Golden Leaves Festival 2018

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Armin

Plattentests.de-Chef

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09.02.2018 - 19:33 Uhr - Newsbeitrag

Die ersten 5 Bestätigungen!

Freunde, Liebhaber und Unterstützer des goldenen Blattes, voller Vorfreude können wir euch heute die ersten fünf Bands für das Golden Leaves Festival 2018 verkünden. Und wir sind ganz schön stolz, denn mit The Notwist, Die Höchste Eisenbahn, William Fitzsimmons, WILDES und Sam Vance-Law können wir ein paar Künstler von unserer langjährigen Wunschliste streichen. Um es kurz zu machen: Wir freuen uns ein Loch in den Bauch, können euch aber auch an dieser Stelle verraten "da kommt noch mehr".

Ein großes Dankeschön geht auch an alle Startnext-Supporter, die Kampagne war noch nie so schnell "ausverkauft" wie in diesem Jahr. Tickets für das ganze, goldene Wochenende und Tagestickets gibt es momentan nur in der Print@Home Variante. Dazu besucht ihr einfach www.goldenleavesfestival.de, dort wird euch geholfen. Aber zurück zu den Bands:
The Notwist

Die Weilheimer Indie-Rock Band The Notwist um die Brüder Markus und Micha Acher ist seit nunmehr drei Dekaden ein fester Begriff für Musikbegeisterte. Ihre Musik entwickelte sich von punkrockigen Anfängen bis zur intelligenten Fusion von Elektronik und komplexer Popmusik. Im Jahr 2016 erschien das letzte Live-Album „Superheroes, Ghostvillains & Stuff“, in dem sie all ihre Schaffensphasen miteinander vereinten.
Die Höchste Eisenbahn

"Gitarrenmusik mit Texten dazu" – so beschreibt sich das Berliner Quartett um Moritz Krämer, Francesco Wilking, Felix Weigt und Max Schröder selbst. Die Musik von Die höchste Eisenbahn erzählt Kurzgeschichten aus dem echten Leben, verbindet sie mit endlos verspielter Pop-Finesse und nimmt uns mit auf diese wunderbar melancholische Reise. So wie auch schon mit ihrem 2016 erschienen Album „Wer bringt mich jetzt zu den Anderen“ – Betrunkene Sentimentalität trifft auf die neu entdeckte alte Liebe, weiche Melodien auf Nintendo Sounds.
William Fitzsimmons

In seinen Songs erzählt der Songwriter und Psychotherapeut William Fitzsimmons in simplen und kraftvollen Worten von Familiengeschichten, intimen Offenbarungen und mutigen Bekenntnissen und verpackt sie in facettenreichen Folk. In nur drei Tagen entstand sein letztes Album „Pittsburgh“ als eine Liebeserklärung an seine verstorbene Großmutter und den Stadtteil in dem sie einst gemeinsam lebten. Und so braucht der charismatische Vollbärtige nicht mehr, als seine Gitarre und seine Stimme, um jedes Publikum in seinen Bann zu ziehen.
WILDES

Hinter dem Namen WILDES steckt die Londoner Musikerin Ella Walker. Die 20 jährige Songwriterin mit irischen Wurzeln kehrte im Alter von 18 Jahren der Universität den Rücken und arbeitete fortan mit dem Produzenten Dan Holloway an ihrem schallenden umfassenden Sound. Inspiriert von Künstlern, wie Laura Marling, Ben Howard oder Daughter, entstand ihre erste Single „Bare“, mit der sie als WILDES das Folk Songwriting auf ein neues Level brachte. Wir sind seit dem Reeperbahnfestival Fans und freuen uns, dass es geklappt hat, WILDES aufs GLF zu locken.
Sam Vance-Law

„Mein Vater mochte die Talking Heads und meine Mutter hörte Annie Lennox. Aber für mich war das die Musik meiner Eltern, während Klassik die meine war“ – Bis zum Studium widmete Sam Vance-Law sein Leben der klassischen Musik, nahm mit dem Choir of New College Oxford 15 Alben auf und tourte mit ihm durch ganz Europa. Erst dann entdeckte der heutige Wahlberliner, mit ein bisschen Hilfe von Get Well Soon, den Indie Pop für sich und präsentiert uns in diesem Jahr mit seinem Debütalbum „Homotopia“ ein schwules Manifest und musikalisches Meisterwerk.

So long: Spread

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