Ben Howard - Noonday dream

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Gomes21

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25.05.2018 - 08:38 Uhr
Für so gut halte ich Howard auch nicht, aber das ist eigentlich egal. Zumindest das zweite Album ist ziemlich gut und clever arrangiert.

Klar, Drake, Smith oder Stevens haben noch mal ein ganz anderes Level, da würde ich überhaupt nicht widersprechen, Howard ist halt sehr zeitgemäß und mMn wirklich kein genialer Texter
JP Goltier
25.05.2018 - 13:11 Uhr
Die Evolution des BH ist fortan vielversprechend.

Interessant. Aber was hat das hiermit zu tun?
Evo
25.05.2018 - 15:34 Uhr
Also wer das mit Folk vergleicht und völlig unpassende Vergleiche mit irgendwelchen Singer Songwritern zieht, hat glaub ich nach dem ersten Album aufgehört hinzuhören.
Davon hat sich BH mittlerweile sehr weit entfernt und hat gerade deshalb ohne dass es ihn groß zu jucken scheint große Teile seiner ursprünglichen Fanbase völlig abgehängt.
Der Fokus liegt viel mehr auf dem Instrumentalen, an der Weiterentwicklung seines vielschichtigen, transzendenten fast psychodelisch-mystischen Sounds. Er ist ja mittlerweile auch immer mit einem halben Orchester unterwegs. Die Texte sind auch zunehmend vage und metaphorisch-kryptisch und stehen nicht mehr so stark im Mittelpunkt. Hat da wohl auch Einschläge von ABOF mitgenommen.
Da das Album noch nicht draußen ist kann ich es noch nicht beurteilen, die ersten 3 Songs haben bei mir gedauert aber haben mich mittlerweile auch gepackt (gebe dennoch zu den "alten" Ben zu vermissen). Finde es bis dahin aber noch zu phlegmatisch und schleppend (was ja Jenni Depner als Beach-House Fan gefallen dürfte) Hoffe, dass da noch bisschen mehr Fahrt und Präsenz drin ist. Die Rezi ist irgendwie ein Loblied, es geht aber nicht hervor, wo Abstriche gemacht wurden bzw. an inwiefern der Künstler im Vergleich zum Voralbum nachgelassen hat.

Kai

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27.05.2018 - 23:16 Uhr
Leak gehört und für gut befunden.
Der etwas düstere Sound und die etwas komplexeren Strukturen, die schon mit der Burgh Island EP eingeleitet wurden werden konsequent fortgeführt.
Dieses Album ist dabei der logische nächste Schritt.

Vom "typischen Folksound" ist Ben Howard schon seit eben dieser EP weit entfernt... Auch wenn das einige Fans und scheinbar auch einige Kritiker nicht hören.


Sicher keine 10 aber zumindest nicht schlechter als die Beach House...


Freue mich auf Freitag im E-Werk.

KingOfCarrotFlowers

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Registriert seit 07.02.2018

28.05.2018 - 09:43 Uhr
Nochmal an alle, die es auch nach dem dritten Erklärungsanlauf nicht verstanden habe. Ich habe weder eines der bestehenden Alben als Meisterwerk, oder 10/10 bewertet, noch das Kommende (das ich auch noch nie ganz gehört habe) Ich sagte lediglich, dass ich mir vorstellen könnte, dass Howard ein Kandidat wäre, dem ich zutrauen könnte eine 10/10 (FÜR MICH) zu schaffen. Diese Mutmaßung beruht auf der enormen musikalischen Weiterentwicklung, die er von Album zu Album (NACH MEINER EINSCHÄTZUNG) geschafft hat.
Es gibt keine 10/10, und wird auch nie eine geben, bei der sich alle Musikliebhaber einig sein werden. Da Musik immernoch eine Kunst ist und Kunst nach wie vor subejektiv zu bewerten ist. Für mich spielen Texte eine eher untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist es, welche Athmosphäre ein Arrangement und der Songaufbau transportiert. Und da ist "I forget where we were" mit songs wie "Small things" eben ein sehr sehr gutes Album
Levin
31.05.2018 - 21:05 Uhr
Heute kam bei mir das vorbestellte Album an, zur Musik kann ich bis auf die ersten 3 releasten Titel noch nichts sagen (die gerade genannten finde ich äußerst stark und wachsen für mich), nur ich muss leider sagen, dass mich das haptische Album etwas enttäuscht.
Ein Pappschuber ohne Lyrics im Booklet. Naja, da erwarte ich etwas mehr. Ein kleines "Poster" ist beigelegt, auf dem ebenso noch mal die Songs draufstehen aber naja.

