Madsen - Lichtjahre

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Armin

Plattentests.de-Chef

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06.04.2018 - 12:59 Uhr - Newsbeitrag
Madsen stellen live erste Songs von ihrem neuen Album „Lichtjahre“ vor

Exklusive Clubtour im Mai

An drei Abenden im Mai laden Madsen zu den ersten Shows ihrer „Lichtjahre“-Tour. Die heißt so wie das neue, siebente Album der Band, das im Juni auf dem Label Arising Empire erscheint. Und wenn man schon die Tour so nennt, dann werden sich Johannes, Sebastian und Sascha Madsen zusammen mit ihrem Bandkollegen Niko Maurer nicht davor drücken, auch ein paar frische Songs zum Besten zu geben – natürlich ohne dabei auf Hymnen wie „Perfektion“ und „Vielleicht“ zu verzichten. Die erste Single von „Lichtjahre“ kann man ab sofort auf der Bandwebsite hören. Und so viel sei schon mal verraten: „Rückenwind“ ist ein Brett von einem Rocksong, der sehr deutlich macht, dass Madsen wieder Bock auf die großen Bühnen haben. „Wir haben Rückenwind, wir können überall hin, setzt die Segel, mach dich bereit, wenn du da draußen bist“, singen Madsen in einem Refrain, bei dem man sofort die Arme in die Luft reißen und mitsingen will.

Originaltickets (limitiert) sind ausschließlich bei madsenmerch.de erhältlich.
Reguläre Karten für die Shows gibt es ab Freitag, den 06. April, 10 Uhr für 28,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.
Präsentiert werden die Clubshows von VISIONS und Westzeit.

Lichtjahre Tour (Teil 1)
Support: BARRENSTEIN

11.05.2018 Berlin - Huxleys
23.05.2018 Bochum - Zeche
24.05.2018 Hamburg - Markthalle

Festivals:

14.06.2018 Trier - Porta Hoch 3
23.06.2018 Scheeßel - Hurricane Festival
24.06.2018 Neuhausen ob Eck - Southside Festival
28.07. - 30.07.2018 Viersen - Eier Mit Speck Festival
18.08.2018 Georgsmarienhütte - Hütte Rockt
17.08. - 19.08.2018 Großpösna - Highfield Festival
25.08.2018 Wolfshagen - Rock am Beckenrand

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.04.2018 - 12:59 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

in den letzten Tagen ließen die deutschen Indierocker von Madsen bereits erste Details durchsickern, doch nun gibt es endlich den vollen Newsaufschlag mit allen Details zum siebten Studioalbum der Band um die Brüder Sebastian, Johannes und Sascha Madsen, die sich vor rund 15 Jahren aus dem beschaulichen Wendland aufmachten, die Bühnen der Republik zu erobern. Mission geglückt könnte man sagen: Kaum ein Festival, auf dem Madsen nicht schon zu Gast waren und mit ihren Livequalitäten neue und alte Fans begeisterten, fünf Top10 Alben und stetig wachsende Hallen bei ihren Touren, sprechen eine deutliche Sprache.

Am 15.06.2018 erscheint nun das siebte Album „Lichtjahre“ auf Arising Empire. Den ersten Track "Rückenwind" gibt es ab sofort zu hören. Der Song präsentiert Madsen in Bestform. Ein schwer groovendes Gitarrenbrett geht mit der bandtypischen Eingängigkeit die perfekte Symbiose ein und mündet einen hymnisch-euphorischen Refrain der wie gemacht ist für den Start in den Frühling bzw. den Sommer: Raus aus dem Haus, los zu was auch immer da wartet und erlebt werden will! Wenn nicht jetzt wann dann? Mit der richtigen Person an der Seite ist alles möglich.

Das Video zu "Rückenwind" gibt es hier zu sehen.



Künstler:
Madsen

Album:
Lichtjahre

Videos:
Rückenwind

VÖ:
15.06.2018
Hui Buh
06.04.2018 - 13:38 Uhr
Das ist ja gruselig.

qwertz

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06.04.2018 - 18:41 Uhr
Ich dachte, die hätten sich aufgelöst?! Der Song hätte jedenfalls auch von den Toten Hosen stammen können. Oder ohne Gitarren auch von Matthias Reim.

