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Pearl Jam - Gigaton

User Beitrag

Huhn vom Hof

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Registriert seit 14.06.2013

22.01.2020 - 20:08 Uhr
Man könnte ja mal wieder eine Pearl-Jam-Listening-Session machen.

Da wär ich dabei.

köttbullar

Postings: 38

Registriert seit 03.10.2019

22.01.2020 - 20:14 Uhr
Die Bassline klingt nach cannonball von den Breeders. Geiles Ding!

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

22.01.2020 - 20:27 Uhr
Hoffentlich ist das Album auch so herrlich schräg wie die Single. Erinnert mich von der Stimmung am ehesten an "Riot act". Bin nun auf jeden Fall gespannt!

Sick

Postings: 111

Registriert seit 14.06.2013

22.01.2020 - 23:05 Uhr
Öh, der Dinosaurier überrascht. Wer hätte das gedacht. Bis zum einsetzen des Gesangs ist die Band nicht zu erkennen.
Hör ich da wirklich Elektronik?

Könnte wirklich was werden...

Eurodance Commando

Postings: 647

Registriert seit 26.07.2019

22.01.2020 - 23:13 Uhr
Schwankt zwischen scheiße und (für Bandverhältnisse) originell. Also nach den letzten beiden ultralangweiligen Alben erhoffe ich eine Steigerung.

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

22.01.2020 - 23:33 Uhr
Mit 57 min das längste PJ Album aller Zeiten.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

23.01.2020 - 00:22 Uhr
Schlimmstenfalls wird es Dadrock mit Keyboards. Hoffe nur, dass es mir besser gefällt als die recht uninspirierten letzten Alben.

fuzzmyass

Postings: 1327

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23.01.2020 - 01:16 Uhr
Ich glaube nicht, dass die Single repräsentativ für das ganze Album ist. Laut Gossard gibt es auch Rocker und sparsam arrangierta Balladen auf dem Album.
Weiß gar nicht, warum man die letzten Alben so wahnsinnig uninspiriert finden kann... da waren zwar schon einige schwächelnde Momente bzw. Ermüdungserscheinungen drauf, aber auch genug gutes und frisches wie Pendulum, Infallible, Amongst The Waves und etliche mehr...

Telecaster

Postings: 903

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23.01.2020 - 02:30 Uhr
Vielleicht fehlt mir mittlerweile einfach der ganze aufgeblähte Kitsch, der die ersten Alben für mich als Teenager damals so gut gemacht hat.

VelvetCell

Postings: 2087

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23.01.2020 - 09:28 Uhr
Ich breche auch mal eine Lanze für die letzten Alben: Die waren vom Sound her zwar recht konventionell, aber auch abwechslungsreich und mit hervorragendem Songmaterial ausgestattet.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

23.01.2020 - 10:26 Uhr
"der ganze aufgeblähte Kitsch" - hmmmm, so viel Kitsch gab es doch da gar nicht... auf der Vs fällt mir nichts kitschiges ein, auf der Ten dann schon eher - sowas wie Black, Release oder Jeremy oder Alive könnte man schon evtl. als Kitsch bezeichnen (obwohl ich dem jetzt nicht zustimmen würde), aber sonst?


"Ich breche auch mal eine Lanze für die letzten Alben: Die waren vom Sound her zwar recht konventionell, aber auch abwechslungsreich und mit hervorragendem Songmaterial ausgestattet."

Ja, hab in letzter Zeit auch recht viel Backspacer und Lightning Bolt gehört... sind zwar auch ein Paar schwächere Songs drauf, aber summa summarum sind das schon recht gute Alben... sie waren aber schon etwas in Richtung Komfortzone unterwegs, was sie jetzt scheinbar etwas geändert haben...

fakeboy

Postings: 228

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23.01.2020 - 10:34 Uhr
"Dance of the Clairvoyants" ist in seiner Reduktion absolut perfekt. Der stoische Beat, die Tupfer vom Synthie, grandioser Gesang von Eddie. Hatte Pearl Jam schon längst aus den Augen bzw. Ohren verloren und nicht mit so einem Lied gerechnet. Sehr schön.

Voyage 34

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23.01.2020 - 10:57 Uhr
Was Christopher sagt, Dadrock , trifft für mich die jüngeren Pearl Jam Auswürfe leider ganz gut.

VelvetCell

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Registriert seit 14.06.2013

23.01.2020 - 11:01 Uhr
Das Pearl Jam polarisieren ist ja schon länger der Fall. Ich weiß auch, was die Kritiker meinen. Meine Pearl-Lam-Leidenschaft hatte den einzigen Durchhänger bei der "Avocado" – was lustigerweise für andere ein Highlight darstellt.

fuzzmyass

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23.01.2020 - 11:02 Uhr
LOL, "Dadrock" ist eig. so ein dummer Begriff :D

VelvetCell

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Registriert seit 14.06.2013

23.01.2020 - 11:10 Uhr
Stimmt, sage ich als Vater. Demnach sind auch Converge Dadrock ...

