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Der Benzinpreis steigt ...

User Beitrag
hanno hart
09.05.2008 - 13:20 Uhr
haha du bist es selbst



faust im
lüdgenbrecht™
09.05.2008 - 13:23 Uhr
Natürlich ist der Hauptgrund für den Ölpreis letztendlich die steigende Knappheit des Guts. Dass daneben auch eine Vielzahl anderer Gründe und natürlich wie bei jedem auf internationalen Märkten gehandelten Wert auch Erwartungshaltungen bzgl. der zukünftigen Marktentwicklung mitspielen, streitet keiner ab.
logiker
09.05.2008 - 14:17 Uhr
das schwachsinnigste auf der welt überhaupt das man um sich fortzubewegen bezahlen muss!!! warum is das denn geld abhängig, jeder sollte frei und umsonst dahin reisen können wohin er sollte. das auto bezahlen ok aber den kraftstoff dafür auch noch? für wen denn? bei den sprit preisen im moment verbraucht ein durchschnittspkw auf 100 meter 1 cent!!! das ist absoluter wucher!!!
chucky
09.05.2008 - 14:20 Uhr
Es wird weniger mit dem Auto gefahren, es wird mehr geflogen. Die Umwelt freut sich!^^
Markus Spassmacher
09.05.2008 - 19:15 Uhr
Ich habs schon vor über 20 Jahren gewusst und in ein wahres Kleinod gepackt:

Ich schub's die Enten aus dem Verkehr
ich jag die Opels vor mir her
ich mach Spaß ich mach Spaß ich mach Spaß
und kost's Benzin auch 3 Mark 10
scheißegal es wird schon gehen
ich will fahrn ich will fahrn ich will fahrn
afromme
10.05.2008 - 15:46 Uhr
Find's lustig, dass ausgerechnet diejenigen, die sonst permanent fordern, der Staat solle sich raushalten, nun fordern, dass doch der Staat mal eingreifen solle. Jetzt, wo ganz ohne eingreifen des Staats und durch die Mechanismen des Marktes der Preis so hoch steigt.
Selbst wenn man jetzt die Steuer senkt (und sich so lustige Haushaltslöcher zulegt), ist man eh in einem Jahr wieder am gleichen Punkt. Was dann? Soll jeder Liter dann sogar noch bezuschusst werden? Oder glaubt ernsthaft jemand, dass Öl mittelfristig wieder billiger wird?

Auch sonst völlig widersinnig - augenscheinlich wird Öl langsam begehrter, d.h. teurer. Da hat man also langsam einen Preidruck, der zu weniger Verbauch (durch sparsamere Fahrweise, weniger fahren, sparsameres Auto, etc.) drängt, und dann fordern echt Leute, die Steuer zu senken und damit das Signal auszusenden "Jungs, ruhig weiter so machen, 3,5 Liter Hubraum sind auch okay, wenn der Sprit zu teuer wird, helfen wir euch schon..."

Ich schüttele mal mit dem Kopf.
chucky
11.05.2008 - 18:06 Uhr
Wer fordert denn, dass der Statt sich raushalten soll? Wofür ist der denn sonst da und wofür kriegen die Politiker Geld wie blöd?
Norman Bates
11.05.2008 - 18:44 Uhr
@afromme
Word.
Helium
12.06.2008 - 14:33 Uhr
In der Türkei, in Anatolien steigen die Preise für Esel.
Viele Bauern lassen wegen zu hoher Spritpreise ihre Traktoren stehen und setzen verstärkt wieder Esel ein.
Dies führt jetzt zu rasant steigenden Eselpreisen.

