The Low Anthem - The salt doll went to measure the depth of the sea

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Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

29.01.2018 - 15:53 Uhr - Newsbeitrag


THE LOW ANTHEM VERÖFFENTLICHEN NEUES ALBUM „THE SALT DOLL WENT TO MEASURE THE DEPTH OF THE SEA” VIA JOYFUL NOISE |

IM FRÜHJAHR AUF EU-TOUR | ALBUMTRAILER JETZT ONLINE!




THE LOW ANTHEM entführen euch 2018 mit ihrem neuen Album ins Salzmeer. „The Salt Doll Went To Measure The Depth Of The Sea” erscheint am 23. Februar 2018 bei Joyful Noise Recordings. Schaut euch hier den Albumtrailer an:





2007 von den guten Freunden Ben Knox Miller und Jeff Prystowsky gegründet, kamen THE LOW ANTHEM aus einem DIY Ethos in den späten Nuller Jahren zu einem semi-zufälligen Erfolg. Nach ihren selbstveröffentlichten Alben „What The Crow Brings” und „Oh My God, Charlie Darwin” (welche sich zusammen über 100.000 mal verkauften), unterschrieb das Duo bei Nonesuch, tourten durch die Weltgeschichte, und landeten unfreiwillig im so genannten „Folk Revival“. Schließlich wurden sie es müde, immer und immer wieder nur ihre alten Songs Nacht für Nacht darzubieten: „The moment was losing its mystery. We were scared of becoming robots,” sagte Ben Knox und reflektierte dabei sechs Jahre Bandgeschichte. Im Winter 2012 kehrte die Band in ihre Heimatstadt Providence, RI, zurück und erkundeten ihr musikalisches Verständnis von Grund auf neu. Sie verließen die internationale Folk Bewegung, von denen sie ein Teil gewesen waren, und steckten ihre Energie in lokale Aktivitäten, so sanierten sie ein Vaudeville-Ära Theater und bauten sich ihr eigenes Studio.



Besonders im neu restaurierten Vaudeville Theater-Studio fanden THE LOW ANTHEM ihre neue Ausrichtung. Die Band begann zunehmend akribisch mehr experimentelle Sachen aufzunehmen und sammelte so fleißig hunderte Stunden an Material zusammen. Es war eine Studie in totaler musikalischer Dekonstruktion – zuerst zerstückelten sie ihre Ideen, um sie anschließend völlig neu zusammenzubauen – diese Experimente endeten schließlich im Album „Eyeland“. Der Veröffentlichung dieses komplexen Experimental-Albums folgte ein schlimmer Autounfall, der die Band nach genau vier Shows ins Hospital beförderte und die Tour platzen ließ. Während der langwierigen Rekonvaleszenz fand die Band Muse ihre musikalischen Ideen zu einem ureigenen Bandsound zusammenzuschweißen. THE LOW ANTHEM hatten sich endlich neu definiert und sprachen nun ihre eigene Sprache.



Mit ihrem neuen Album „The Salt Doll Went To Measure The Depth Of The Sea” präsentieren uns THE LOW ANTHEM 12 Songs, die zugleich zerbrechlich, nuanciert und ehrlich sind. Im Kontrast zum existentialistischen Wahnsinns-Trip, den „Eyeland“ darstellte oder den Folk-getränkten Alben ihrer Anfangszeit, fühlt sich „The Salt Doll Went To Measure The Depth Of The Sea” angenehm zielgerichtet an. Akustische Arrangements, gewürzt mit subtilen und fragmentierten Electronic-Elementen, verbinden Songs, die zugleich organisch als auch konzeptionell erscheinen.



THE LOW ANTHEM werden im April und Mai auf EU-Tour kommen, die exakten Daten werden noch bekannt gegeben.






Preorder „The Salt Doll Went To Measure The Depth Of The Sea” hier:

CD/LP https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/the-low-anthem-salt-doll-went-to-measure-the-depths-of-the-sea/hnum/8108909

Col. LP https://www.finestvinyl.de/rock-vinyl/low-anthem-the-the-salt-doll-went-to-measure-the-d/?item=121763



the horizon is a beltway
30.01.2018 - 08:55 Uhr
ich fand OMGCD ganz nett, aber irgendwie ist der Zug für diese Art Musik doch vor ein paar Jahren abgefahren.

THe Low Anthem sind im Fahrwasser von Mumford&Sons hochgekommen, hatten aber nie auch nur vergleichbaren Erfolg.

Eine M&S Comeback Album würde durchaus mittlere Konzerthallen vollmachen, the Low Anthem trau ich leider nicht mal kleine zu.

seno

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30.01.2018 - 09:27 Uhr
Und weil sie keinen vergleichbaren Erfolg hatten, sind sie schlechter? Qualität nur an der Anzahl der Konzertbesucher festzumachen halte ich für sehr gewagt. Helene Fischer füllt auch Arenen...

