Passenger - Runaway

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Armin

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18.05.2018 - 17:45 Uhr - Newsbeitrag
Passengers neue Single "Hell Or High Water" erscheint heute - mit Video!

Mike Rosenberg aka Passenger hat heute seine neue Single "Hell Or High Water" veröffentlicht. Dazu gibt es auch ein Video, bei dem ein weiteres Mal Passengers langjähriger Kreativpartner Jarrad Seng die Regie führte. Das Video ist das Ergebnis eines dreiwöchigen Roadtrips der beiden durch die USA. Die beeindruckenden Landschaften waren die perfekte Kulisse für den Americana-beeinflussten Sound von “Hell Or High Water”.



"The song is a personal inquisition," sagt Rosenberg über den Song. "I came out of a relationship a few years ago, and I was just baffled by it. Was it something I’d done? Something she’d done? The video was shot over a few days in various national parks - Monument Valley, Valley Of Fire, Death Valley and Joshua Tree. These epic and vast landscapes really help to portray a feeling of being lost in a hopeless quest for answers."

Passenger machte 2013 mit seinem Debut "All The Little Lights" und der Über-Single "Let Her Go" zum ersten Mal von sich reden. Und wie: Über 780 Millionen Streams, auf Nummer 1 in 19 Ländern, das Video wurde von knapp zwei Milliarden Menschen auf YouTube geklickt, über 8,8 Millionen Verkäufe weltweit und ein Ivor Novello Award sprechen eine deutliche Sprache.

"Hell Or High Water" hat das Zeug zum Nachfolger.
Bolero
19.05.2018 - 08:35 Uhr
Die Stimme kann immer noch nicht ernst gemeint sein.

Flitzpiepeee

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19.05.2018 - 09:29 Uhr
Tolles Lied finde ich

Armin

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19.05.2018 - 19:16 Uhr
Netter Song, ich mag den.

musie

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21.05.2018 - 14:00 Uhr
richtig gutes Lied, find ich auch
Es reicht
21.05.2018 - 15:07 Uhr
Kann nicht endlich mal Schluss mit dieser dämlichen Schmerzensmannscheiße sein? Wer hört sich denn sowas noch freiwillig an?! Höchstens Öko-Mamis beim Zupfkuchen backen?

Als Dauerbeschallung in der Mall könnte ich es ja noch verstehen. Aber hey, immerhin trndiger Vollbart. Doch leider kein Holzfällerhemd. Das gibt Abzüge in der B-Note. Und die Stimme? Die klingt in etwa so, wie Ed Sheeran aussieht.

Armin

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24.05.2018 - 18:02 Uhr - Newsbeitrag
Passenger | 15.09. - 27.09.2018
Die Musik von Mike Rosenberg a.k.a. Passenger hatte immer schon zwei Seiten. Da ist die eine, episch breite, der radiofreundliche und doch vielseitige und tiefe Pop-Sound, andererseits gibt es den introvertierten Passenger mit seiner Singer/Songwriter-Kunst. Soeben hat er angekündigt, dass er ein neues Album namens „Runaway“ in der Pipeline hat. Der erste Titel, den er daraus veröffentlicht: „Hell And High Water“ deutet darauf hin, dass die neue Platte wieder eher in Richtung Pop geht. Im September kommt Passenger auf Tour und präsentiert uns seine neuen Songs ganz exklusiv – solo und in intimer Atmosphäre in den kleineren Hallen.




Präsentiert werden die Konzerte von kulturnews, guitar, guitar acoustic und laut.de.

15.09.2018 München - Tonhalle
24.09.2018 Berlin - Astra
27.09.2018 Köln - Live Music Hall

Armin

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25.05.2018 - 18:18 Uhr - Newsbeitrag


Passenger, der mit dem Ivor Novello Award-ausgezeichnete Singer-Songwriter hat sein neues Album "Runaway" angekündigt. Es wird am 31. August 2018 auf Black Crow Records via Cooking Vinyl erscheinen.