Kein Witz !
An die schlauen Nichtautofahrer
13.06.2008 - 09:19 Uhr
Der Ölpreis steigt, der Spritpreis demzufolge auch. Mir egal, Autofahren ist eh schlecht und verpestet die Luft.
Sorry aber das ist einfach DUMM! Oder man ist 18 oder 19, dann kann ich es grad noch verstehen, wenn man die Realität noch nicht erkannt hat.
und real ist, dass es auch euch superschlaue Nichtautofahrer trifft! Und zwar massiv! Ihr vergesst, dass nicht nur der Standard-Alufelgen-GTI-Dödel Sprit braucht, sondern eine ganze Wirtschaft daran hängt. Und wenn der Ölpreis steigt, steigen die Preise für viele andere Dinge auch. Am Bedeutendsten sind dabei die Lebensmittelpreise. Und Essen/Trinken müsst auch ihr (vielleicht zahlt aber auch Mutti noch dafür, anders kann ich mir solche Statements wie "mir doch egal" fast nicht erklären)! Und wie ist es mit dem Heizen eurer Studi-Bude?
Ich fahre jeden Monat ca. 1300km zur Arbeit und zurück (und nein, es geht nicht anders!). Dazu kommen noch etwa 200 km reine Privatfahrten (nur dort kann ich mich einschränken!). Dafür verpulver ich ca. 110 Liter Super mit meinem 12 Jahre alten 1.3er. 10cent mehr pro Liter brigen mir damit ca.11 Euro Mehrbelastung pro Monat. Das kann ich persönlich gerade noch so verkraften. Entscheidend aber sind die Folgen des explodierenden Benzinpreises. Und die treffen alle, nicht nur die dämlichen Autofahrer.
Ihr wohnt in der Stadt, Bus und Bahn genügen euch. Dass kann ich verstehen, würde mir genauso gehen. Auf dem Land bist du aber meist gezwungen einen PKW zu besitzen, sonnst kommst man weder auf Arbeit noch sonst irgendwo hin.
Das begreift der jugendliche Indie-Stadtmensch wohl nicht, es fehlt ihm die Vorstellungskraft dazu. Oder er will sich einfach nicht damit auseinandersetzen und tut die Sache einfach so ab.
Piepi
13.06.2008 - 09:23 Uhr
Ihr wohnt in der Stadt, Bus und Bahn genügen euch. Dass kann ich verstehen, würde mir genauso gehen. Auf dem Land bist du aber meist gezwungen einen PKW zu besitzen, sonnst kommst man weder auf Arbeit noch sonst irgendwo hin.

Glaubst du ernsthaft, dass hier keiner bis 3 zählen kann? Klar steigen dann auch Lebensmittelpreise usw.

Aber grade durch das von dir geschilderte Szenario, dass du auf dem Land keine ÖVM benutzen kannst, da nicht vorhanden, muss etwas geschehen. Daher Ausbauen von dem ganzen Öffentlichen Verkehrsnetz, bessere Verhältnisse für Radfahrer in Großstädten und niedrigere Preise bei der Bahn.
@Piepi
13.06.2008 - 09:30 Uhr
Dem zwiten Satz stimme ich zu, nur passieren wird es so nicht.
Deiner Frage Frage anworte ich mit: Ja!
keenan
13.06.2008 - 09:31 Uhr
was auch immer oft vergessen wird ist das aufgrund der massiven diesel preiserhöhung auch die preise für viele lebensmittel, handelswaren und fast alle andren produkten auch steigt, da die fuhrparkunternehmen ja auch sinnvoll wirtschaften können.

gestern bei monitor in der ard gesehen:

zu biosprit wechseln ist das schwachsinnnigste aller schwachsinngsten, denn in 1 liter biosprit stecken 3500 liter verbrauchtes trinkwasser was für die bewässerung der zuckerrübenfelder in brasilien benötigt wird! hier gibt es schlimmere sklavenzustände als es jemals überhaupt irgendwo gab!
in brasilien wird eine neue fläche nur für diesen anbau von zuckerrücben angebaut welche 6 mal so groß wie deutschland ist!!!

und das das öl knapp wird, stimmt einfach nicht!!! das öl reicht noch mindestens 150 jahre aus! das ist eine künstlich hochgeschaukelte manipulierte politik der machtinhaber dieser welt!!!

schon vor 20 jahren und länger wurde der spritpreis mit der begründung erhöht das der rohstoff knapp sei!!!

manchmal frage ich mich in was für einer welt leben wir eigentlich???
könnt ich einfach nur kotzen!
Kritiker
13.06.2008 - 09:40 Uhr
Tja, die fossile Party geht zuende. Das wird ein hartes Erwachen.