Jaggy Snake

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06.04.2018 - 18:55 Uhr
Eigentlich eine mir grundsympathische Band, aber der Text ist es grausig.

manfredson

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07.04.2018 - 00:02 Uhr
Im Prinzip ist der Song einfach nur eine neue Version von "Ja oder nein", dem Opener von "Frieden im Krieg". Vor allem im Bezug auf den Text (z.B. "Los komm, steig ein" vs. "Ich hab die Karre vollgetankt") und den Rhythmus in der Strophe. Nur, dass der Song damals gut auf den Punkt kam, Spaß machte und noch diese halbjugendliche Unbeschwertheit hatte. Das hier ist irgendwas zwischen belanglos und peinlich. Mal abgesehen davon, dass sie das Riff erstens irgendwo geklaut haben (woher nur? Ich komme nicht drauf) und dass es zweitens absolut überhaupt nichts mit dem restlichen Song zu tun hat und alles völlig aneinandergeklatscht wirkt. Naja.
fakten
07.04.2018 - 00:09 Uhr
richtiger schmutz. die band sollte es schon lange nicht mehr geben.
Pole
07.04.2018 - 06:28 Uhr
Das erste Riff ist nahe an "Keine Lust" von Deutschlands liebster Humbug-Band :-)
Bredi Fobic
07.04.2018 - 12:05 Uhr
Ihr seid aber ganz schön gehässig.

Obrac

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07.04.2018 - 12:42 Uhr
Wird langsam wieder Zeit, dass Sebastian Peters mit euch "diversen Schlaumeiern" gnadenlos abrechnet.

https://www.plattentests.de/rezi.php?show=5585
IQü80
07.04.2018 - 13:36 Uhr
Diese "diversen Schlaumeier mit diversen Ausdünstungen" trauen sich ja nur, das hier herauszuposaunen, weil Sebastian Peters (genau wie Christian Preußer, der Autor der verlinkten Rezi) hier nicht mehr am Start sind.
Knobi´s Kuseng
11.04.2018 - 11:32 Uhr
"...die natürlich nicht so aufregend sind, wie die musikalischen Reisen des 42. schwedischen Singer/Songwriters, der aus seiner Garage heraus eine CD durch die Weltgeschichte schickt, die bei diversen Schlaumeiern auf dem PC landet und als musikalische Niederkunft des Messias auserkoren wird"

Es hat nie irgendjemand treffender formuliert.

Obrac

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11.04.2018 - 11:51 Uhr
Madsen-Kritikern irgendwas Unlauteres zu unterstellen, nach dem Motto Madsen (Madsen? wtf?) muss man einfach gut finden, wenn nicht, ist man die oder die Art Mensch, ist wohl eher eine musikjournalistische Bankrotterklärung.

Amused

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11.04.2018 - 12:33 Uhr
Madsen-Kritikern irgendwas Unlauteres zu unterstellen, nach dem Motto Madsen (Madsen? wtf?) muss man einfach gut finden, wenn nicht, ist man die oder die Art Mensch

Tut er doch gar nicht, er kritisiert lediglich eure Überheblichkeit. Ich kenne vielleicht eineinhalb Songs von Madsen. Die Band ist mir mehr oder weniger egal. Aber dieses Bashing von vermeintlich einfachen Zielen ist mir auch zuwider.

Obrac

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11.04.2018 - 12:38 Uhr
Doch, genau das macht er und ist dabei selbst überheblich. Warum sollen denn Leute, die Madsen schlicht nicht mögen (was in einem Musikforum durchaus erlaubt sein sollte), automatisch irgendwelche schwedischen Songwriter für das Beste überhaupt halten? Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Es soll sogar Leute geben, die deutsche Popmusik hören und Madsen trotzdem richtig scheiße finden. Mir ist die Band eigentlich auch total egal. Sind halt stinklangweilig in jeder Hinsicht, auch wenn Christian Preußer verbindlich behauptet, sie seien "bedeutend besser".
IQü80
11.04.2018 - 13:21 Uhr
Preußer wendet sich ja eben nicht an "Leute, die Madsen schlicht nicht mögen", sondern eben an jene überheblichen "Schlaumeier", die einfach jeder "Standardmeinung" blöd hinterherdackeln, von wegen Madsen = doof, schwedische Songwriter = tolll usw. Aber das tust du ja nicht^^

Amused

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11.04.2018 - 14:22 Uhr
Madsen muss man einfach gut finden, wenn nicht, ist man die oder die Art Mensch

Abgesehen davon dass die gängige Meinung hier im Forum wahrscheinlich genau entgegengesetzt ist, würde ich Mal behaupten, dass die Rezeption von Musik bei 95% der Leute genauso funktioniert und dass sich auch die üblichen "Schlaumeier" und Musiknerds nicht davon frei machen können (ich selbst im übrigen auch nicht).

