Echo 2018

User Beitrag
Aufstand der Anständigen
14.04.2018 - 03:24 Uhr
Nach Heiko Maas hat sich nun auch die Politikerin Alice Weidel in einem couragierten Gastbeitrag für die JF hinter Campino gestellt:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/fuer-solche-kuenstler-ist-in-deutschland-kein-platz/
die alice
14.04.2018 - 08:51 Uhr
korrekt!

Es ist unbekannt, ob vor allem Farid Bang einen Doppelpaß besitzt. Sollte dem so sein, sollte ihm eher die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden, als daß man ihn für seinen Juden- und Frauenhaß auch noch ehrt. Einen Integrationskurs sollte er mindestens besuchen, und sofern er diesen nicht besteht, nach Marokko ausgewiesen werden. Für Künstler, die Juden- und Frauenhaß propagieren, die Opfer und Hinterbliebe des Breitscheidplatz-Attentats verhöhnen und unsere Jugend nicht nur damit sehr negativ beeinflussen, ist in Deutschland kein Platz.

Um es mit dem Titel eines Stücks von Farid Bang von dem Album „Asphalt Massaka 3“ zu sagen: Er ist nichts weiter als ein „asozialer Marokkaner“, der unsere Kultur und Werte verachtet, und der in Marokko deutlich besser aufgehoben wäre als in unserem Land.
Antifreiwilder
14.04.2018 - 08:55 Uhr
aber wenn man über heimat singt ist das vieeeel schlimmer

XTRMNTR

Postings: 634

Registriert seit 08.02.2015

14.04.2018 - 09:09 Uhr
Immer diese Relativierung „es sei Battle-Rap“.
Aha und deswegen darf man dann jede Scheiße verzapfen.
Dieser Proleten-Gangster-Rap ist einfach der letzte Müll. Blöderweise bei den Kids wirklich der heiße Scheiß. Ein Teufelskreis.
Wir haben ja von nichts gewusst
14.04.2018 - 09:26 Uhr
Die Echo-Verleihung zeigt wieder eindrucksvoll die geistige und moralische Erbärmlichkeit des linken Mainstreams.
jau
14.04.2018 - 09:47 Uhr
besser hätte man es nicht ausdrücken können
Opfermove
14.04.2018 - 09:58 Uhr
Besser hätte diese Werbekampagne echt nicht laufen können! Danke an alle Helfer aus Presse und Fernsehen!
tudo
14.04.2018 - 10:05 Uhr
Merkel tu endlisch was gegen diese typen
Diese art von songenater Musik gehöert
geächtet wiso hört sich ein teil der jugend so einen scheis an
Lieber Müll als verstrahlter Abfall
14.04.2018 - 10:12 Uhr
Und trotzdem machen die vermutlich bessere Musik als das was ihr so hört.
ertuo
14.04.2018 - 10:18 Uhr
Also gehtes der deutschen jugen so seise das so einen mist kaufen müssen es wirt immer schlimmer und diese songenaden raper bochen no auf das reschet auf meinungsfreiheit
Diese Musik ist nur zum kotzen
Nur Egelhaft
Campino der Relativierer
14.04.2018 - 10:24 Uhr
"Das Stück über das sich alle streiten, kommt aus dem Battle Rap wo es darum geht, sich gegenseitig zu toppen. Wenn man das bedenkt, relativiert es einiges", sagte der 55-Jährige. "Wir sollten keinen tieferen Sinn suchen, wo es keinen Sinn gibt."

Wo da die 'scharfe Kritik' sen soll, verstehe ich nicht. Er zeigt Verständnis, relativiert und verharmlost.

Und es geht nicht nur um das Stück, sondern um den 'Künstler' Kollegah selbst.

Dieses Bild hätte man eher im 'Stürmer' vermutet, wurde aber in Kollegah's Videoclip gezeigt.

https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/kollegah-200743636-55289704/2,w=1280,c=0.bild.jpg
NielsRuf
14.04.2018 - 10:25 Uhr
Deutscher HipHop ist in seiner Turbostumpfheit gepaart mit Pumperethos und islamischer Frömmigkeit teilweise schon kurios eklig.
atuss
14.04.2018 - 10:26 Uhr
diese(Musik)ist bald am ende so wie es in der welt stand es dauert nicht meher lange!!!!!!!!!
Erlaucht
14.04.2018 - 10:27 Uhr
"schlimmer Rap, scheiß HipHop", man ist das elitär hier. Nehmt mal die Scheuklappen ab. In einer Welt, in der sich jeder einen auf seinen Musikgeschmack runterholt, will doch niemand leben.
String A
14.04.2018 - 10:30 Uhr
Die beiden sind gläubig, heißen wie ne Gebisshaftcreme und n Kloputzmittel und sind angesagt bei 12-jährigen, die ihre krassen Pipi-Kacka-Witzchen auf ein neues Level bringen wollen. Viel mehr hätte man dazu nicht sagen brauchen.
die vernuft
14.04.2018 - 10:38 Uhr
Kollegah sagt juden kommen bei seinnen konserten jetz um sonst rein keiner der klar im kopf ist will auf so ein konsert auch nicht um sonst
die vernuft
14.04.2018 - 10:55 Uhr
rutscht hip hop edwa ins reschte lager ab ?
Sven_
14.04.2018 - 10:57 Uhr
So viel kostenlose PR halt für so viel provinzmiefige, erzkonservative Schlagerscheiße (von den Leuten in die Charts gehievt, die sonst neben der Bankkaufmannslehre ihrem Alltag via "Grand Theft Auto" auf PlayStation ein bisschen Gangsta geben). Sex, Crime und Gewalt waren schon für Käsblattmacher aller Auflagenhöhen die Adrenalinkicks für die Spießerhölle. Leider geht die eigentliche Diskussion dabei völlig unter.

