Lykke Li - So sad so sexy

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Stephan

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19.04.2018 - 08:21 Uhr - Newsbeitrag
8. Juni



Armin

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19.04.2018 - 18:57 Uhr
AUDIOVIDEOS

DEEP END (offizielle Single)

HARD RAIN:



VÖ TIMING

20.4. Start Pre Order Album

20.4. VÖ Single 1: Deep End

20.4. VÖ Zusatztrack: Hard Rain

8.6. VÖ Album "So Sad So Sexy"



BUYLINKS

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TRACKLISTING

01 hard rain

02 deep end

03 two nights (feat. Aminé)

04 last piece

05 jaguars in the air

06 sex money feelings die

07 so sad so sexy

08 better alone

09 bad woman

10 utopia



Künstler: Lykke Li

Titel: Deep End / Hard Rain



Lykke Li neu bei Sony Music! Mit der offiziellen Single „Deep End“ und dem Track „Hard Rain“ legt die schwedische Sängerin und Songwriterin ab sofort zwei Songs ihres Debütalbums für ihr neues Label RCA Records vor. Das vierte Studioalbum der 32-Jährigen wird den Titel „so sad so sexy“ tragen und am 8. Juni erscheinen. Neben Lykke Li und Malay (Lorde, Frank Ocean) wirkten u.a. Jeff Bhasker (Kanye West, Bruno Mars, Rihanna), Rostam (Solange Knowles, HAIM), Illangelo (The Weeknd), Jonny Coffer (Beyonce, Naughty Boy, Sam Smith), DJ Dahi (BANKS, Ty Dolla Sign), T-Minus (Kendrick Lamar, Drake), Skrillex und Emile Haynie (Eminem, Lana Del Rey, Dua Lipa) an der Entstehung des Longplayers mit. Als Songwriting-Partner stand ihr Ilsey Juber (Beyoncé, Drake, Kanye, Majid Jordan, Camila Cabello u.a.) zur Seite.



Lykke Lis Karriere begann 2008 mit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Little Bit“. Schnell vollzog die charismatische Schwedin den Crossover vom Indie-Elektro-Pop in die internationalen Pop-Charts. Mittlerweile stehen drei Album-Veröffentlichungen zu Buche („Youth Novels“ 2008, „Wounded Rhymes“ 2011 und „I Never Learn“ 2014), die u.a. von der New York Times und Rolling Stone als „Album des Jahres“ gekürt wurden. Sie spielte bei den größten und wichtigsten Festivals der Welt, wie z.B. Glastonbury, Coachella und Lollapalooza. Neben ihren Solo-Veröffentlichung war sie in den Jahren 2016 und 2017 am Projekt liv beteiligt, das sie mit Andrew Wyatt, Björn Yttling, Pontus Winnberg und Jeff Bhasker betreibt. Ihr bis dato größter Charterfolg stammt aus dem Jahr 2011, als ihre Single „I Follow Rivers“ im Remix von The Magician an die Spitze der europäischen Charts kletterte, u.a. in Österreich, Italien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland.


eod
22.04.2018 - 13:30 Uhr
Und wieder rutscht ein guter Pop-Künstler ab in Richtung "billige Beats".
Kann mir jemand helfen wie man dsa nennt, kenne mich nicht in aus in dem Genre. Ist das Trap?

Für mich jedenfalls leider unanhörbar, und das sage ich ungern über eine Sängerin deren bisherige Album ich uneingeschränkt super fand.
Bleibt zu hoffen, dass der Rest des Albums nicht so ist, aber darauf sollte man wohl nicht setzen.

Felix H

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14.05.2018 - 11:40 Uhr - Newsbeitrag

Armin

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23.05.2018 - 12:46 Uhr - Newsbeitrag
das Musikvideo von Lykke Li zu ihrer Single „deep end“ ist online. Hier der Link für dich:

Armin

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07.06.2018 - 21:06 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Erste Meinung:
08.06.2018 - 11:28 Uhr
schlecht
Zweite Meinung:
08.06.2018 - 11:32 Uhr
Ist sie wenigstens heiß?

Robert2

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08.06.2018 - 11:33 Uhr
...weder heiß noch gut...!

saihttam

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08.06.2018 - 16:42 Uhr
Sie ist für mich schon noch auf der guten Seite. Gerade Hard Rain hat eine unfassbar sinnliche Spannung. Aber mal gucken, wie anstrengend der Trap-Sound über die gesamte Platte hinweg ist.

PS. Ich finde sie ja schon ziemlich attraktiv, aber das nur am Rande.
doe
08.06.2018 - 23:19 Uhr
Habe mich heute zwei mal durchgequält, und werde es wohl danei belassen.
Habe mich wirklich gefreut, dass ein neues Lykke Li Album erscheint und ich bin auch absolut für musikalische Weiterentwicklung, aber so einen Quatsch braucht doch wirklich niemand.
Das Album steht in schöner Tradition von "St. Anger" (Metallica) und "The 2nd Law" (Muse) - die habe ich seit dem Erscheinen auch nicht mehr gehört, und man fragt sich im nachhinein was sich eine Band dabei denkt sowas zu veröffentlichen.
Schade.

MopedTobias

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11.06.2018 - 17:32 Uhr
Ich halte es mit Felix in der Rezension: Das Problem dieses Albums ist nicht der Sound - im Gegenteil schafft sie es eigentlich wunderbar, ihren alten Trademarks neue Einflüsse hinzuzufügen, ohne an Identität einzubüßen, und bewegt sich in allem sehr stilsicher. Nur ist das auf Songwriting-Ebene zu weiten Teilen bestenfalls ganz gut und schlimmstenfalls total egal. Als Songs find ich nur "Bad Woman" und "Utopia" stark, dazu ist "Hard Rain" atmosphärisch super, alles dazwischen ist nur unspektakulärer, solider Pop-Standard. Durchaus schön, macht Spaß und nicht viel falsch, aber die Frau hat sich musikalischen wie emotional einfach schon in ganz anderen Dimensionen bewegt. 6,5/10.

Dan

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20.06.2018 - 23:29 Uhr
Habe es die letzten paar Tage auch relativ oft gehört, von Anfang bis Ende - und nach dem ersten Schock über diese Kehrtwende, was den Sound angeht, kann ich sagen, dass es auf Albumlänge funktioniert. Gut sogar. Im Albumkontext passen die Singles auch recht gut.

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