Dieser Filmbeitrag stellt die Situation gut dar:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/505726?inPopup=true

grüner specht
13.06.2008 - 10:56 Uhr
keenan du arsch, das sind doch keine rüben, das ist rohr

und die angela ist eine schweinische heuchelkuh, die fliegt nach brasilien und macht dort abkommen über deutschen import von brasilianischem zuckerrohrsprit.

und diese ossischlampe trägt mitschuld am untergang zigtausender brasilianischer kleinbauern und der vernichtung von regenwald

die versklavung dieser kleinbauern unter unmenschlichen bedingungen ist auch ein werk dieser deutschen kanzlervotze
Mr. X
13.06.2008 - 23:18 Uhr
Es gibt ja auch noch Eltern mit behinderten Kindern. Wie kommen diese ohne Fahrzeug in die Schule? Solche Menschen (die ohnehin knapp bei Kasse sind) trifft's doch dann eigentlich am meisten und zwar ohne Alternative.
Kritiker
14.06.2008 - 01:53 Uhr
Das Autofahren ist noch das kleinste Problem, die Abhängigkeit zieht sich durch alle Lebensbereiche.
In jeder Kalorie Lebensmittel in D stecken 10 Kalorien fossiler Herkunft .. Dünger, mechanisierte Landwirtschaft, Transport .....

Das wird nicht lustig, die bisherigen Preisentwicklung ist höchstens eine Trockenübung ...
Max
14.06.2008 - 10:58 Uhr
Der Frontal 21 Beitrag ist ja wohl das allerletzte. Genauso ne reißerische Aufmachung wie bei den "Killerspielen", die Sendung ist gar nicht mehr ernstzunehmen.
1. Der Rohölpreis wird durch die momentan abflachende Konjunktur wieder etwas sinken.
2.Das ganze ist auch keine Abzocke der Ölscheichs. 2/3 des Benzinpreises werden durch Ökosteuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer verursacht.
3. ÖL wird erstmal nicht ausgehen. Die statische Reichweite beträgt vielleicht 50 Jahre. Steigt der Preis jedoch, lohnt es sich auch kleinere Ölfelder anzubohren. Dadurch gibts wieder viel mehr Öl.
4. Zur Not kann man aus Kohle Öl herstellen. Und wenn der Ölpreis hoch genug ist wird das auch gemacht werden. Denn Kolhe gibts wirklich genug, die wird so gut wie nie ausgehen. Das das nicht gut für die Umwelt ist, da bei der Verbrennung von Kohle viel mehr CO2 entsteht, ist ne andere Sache.
Kritiker
15.06.2008 - 15:37 Uhr
@Max
Mir gefällt Frontal 21 auch nicht, aber der Beitrag war gut, wenn auch etwas eindimensional auf Sprit bezogen.
Aber wie wäre es mit dem Chefökonom der IEA, die haben noch bis letztes Jahr munter von 115 mbpd fantasiert, sind also wirklich keine Pessimisten:

http://www.internationalepolitik.de/archiv/jahrgang-2008/april/--die-sirenen-schrillen--.html

Zu den Punkten

1. Kann ein Paar Dollar runtergehen, ändert aber nichts am Trend: exponentieller Anstieg, Angebot und Nachfrage gehen auseinander.
2. Das höherer Grundniveau der Energiepreise ind D ist ein Riesenvorteil, dadurch wurden in D immerhin Exzesse wie Hummer SUV etc. verhindert. Die Amerikaner werden noch viel stärker unter der Energiekrise leiden. Durch die niedrigere Besteuerung schlägt der höhere Ölpreis fast 1:1 durch.
3. Die statistische Reichweite ist völlig irrelevant. Es geht einzig um den Punkt, wo die Förderleistung ihren Höhepunkt erreicht, den peak-oil. Danach sieht sich die Welt mit einem ständig sinkenden Angebot konfrontiert, bei steigender Nachfrage. Diesen Punkt erleben wir gegenwärtig. Die wichtigsten Energie-Agenturen BGR und IEA sehen den Peak innerhalb der nächsten 10 Jahre, der Ölkonzern Total ebenso, Shells CEO sieht in sogar in 5 Jahren.

4. CTL hat kein Potential, die gegenwärtigen 87 mbpd zu erstetzen. In Südafrika und China werden so ein paar Hunderttausend mbpd produziert, ein Tropfen auf den heißen Stein.