Denn eigentlich müsste es längst eine Goldene Helene geben. Einen Antiecho, der jedes Jahr vorm schlimmsten Ohrenkrebs warnt, den sich deutsche Cleverles mal wieder ausgedacht haben. Aber da schon der Echo so ähnlich funktioniert wie eine Oscar-Verleihung, bei der sich Disney, Universal und Co. für ihre Kassenmagneten quasi selbst mit Prestige-Lametta behängen, kann das nix werden. Vorschlag an die Leute vom Feigenblatt Kritikerpreis: Zusammengebracht hat man euch schon. Setzt euch hin, entwickelt euren eigenen Preis. Im Moment seid ihr Freunde mit gewissen Vorzügen einer PR-Maschine, die sich selbst jazzt. Ihr habt schon einen Vorteil, denn es kann nur aufwärts gehen, ihr seid unabhängig, und Sondermüll könnt ihr ganz ohne (Fifa-)Ethikrat nach gesundem Menschenverstand vorab sortieren. Und wenn Pale dann für ihr Lebenswerk geehrt werden, trauen sie sich bestimmt sogar noch einmal auf die Bühne. :-)
Rappender Opa
14.04.2018 - 11:01 Uhr
Auch wenn der Song definitiv über die Gürtellinie geht, wollen Kollegah und Farid Bang damit ohnehin nur polarisieren. Das lässt sich schwer mit einer Band wie Freiwild vergleichen, die ihre Texte in der Regel ernst meinen. Ohne jetzt die Texte der Band inhaltlich werten zu wollen.

Farid ist sowieso nicht der hellste und musikalisch kann der auch nichts. Kollegah dagegen hat schon ein gewisses Talent, welches er aber quasi nur verschwendet. Glaub in puncto Reihmketten und Rap-Technik gibt es kaum ein besseren Deutsch-Rapper, nur sind die Texte Inhaltlich leider total Grütze und immer gleich. Hin und wieder produziert er mal was inhaltlich ordentliches, wie Beispielsweise "Keine neuen Freunde", aber meistens bleibt es beim inhaltslosen Proll-Rap. Das ist mehr Schauspielerei als echter Hip Hop.

Der Song ist definitiv kein Battle Rap. Das was die da gemacht haben hat nichts mit einem Battle zutun. Ich schätze mal die Idee dahinter war einfach nur sich in puncto Harte Texte selbst zu übertreffen, womit man eindeutig über das Ziel hinausgeschossen ist.
@Sven_
14.04.2018 - 11:06 Uhr
Du solltest umsonst für Plattentests schreiben. Am besten im Jahr 2000. Für mehr reicht es leider nicht.
@Rappender Opa
14.04.2018 - 11:08 Uhr
Relativier mal schön weiter deinen Antise­miten.
@Rappender Opa
14.04.2018 - 11:18 Uhr
PS: Ich bin Freiwild Fan.
Spießer
14.04.2018 - 11:21 Uhr
Ich finde Musik viel schlimmer, die die Jugend in ihrem melancholischen, wenn nicht gar depressiven Lebensgefühl bestätigt und bestärkt. Die werden somit jeglichem Lebens und Handels beraubt, sodass ihnen später nur noch Resignation, überempfindlichket und geheule über andere bleibt. Dabei hocken sie in ihrer Komfortzone und denken, dass sie als einzige die Welt verstanden haben, die Welt nur sie leider nicht.
@Spießer
14.04.2018 - 11:41 Uhr
Existiert die Emo-Szene etwa immer noch ?
Sabine
14.04.2018 - 11:45 Uhr
Ja, ich bin immer noch ein riesen Tokio-Hotel Fan!
@@Spießer
14.04.2018 - 11:48 Uhr
Ja, gemeint waren aber eher Indiestubenhocker, die keine andere Ausdrucksform haben als Ironie und Überheblichkeit.
Fakten-Check
14.04.2018 - 12:07 Uhr
Buddhisten sind 'in control'.

Dieses Bild hätte man eher im 'Stürmer' vermutet, wurde aber in Kollegah's Videoclip gezeigt.

https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/kollegah-200743636-55289704/2,w=1280,c=0.bild.jpg


Who's really in control:

- Facebook: Mark Zuckerberg (definitiv Buddhist CHECK)
- Fed Reserve & Wall Street: Janet Yellen (definitiv Buddhistin CHECK)
- Hollywood & TV: Harvey Weinstein und Co. (definitiv Buddhisten CHECK)

usw.