Helene Fischer ist halt Musik für Friseusen und Ballermanntouristen, Bushido für asoziale Jugendliche, Madsen für langweilige Abiturienten. Schublade zu.

Obrac

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11.04.2018 - 15:03 Uhr
Dann kann man jede Rezension so schreiben, macht eben nur wenig Sinn. Man findet eben das eine gut und das andere scheiße. Ist jemand, der Christian Kjellvander gut und Madsen scheiße findet, jetzt ein "Schlaumeier" oder ist Christian Preußer der Schlaumeier, wenn er es umgekehrt sieht und Indie-Hörer, die Chartmusik nicht mögen, diskreditiert? Im Übrigen finde ich es überhaupt nicht schlimm, wenn man seine Abneigung gegen bestimmte Bands auch mal drastisch ausdrückt. Das gehört halt auch mal dazu. Es gibt durchaus Bands, die ich fundamental grauenhaft finde und auch so bezeichne, andere mag ich hingegen. Ist man deswegen ein Schlaumeier (schlimmes Wort übrigens)?

Amused

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11.04.2018 - 17:11 Uhr
Nein, ein "Schlaumeier" ist nach Preußer jemand, der sich auf Grund seines distinguierten Musikgeschmacks bzw. seiner Vorliebe für jammerlappige schwedische Songwriter Madsen-, Bushido- oder Helene Fischer-Hörern überlegen fühlt. Ob du dazugehörst, keine Ahnung?

Obrac

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11.04.2018 - 17:49 Uhr
Lese ich so nicht aus dem ersten Absatz der Rezi heraus, wo einfach nur Leute, die Madsen schlecht und Musiker mit einem anderen Musikstil gut finden, diskreditiert werden. Preußer rümpft doch offensichtlich genauso bei irgendwelchen Indie-Songwritern die Nase, wie er es bei den Feindbildern aus der Rezi beschreibt. Er hält hier seinen Musikgeschmack einfach für allgemeingültig, was man auch im letzten Absatz sieht, wo er meint, dass man mit der Band Spaß hat, wenn man es sich erlaubt. Man kann es sich aber auch erlauben und trotzdem keinen Spaß haben, weil man sie eben einfach scheiße findet. Die Rezi finde ich einfach anmaßend und völlig daneben. Aber da finden wir wohl nicht zusammen, was auch ok ist.
ursel
11.04.2018 - 23:17 Uhr
fand die ersten platten ganz gut. schade, dass die so abgebaut haben.
ursel
11.04.2018 - 23:28 Uhr
ich war damals aber auch erst 15 und habe daher nicht gemerkt das die schon immer kacke waren.

nörtz

User und Moderator

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11.04.2018 - 23:50 Uhr
Was hat das alles nun mit Sebastian Peters zu tun?

Armin

Plattentests.de-Chef

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04.05.2018 - 19:18 Uhr - Newsbeitrag
Neues Video ab sofort online. Ab heute auf Clubtour!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

mit Riesenschritten geht es auf den Release von "Lichtjahre" - dem siebten Album von Madsen - zu.

Nachdem Madsen mit dem Vorabtrack 'Rückenwind' bereits eine gitarrenlastige erste Duftnote vom am 15.06. erscheinenden Album in die Welt entließen, erscheint nun die neue Single 'Mein Erstes Lied'. Eine wunderbar melancholisch-romantische Gitarrenpop-Nummer, bei der die Band die Amps ein wenig runterdreht und der Melodie einen Teppich aus cleanen Gitarren und einer treibenden Hi-Hat ausbreitet. Dabei ist der Text eine Hommage an das erste Verliebtsein und die damit verknüpften Erinnerungen. Ein absoluter Ohrwurm, der Madsens großen Popnummern wie "Lass Die Musik An" oder "Kompass" in nichts nach steht.