Given To The Rising

Postings: 2693

Registriert seit 27.09.2019

23.01.2020 - 11:21 Uhr
Dadrock impliziert aber eher Altherrenmusik als Musik von Vätern.

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

23.01.2020 - 11:26 Uhr
Mich hat die Band auch nie verloren über die Jahre... Binaural und Riot Act sind IMO grandios - mit Biss, experimentell hier und da, nicht konvetionell und glatt... danach kam mit Avocado eher wieder ein straighter wütender Rocker mit guter Atmosphäre, der für mich klasse funktioniert hat - Life Wasted, WWS aber auch Sachen wie Gone, Unemployable, Army Reserve, Inside Job... richtig gutes Album...

Backspacer hat dann auf höherem Niveau geschwächelt, es sind ein Paar zu konventionelle und teils überproduzierte Sachen drauf gelandet... Lightning Bolt gefällt mir dann etwas besser als Backspacer, aber auch hier schleichen sich ein Paar Schwächen und Überproduktionen ein, die Band scheint in einer bequemen Komfortzone zu sein - noch ein Album in diese Richtung und ich hätte zum ersten Mal etwas die Befürchtung, dass zu seichte Gewässer anstehen... die Aussagen, dass man zum ersten Mal in der Karriere viel auf Ratschläge von Brendan O'Brien gehört hat, weil das Springsteen zuletzt auch gemacht hat, fand ich auch irgendwie bezeichnend...

Dann kam mit Can't Deny Me ein ziemlicher Tiefpunkt - das ist das uninspirierteste, was die Band jemals gemacht hat. Das war ein lahmer pseudo "wir sind wütend" Song... Da hatte ich schon etwas bedenken, wohin es als nächstes gehen könnte...

Jetzt hat mich aber Dance Of The Clairvoyants wieder richtig begeistert - finde den Song richtig stark. Ist eine Art neues Who You Are, Nothing As It Seems oder You Are zum jetzigen Zeitpunkt. Was mir gefällt ist, dass die Band den Song selbst gemacht und produziert hat und nicht von einem Produzenten in diesen Sound gepresst wurde (ist auch eine Gefahr bei älteren Musikern). Das ist ein natürlicher Schritt und hat Biss/Eier. Somit sind sämtliche kleine Bedenken bei mir wieder weggespült, "The fear goes away" sozusagen (um Sirens zu zitieren) :D

Voyage 34

Postings: 809

Registriert seit 11.09.2018

23.01.2020 - 11:34 Uhr
Dadrock ist mMn das gleich wie Altherrenrock - für mich persönlich Musik die den Biss verloren hat und sich nicht weiterentwickelt hat. Leider ist Pearl Jam für mich mit den letzten Veröffentlichungen keine besonders inspirierende Band mehr. Sie ziehen so ihr Ding durch, mancher wird das schätzen, mir ist es echt zu lahm. In dem Sinne finde ich es cool dass sie hier für ihre Verhältnisse mal echt experimentell agieren, ganz unabhängig davon, dass ich zu dem Song nicht wirklich Zugang finde.

VelvetCell

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23.01.2020 - 11:42 Uhr
Mit Dadrock meinte ich mich als Vater, der Converge hört. ;)

Aber ich gebe dir mit der Definition von Dasrock natürlich recht, Voyage.

Voyage 34

Postings: 809

Registriert seit 11.09.2018

23.01.2020 - 11:46 Uhr
@Velvet - in deinem Sinne ist es dann ntürlich auch gar nicht wertend ungleich der von mir aufgegriffenen polemisch-nichtssagenden Bezeichnung :-)


Musik die dich als Dad berührt muss ja schließlich (für dich) sehr gute Musik sein!

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

23.01.2020 - 11:50 Uhr
Ich überlege gerade, was ein klassisches Beispiel für Dadrock wäre... PJ sind es für mich nicht wirklich... Bon Jovi? U2 zuletzt?

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

23.01.2020 - 11:50 Uhr
Tool?

Autotomate

Postings: 1783

Registriert seit 25.10.2014

23.01.2020 - 11:55 Uhr
Dadrock ist mMn das gleich wie Altherrenrock - für mich persönlich Musik die den Biss verloren hat und sich nicht weiterentwickelt hat.

Ich dachte immer, "Dadrock" wäre die leicht despektierliche Bezeichnung für Musik, die vornehmlich von Leuten gehört wird, die musikalisch in den 60ern und 70ern sozialisiert worden sind, also Rolling Stones, Led Zeppelin, Deep Purple und sowas, ohne dass damit ein besonderes Qualitästurteil verbunden wäre.