Dass F. Bang ein judenhassender Moslem-Depp ist, der nichts in Deutschland verloren hat,bleibt trotzdem ebenso ein Fakt.
Stellung
14.04.2018 - 12:08 Uhr
Kollegah und Farid Bang nehmen Stellung zu den Vorwürfen:

https://www.focus.de/kultur/musik/echo-2018-sie-wollen-sich-selbst-ein-bild-von-farid-bang-und-kollegah-machen-das-video-sollte-reichen_id_8763094.html
Naja
14.04.2018 - 12:29 Uhr
Ich finde Musik viel schlimmer, die die Jugend in ihrem melancholischen, wenn nicht gar depressiven Lebensgefühl bestätigt und bestärkt. Die werden somit jeglichem Lebens und Handels beraubt, sodass ihnen später nur noch Resignation, überempfindlichket und geheule über andere bleibt

Besser Nirvana hören und Selbstmord begehen als Kollegah hören und J*den verprügeln oder sich in der Fußgängerzone in die Luft sprengen.
@Stellung
14.04.2018 - 12:31 Uhr
Tolle Stellungnahme. Es ging ihnen am A.... vorbei.
@Naja
14.04.2018 - 13:30 Uhr
Zusammenhang ?
Naja
14.04.2018 - 15:49 Uhr
Zusammenhang siehe oben, Spießer 14.04.2018 - 11:21 Uhr

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

14.04.2018 - 15:54 Uhr
"Glaub in puncto Reihmketten und Rap-Technik gibt es kaum ein besseren Deutsch-Rapper [...]"

Wäre mir neu, dass konsequentes Neben dem Takt Rappen Ausdruck einer herausragenden Rap-Technik wäre.

Armin

Plattentests.de-Chef

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14.04.2018 - 15:55 Uhr - Newsbeitrag
ECHO 2018 zwischen Hattrick für Ed Sheeran und Debatte um Grenzen der künstlerischen Freiheit

Standing Ovations für Statement von Campino

Alle Preisträger im Überblick auf www.echo-deutscher-musikpreis.de


Berlin, 13. April 2018 – Am Donnerstagabend wurde in der Messe Berlin zum 27. Mal der Deutsche Musikpreis ECHO verliehen. Drei Auszeichnungen gingen an Ed Sheeran. Der britische Singer-Songwriter gewann in den Kategorien „Künstler international“ und „Album des Jahres“. Sein Song „Shape of You“ wurde „Hit des Jahres“. Ihren Rekord als Star mit den meisten ECHOs konnte Helene Fischer ausbauen: Sie gewann in der Kategorie „Schlager“ ihren ECHO Nummer 17. Als „Künstler Pop national“ erhielt Mark Forster den ersten ECHO seiner Karriere. ECHO Nummer 1 gab’s auch für Alice Merton als „Künstlerin Pop national“, Gewinner in der Kategorie „Band Pop national“ sind Milky Chance. Zu den Gewinnern gehören u.a. auch Die Toten Hosen, die eine Trophäe in der Kategorie „Rock national“ bekamen, Santiano siegten in der „Volkstümlichen Musik“ und der ECHO für „Dance National“ ging an Robin Schulz.



Den „Kritikerpreis national“ erhielt die Trap-Künstlerin Hayiti. Der Award für den „Newcomer national“ ging an Wincent Weiss, „Newcomer international“ wurde Luis Fonsi. Die Jury wählte zudem Peter Keller für Peter Maffays Album „MTV Unplugged“ zum „Produzent national“. Die Laudatio auf den Grafiker und Musiker Klaus Voormann, der für sein Lebenswerk geehrt wurde, hielt Wolfgang Niedecken.



„Herzlichen Glückwunsch an die Künstlerinnen und Künstler, die heute mit einem ECHO – oder sogar gleich mehreren – nach Hause gegangen sind“, so Dr. Florian Drücke, der Vorstandsvorsitzende des BVMI. „Wir haben eine sehr lebendige Show gesehen, die der Musik ebenso Raum gegeben hat wie der Unterhaltung, und die auch die Diskussion über den schmalen Grat zwischen künstlerischer Freiheit und nicht mehr hinnehmbarer Provokation nicht ausgespart hat. Eine große und wichtige Debatte, die im Vorfeld des ECHO begonnen hat und von der wir hoffen, dass sie die Bahn in eine sachlichere gesellschaftliche Auseinandersetzung findet. Danke an VOX für dieses zweite gemeinsame Jahr – uns verbindet eine noch junge, aber trotzdem schon jetzt recht bewegte Geschichte.“



Insgesamt wurde der ECHO 2018 in 22 Kategorien verliehen. Die ECHO-Entscheidungen ergaben sich aus den Platzierungen der Shortlists in Kombination mit dem Votum der rund 550 Fachjury-Mitglieder.



