Thrice - Palms

User Beitrag

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

14.09.2018 - 17:42 Uhr
Die letzte Platte war auch wirklich nichts Berauschendes! Für mich das mit Abstand schwächste Thrice Album. Davor hatte jede etwas Besonderes
LDRF
14.09.2018 - 17:44 Uhr
@Marküs

Ich lasse immer direkt im Saturn bestellen, wenn sie etwas nicht vorrätig haben. Dauert meist nur wenige Tage bis sie es dann bekommen.

yanqui

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Registriert seit 13.07.2018

14.09.2018 - 18:24 Uhr
Uff, bei vielen Songs weiß man nicht, ob die eher an Bon Jovi oder an Coldplay erinnern. Ich mag die Band und auch den Rezensenten sehr gerne, aber das ist einfach viel zu weich.

Jaggy Snake

Postings: 280

Registriert seit 14.06.2013

14.09.2018 - 18:53 Uhr
So ein Unsinn. Eine "harte" Band im klassischen Sinne sind sie zudem spätestens seit der "Beggars" nicht mehr.
gähn
14.09.2018 - 19:46 Uhr
ziemlich langweilig.

Magoose

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Registriert seit 15.06.2013

14.09.2018 - 22:02 Uhr
Wenn Dustin's Stimme nicht wäre, hätte das Album gar nichts mehr Interessantes zu bieten.

Dabei geht es noch ganz gut los, Only Us finde ich durchaus gelungen. The Grey und The Dark (wofür der Chor? Sinnlos) sind dann noch ok, aber längst nichts Besonderes mehr.

Gerade in der Mitte mit Just Breathe, Everything Belongs, My Soul wirds komplett egal, belanglos und einfach fad.

Selbst Branch In The River, bei dem man zu Beginn denkt, Holla, jetzt gehts nochmal ab, versandet kraftlos in diesem seltsamen Refrain voller halb elektronischer Effekte.

Hinten raus geht's dann nur noch tja hinten raus.

Das ist am Ende noch schwächer als der Vorgänger. Hätte ich nach den ersten Vorveröffentlichungen nicht erwartet. Nicht mal ne 6 auf meinem Zettel.

Sie müssten wegen mir auch nicht mal besonders hart sein (die Beggars hat für mich eine der besten Thrice Songs aller Zeiten mit All The World Is Mad), aber wenn nicht mal mehr die Qualität und Intensität der Songs da ist sondern teilweise mehr wie ein von Musikern und einem Synthie begleitetes Soloalbum wirkt ist für mich dann Feierabend mit einer der für mich wichtigsten Bands der 00er. Und ja, Beyond The Pines könnte auch von Coldplay sein, ohne Probleme.

Voyage 34

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Registriert seit 11.09.2018

14.09.2018 - 22:36 Uhr
Richtig gut und mindestens die beste aus den letzten 3. Klingt frisch, nicht so generisch wie der Vorgänger. Es ist glaube ich kein Vheissu, aber eine richtig gute Platte.
@Magoose
14.09.2018 - 23:32 Uhr
Alleine von der klanglichen vielfalt und den vielen liebevollen details her schlägt es die meisten anderen künstler in diesem genre schon um längen.

Da sind berührende balladen, elektro-spielereien die abwechslung reinbringen und auch drei harte stücke, die gut gemacht sind
Ü30IQ
15.09.2018 - 00:01 Uhr
Gutes Album mit einem richtig nervigen Lowlight (Hold Up A Light).
3ce
15.09.2018 - 18:57 Uhr
https://www.metal-hammer.de/reviews/thrice-palms/
Und noch eine positive review.
Mein persönlicher eindruck ist, dass das album mit jedem Durchlauf besser wird. So schön abwechslungsreich! Und jeder abstecher in andere genres ist gut gemacht.

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

16.09.2018 - 14:10 Uhr
Hold up a light ist wirklich bisher da Lowlight, nicht scheiße aber klingt schon sehr nach "Billy das Talent"!