Given To The Rising

Postings: 2693

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23.01.2020 - 11:57 Uhr
Werd nicht beleidigend, ja. Tool habe ich mit Anfang 20 gehört und die machen immer noch gute Musik. Vielleicht Limp Bizkit oder Korn.

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

23.01.2020 - 12:04 Uhr
Ich hab Tool schon auch gerne gehört... aber sowas wie "für mich persönlich Musik die den Biss verloren hat und sich nicht weiterentwickelt hat" und "Sie ziehen so ihr Ding durch, mancher wird das schätzen, mir ist es echt zu lahm" kann für manch einen theoretisch auch auf das letzte Tool Album zutreffen (nicht unbedingt für mich, aber abwegig finde ich es nicht).

Voyage 34

Postings: 809

Registriert seit 11.09.2018

23.01.2020 - 12:04 Uhr
Hm.. für mich hat das ehrlichgesagt wenig mit dem Alter der Musik, der Bandmitglieder oder der Hörer zu tun. Dispektierlich ist es aber allemal.

VelvetCell

Postings: 2087

Registriert seit 14.06.2013

23.01.2020 - 12:10 Uhr
Bon Jovi, Journey, Chicago ... so was ist doch Dadrock!

Telecaster

Postings: 903

Registriert seit 14.06.2013

23.01.2020 - 13:02 Uhr
Gab es nicht mal einen "Mein 70-jähriger Dad hört Pearl Jam"-Thread?

VelvetCell

Postings: 2087

Registriert seit 14.06.2013

23.01.2020 - 13:12 Uhr
70 ist das neue 40 ...

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

23.01.2020 - 14:07 Uhr
Also mein Dad wird nächstes Jahr 70 und er mag Pearl Jam nicht besonders, ist ihm zu wild... von daher sag ich jetzt PJ ist kein Dadrock :D
Er mag die Eagles oder Stones, Willie Nelson und sowas...

Given To The Rising

Postings: 2693

Registriert seit 27.09.2019

23.01.2020 - 14:24 Uhr
Mein Dad mag Andrea Berg und Die Flippers. Der ultimative Dadrock. :D

Vive

Postings: 208

Registriert seit 26.11.2019

23.01.2020 - 19:25 Uhr
Der Rock meines Dads:
Rolling Stones, Dire Straits, Elton John, Janis Joplin

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1541

Registriert seit 12.12.2013

23.01.2020 - 19:31 Uhr
War nicht geplant, da jetzt ne Debatte über "Dadrock" zu starten.

Meine persönliche Definition:
Schlaffe Rockmusik, der mehr Zitat als alles andere ist. Also schon eher so Boomer-Kram. PJ waren aber schon immer recht nah an den Wurzeln, gerade ganz am Anfang (Soli!) und zuletzt (Riffs!). Ich mochte ihre experimentellere Phase zwischen "Vitalogy" und "Binaural" am liebsten.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 20875

Registriert seit 07.06.2013

24.01.2020 - 15:08 Uhr
ch mochte ihre experimentellere Phase zwischen "Vitalogy" und "Binaural" am liebsten.

+1

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

24.01.2020 - 15:22 Uhr
hmmm, ich kann mich da immer so schwer entscheiden... müsste ich nur ein einziges Album auf Platz 1 nennen, wäre das wohl Vs., aber Phase 2 (siehe unten) wäre gesamtheitlich meine liebste...

Ich sehe die Phasen auch irgendwie etwas anders (Vitalogy gehört für mich noch zu Phase 1 als Endpunkt des Grunge-Hypes und Riot Act gehört noch zur introvertierten experimentellen Phase):

Phase 1 - Initiale Evolution: Ten bis Vitalogy
Phase 2 - Experimente & Emanzipation: No Code bis Riot Act
Phase 3 - Zurück zu mehr Geradlinigkeit/Eingängigkeit/Komfort, mehr Kontakt zum Publikum, Beschäftigung mit der eigenen reiferen Identität und Vergänglichkeit: Avocado bis Lightning Bolt

Gigaton scheint eine neue Phase aufzumachen, die wieder den Frieden mit Phase 2 schließt, mit der sie sich nachträglich gar nicht mal so wohl gefühlt hatten (wahrscheinlich weil sie generell schwierig war in Hinblick auf Entstehung, Konflikte mit sich selbst und der Öffentlichkeit, Selbstfindung, Introspektive, private Konflikte etc...).

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

24.01.2020 - 15:39 Uhr
Ich versuche mich mal an einem spontanen Albumranking... nicht darauf festnageln, da sehr spontan - nur die Plätze 1 und 2 sehe ich recht konstant, Plätze 3 bis einschl. 7 können sehr stark schwanken...