Sebastian Madsen sagt über den Song: „Im Sommer 1998 hatte ich meine erste, richtige Freundin. Es fühlte sich wie Fliegen an, so als ob uns die ganze Welt gehörte. Ich denke an die ersten Partys, Baggerseen, stundenlanges Knutschen, schlechte Haut, Tocotronic und an den wärmster Sommer aller Zeiten. Irgendwann ging sie nach Berlin und ich blieb im kleinen, beschaulichen Wendland. Wir gingen beide unsere eigenen Wege, die sich heute nur sehr selten kreuzen. Mittlerweile lebe ich selber in Berlin und wenn ich mal wieder im Wendland bin, treffe ich ihre Mutter oft beim einkaufen. Manchmal versucht sie mich nach ihrer Tochter auszufragen, so als ob in den letzten zwanzig Jahren nichts passiert wäre. Das ist seltsam und schön zugleich. Die meisten Menschen vergessen ihre erste Liebe niemals und ganz ohne Nostalgie wollte ich die Unbeschwertheit von zwei Teenagern, sowie den Schmerz der ersten Trennung in einem Lied festhalten. Einfach nur weil es ein fester Bestandteil meines Lebens ist.“

Zu sehen gibt es das Video hier.


Ab heute startet die Band in Wien ihre Reihe exklusiver Clubshows, auf der sie die neuen Songs erstmalig live vorstellen. Die Tickets hierfür fanden reißenden Absatz: So war das Konzert in der Hamburger Markthalle bereits zwei Stunden nach Vorverkaufsstart restlos ausverkauft. Lediglich für das Konzert in Berlin sind noch wenige Restkarten erhältlich.

Zu hören und zu kaufen gibt es den Song ab sofort hier auf den üblichen Plattformen.

Bitte verbreitet die News über Eure Kanäle!

Armin

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03.06.2018 - 12:10 Uhr - Newsbeitrag
Neues Video zu "Kapitän" ab heute online.

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

nachdem bereits die beiden Songs "Rückenwind" und "Mein Erstes Lied" einen Vorgeschmack gaben, folgt mit "Kapitän" nun das dritte Video aus dem neuen, am 15.06. erscheinenden Madsen Album "Lichtjahre".

Für das Video konnte die Band den deutschen Schauspieler Franz Dinda (u.a. Speer und Er, Das Boot und Go West: Freiheit um jeden Preis) für den Dreh begeistern:

"Ein Song, der die komplette Bandbreite der Madsen-Palette erfüllt: Einerseits kernig, kraftvoll und energiegeladen, dann aber eben gleichzeitig auch sehnsuchtsvoll und anspruchsvoll im Text. Für mich als Madsen-Fan der ersten Stunde war es zudem eine besondere Freude, mit den Jungs zusammen arbeiten zudürfen“, kommentiert Franz Dinda.

Zu sehen gibt es das Video hier.


Madsen-Quäker
03.06.2018 - 12:30 Uhr
*schief und laut ins Mikrofon quäk*
naja...
03.06.2018 - 19:47 Uhr
... es ist schlecht abgemischt - Die Stimme ist vergleichsweise zu präsent. Melodisch in Teilen in Ordnung, aber nur in Teilen. Der partiell raue Gitarrensound sticht positiv heraus. Als Instrumentaltrack wären die Jungs vielleicht besser mit "Kapitän" bedient.

Obrac

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Registriert seit 13.06.2013

07.06.2018 - 20:42 Uhr
Na, da hat sich der Rezensent wohl nicht erlaubt, Spaß mit der Platte zu haben.

Armin

Plattentests.de-Chef

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07.06.2018 - 21:06 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.06.2018 - 19:47 Uhr - Newsbeitrag

Madsen feiern mit dem Video zu "Sommerferien" den Release ihres neuen Albums!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

ach ja, wie schön war es, als man im Sommer sechs Wochen Ferien hatte und den lieben langen Tag machen konnte, was man wollte. Ein Traum für jeden, der einmal im Arbeitsleben angekommen ist. Genau daran erinnern sich Madsen auf ihrer neuen Single "Sommerferien", mit der nun endgültig die Freiluft-Saison eingeläutet wird.

Hier gibt es das Video zu sehen.


Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

19.06.2018 - 12:51 Uhr - Newsbeitrag
Flupsh
26.06.2018 - 17:56 Uhr
Rückenwind ist ein Song den ich vom neuen Album kenne. Das reicht mir schon. Armselig! Hört euch mal das Riff am Start des Songs an. Dieser kommt dann im Song noch zwei, drei mal vor. Unglaublich, fast zu 100% von Marilyn Mansons "The Beautiful People" geklaut. Am Songende nochmal, dann mit zusätzlich leicht elektronischer Note. Manson und sein damaliger Produzent Trent Reznor (Nine Inch Nails) würden sich bedanken ihre Musik in diesem Song zu hören.
Bei aller Offenheit zu verschiedenen Musikrichtungen, sowas geht nicht!

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