Da darf sich die Industrie dann evtl auch nicht beschweren, dass die Leute sich alles nur noch digital holen.
Also Empfehlung zum Albumkauf sind mMn eher gering.

derp

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Registriert seit 18.04.2014

31.05.2018 - 22:39 Uhr
Finde das Album ganz großartig. Es wird aber sicher noch ein paar Durchläufe brauchen, um es in ein Verhältnis mit „I Forget Where We Were“ zu setzen. Das war eine klare 10 für mich.
Schade, dass das Konzert in Köln so schnell ausverkauft war. Ben Howard steht fast ganz oben auf der Liste der Künstler, die ich gerne noch live erleben möchte.

Sick

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Registriert seit 14.06.2013

01.06.2018 - 02:28 Uhr
Mann, der wird ja immer besser. 9/10.
Levin
01.06.2018 - 11:08 Uhr
Zum Thema Live kann ich dir sagen, dass es für mich 2014 eine leichte Enttäuschung war.
Das Zenith war dann doch einfach zu groß für ihn und er ist halt ein sehr introvertierter Künstler, dh er geht sehr wenig auf das Publikum ein und bleibt äußerst schüchtern. Teilweise war die Abmischung auch komisch für mich, trotzdem möchte ich das nicht missen.
Im Allgemeinen kann man trotzdem sagen, dass er nicht zu den sehr guten Live Acts zählt.

Chehalis

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Registriert seit 23.08.2013

01.06.2018 - 11:29 Uhr
Im Allgemeinen kann man trotzdem sagen, dass er nicht zu den sehr guten Live Acts zählt.

Würde ich überhaupt nicht unterschreiben. Die größeren Hallen stehen ihm vielleicht nicht so (Sporthalle Hamburg 2014 war ähnlich), aber in kleinerem Rahmen oder zumindest mit intimerer Atmosphäre ist das live schon super. Damals war das anscheinend auch eine Tour, bei der er keine Lust auf das große Tamtam hatte und z.B. auch die Hits des Debütalbums nicht spielen wollte. Das hat auch nicht unbedingt zur Stimmung beigetragen.

Nur ein Jahr vorher (z.B. Hurricane 2013) sah das noch ganz anders aus. Lockere Stimmung, musikalisch großartig, Songs in längeren Versionen, Guitar slapping etc.

Kai

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01.06.2018 - 11:30 Uhr
Hatte ihn damals im Luxor gesehen und es war super. E-Werk war auch ganz nett aber Paladium ging dann überhaupt nicht. Wie Levin sagte, zu groß.


Bin gespannt wie es heute wieder im E-Werk wird.
vinylism
01.06.2018 - 13:03 Uhr
zu Levin: du meintest sicherlich die CD-Ausgabe? ...an der Vinyl gibt es gar nichts auszustzen. Schönes Gatefold, klasse Pressung, also nur zu empfehlen.
Levin
01.06.2018 - 13:19 Uhr
Genau, die CD-Variante. Da die letzte CD von ihm noch im Normalo-Plastikgewand mit Lyrics etc. kam, hab ich dann doch Ähnliches erwartet und das was dann aus dem Paket kam, hat dann doch enttäuscht.
Nora
01.06.2018 - 16:30 Uhr
Das Album dauert sicher ein wenig und man muss es ein paar mal hören, aber schon beim ersten Durchlauf klingt das verdammt vielversprechend.
Besonders toll then Bonus-Track "Bird on a Wing". Wie der es nicht aufs Album schaffen konnte, ist mir unbegreiflich. Wunderschönes Ding!
Hollolie
01.06.2018 - 16:44 Uhr
Jungs bitte sagt niemandem laut dasd ihr solche musik hoert. Den ruf eines weicheis, eines moechtegern nerds kriegt ihr nie mehr los.