Passengers Kreativität hatte immer zwei Seiten. Zum einen den epischen, radiofreundlichen Sound, den er zum Beispiel mit "Let Her Go" und "Young As The Morning, Old As The Sea" zeigte. Aber auch den introvertierten Singer-Songwriter, der er auf "Whispers II" (2015) und "The Boy Who Cried Wolf "(2017) war. Mit "Runaway" findet sich Passenger wieder eher auf der epischen Seite ein: Die Melodien sind unvergesslich, die Chöre groß.

Das Album, Rosenbergs zehntes in elf Jahren, wurde in UK und Australia zusammen mit seinem Co-Produzenten Chris Vallejo aufgenommen. Aber die Ästhetik ist deutlich nordamerikanisch geprägt. “My dad is American”, erklärt Rosenberg, “and we used to go over every other summer when we were kids. I always loved it. I guess I was seduced by it a little bit. It was such a culture shock coming from England.”

"Runaway" referenziert Americana, zum Beispiel den frühen Ryan Adams. Es gibt Lap-Steelgitarre zu hören, auch Mandoline, ein bisschen Banjo... zuständig ist der Gitarrist Benjamin Edgar. Weitere Bandmitglieder sind Rob Calder (Bass), der Drummer Peter Marin and Jon Hansen an den Keyboards.

Rosenberg stellte sich seine Songs immer vor dem Hintergrund amerikanischer Landschaften vor. Und daher verbrachten er und sein Videoregisseur Jarrad Seng beim Videodreh keine Zeit im Studio - sondern bereisten stattdessen drei Wochen lang die Staaten.
Das Video zu "Hell Or High Water", Opener des Albums und zugleich erste Single, wurde in legendären Nationalparks, nämlich im Monument Valley, im Valley Of Fire, dem Death Valley und Joshua Tree gedreht. “The massive landscapes of these national parks really suit the big chorus and big production”, sagt Rosenberg.

Passenger Festival-Shows:
09.06.2018 - Blacksheep Festival (Bonfeld)
02.08.2018 - A Summer‘s Tale Festival (Luhmühlen)

Headliner-Shows:
15.09.2018 - Tonhalle (München)
24.09.2018 - Astra (Berlin)
27.09.2018 - Live Music Hall (Köln)
Booking & Tickets Scorpio

Armin

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04.07.2018 - 19:43 Uhr - Newsbeitrag
Passenger veröffentlicht neues Video zum Titeltrack seines Albums "Runaway", das am 31. August erscheinen wird

Passenger hat heute den Titelsong und das dazugehörige Video seines neuen Albums "Runaway" geteilt, das am 31. August bei Black Crow Records via Cooking Vinyl erscheinen wird. Der Track "Runaway" ist jetzt erhältlich.


Passenger aka Brightons Mike Rosenberg über den Song: "‘Runaway’ is a bit of a personal song for me, for where I’m at in my life. It's about not running away from everything. At some stage you should slow down, stop and enjoy where you are. My friend Ross played trumpet on the track, it sounds very Mexican, like Mariachi. I love how it’s come out."

Das Video zu "Runaway", gedreht vom langjährigen Mitarbeiter Jarrad Seng, wurde Anfang des Jahres auf einer dreiwöchigen Road-Tour durch die USA gedreht. "Runaway" zeigt Rosenberg, der eine Reihe spektakulärer Orte durchläuft; darunter Death Valley und Monument Valley, Lombard Street in San Francisco und die High Line in New York.

Außerdem sehenswert sind die Videos zur Single "Hell or High Water" (das Video wurde über 7 Millionen Mal auf YouTube geklickt) und dem großartigen "Why Can't I Change".

Passenger wird mit seinem neuen Album auf Welttournee gehen, darunter auch eine Festivalshow in Anfang August in Deutschland. Ansonsten ist er im September für 3 Shows in München, Berlin & Köln zu sehen.