Und Mumford-Klone sind sie auch nicht. Die ersten drei Alben sind zum Großteil viel ruhiger und intimer als es M&S je waren.
and the skyline's on fire
30.01.2018 - 11:40 Uhr
hab ich nicht gesagt.

ich meine nur "werden ihre daten bekannt geben..."

ist doch die offizielle version von: mal schauen was der vorverkauf sagt

und da bin ich realistisch, eben weil sie nie richtig erfolgreich waren, zumindest nicht in der EU

also befürchte ich, wird das nix. und wie gesagt OMGCD war nett, aber mehr auch nicht.und das mein ich nicht böse, wenn die für wenig geld in meiner nähe spielen würden, würd ich vielleicht sogar hingehen.

und das ist auf jeden fall genau dieselbe sparte von musik wie mumford&sons. Alt-folk-americana oder wie man das auch immer nennen will

seno

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Registriert seit 10.06.2013

30.01.2018 - 11:55 Uhr
Dieselbe Sparte vielleicht, da gebe ich dir recht. Genau so klingen wie M&S tun sie aber nicht. Aber das hast du ja auch gar nicht behauptet. Alles gut.

Reagiere da wohl nur mittlerweile etwas dünnhäutig, weil hier im Forum bei jeder Band, die Folkinstrumentierung oder mehrstimmigen Gesang einsetzt "Mumford & Sons" geschrien wird, ohne sich wirklich mit der Musik beschäftigt zu haben. Bei Einsatz von Klaviermelodien ist es übrigens ähnlich zu beobachten, nur dass da "Coldplay" geschrien wird. Aber das ist mein Problem.:-)

Zum Thema: Die ersten drei Alben mag ich wirklich gerne, vor allem OMGCD. "Eyeland" habe ich mir nach mehrmaligem Reinhören und Lesen der Rezension hier bisher nicht zugelegt. Aber vielleicht wird das neue ja wieder was.

Stephan

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15.02.2018 - 21:26 Uhr - Newsbeitrag
Die Rezension ist online - und zwar hier.
Meer ist Meer
15.02.2018 - 22:05 Uhr
Als jemand, der am Meer lebt, kann ich dieses armselige Wortspiel, das den Namen eigentlich nicht mal verdient, nicht mehr sehen. Mehr wir zu Meer? Wow, im Ernst, soll das kreativ sein, oder was?

Kevin

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Registriert seit 14.05.2013

15.02.2018 - 22:18 Uhr
Als jemand, der Woche für Woche Rezensionen schreibt, kann ich dieses armselige Genörgel von anonymen Clowns nicht mehr sehen. Die Überschrift ist nicht kreativ genug? Wow, im Ernst, soll das konstruktive Kritik sein, oder was?
sadcaper
15.02.2018 - 23:03 Uhr
The low anthem mit Mumford und co zu vergleichen ist einfach lächerlich. So lächerlich. Diese Band hat so andere Ansätze. Ich finde die Rezi so ok. Bewertung aber doch deutlich zu schwach. ist ne 8. Sehr schönes Album. Wahnsinnig detailreich und schön. Langeweile? Wo denn? Bestes Album seit Charlie
sadcaper
15.02.2018 - 23:08 Uhr
Den ersten Teil der Rezi finde ich schön aufgebaut. Aber das Album bewerte ich komplett anders. Es ist das Gegenteil von langweilig. Mumford und co. Muss immer noch lachen. Scheiss Kinder hier.

Kevin

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Registriert seit 14.05.2013

16.02.2018 - 00:11 Uhr
Mumford & Sons höre ich auch nicht sonderlich heraus, ist in den Referenzen, an denen ich nicht groß geschraubt habe, sicher zu prominent platziert.

Mir fehlen im Albumverlauf weitere Highlights wie "Bone of sailor, bone of bird", das wirklich herausragend schön ist.
sadcaper
16.02.2018 - 12:21 Uhr
Aber ein Kompliment muss ich Kevin für die Rezi noch machen. Sie liest sich klasse und spannend und befasst sich überwiegend mit dem Album. Und die Meer Kritik finde ich auch lächerlich. Nur die Bewertung. :-)Man man.

MasterOfDisaster69

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22.02.2018 - 18:54 Uhr
Also bei einer 6/10 hätte ich mehr als ein einziges Highlight erwartet, oder liege ich da falsch?
6 ist doch im PT-Kosmos ein rundes Ding und gut.

captain kidd

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23.02.2018 - 09:41 Uhr
Wie Carrie & Lowell ohne Hymnigkeit. Leider ein Rückschritt zum verspielt verschriebenen Vorgänger. Kann man aber gut dahinplätschern lassen.

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