Gomes21

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02.06.2018 - 00:16 Uhr
Wer hätte gedacht, dass der mal so gut wird? Der surfer-boy ist zum Glück Vergangenheit, das Album könnte echt wachsen! 8/10 bis jetzt, sehr gut!

Stephan

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02.06.2018 - 09:50 Uhr
Das Album konnte ich glücklicherweise schon etwas länger hören. Für mich ist es auf einer Stufe mit dem Vorgänger: 9/10. Anfangs hatte ich noch etwas Probleme mit dem Doppel "What the moon does"/"Someone in the doorway", aber die haben sich auch ganz gut gemacht, wenngleich sie halt das "Pech" haben, von "Abtaiotw" und dem großartigen "The defeat" eingekesselt zu sein.

Highlights für mich:
Nica libres at dusk
A boat to an island on the wall
The defeat
Murmurations

Das Konzert in Köln gestern war dann in meinen Augen absolut großartig und zwei Klassen als letztes Mal im Palladium -
E-Werk ist aber auch imho mit das beste Venue in der Stadt.
Von der Umsetzung der Stücke für die Bühne über die begleitende Band hin zu den Visuals hat da alles gestimmt. Keine großen Ansprachen, der Fokus auf der Musik, insbesondere der neuen Platte, die er quasi komplett gespielt hat. Und erneut ein Verzicht auf "Keep your head up" & Co, was sicherlich im Kontext auch nicht gepasst hätte, aber eben auch zeigt, wie wenig ihn da Erwartungen interessieren und wie stark der Cut inzwischen ausfällt.

Gomes21

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02.06.2018 - 11:46 Uhr
Das Konzert in Köln gestern war dann in meinen Augen absolut großartig und zwei Klassen als letztes Mal im Palladium -
E-Werk ist aber auch imho mit das beste Venue in der Stadt.
Von der Umsetzung der Stücke für die Bühne über die begleitende Band hin zu den Visuals hat da alles gestimmt. Keine großen Ansprachen, der Fokus auf der Musik, insbesondere der neuen Platte, die er quasi komplett gespielt hat. Und erneut ein Verzicht auf "Keep your head up" & Co, was sicherlich im Kontext auch nicht gepasst hätte, aber eben auch zeigt, wie wenig ihn da Erwartungen interessieren und wie stark der Cut inzwischen ausfällt.


Klingt gut, wäre auch gerne gegangen, aber man kann nicht alles mitnehmen. Dass er auf "Keep your head up" & Co verzichtet finde ich sehr konsequent und spricht für seine Entwicklung. Finds gut, dass er von solchen Stücken weg ist. Das neue Album gefällt mir mit jedem Mal hören besser

Croefield

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02.06.2018 - 15:21 Uhr
Da kann ich auch nur zustimmen. Für mich auch schon fast auf einer Ebene mit dem großartigen Zweitling. "Every Kingdom" kann ich irgendwie kaum noch hören, bis auf 1, 2 Ausnahmen ist das mir doch noch alles zu kitschig und "gut gelaunt".
BAE
02.06.2018 - 16:13 Uhr
Nicht, dass das neben der tollen Platte, die heute auch endlich bei mir angekommen ist, furchtbar wichtig wäre, aber hat noch jemand die excklusive LP-Ausgabe und fragt sich, wo der auf der Univervsal-Website angekündigte Sticker sein soll?

