Death Cab For Cutie - Thank you for today

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Stephan

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02.05.2018 - 09:51 Uhr - Newsbeitrag
Kommt im August. Name noch nicht bekannt.

Croefield

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02.05.2018 - 13:25 Uhr
Ok, schön. Auch so 'ne Band die nie schlecht wurde/wird.

whiteEraComputer

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02.05.2018 - 14:45 Uhr
Aber auch nie richtig gut?

Croefield

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02.05.2018 - 15:59 Uhr
Fair enough. Mir sind sie gut genug.^^

MopedTobias

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02.05.2018 - 17:39 Uhr
Das Transatlanticism/Plans-Doppel gehört noch immer zu den Höhepunkten moderner Indiemusik.

whiteEraComputer

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02.05.2018 - 18:11 Uhr
Sind auch die einzigen beiden Alben die ich mir gebn kann. Vll. noch die Photo aber sonst kann ich mir da nicht's auf Albumlänge anhören nur einzelne Songs.
Aber_
02.05.2018 - 22:24 Uhr
Bleibe weiter großer "We Are the Facts..."-Fan.

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.06.2018 - 17:05 Uhr - Newsbeitrag

udioalbum "Thank You For Today" für den 17. August an und veröffentlichen die Single "Gold Rush"

Death Cab for Cutie haben offiziell die Veröffentlichung ihres neunten Studioalbums bekannt gegeben, das den Titel „Thank You For Today“ trägt und am 17. August erscheint (Tracklist siehe unten). Die Single „Gold Rush“ wird begleitet von einem offiziellen Musikvideo, das unter der Regie von Alex Southam (alt-J, Mumford & Sons) gedreht wurde.
Thank You for Today wurde produziert und abgemischt von Rich Costey (Fiona Apple, Franz Ferdinand, Muse), der auch das letzte, Grammy-nominierte Album KINTSUGI der Band produzierte. Thank You For Today markiert zugleich die erste Veröffentlichung von Death Cab for Cutie, bei der die langjährigen Bandmitglieder Gibbard, Nick Harmer und Jason McGerr mit den neuen Mitgliedern Dave Depper (Menomena, Fruit Bats, Corin Tucker, Ray Lamontagne) und Zac Rae (My Brightest Diamond, Fiona Apple, Lana Del Rey, Gnarls Barkley) im Studio waren. Depper und Rae waren seit 2015 bereits Teil der Tourband von Death Cab gewesen.
Auf Thank You for Today tun Death Cab for Cutie zweierlei: sie bauen ihren Sound aus und sie verfeinern ihn. Was beachtlich ist für eine Band, die bereits 20 Jahre auf der Uhr hat – und doch finden sie immer neue Kurven in ihrer Handschrift, erkunden neue klangliche Ecken. Das neue Studioalbum der Band aus Seattle, aufgenommen Ende 2017 und Anfang 2018 in Los Angeles, steht in einer Reihe mit Klassikern aus dem Bandkatalog wie dem Debüt Something About Airplanes (1998) und Transatlanticism (2003) – eine mustergültige Sammlung von zehn Tracks, die abwechselnd wunderschön und dynamisch sind. Death Cab for Cutie weben durch das Album einen thematischen Faden über den Zusammenhang von Geografie und Erinnerung und darüber, wie schwer es sein kann, an Orten und auch Menschen festzuhalten.
Die aktuelle Single Gold Rush ist ein beinahe verworfenes Demo. Der Song, aufgebaut um ein treibendes Sample von Yoko Onos 1972er-Track Mind Train, wurde am Ende aber zu einem der aufregendsten des Albums – „ein Requiem für eine Skyline“ und auf eine Stadt, deren rasend schnelle Entwicklung zu einem von Kränen und Baugerüsten übersäten Himmel geführt hat.
„Mir kam erst kürzlich die Erkenntnis, dass so viele meiner Erinnerungen an meine Geografie geknüpft sind“, sagt Gibbard über die Inspiration zu dem Song. „Und wenn sich diese Geografie verändert, ist es, als müsstest du dich nicht nur mit dem Vergehen der Zeit arrangieren, sondern würdest diese Leute und diese Zeit in deinem Leben noch einmal aufs Neue verlieren. Städte sind im steten Wandel und ich reklamiere in dieser Hinsicht keine Opferrolle, aber die Geschwindigkeit, in der sich Seattle verändert und farbige Menschen ebenso wie kreative Communitys an den Rand gedrückt werden, ist alarmierend.“ sagt Ben.
Der Song wird begleitet von einem offiziellen Musikvideo, das unter der Regie von Alex Southam (alt-J, Mumford & Sons) gedreht wurde. Im Clip performt Ben Gibbard den Song inmitten eines zunehmend dichter bevölkerten Stadtbildes, hier zu sehen:

Image Label

Abgerundetes Rechteck: Zum Video
Tracklisting
1. I Dreamt We Spoke Again
2. Summer Years
3. Gold Rush
4. Your Hurricane
5. When We Drive
6. Autumn Love
7. Northern Lights
8. You Moved Away
9. Near/Far
10. 60 & Punk



Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

13.06.2018 - 21:52 Uhr
Oh, schön.

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