Vox strahlte die 27. ECHO-Verleihung mit zahlreichen Live Acts wie Luis Fonsi, Helene Fischer, Kylie Minogue, Alice Merton & Shawn Mendes, Rita Ora & Liam Payne sowie vielen anderen ab 20:15 Uhr live aus.



Die vollständige Liste mit den Preisträgern gibt es online unter www.echo-deutscher-musikpreis.de.



Auf der ECHO-Website gibt es zudem ein Q&A u.a. zur Nominierung von Kollegah & Farid Bang sowie eine Sammlung der beliebtesten Fragen zum ECHO.




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Ausgezeichnet: Sehr gute Quoten für ECHO-Verleihung bei VOX!

Köln, 13.04.18: Zum zweiten Mal hat VOX den renommierten und begehrten Musikpreis ECHO ausgestrahlt, in diesem Jahr sogar erstmals live*. Mit Erfolg: Die 27. Verleihung sahen am gestrigen Donnerstagabend sehr gute 9,0 Prozent Marktanteil der 14-59-Jährigen. Insgesamt schalteten 1,79 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren ein, um die Preisvergaben an die nationalen und internationalen Künstler in Berlin zu sehen.

Gleich dreifach wurde Ed Sheeran (Hit des Jahres, Künstler International sowie Album des Jahres) ausgezeichnet. Mark Forster, der den Abend eröffnete, erhielt nach vielen Nominierungen seinen ersten ECHO in der Kategorie Künstler Pop National. Helene Fischer trat nicht nur mit zwei Kollaborationen (Gregor Meyle & Götz Alsmann sowie Luis Fonsi) auf, sondern erhielt gestern auch ihren 17. ECHO in der Kategorie Schlager. Der ECHO für Soziales Engagement ging an das Festival Peace by Peace und Fetsum Sebhat sowie Tedros „Teddy“ Twelde. Für sein Lebenswerk erhielt in diesem Jahr Musikerlegende Klaus Voormann die begehrte Trophäe. Hier alle Gewinner im Überblick: http://www.echopop.de/pop-gewinner-2018/


Campino, der gestern mit den „Toten Hosen“ den ECHO in der Kategorie Rock National gewann, nahm in seiner Dankesrede Bezug auf die Diskussionen rund um das aktuelle Album der Deutsch-Rapper Kollegah & Farid Bang und machte deutlich, dass „für ihn eine Grenze überschritten ist, wenn es um frauenverachtende, homophobe, rechtsextreme, antisemitische Beleidigungen geht“.

Doch nicht nur die Auszeichnungen standen gestern Abend im Mittelpunkt, sondern auch die Live Acts: Neben Kylie Minogue standen u.a. auch Jason Derulo, Rita Ora & Liam Payne, Mark Forster & Gentleman sowie Rea Garvey & Kool Savas auf der Bühne.

Insgesamt wurde der ECHO in 22 Kategorien von einem Ensemble-Cast verliehen. Neben Amiaz Habtu, den Lochis, Julia Engelmann und Alice Merton standen auch die diesjährigen „Sing meinen Song“-Künstler Judith Holofernes, Rea Garvey und Mark Forster, auf der Bühne und überreichten den begehrten Preis. Über die Auszeichnungen entschieden gleichberechtigt der Chartserfolg und das finale Jury-Votum.

„Prominent! Die ECHO-Party“ direkt im Anschluss an die Verleihung zeigte gestern Abend noch mal alle Highlights der Verleihung sowie Interviews mit den glücklichen ECHO-Gewinnern auf der Aftershowparty.

Wer die Preisverleihung bei VOX verpasst hat, kann sie noch 7 Tage kostenlos bei TVNOW.de abrufen.

O-Töne und Video-Highlights (EPK) des ECHO sowie Bilder vom roten Teppich, der Verleihung und den ECHO-Gewinnern sind im Kommunikationsportal https://kommunikation.mediengruppe-rtl.de/pressemappe/ECHO-2018-Der-Deutsche-Musikpreis-00001/ zu finden.


Quelle: AGF/GfK/DAP TV Scope/MG RTL D Forschung und Märkte/vorläufig gewichtet/Stand: 13.04.2018


*Nur durch Werbepausen entstand bei der Live-Ausstrahlung eine zeitliche Verschiebung.


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Robin Schulz gewinnt die Trophäe "Dance national" beim ECHO 2018

13. April 2018, Berlin.

Liebe Redakteure, Journalisten und Musikliebhaber,

Robin Schulz ist Superlative gewöhnt, aber das muss ihm erst einmal jemand nachmachen: Nach 2015 und 2016 räumte der DJ und Producer gestern Abend sensationell zum dritten Mal in vier Jahren den ECHO in der Kategorie „Dance national“ ab. Und das bei einer nicht eben schwachen Konkurrenz: Felix Jaehn, Alle Farben, Gestört aber GeilL sowie Alex Christensen & The Berlin Orchestra hatten das Nachsehen. Wir gratulieren Robin Schulz zu diesem außerordentlichen Verdienst!