maxlivno

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Registriert seit 25.05.2017

02.06.2018 - 16:17 Uhr
Das Album schafft es, die großartige Atmosphäre des letzten Albums zu übernehmen und zu erweitern, finde ich. Beim Zweitling, war es viel Dunkelheit und wenige lichte Momente. Daher hatte ich das Album im Sommer eigentlich nie gehört. Noonday Dream hat geschätzt eine größere Bandbreite an Stimmungen und hat bisher an zwei sonnigen Tagen und einer Nacht sehr gut funktioniert. Mich hat es komplett eingenommen aktuell. Auch die musikalische Weiterentwicklung (elektronische Spielereien, Experimentierfreudigkeit mit Stimme/Klang), ist einfach nur konsequent.

Ich wäre sehr gerne im E-Werk dabei gewesen, leider verhindert gewesen. Aber dass er auf die Hits aus Every Kingdom verzichtet war auch schon 2014 bei der Tour so. Einzig "Everything" als Zugabe hatte er da gespielt.


Ich schwanke aktuell zwischen der 9 und 10

Stephan

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 11.06.2013

02.06.2018 - 17:16 Uhr
Nicht, dass das neben der tollen Platte, die heute auch endlich bei mir angekommen ist, furchtbar wichtig wäre, aber hat noch jemand die excklusive LP-Ausgabe und fragt sich, wo der auf der Univervsal-Website angekündigte Sticker sein soll?

Das kann ich dir gerne nächste Woche sagen. Meine hängt noch irgendwo in der Post.

KingOfCarrotFlowers

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Registriert seit 07.02.2018

02.06.2018 - 17:57 Uhr
So unterschiedlich kann ein Album auf den Hörer wirken... Für mich ist Noonday Dream das weitaus dunklere Album. Bei I Forget... treibts mir dagegen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Und ich hör es mir auch gerne im Sommer beim "Wolkenbeobachten" an

seno

Postings: 3275

Registriert seit 10.06.2013

04.06.2018 - 09:50 Uhr
Ja, er hat sich weiterentwickelt. Das ist auch gut und richtig. Aber für mich war auch "Every Kingdom" schon kein 08/15-Folkalbum, wie es hier und andernorts teilweise abgetan wird. Auch das hatte schon wunderschöne, berührende Songs fernab vom Folk-Klischee.
Deshalb finde ich es auch eher schade, dass er es live mehr oder weniger untergräbt.

Editor
04.06.2018 - 14:50 Uhr
Sehr traurig, dass man hier "Old Pine" und "Keep your head up" nicht wirklich wertschätzt.

Beide 10/10 für mich. Die sind perfekt.

MopedTobias

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04.06.2018 - 18:00 Uhr
Old Pine ist wirklich riesig. Wolves und Black Flies auch.
Yoshi
04.06.2018 - 19:41 Uhr
Finde auch, dass die Every Kingdom hier zu schlecht wegkommt. Hab ihn 2014 live gesehen und war sehr enttäuscht über den Auftritt. Eins meiner Lieblingskonzerte ist das von Casino de Paris von 2012 (auf YouTube in Klasse Quali). Die längeren Versionen vieler Lieder zB von The Wolves sind sensationell.
Yoshi
04.06.2018 - 19:44 Uhr
Zum Album: Noonday Dream ist ein sehr gutes und im ersten Eindruck nachhaltiges Album. Auf Albumebene eine schöne Entwicklung von Ben Howard. Favoriten momentan: The defeat, Someone in the doorway und Towing the line

Gomes21

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04.06.2018 - 20:25 Uhr
Wenn ich ehrlich bin hab ich Every Kingdom seit locker 5 Jahren nicht mehr rausgeholt und auch nicht das verlangen danach gehabt obwohl ichs anfangs sehr gut fand. Und das definiert dieses Album für mich ganz gut. Das trifft auf den Nachfolger nur noch bedingt zu, da waren schon auch ein paar Ausfälle aber überwiegend sehr gut.

Felix H

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04.06.2018 - 21:58 Uhr
Ausfälle höre ich auf "I Forget Where We Were" gar keine.