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

16.09.2018 - 20:23 Uhr
Doch, ich find den ziemlich scheiße. Super öder Rocker. Und wie oft er das singt... als wär's der beste Refrain aller Zeiten. Live bestimmt ne große Welle.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.06.2013

17.09.2018 - 11:23 Uhr
Gerade in der Mitte mit Just Breathe, Everything Belongs, My Soul wirds komplett egal, belanglos und einfach fad.

Kann ich nicht nachvollziehen. Für mich wohl die beste Passage des Albums. Allein die verqueren Riffs von "Just breathe" sind so super im Kontrast zum zarten, harmonischen Refrain. Muss es für dich hart und laut sein? Dass Thrice nicht plötzlich wieder nach "Identity crisis" klingen, ist doch klar. Hätte auch mal wieder Bock auf sowas Brachiales wie "The Earth Will Shake"...aber deswegen sind diese Songs hier nicht gleich schlecht.

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

17.09.2018 - 23:31 Uhr
Ich versuch mal ne vorläufige Songwertung:

01. Only Us 8/10
Toller Einstieg, großartig arrangiert.

02. The Grey 6/10
B-Refrain vom Boysetsfire-Verleih. Ziemlich lahm.

03. The Dark 8/10
Drüben schon gesagt: Der Chor gibt dem eh schon guten Song noch mal einen ganz speziellen Kick.

04. Just Breathe 8/10
Der ist jetzt ganz anders… Toll gemacht, sehr unorthodox.

05. Everything Belongs 3/10
06. My Soul 3/10
Was diese beiden unoriginellen Schnulzen hier wollen, müsste mir noch mal jemand erklären.

07. A Branch in the River 6/10 Der "Wespenschwarm" hinten dran ist das Beste an dem Song.

08. Hold up a Light 3/10
Schon behauptet: Super öder Rocker, aber live bestimmt Rakete. Skip!

09. Blood on Blood 9/10
Top, und dann noch diese Harfe…

10. Beyond the Pines 7/10
Wunderschön zum Ende hin in dieser Auflösung…

Magoose

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Registriert seit 15.06.2013

17.09.2018 - 23:52 Uhr
@eric: Bitte richtig lesen. Hab extra betont, dass es nicht zwingend hart ist. Ich finde halt beliebig und weich gespült, das ist ne Kombination, mit der ich nichts anfangen kann. Die wenigsten Bands können wirklich gute ruhige Songs. Thrice auf dieser Platte nicht. Weit entfernt von den ruhigen Sachen von vor 10-15 Jahren

Und so rutscht Thrice halt wie viele Bands, die Ihren Zenit mit einem überflüssigen Comeback längst hinter sich habe, in die egal Kiste. Das Konzert dazu Mitte des Jahres war nur ein weiterer Beleg.
3ce
18.09.2018 - 08:48 Uhr
Ich finde gerade, dass die die ruhigen Sachen wesentlich besser machen als die Konkurrenz. Da ist einfach mehr Tiefe und Detail drin. Und ich war Ende Juni auf nem Konzert und es war der Hammer.
bis jetzt ...
18.09.2018 - 09:57 Uhr
... eine ziemlich Enttäuschung, da kein einziger wirklicher "Hit" dabei ist.

Kein "In Exile", kein "Come all you weary", kein "Stare at the Sun", kein "Black Honey".

natürlich alles gut gemacht, aber insgesamt sehr lahm und langweilig, damit auch das letzte Thrice Album das ich mir ungehört kaufe.
V wie Valletta
18.09.2018 - 11:18 Uhr
Ich bin glücklich.