Der jüngste ECHO – Robins insgesamt vierter – reiht sich in eine Serie von internationalen Auszeichnungen, die der deutsche Superstar-DJ und Producer bisher für sich verbuchen konnte, zuletzt wurde er in Mexiko als „Best Deep House DJ 2018“ geehrt und vor wenigen Tagen von über 180.000 Musikfans aus über 174 Ländern in die Top 50 der Billboard Dance Liste „100 Artists of 2018“ gevotet, wo er sich vor namhaften Kollegen wie Jonas Blue, Nicolas Jaar, Mura Masa oder ZHU platzierte.


ROBIN SCHULZ & MARC SCIBILIA - UNFORGETTABLE

Mit seinem einzigartigen Mix aus House, Electro und Pop ist der Osnabrücker in Rekordgeschwindigkeit zum erfolgreichsten deutschen Musikexport der letzten zwei Dekaden aufgestiegen. Und aus einem einfachen Grund: mit seinen Songs schafft er es immer wieder, zielsicher den Nerv der Zeit zu treffen und das Publikum rund um den Planeten in Wallung zu bringen. Nach unzähligen Top-1-Platzierungen in über 20 Ländern, mehr als 200 Gold- und Platin-Awards sowie milliardenfachen Streams seiner Songs und Videos veröffentlichte Robin Schulz im vergangenen Jahr sein drittes Album „Uncovered“, für das er nun beim ECHO ausgezeichnet wurde.

Knapp 13 Monate hat Schulz an den Tracks gefeilt, um sich auf „Uncovered“ noch facettenreicher und stilistisch noch breiter zu präsentieren. Auf dem Album spannt er den stilistischen Bogen von waschechten Club-Brettern („OK“, „Shed A Light“, „Naked“) über zurückgelehnte Chillout-Tracks („Above The Clouds“) bis hin zu fast lupenreinen Popsongs mit absolutem Ohrwurmcharakter („Oh Child“, „Like You Mean It“) und gefühlvollen Balladen („Higher Ground“, „Love Me A Little“), als Gäste wirken große Namen wie David Guetta, James Blunt oder Sam Martin ebenso mit wie spannende neue Künstler, darunter HUGEL, Marc Scibilia und Rhys.

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ECHO, ECHO 2018: Großer Erfolg für UNIVERSAL MUSIC Künstler
ECHO 2018: Großer Erfolg für UNIVERSAL MUSIC Künstler

ECHO 2018: Großer Erfolg für UNIVERSAL MUSIC Künstler
Berlin, 13.04.2018 – Gestern fand in der Messe Berlin die 27. Verleihung der ECHO-Awards statt. Schon nach den Nominierungen, von denen diesmal mehr als ein Drittel auf UNIVERSAL MUSIC Künstler entfiel, zeichnete sich ab, dass das Unternehmen auch in diesem Jahr erfolgreich sein würde. Und so freute sich UNIVERSAL MUSIC am Ende gemeinsam mit seinen Preisträgerinnen und Preisträgern über insgesamt acht von 19 möglichen Künstler-Auszeichnungen. Damit war das Major Label wieder einmal das erfolgreichste Musikunternehmen des Abends.

Der prestigeträchtigste Preis des Abends ging zum achten Mal in Folge an einen UNIVERSAL MUSIC Künstler: Der Bassist, Produzent und Grafiker Klaus Voormann wurde mit einem ECHO Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der zweifache Grammy-Preisträger und „fünfte Beatle“ hat die Geschichte der Rock- und Popmusik an den unterschiedlichsten Stellen entscheidend beeinflusst. Klaus Voormann war Bassist für Manfred Mann, Paul McCartney, Bob Dylan, John Lennon (u.a „Imagine“) und Eric Clapton, Gründungsmitglied von John Lennons Plastic One Band, Cover-Designer u.a. für die Beatles (Grammy für „Revolver“) und die Bee Gees, Mitwirkender bei George Harrisons „Concert for Bangladesh“ und Produzent für zahlreiche Bands und Künstler wie etwa Trio („Da Da Da“) oder Marius Müller-Westernhagen. Kaum ein anderer deutscher Künstler war in den vergangenen Jahrzehnten so oft und in so unterschiedlicher Form an so vielen wegweisenden Projekten auf der ganzen Welt beteiligt wie er.

Außerdem mit einem ECHO-Award ausgezeichnet wurden Helene Fischer, Luis Fonsi, Imagine Dragons, Wincent Weiss, Santiano, Milky Chance und Haiyti.

Und auch auf der Bühne sorgten UNIVERSAL MUSIC Künstler wieder für viele Highlights: Als Presenter waren Rea Garvey, Wincent Weiss, Álvaro Soler, Beatrice Egli und Wolfgang Niedecken mit dabei. Außerdem sorgten die Performances von Rea Garvey & Kool Savas, Shawn Mendes & Alice Merton, Liam Payne & Rita Ora, Helene Fischer & Götz Alsmann & Gregor Meyle, Julia Engelmann, Luis Fonsi & Helene Fischer und Klaus Voormann & Wolfgang Niedecken immer wieder für Begeisterung.