Passenger - Live 2018:
02.08.18 - A Summer‘s Tale Festival (Luhmühlen)
15.09.18 - Tonhalle (München)
24.09.18 - Astra (Berlin)
27.09.18 - Live Music Hall (Köln)
Tickets: FKP Scorpio

"Runaway" Tracklist:
01. Hell Or High Water
02. Why Can’t I Change
03. Heart To Love
04. Let’s Go
05. Eagle Bear Buffalo
06. Ghost Town
07. Runaway
08. He Leaves You Cold
09. To Be Free
10. Survivors


Video-Link:
Es reicht
04.07.2018 - 19:51 Uhr
Schluss damit Armin! Niemand will diesen Spinner mit der Gummientenstimme mehr hören!
Zustimmer
05.07.2018 - 14:59 Uhr
Ja, ist langsam fast schon ärgerlich, wie diese seelenlose Fließbandmusik von Plattentests gepusht wird.
Es reicht noch lange nicht
05.07.2018 - 15:11 Uhr
Grossartige Musik mit viel Seele
@15:11
05.07.2018 - 15:15 Uhr
Falls du das wirklich ernst meinst: Mein hezlichstes Beileid!
Boyz Cascade
06.07.2018 - 05:01 Uhr
Da Mike alle Lieder selbst schreibt und (mit)produziert und er sich durchaus seit Straßenmusikertagen treu bleibt, selbst arrangiert und auf der Bühne alleine überzeugen kann, kann von seelenloser Fließbandmusik nicht die Rede sein. Das muss einem nicht gefallen, man sollte aber nicht vorschnell urteilen ohne die Hintergründe zu kennen. Das ist seine Art Musik zu machen, und nur weil es einem nicht gefällt, muss man nicht mit irgendwelchen Vorverurteilungen um sich werfen, bei James Blunt beispielsweise könnte ich die Kritik am Kommerz gut verstehen, bei Passenger nicht.
Krach-Bumm-Armin
09.07.2018 - 19:38 Uhr
Wie kommst du auf Ente? Da nakt doch nix. Finde eher, dass der wie einer dieser Wichtelmännchen klingt.

musie

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30.07.2018 - 21:39 Uhr
wieso wurde eigentlich the boy who cried wolf nicht rezensiert? sehr gutes album! schleicht sich an...
ständig seine Privilegien hinterfragendes Wichtelmännchen
30.07.2018 - 22:13 Uhr
Einfühlsame Safespace-Beschallung für die Burnout-geplagte Generation Selfie.

musie

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31.07.2018 - 08:29 Uhr
das ist nun wirklich eine unpassende Beschreibung. die Musik von Passenger würde genau so gut vor 50 Jahren funktionieren.
Karl Lagerbier
01.08.2018 - 21:32 Uhr
Musik für bento-Leser und Tiny-House-Bewohner.

Armin

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08.08.2018 - 21:21 Uhr - Newsbeitrag
Passenger veröffentlicht neues Video zu "Heart To Love"

"Heart To Love" heißt der fantastische neue Track von Passenger - dem Ivor-Novello-Award ausgezeichneten Sänger und Songwriter aus Brighton. "Heart To Love" ist ein weiterer Song aus dem neuen Album "Runaway", das am 31. August 2018 auf Black Crow Records via Cooking Vinyl erscheinen wird. Der Song wird von gleich zwei Videos begleitet: Eines in der Wüste von Las Vegas gedreht, eines als Akustikversion über den Dächern von Manhatten performt.




Jörg
10.08.2018 - 13:27 Uhr
Passenger, der Bob Dylan der im hier und jetzt. ein ganz ganz grosser für mich.
Musik, mit Herz, Seele und viel Talent
Okaaaaay
10.08.2018 - 13:45 Uhr
Fehlen ja nur noch die guten Alben dann steht dem Titel des Bob Dylans unserer Zeit nicht's mehr im Wege.

Armin

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21.08.2018 - 21:20 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Armin