Stephan

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04.06.2018 - 23:11 Uhr
Was Felix sagt.

Außerdem: Das Debüt finde ich auch alles andere als schlecht und 08/15. Die angesprochenen Songs sind auf jeden Fall super, aber sie passen jetzt nur noch schwerlich ins Set. Und es ist sehr konsequent, diese außen vor zu lassen, auch wenn sich das der ein oder andere Konzertbesucher anders wünscht - aber als Ausdruck der künstlerischen Entwicklung kann ich das durchaus nachvollziehen.

cargo

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07.06.2018 - 18:58 Uhr
Ich finde den Einstieg ins Album mit den ersten drei Stücken extrem zäh und unspannend. Das sind zwar keine schlechten Songs an sich, aber mir zu viel Gleichklang. Richtig interessant wird es ab "Someone In The Doorway", wenn Ben Howard zu experimentieren beginnt. Neben "The Defeat" und "Murmurations" der klar beste Song für mich. Hätte mir noch etwas mehr davon gewünscht.

Stephan

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07.06.2018 - 19:03 Uhr
Ich finde das Einstiegstrio ziemlich überragend :-)

@BAE: Bei mir war auch kein Sticker im Paket.

Gomes21

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07.06.2018 - 19:06 Uhr
Finde eigentlich auch vor allem den Einstieg sehr gelungen

maxlivno

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07.06.2018 - 20:25 Uhr
A Boat To An Island On The Wall ist doch wohl der Übersong auf dem Album. Wo klingt das denn gleich wie Towing The Line?
Levin
14.06.2018 - 00:26 Uhr
Ich muss sagen, für mich löst Nica Libres langsam A Boat ... ab, aber das kann auch "Tagesform"-abhängig sein.
Insgesamt aber für mich auch das Anfangstrio mit das beste auf dem Album, für mich ist eher die Mitte die "Schwachstelle", wenn man das bei ner 9/10 so nennen möchte.
Max
14.06.2018 - 13:23 Uhr
Interessant, für mich ist insbesondere die Mitte, What the Moon Does und Someone in the Doorway das Herz des Albums...insbesondere noch mit dem fließenden Übergang zur Hälfte zwei mit The Defeat, Agatas Song (warum hat der nicht die Lyrics der Live-Version mit eingefügt????) und dem großartigen There's your man.

Aber Nica Libres at Dusk ist schon ein Knaller-Song.

Habe jetzt endlich auch die Platte hören können, und wie es schon ein Vorredner sagte: Bird on a Wing ist ein phantastischer Song!

KingOfCarrotFlowers

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13.09.2018 - 21:37 Uhr
nochmal 3 neue Songs auf allen Streaming-Plattformen verfügbar. Ich bin gespannt!

Gomes21

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13.09.2018 - 22:25 Uhr
Platte hat bei mir doch mächtig abgebaut, oder man muss wirklich in Stimmung sein. Sein Festival Auftritt (Arte) war auch recht schnarchig. Vielleicht einfach gerade nicht die richtige Zeit für mich ihn zu hören.

Stephan

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14.09.2018 - 07:24 Uhr - Newsbeitrag
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JOe
17.09.2018 - 17:59 Uhr
Also dieses Sister raff ich wieder nicht! Weiß nicht was das soll!? So eine grandiose Stimme und der verzerrt die bis zur Unkenntlichkeit!
Ich mochte Noonday Dream auch nicht, obwohl er zu meinen Lieblingsinterpreten gehört und ich mich sehr bemüht habe. Auch nach dem xten Durchlauf ist mir das trotz einiger Lichtblicke insgesamt zu verkrampft und im Nachhinein keine 8/10 mehr.
Die anderen beiden Songs gefallen mir erstmal gut, wecken Hoffnungen und erinnern an alte Stärken! Geht wieder mehr Richtung dem Ben von IFWW welches für mich bis heute nen 10er Album ist!

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