Der ECHO gehört zu den weltweit renommiertesten Auszeichnungen im Musikgeschäft. In insgesamt 22 Kategorien werden ECHO Awards sowohl an nationale als auch internationale Stars verliehen. Die Auswahl der Preisträger erfolgt seit vergangenem Jahr nach einem neuen Reglement, durch das bei den meisten Auszeichnungen die Offiziellen Deutschen Charts und das Voting einer Jury zu jeweils 50 Prozent in die abschließende Wertung eingehen.

Frank Briegmann, President & CEO Central Europe UNIVERSAL MUSIC und Deutsche Grammophon: "Herzlichen Glückwunsch an unsere Künstlerinnen und Künstler zu diesem großartigen Erfolg - sowohl ganz individuell für jeden einzelnen unserer acht Gewinner als auch in der Summe. Besonders freue ich mich über die musikalische Vielfalt unter unseren Preisträgerinnen und Preisträgern. Ein solches Ergebnis gelingt nur, wenn man sich in möglichst vielen Genres engagiert, aktiv junge Talente fördert und online wie offline für maximale Traktion seiner Künstler sorgt. Deshalb Gratulation auch an das gesamte Team von Universal Music und unsere Partner. Ich danke außerdem dem Team des ECHOs, unserem Medienpartner VOX und allen Mitwirkenden für diesen tollen Abend."

Aktuelles Bildmaterial zur freien Verwendung kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://www.journalistenlounge.de/echo/fotos/echo2018

Alle UNIVERSAL MUSIC Preisträger nach Kategorien:

Band Pop national
Milky Chance
„Blossom“

Schlager
Helene Fischer
„Helene Fischer“

Volkstümliche Musik
Santiano
„Im Auge des Sturms“

Band international
Imagine Dragons
„Evolve“

Newcomer national
Wincent Weiss
„Irgendwas gegen die Stille“

Newcomer international
Luis Fonsi
„Despacito & Mis Grandes Éxitos“

Kritikerpreis national
Haiyti
„Montenegro Zero“

Lebenswerk
Klaus Voormann

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Luis Fonsi gewinnt ECHO 2018 + Auftritt mit Helene Fischer + Jahrtausend-Hitsingle "Despacito" bricht weiter Rekorde
Luis Fonsi, Luis Fonsi live beim ECHO 2018 + Auftritt mit Helene Fischer + Jahrtausend-Hitsingle Despacito bricht weiter Rekorde

Luis Fonsi
Luis Fonsi live beim ECHO 2018 + Auftritt mit Helene Fischer + Jahrtausend-Hitsingle "Despacito" bricht weiter Rekorde
Sommer-Feeling beim Echo 2018! Der Latin-Superstar Luis Fonsi gehörte gestern Abend in Berlin zu den absoluten Highlights. Für seinen Auftritt hatte er einen weiblichen Star an seine Seite geladen: Niemand geringeres als Helene Fischer – jetzt 17-fache ECHO Gewinnerin - performte gemeinsam mit Luis Fonsi seinen Hit „Échame La Culpa“ ! Zudem wurde der charismatische Sänger mit dem wichtigsten deutschen Musikpreis ausgezeichnet und gewann den ECHO 2018 in der Kategorie „Newcomer International“.

Der Jahrtausend-Hit "Despacito" weiter auf Rekordkurs

Mit "Despacito" gelang Luis Fonsi ein globaler Jahrtausend-Hit, der einen Rekord nach dem anderen aufgestellt hat - und die Rekordjagd geht weiter! "Despacito" ist der weltweit am meisten gestreamte Song aller Zeiten und hat das erfolgreichste Video aller Zeiten, das letzte Woche als erstes Video überhaupt die 5-Milliarden-Views auf YouTube erreicht hat. Zudem stand "Despacito" in diesem Jahrtausend in Deutschland am längsten auf Platz 1: Die Single war 17 Wochen ununterbrochen an der Spitze der Offiziellen Deutschen Singlecharts und erhielt den Diamond Award für über 1,5 Millionen verkaufte Singles! Das Video zu "Despacito" war hierzulande das meistgesehene Video des Jahres 2017!

Frank Briegmann (President & CEO Central Europe Universal Music und Deutsche Grammophon): "Luis begeistert mit seiner Musik die Menschen auf der ganzen Welt. Und spätestens mit seinem ECHO-Gewinn sowie den aktuellen Diamond und Gold Awards ist er auch in Deutschland zum Superstar geworden. Luis ist aber nicht nur ein fantastischer Künstler, sondern auch der lebende Beweis dafür, dass die globale Vernetzung der digitalen Distributionskanäle plus die Fähigkeit zum globalen Campaigning unseren Künstlern und uns immer wieder neue Möglichkeiten eröffnen. Ich gratuliere Luis und dem gesamten Team zu diesem phänomenalen Erfolg und freue mich schon jetzt auf die kommenden Veröffentlichungen.