Robert G. Blume

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Registriert seit 07.06.2015

18.09.2018 - 15:42 Uhr
Im Brigitte-Interview
Ja, die Brigitte. Hätt ich so nicht erwartet. Meinung zum Album kommt noch.
Brigitte? Nö, ist ...
18.09.2018 - 16:31 Uhr
... nur von einer Nachrichtenagentur gespiegelt, nix mit Brigitte-Interview

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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18.09.2018 - 17:26 Uhr
Ich unterschreibe Autotomates Songwertung uneingeschränkt.
Am Ende ein Album, dass zwar besser als sein Vorgänger ist, aber doch viel zu viele Schwachpunkte hat.

yanqui

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Registriert seit 13.07.2018

18.09.2018 - 18:52 Uhr
Ich sag ja: Bon Jovi! Von den Bands in der ersten Reihe der Referenzen höre ich da ganz, ganz wenig raus.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 509

Registriert seit 31.10.2013

18.09.2018 - 19:04 Uhr
Hier mit Bon Jovi zu kommen, ist natürlich auch total zielführend. Als ob Thrice nicht schon immer mal wieder breitgelatschten Pathos eingestreut hätten ("Red sky" finde ich z.B. bis heute nahezu unhörbar).
Meiner Ansicht nach gibt es hier kein Problem mit dem Härtegrad, es fehlt hier bisweilen einfach die ein oder andere zündende Idee. Wenn ich mir im Vergleich "Beggars" (okay, das ist auch mein Favorit von denen) anhöre, passiert dort so unendlich viel mehr.
3ce
19.09.2018 - 11:02 Uhr
Also die Kritiker sind sich alle einig. Höchstwertung bei laut.de:
https://www.laut.de/Thrice/Alben/Palms-110216
ich entdecke weiterhin immer wieder neue details auf der platte ^^

Robert G. Blume

Postings: 388

Registriert seit 07.06.2015

19.09.2018 - 13:25 Uhr
Nun bin ich ca. fünf Mal durchs Album durch und wage eine erste Bewertung.

1. Only Us (8/10)
Überraschungseffekt gelungen. Zumindest bis Dustins Gesang einsetzt, denn dann ist man gleich wieder zuhause. Der Refrain badet ganz schön in Pathos, aber Thrice dürfen das.

2. The Grey (6/10)
Zum Glück führte die Vorabsingle, die ein neues Major/Minor erwarten ließ, letztlich auf die falsche Fährte. Für Thrice ist dieser Song, obgleich schon gut, nur im Durchschnitt. Hat live aber doch Spaß gemacht.

3. The Dark (8/10)
Soundmäßig mit diesen E-Drum-Sounds und den schweren Synths durchaus ungewöhnlich. Noch wichtiger aber: Was für ein Refrain! Das hatte ich schon damals beim Mitmachaufruf gedacht. Nun will er mir gar nicht aus dem Kopf. Der Chor ist wunderschön und hebt den Song auf eine andere Ebene. Am liebsten hätte es nach dem Teil nochmal richtig losgehen können mit Chor plus Drums.

4. Just Breathe (6/10)
Dustin plus weiblicher Gesang – gute Kombination. Besonders, wenn es zart ausklingt. Nur die Melodie will nicht so recht zünden. Aber hey, 7/4-Takt ist aber auch schwierig eingängig zu gestalten.

5. Everything Belongs (8/10)
Belanglos? Absolut nicht. Ich muss an den Übersong "Chloe Dancer" von Mother Love Bone denken. Drückt groß auf die Pathos-Tube, aber wie gesagt, wenn so ein wunderschöner Song dabei rauskommt, dann hat das meinen Segen.

6. My Soul (7/10)
Klingt frisch mit seinen Kontrabass- und E-Drumsounds, das hat man von Thrice so auch noch nie gehört. Kein Highlight, aber ein guter Song allemal.

7. A Branch In The River (7/10)
Bei diesem Bass musste ich erst mal grinsen. Überhaupt, Ed darf auf dieser Platte mal richtig glänzen. Der Song klingt wie ein Rückgriff auf härtere Songs aus der Vergangenheit. Durch den Drumsound schlagen sie aber gleichzeitig auch eine Brücke zu den elektronischen Anklängen, die Palms auszeichnet. Macht Spaß.