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21.08.2018 - 21:21 Uhr
P.S. Rezension war eine halbe Stunde einem falschen Autoren zugeordnet.
Damien Oberst
21.08.2018 - 22:16 Uhr
Also 4/10 finde ich ein bisschen streng. Ich finde ja auch, dass Passenger sich wiederholt und die besten Alben nach Whispers vorbei waren, aber nett finde ich das bisher Gehörte immer noch. Gerade "To Be Free" weiß, ob kalkuliert oder nicht, gerade mit der Geschichte durchaus zu berühren, das gleiche gilt für mich für "Ghost Town". Das ist schon mal textlich mehr Inhalt als auf dem letzten Album. Ja, musikalisch ist das unauffällig, aber zumindest sind die Arrangements professionell und angenehm, wie insbesondere beim besprochenen Runaway. Ich kann verstehen, wenn man die Musik nicht mag, aber ich glaube, dass Mike Rosenberg doch relativ authentisch professionelle Musik macht. Gerade wenn die Lieder noch Geschichten erzählen, ist das auf jeden Fall oberer Durchschnitt für mich. "Heart to love" ist jetzt beispielsweise eine typische Single und definitiv nichts Besonderes, aber verglichen mit dem, was sonst im Radio läuft angenehm zeitlos, genau wie Hell or High Water, das auch ein nettes Streicherarrangement bekommen hat. Drei Lieder habe ich bisher noch nicht gehört, der Rest ist für mich aber zumindest 5/10 .... Klar, nichts Weltbewegendes und etwas klischeehaft, und die Texte und Melodien waren beide schon mal besser (ich habe das Gefühl, dass Mike ein bisschen die Themen ausgehen), aber für mich eher ein Schritt in die richtige Richtung und zumindest Mittelfeld der Singer/Songwriter bzw. eher oberes Mittelfeld im Radiofolkpopmaßstab ;-)
Loppi
21.08.2018 - 22:28 Uhr
Das Problem ist, dass es wohl keine langweiligere Beschreibung als "authentisch professionell" für Musik geben kann.
Und 4/10 ist nun von einer 5/10 nicht so weit weg.
Seite bitte umbenennen in
21.08.2018 - 22:33 Uhr
Radioplattentests.de
200 Gramm authentischer Folkrock
21.08.2018 - 22:55 Uhr
Sein "musikalischer" Erguss Let her go prügelt sich mit Sheerans Thinkin' out loud um den Preis für den nervigsten Formatradiosong aller Zeiten.
Ich fange echt an zu schreien, wenn ich einen dieser beiden Songs im Radio oder an der Wursttheke im Supermarkt höre.
Damien Oberst
21.08.2018 - 23:22 Uhr
Naja, das Lied kann ich echt gut hören. So schlimm wie Es Sheeran finde ich ihn noch nicht. Ja, das stimmt. Ich hätte halt eher 5 oder 6 von 10 gesagt, kann das aber schon nachvollziehen, hatte auch ähnliches befürchtet :D
Es ist ja sein Job. Und er hat ein Millionenpublikum. Wenn er sich da noch relativ treu bleibt und halt das liefert, was die Fans erwarten, und dabei noch irgendwie sympathisch rüberkommt, finde ich gibt es Schlimmeres. Das meinte ich mit "authentisch professionell" :D. Natürlich nichts Besonderes, aber trotz kann er mich irgendwie berühren mit seiner Musik, was ein James Blunt, ein Milow oder James Bay nie könnte, aber das ist ja auch subjektiv. Ich kann den Ableger Radioplattentests gerne übernehmen, wenn man mir ein gutes Angebot macht ;-).

musie

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22.08.2018 - 07:49 Uhr
Hell or High Water oder To Be Free sind neue richtig schöne Songs, die zum besten gehören, was Passenger rausgebracht hat. Da hatte die Rezensentin wohl keine Lust aufs Album. Ich kann die Rezi überhaupt nicht nachvollziehen. Es ist halt schon so: Entweder man mag ihn und seine Stimme oder man findet das furchtbar langweilig und/oder nervig. Für mich deuten die fünf bisher bekannten Songs auf das beste Passenger Album überhaupt hin.
muzie
22.08.2018 - 08:31 Uhr
entweder man mag scooter oder man findet sie furchtbar stumpf. hatte der rezensent wohl keine lust aufs album.
Moni
22.08.2018 - 09:56 Uhr
Lena, es heißt der Song, nicht das Song

Armin

Plattentests.de-Chef

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22.08.2018 - 19:43 Uhr
Vielleicht Redigierfehler. Wo soll es falsch sein? Hab es auf Anhieb nicht gefunden.
Perd Popcorn
24.08.2018 - 17:34 Uhr
Okay, ich stimme zu. Er wird mit Kygo kollaborieren, das schreit wohl nach jemandem, der doch nochmal mit allen Mitteln mittels EMD die Charts erobern möchte... So falsch scheint die Rezension also möglicherweise doch nicht zu liegen, obwohl ich die aktuelle Musik noch mag...

nörtz

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28.08.2018 - 17:06 Uhr
Diese Stimme ist schrecklich. Da ist so der umschmeichelnde, authentische Waldschrat, der die Herzen der Frauen berührt. Anscheinend reicht sein musikalisches Talent nur für aalglatten Sheeran-Gedächtnis-Pop.