Ein Jahrtausend-Hit und Pop-Phänomen, das lange über den Sommer hinaus die Menschen rund um den Globus begeistert.



- Hier erst mal die gesammelten Pressemitteilungen, nachdem ich zwei Tage weg war vom Laptop. Rest schaue ich mir aus Interesse natürlich auch noch an.
- Als News-Beitrag habe ich das nur markiert, weil die andere News noch angezeigt wurde

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 12923

Registriert seit 08.01.2012

14.04.2018 - 17:36 Uhr
Ich bin jetzt wieder zurück aus Berlin.

Das überwiegende Feedback, das ich bekommen habe, war: Schön, dass Du dabei bist. Von einigen kam auch Kritik. Darauf habe ich jetzt, nachdem ich wieder an festen Tasten sitze, mit einem langen Statement reagiert.

Dieses ist vorerst meinen Facebook-Kontakten vorbehalten, da es natürlich auch sehr persönlich gefärbt ist. Ich überlege aber auch noch, ob ich es öffentlich mache. Wer es bis dahin lesen möchte und mit mir noch nicht bei Facebook befreundet ist, schreibe mich dort gerne an.
@MopedTobias
14.04.2018 - 20:55 Uhr
Das Kollegah Rap-Technisch einiges drauf hat steht wohl Außerfrage, ist in der Deutschrap Szene auch schon lange dafür bekannt. Die Texte sind das Problem, außer einige gute Wortspiele haben die in den meisten fällen nichts zu bieten.

afromme

Postings: 371

Registriert seit 17.06.2013

14.04.2018 - 21:55 Uhr
Das Problem am Echo ist und bleibt, dass er geboren wurde als ein Preis, dessen Nominierung ausschließlich über die Verkaufszahlen lief.
Den: "Musiker sollen für ihren Erfolg belohnt werden."
Zitat Phonoakademie.
Das ist ein bisschen, als ob man extra einen zusätzlichen Preis erfindet, den man dem FCB zusätzlich zur Meisterschale in die Hand drücken kann.

Dann wurde irgendwie dranrumgeschraubt, indem eine Jury installiert wurde. Die jetzt irgendetwas macht und die irgendwie zusammengesetzt ist. Keinen Schimmer. Die Bewertungsgrundlage bleiben aber im Grunde immer noch die Verkaufszahlen.

Das ist gleich mehrfach schwachsinnig. Denn hey, wie spannend - guck dir die Verkaufszahlen an, und du weißt, wer nominiert wird.
Und außerdem: Siehe oben, cool, die ganzen FC Bayerns der Musikindustrie bekommen nicht nur den Meistertitel, sondern noch einen Bonuspreis hinterhergeschmissen.
Warum zur Hölle sollte man sich so etwas angucken oder auch nur am nächsten Tag nachsehen, wer denn gewonnen hat?

Preise, bei denen man mitfiebert, und/oder die eine gewisse Relevanz haben, orientieren sich eben nicht (nur) an Verkaufszahlen, sondern an künstlerischer Leistung. Womit eine gewisse Unberechenbarkeit dessen einhergeht, wer denn wohl Preisträger werden wird. Selbst die Oscards, bei weitem nicht verdächtig, eine antikommerzielle Nischenveranstaltung zu sein, werden offiziell vergeben für "Excellence in cinematic achievements". Von den zehn in den USA kommerziell erfolgreichsten Filmen 2017 war nicht ein einziger für einen Oscar als bester Film nominiert und nur ein einziger für das beste Drehbuch. Von den Einnahmen her war von den als bester Film nominierten "Dunkirk" noch am besten - auf Platz 14 der US-Charts für 2017. Der Gewinner, "The Shape of Water", lag auf Platz 46.

Ähnlich ist es bei den Filmfestspielen in Cannes, der Berlinale, dem Deutschen Buchpreis, dem Preis der Leipziger Buchmesse... bei allen Veranstaltungen, bei denen es noch irgendetwas bedeutet, dort zu gewinnen. Bei keiner davon fließen die Verkaufszahlen in die formellen Nominierungs- und Gewinnkriterien ein.

Schade ist, dass mir spontan wirklich kein Musikpreis einfällt, den ich als auch nur so künstlerisch relevant wie die Oscars bezeichnen würde.
Die "Album des Jahres"-Listen von Visions, Pitchfork, Plattentests und mittlerweile sogar wieder die vom Rolling Stone (D) sind wesentlich spannender als jeder verliehende Großpreis, egal ob Echo, Grammy, Brit...
Vielleicht noch am ehesten die Ivor Novello Awards, bei denen tatsächlich die Songwriting- und Kompositionskunst geehrt werden soll. Allerdings sind die sehr UK-zentrisch.

Ich habe auch ehrlich gesagt die Hoffnung aufgegeben, dass das mit Echo noch irgendetwas vernünftiges wird.
Vielleicht sollte man es einfach noch einmal probieren mit dem großen deutschen Musikpreis, den Echo einstampfen und den Hall als neuen Preis aus der Taufe heben - und bei der Gelegenheit mal zeigen, wie das richtig geht mit einem Musikpreis.

