kann das Songschreibing kritisieren und es plakativ finden. Vom musikalischen her, hat sich auch nicht sehr viel verändert, obwohl doch Abwechslung geboten ist
Viel Neues gibt es auch nicht, aber egal. Mir macht sie Spaß.

Momentan finde ich irgendwie Platten gut, die zerissen werden und die gehypten eher nicht so toll🤔

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