Die Wende weg vom Öl wird kommen, so oder so, ist nur die Frage, wie wir dabei aussehen. Hier nochmal Deutschlands einziger Erdölgeologe:
http://www.n-tv.de/939588.html
Max
15.06.2008 - 16:14 Uhr
Naja, ich seh das nicht so düster.
http://www.zeit.de/2006/17/E-lreichweite?page=all
Hier z.B. zählt man Wolfgang Blendinger zu den Pessimisten und geht von 20 Jahren bis zum Peak Oil aus.
Und CTL hat Potential, es müssen nur genug Anlagen gebaut werden. Zur Zeit lohnt es sich halt noch nicht.
Natürlich kann die große Krise kommen, aber ob und wann, dass ist meiner Meinung noch nicht sicher.
Fred
17.10.2008 - 13:47 Uhr
Das Bundesvolk ist voller Freude über die fallenden Spritpreise der letzten Tage. Irgendwie ist es doch absurd. Als relativer Vielfahrer konnte ich feststellen, dass je höher der Literpreis anstieg, je langsamer der Verkehr wurde. Sie geben also weniger Gas und wollen sparen. 10% sind ja drin beim intelligenten Spritsparfahren, bedeutet, kostet der Liter 1,50 sind es effektiv dann auch nur noch 1,35.
Gestern und heute war der Verkehrsfluss wieder flotter, wird also wieder mehr Gas gegeben, braucht man die 10% aus dem Spritsparfahreffekt nicht mehr, kostet ja auch nur noch 1,30 der Liter.
Ist schon ein merkwürdiges Volk.
Ich selbst fahre immer zügig, bin immer der schnellste, fahre jedoch vorausschauend und muss daher weniger zwischen Gas- und Bremspedal pendeln
als die langsameren Möchtegernspardeppen und verbrauche dadurch weniger bei schnellerem Fortkommen.
omg
09.02.2011 - 18:14 Uhr
5. Gang bei 50km/h?! Das is Blödsinn!!! Bei Tempo 50 ist der 3. Gang optimal, der 4. geht auch noch, aber das ist schon arg untertourig.
Außerdem ist das nicht wirklich spritsparender, kann sogar sein, dass man so sogar mehr Sprit verbraucht, als im 3. Gang.
Außerdem ist das, besonders beim Benziner, nicht sehr gesund für den Motor.
Also da scheiss ich auf die 1, 2 € die man im Monat vielleicht spart...
tippgeber
03.12.2013 - 13:16 Uhr
immer abends tanken, da kostet das benzin/ der diesel, seit einigen monaten immer zwischen 8 und 17 cent weniger als morgens, egal an welchem wochentag :-)

keenan

Postings: 3167

Registriert seit 14.06.2013

30.12.2016 - 13:44 Uhr
schön dass wenigstens die spritpreise in den letzten jahren nicht wirklich gestiegen sind :-D
Grenzgänger
30.12.2016 - 16:49 Uhr
Zahle in Polen an der Stammtanke 92-112 Cents für Liter 95 und das Kilo Autogas 40 Cents. Kann mich nicht beschweren:P
kennan (blöd für zwei)
30.12.2016 - 17:28 Uhr
woran das wohl liegen wird?
egal, hauptsache billig! :-D

keenan

Postings: 3167

Registriert seit 14.06.2013

03.01.2017 - 08:05 Uhr
@ kennan

frag mich nicht, ich bin zu doof dafür...
Des einen Leid, des anderen Freud
03.01.2017 - 10:45 Uhr
Und Putin freut sich, dass die Inflation in Russland stark sinkt und der Rubel wieder rollt bzw. der Rubelkurs wieder steigt.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/russland-inflation-2016-auf-niedrigstem-stand-seit-untergang-der-udssr-a-1128079.html

keenan

Postings: 3167

Registriert seit 14.06.2013

22.12.2020 - 08:22 Uhr
seit wann kostet denn benzin 40 cent pro liter mehr bei autobahntankstellen, als in der stadt?!
habe die tage gedacht ich sehe nicht richtig. wer außer reiche leute und jene mit geschäftsauto tanken denn da überhaupt???

keenan

Postings: 3167

Registriert seit 14.06.2013

06.01.2021 - 10:46 Uhr
sonntag sogar knapp 50 cent unterschied pro liter benzin!!! 1,30 euro in der stadt - 1,78 euro autobahn a3
alter das sind bei mir mehr als 20 euro wenn ich volltanke unterschied :-O

wie sind diese unterschiede eigentlich gerechtfertigt?

Autotomate

Postings: 2737

Registriert seit 25.10.2014

06.01.2021 - 11:50 Uhr
wie sind diese unterschiede eigentlich gerechtfertigt?

Gar nicht, die ergeben sich hauptsächlich aus der mangelnden Konkurrenz an den Autobahnen, denn die Tanken dort gehören ja alle demselben fetten Investor.

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