8. Hold Up A Light (9/10)
Ich hab anhand der Kommentare hier nicht so viel erwartet. Zuerst musste ich an die neueren, komplett egalen Pearl Jam-Songs denken. Aber meine Fresse, mich hat dieser Song so gepackt. Ich steuere ihn einfach immer wieder an. Er fällt klanglich und von der Art her deutlich aus dem Album raus. Aber sie wären blöd gewesen, so einen Kracher nicht mit aufs Album zu nehmen. Was würden Pearl Jam doch für solch eine Hymne geben. Das will ich unbedingt live erleben.

9. Blood On Blood (9/10)
Auch hier wieder so manch soundtechnische Überraschung. Wer bei ihren Konzerten immer noch nach Deadbolt oder TAITA schreit, kotzt vermutlich spätestens bei der Harfe. Für mich bringt der Song auf den Punkt, warum ich diese Band so verehre. Sie schaffen es, sich weiterzuentwickeln und dabei sich selbst treu zu bleiben.

10. Beyond The Pines (8/10)
Ein würdiger und versöhnlicher Abschluss. Runde Sache.

So, Fazit: 7,5/10 Gesamtnote. Thrice haben sich musikalisch weiter geöffnet und fügen ihrem Schaffen neue Aspekte hinzu, was grundsätzlich positiv ist. Was noch fehlt, ist der 10/10-Übersong, den es bis jetzt auf (fast) jedem Album gab. Ich vertrete vielleicht auch eine unpopuläre Meinung, wenn ich sage, dass ich TBEITBN noch einen Tick besser fand, aber so oder so bleiben Thrice meine Lieblingsband und untermauern hier auch warum.
nach einigen Durchläufen
20.09.2018 - 11:57 Uhr
die ersten 4 Songs gehen absolut klar, aber danach wird es für Thrice-Verhältnisse teilweise sogar peinlich, viele Spielereien, aber Songswriting-Substanz? Nope, leider nicht.

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

20.09.2018 - 12:29 Uhr
"Höchstwertungen" kann ich auch nicht nachvollziehen. Und auch nicht ernst nehmen. Drei der Songs (Everything Belongs, My Soul, Hold up a Light) sind und bleiben auch nach dem fünften Hören einfach komplette Grütze für mich. Und einige eher mittelmäßige Sachen sind ja auch noch dabei.

Ich fand es aber lohnend, dem Album ein paar wohlwollende zusätzliche Durchläufe zu geben, um die Highlights und ihre Feinheiten richtig wertschätzen zu können. Für manchen Song hier würde ich inzwischen ganze Vorgänger-Alben verticken.
Parathrice
21.09.2018 - 00:30 Uhr
Stärkstes Album des Jahres, beste Band.
Thricepara
21.09.2018 - 11:46 Uhr
Das ist doch ein Witz?

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

22.09.2018 - 09:25 Uhr
Das Album ist äußerst nett, aber mit Tiefgang ist da gar nix. War aber wohl auch nicht beabsichtigt scheinbar.

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

22.09.2018 - 22:35 Uhr
Ach, Everything belongs ist leider doch so dermaßen geil :-)
Mr Funny
22.09.2018 - 22:36 Uhr
Nope ist sie nicht

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

24.09.2018 - 17:37 Uhr
Ich hab mir das Album jetzt noch einige Male angehört und es bleibt ein zerfahrener Eindruck.
Dabei fängt das ganze so gut an: "Only us" probiert mal erfolgreich was aus, "The grey" funktioniert als einer dieser Songs, die nur Thrice so schreiben, "The dark" ist schön verschleppt und setzt angenehm überraschende Präferenzen im Sound und "Just breathe" ist für mich so das heimliche Highlight der Platte.
Aber:
"Everything belongs" leitet eine bis "Blood on blood" andauernde qualitative Auszeit ein und ist überdies einfach fürchterlich. Den ganzen Song über hat man das Gefühl, dass hier jeden Moment Tom DeLonge um die Ecke kommt, um auch mal "Everythiiing belooooooongs" zu singen.
Der Abschluss mit "Blood on blood" und "Beyond the pines" ist dann allerdings wieder über jeden Zweifel erhaben.
Schade drum irgendwie.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