1. Vs.
2. No Code, Yield
3. Ten
4. Binaural, Riot Act
5. Vitalogy
6. Lost Dogs
7. Avocado
8. Lightning Bolt
9. Backspacer

Klaus

Postings: 999

Registriert seit 22.08.2019

24.01.2020 - 15:47 Uhr
"Ich überlege gerade, was ein klassisches Beispiel für Dadrock wäre... PJ sind es für mich nicht wirklich... Bon Jovi? U2 zuletzt?"

Springsteen ist m.E. die ultimative Verkörperung von Dadrock.

Was im übrigen nicht heißt, dass er schlecht ist.

Given To The Rising

Postings: 2693

Registriert seit 27.09.2019

24.01.2020 - 15:50 Uhr
1. Vs.
2. Ten
3. Yield
4. Binaural
5. Vitalogy
6. No Code
7. s/t
8. Backspacer
0. Riot Act
10. Lightning Bolt

Unbestritten.

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

24.01.2020 - 15:57 Uhr
Eine Perle der Phase 2 ist btw. Neil Youngs Mirrorball, welches er mit PJ als Backing Band aufgenommen und betourt hat... eig. könnte man das auch in das Ranking mitaufnehmen...

Und mit Lost Dogs haben PJ eine der besten Raritäten/B-Seiten Sammlungen aller Zeiten am Start, obwohl da noch ein Paar Perlen fehlen (Crazy Mary, Leatherman, Man Of The Hour, Long Road)

Given To The Rising

Postings: 2693

Registriert seit 27.09.2019

24.01.2020 - 16:01 Uhr
Ja, Lost Dogs ist schon nicht schlecht. Hab ich aber rausgenommen, weil kein richtiges Album. "Hard To Imagine" ist aber einer ihrer besten Songs.

VelvetCell

Postings: 2087

Registriert seit 14.06.2013

24.01.2020 - 16:52 Uhr
Die Riot Act sehe ich deutlich stärker als du. Alleine wegen Songs wie

1. Vs.
2. Ten
3. Binaural
4. Vitalogy
5. Riot Act
6. No Code
7. Lightning Bolt
8. Backspacer
9. Yield
10. s/t

VelvetCell

Postings: 2087

Registriert seit 14.06.2013

24.01.2020 - 16:54 Uhr
Sorry:

...alleine wegen Songs wie

Can´t Keep, Save you, Love Boat Captain, I Am Mine, Thumbing My Way, All or One.

fuzzmyass

Postings: 1327

Registriert seit 21.08.2019

24.01.2020 - 16:56 Uhr
Zumindest herrscht ja aktuell Einigkeit über Vs. - was für ein geiles treibendes funky Meisterwerk mit geilem Sound, grandiosen Songs, Atmosphäre, Wut und unfassbar geilen Drums... Dave Abruzzese war schon ein Beast, obwohl die Band generell unfassbar tolle Drummer hatte...

Autotomate

Postings: 1783

Registriert seit 25.10.2014

24.01.2020 - 18:19 Uhr
Oh, dieser Song gefällt mir. Das ist schon erstaunlich, denn mir hat noch nie ein Song von denen wirklich gefallen. Na... kenne aber auch nicht viele.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1541

Registriert seit 12.12.2013

24.01.2020 - 18:35 Uhr
Mein Ranking:

1. Yield (10/10)
2. Vitalogy (9/10)
3. No code (9/10)
4. Vs. (9/10)
5. Ten (8/10)
6. Binaural (8/10)
7. Riot act (7/10)
8. dto. (6/10)
9. Lightning bolt (nur wg. "Sirens" vor "Backspacer") (5/10)
10. Backspacer (5/10)

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 20875

Registriert seit 07.06.2013

24.01.2020 - 18:57 Uhr
@Christoph:
Dann mach mal 20 Uhr bei der Session zu "Yield" mit.

Yersinia

Postings: 382

Registriert seit 27.06.2013

24.01.2020 - 19:15 Uhr
Knallt mittlerweile ordentlich ins Ohr, die neue Klangkreation. Gefällt mir, nach anfänglicher Skepsis richtig, richtig gut.

Huhn vom Hof

Postings: 2080

Registriert seit 14.06.2013

24.01.2020 - 19:19 Uhr
1. No Code 10/10
2. Vitalogy 9/10
3. Binaural 9/10
4. Vs. 9/10
5. Ten 9/10
6. s/t 8/10
7. Lightning Bolt 8/10
8. Riot Act 8/10
9. Yield 7/10
10. Backspacer 6/10

Song Top 3:
1. Black
2. Nothing As It Seems
3. Crazy Mary

Given To The Rising

Postings: 2693

Registriert seit 27.09.2019

24.01.2020 - 19:22 Uhr
Wolltest du nicht unbedingt Yield hören und dann ist es bei dir nur auf Platz 9?

Songs Top 3:
1. Sleight Of Hand
2. Rearviewmirror
3. Even Flow

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