Verzichtbar.

musie

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29.08.2018 - 08:00 Uhr
@Popcorn: Kygo hatte schon vor vielen Jahren, als er noch nicht bekannt war, einen Remix von Passenger gemacht.

und @ nörtz: Schreib doch, du findest diese Stimme schrecklich. Ich finde sie speziell und gut und viele andere tun das offensichtlich auch ;-)

nörtz

User und Moderator

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29.08.2018 - 13:49 Uhr
Wenigstens ist da keine gute Musik, die diese Stimme kaputtmachen kann. Trivialer Pop, der in Kitsch ersäuft. Kitsch! Dieser Musiker ist der personifizierte Kitsch.

Fehlt nur noch ein Musikvideo, in dem irgendwelche niedlichen Kuscheltiere und Frauen vorkommen, dazu irgendeine Lovestory. Gabs das nicht mal von Ed Sheeran oder den späten Coldplay? In die Reihe passt der gute Passenger auch rein. Darüber freut sich dann auch die Ü40-Hausfrau, kann sie so doch noch einmal ihre erste Liebe geistig wiedererleben. Im tristen Hausfrauenalltag gibt es so etwas ja nicht mehr.

Danach gibts dann noch eine herzerwärmende Nicolas-Sparks-Verfilmung. Dazu würden die Songs von Passenger auch gut passen.

Kitsch, Kitsch, Kitsch...

musie

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31.08.2018 - 07:52 Uhr
das ist nun wirklich das beste Passenger album von allen. erstmals keine ausfälle. 4/10 dafür ist ein witz. bloss schon to be free ist ergreifend.
wenn man die stimme nicht mag oder das sonstwie grundsätzlich schrecklich kitschig etc findet (das gilt dann aber auch für seine anderen alben), sollte man die finger von einer rezi lassen. es gibt me keinen vergleichbaren liedermacher, der seit jahren um die welt reist und derartige songs schreibt. ich hab ihn letzten sommer zufällig in bern gesehen, als er incognito an einer strassecke mit seiner gitarre gespielt hat.
Perd Popcorn
31.08.2018 - 22:02 Uhr
@musie echt? so etwas macht er? Haben ihn viele Leute erkannt?
Alfonso
01.09.2018 - 09:13 Uhr
Das an der Straßenecke war nicht Passenger, sondern einer der weltweit 30 Millionen Typen, die genau gleich aussehen, die gleiche Säuselstimme haben und den gleichen Klischee-Kuschelpop für 14-jährige Mädchen machen.
Moni
01.09.2018 - 10:19 Uhr
es geht auch anders! hier geht es zwar um Honig, dennoch vergleichbar

https://www.prettyinnoise.de/honig-the-last-thing-the-world-needs.html

Vielen Dank für deine Rezension. Finde ich sehr sympathisch, dass du die Platte/den Künstler nicht abwertest, auch wenn das nicht deine Musikrichtung ist. Du bewertest so objektiv wie es für dich geht und das ist toll. Für mich ist es immer heftig ne Kritik zu lesen, in der klar wird, dass derjenige die Musik (oder/und den Künstler wegs Stimme oder Radiotauglichkeit) überhaupt nicht mag und die Objektivität in der Rezi dadurch total verloren geht. Das endet meist in einer rigorosen Abstrafung. Der Musiker hatte quasi schon vor dem Hören so gut wie keine Chance bei der Rezension gut abzuschneiden. Da könnt ich heulen. Danke dir für den Respekt, den du dem Künstler gegenüber gewahrt hast. Hat mich sehr gefreut deine Worte zu lesen. Vielen ist glaub nicht bewusst, welche Verantwortung man als Rezensist trägt. Die Berichte werden von vielen Menschen gelesen und somit kann es die beste oder eben auch die schlechteste Werbung für einen Künstler sein.

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