24.09.2018 - 18:45 Uhr
Das Album macht auf mich nach ein paar Durchgängen auch einen durchwachsenen Eindruck. Der Anfang ist stark (wobei "The Grey" schon einen nicht so tollen Refrain hat), aber in der Mitte ist das teilweise schon sehr seicht. An Tom Delonge musste ich jetzt nicht denken, aber an Dave Grohl und seine Foo Fighters. Eine Enttäuschung ist das jetzt nicht, aber nach der ganzen Anfangseuphorie ist es dann auch nicht der ganz große Wurf

Affengitarre

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Registriert seit 23.07.2014

21.11.2018 - 10:27 Uhr - Newsbeitrag

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

26.11.2018 - 17:40 Uhr
So, hab das Album endlich auch mal ausführlicher gehört. Alles in alles ein schönes Ding, kann aber auch die Kritikpunkte nachvollziehen.

- "Only Us" ist ein toller Opener, eigentlich ein sehr typischer Thrice-Song, aber durch die Synthies kommt frischer Wind rein. Mein Favorit.

-Die Rhythmussektion ist top, die Hardcoreanleihen machen sehr viel Spaß, allein der Bass in "A Branch in The River" oder die Drums in "The Dark"...

"Hold Up A Light" ist dafür leider wirklich dumpf, und "Everything Belongs" schrammt nur haarscharf an der Kitschgrenze vorbei.

- Auf "To Be Everywhere Is To Be Nowhere" hatten Thrice ihre ruhige Seite für meinen Geschmack viel zu sehr vernachlässigt, also find ich es schön dass sie hier so stark im Vordergrund steht. Mit "Beyond the Pines" oder "Just Breath" sind auch sehr schöne Songs dabei, aber das Kaliber eines "Atlantic" oder "Digital Sea" erreichen sie leider doch nicht.

-Schöne Details wie der Chor in "The Dark" (der wirklich am Ende noch einmal loslegen könnte, das ließ sich aber wohl mit dem Smartphone-Fanchor nicht machen) oder die Harfe in "Blood on Blood"

-Alles in allem viel mehr Kreativität, auf dem Vorgänger war wirklich vieles nach Schema F, nur bei "The Grey" hab ich das Gefühl dass er nach dem Baukastenprinzip geschrieben wurde

Autotomate

Postings: 923

Registriert seit 25.10.2014

26.11.2018 - 18:36 Uhr
Der tausendköpfige Chor von "The Dark" klingt für mich immer ein bisschen wie 35 Studenten, die sich vorm Gartentor zum Martinssingen versammelt haben. Deswegen gefällt er mir so gut, denn ein bei solchen Zahlen zu erwartender Stadionsound hätte den Song sicherlich gekillt.

Hoschi

Postings: 56

Registriert seit 16.01.2017

10.01.2019 - 17:35 Uhr
Ich hab dem Album jetzt mal ein paar Wochen Rotation gegeben und muss feststellen, dass Palms das mit Abstand schlechteste Album der Band ist !
Selbst der Vorgänger, so durchwachsen er auch war, hatte einige Perlen wie Black Honey, Hurricane und death from above.
Palms hat mit dem Opener, just breath und my soul gerade so "okaye" Songs.
Der Rest, insbesondere "a branch in the river",
"Hold up a light" und the grey, ist sogar zum Teil richtig nervig.
Auch ist die Produktion(unter Yamaha HS 80 und einem Beyer DT770Pro angehört) sehr kraftlos geworden. Gerade das Drum klingt furchtbar pappig.
Schade um die Jungs. Sie hätten meiner Meinung nach nach Major /Minor einfach wegbleiben sollen(und ich begleite sie seit Identity Crisis).
Die Bande hat Meisterwerke geschaffen die sich in keine Schublade haben stecken lassen.
Von daher schmerzt es doppelt.

Von meiner Seite aus gibts gerade so eine 5/10.

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