MopedTobias

Postings: 9971

Registriert seit 10.09.2013

15.04.2018 - 00:41 Uhr
@Schwarzuser: Bitte nochmal alles ab "King" anhören. Er rappt zu 90% neben dem Takt, ich kann ja auch nichts für. Und meiner "Szenen"-Wahrnehmung nach ist das auch bekannt so.
Wahre Worte
15.04.2018 - 00:45 Uhr
Der Echo spiegelt die Verkäufe wider. Also reiner Kommerzpreis.

Zu Kollegah fällt mir nur ein: Schei*se muss gut schmecken, Millionen Fliegen können sich nicht irren!
Heise - Hal Faber
15.04.2018 - 11:34 Uhr
Es könnte einem ja wirklich jede Lust an der Musik vergehen angesichts der deutschen Musikindustrie. Geld stinkt nicht – und antisemitisch kann es schon gar nicht sein, wenn man Erfolg hat, dann wird man höchstens missverstanden. Man denkt ja jedesmal nach einer Echo-Verleihung, schlimmer könne es nächstes Jahr nicht mehr werden – und blickt entsetzt auf das, was dann im kommenden Jahr folgt. Wenn die Dumpfbacke Campino plötzlich zur intellektuellen und moralischen Instanz mutiert, spätestens dann ist der absolute Tiefpunkt erreicht; dabei ist das eigentlich nicht mal das Schlimmste, immerhin kann man über Battle-Rap sehr wohl eine künsterlische und inhaltliche Debatte führen. Wir aber sind gespannt, wie uns die deutsche Musikindustrie nächstes Jahr doch wieder eines Schlimmeren belehrt, denn die Musik ist ihr doch herzlich egal: Die deutsche Musikindustrie, das sind halt diese Leute, die "Musik für Menschen machen, die bestimmt und zu Recht irgendetwas mögen – nur eben auf keinen Fall Musik".
Andreas Gabelstaplier
15.04.2018 - 12:56 Uhr
Wenn die Dumpfbacke Campino plötzlich zur intellektuellen und moralischen Instanz mutiert, spätestens dann ist der absolute Tiefpunkt erreicht

Aber echt. Und man muss sich das mal vorstellen: Campino wird inzwischen von Heiko Maas gelobt, einem f*cking Minister! Wie tief kann man eigentlich sinken? Campino ist doch jetzt viel mehr am Ende, als wenn er mit Anfang 20 irgendwo in der Gosse in den Rinnstein gekotzt hat.
Hanky
15.04.2018 - 12:58 Uhr
tja, pech. wird die afd noch größer machen
Achim (ausgeloggt)
15.04.2018 - 13:03 Uhr
@Armin: Einfach im nächsten Jahr nicht mehr hingehen. Dazu ggf noch eine schöne Abrechnung auf merkur.de/ tz.de posten.
"Wäre Text anti-islamisch, Politiker hätten sich massenweise empört"
15.04.2018 - 15:32 Uhr
https://www.focus.de/kultur/musik/deutscher-kulturrat-weiter-scharfe-kritik-an-echo-preis-fuer-rapper-kollegah-und-farid-bang_id_8768807.html
habt ihr schon vergessen
15.04.2018 - 18:03 Uhr
armin hasst die afd.

Michael

Warer Magot

Postings: 359

Registriert seit 13.06.2013

15.04.2018 - 18:03 Uhr
@ afromme

100%ige Zustimmung !
Dummer Fräger
15.04.2018 - 19:13 Uhr
Konnte Armin, der ja beim Echo war, beim Preis für die beiden Spacken mitentscheiden?
Hmm
15.04.2018 - 19:19 Uhr
Hier heisst es, die Stimmen der Jury gehen zu 50% in die Entscheidung mit ein, also nicht nur anhand der Verkaufszahlen

Stimmt das? Wäre ja erschreckend!

https://www.cicero.de/kultur/echo-kollegah-farid-bang-streit-hass-antise***mitismus-bertelsmann

Die deutsche Musikindustrie erklärt freundlicherweise weiter, die Jury sei „das stimmgewaltige Zünglein an der Waage und entscheidet, welche der Nominierten auf den Shortlists die Echos gewinnen. Die Shortlists alleine bilden nur die Vorauswahl aus den Chart-Erfolgen, die dann von der Jury im Ranking durch ihr Votum bestätigt oder gedreht werden können.

Hätte die zwei 'Künstler' keinen Muslim-Bonus wäre der Aufschrei und ein Boykottauf für BMG Produkte sicher schon lange fällig gewesen.

The MACHINA of God

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15.04.2018 - 19:42 Uhr
afromme hat es perfekt zusammengefasst.
Eckbert
15.04.2018 - 19:55 Uhr
afromme hat gesagt, dass Helene Fischer der FC Bayern der Musikwelt ist. Das finde ich metapherntechnisch auf dem Zahnfleisch kriechend.

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