#MeToo

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krasser Punk von der

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27.01.2018 - 20:31 Uhr
Warum es in der Popbranche so still blieb

Sexuelle Belästigungen und sexueller Missbrauch seien in der populären Musik tief verwurzelt. Deshalb habe die #MeToo-Kampagne bislang wenig Resonanz erzeugt, sagt die US-Journalistin Ann Powers. Aber: "Es dauert ein bisschen, den Ball ins Rollen zu bringen, aber es passiert."

Christoph Reimann: Eines der wichtigsten Themen in diesem Jahr war die #MeToo-Kampagne. Aus der Popmusik kam allerdings relativ wenig. Die großen Künstlerinnen meldeten sich kaum zu Wort, von den männlichen Musikern ganz zu schweigen. Wie erklären Sie sich das?

Ann Powers: Ich denke, dass sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch seit der Ära des Rock ’n’ Roll tief in der Geschichte der populären Musik verwurzelt sind. Wir haben uns fast schon daran gewöhnt, dass Frauen angegrapscht werden oder dass man ihnen hinterherpfeift. Die geringe Beteiligung von Frauen an der #MeToo-Kampagne liegt demzufolge daran, dass es erst mal ein bisschen braucht, bis man feststellt, wie sexistisch die amerikanische Popkultur überhaupt ist.

Aber ich denke auch, dass sich im Moment etwas ändert. In diesem Jahr gab es gleich ein paar Alben von Musikerinnen, die sich gegen das Ungleichgewicht von Macht ausgesprochen haben: Kesha zum Beispiel, die ihrem Ex-Produzenten Dr. Luke sexuellen Missbrauch vorwarf und gerichtlich gegen ihn vorging. Ihr neues Album "Rainbow" erzählt, wie sie mit dieser belastenden Geschichte umgegangen und schließlich daran gewachsen ist. Auch im Indie-Rock gab es tolle Alben, etwa von Allison Crutchfield oder ihrer Schwester Katie Crutchfield, die unter dem Namen Waxahatchee Musik macht. Auf ihren Alben geht es jeweils um das Ende einer Beziehung, aber auch, wie man Stärke daraus zieht. Selbst das neue Album von Lorde, "Melodrama", dreht sich um solche Themen: wie es ist, eine junge Frau zu sein, das Gefühl zu haben, eine Last für andere zu sein, eine Beziehung zu beenden, die einem nicht guttut. Ich denke, im nächsten Jahr werden noch mehr #MeToo-Beiträge aus der Popmusik kommen.


http://www.deutschlandfunkkultur.de/metoo-warum-es-in-der-popbranche-so-still-blieb.2177.de.html?dram:article_id=406957

Mainstream

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27.01.2018 - 20:38 Uhr
Dass gerade mit deutschen Waffen Kurden ermordet werden, interessiert derweil niemanden!
"Ich fühle mich schmutzig."
27.01.2018 - 20:40 Uhr
95 junge Politikerinnen berichten über Sexismus in ihren Parteien

Die HuffPost hat in einer aufwendigen Recherche 95 Jungpolitikerinnen der 5 größten Jugendorganisationen Jusos, Junger Union, Linksjugend, Jungen Liberalen und Grüner Jugend zu ihren Erfahrungen mit Sexismus befragt.

Achim

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27.01.2018 - 21:40 Uhr
https://pitchfork.com/news/nelly-countersuing-rape-accuser-report/?mbid=homepage-more-latest-and-video

So etwas müsste viel öfter passieren.. #countersueing

nörtz

User und Moderator

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27.01.2018 - 22:20 Uhr
Dass gerade mit deutschen Waffen Kurden ermordet werden, interessiert derweil niemanden!

Das ist nicht wahr.

nörtz

User und Moderator

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27.01.2018 - 22:25 Uhr
So etwas müsste viel öfter passieren.. #countersueing

Wenn es falsche Anschuldigungen sind, dann wohl schon.
Im Ernst
27.01.2018 - 22:27 Uhr
Das ist hier nicht das Thema. Warum geht ein Moderator darauf ein, während er andere On-Topic-Kommentare grundlos löscht?
Indie
27.01.2018 - 22:29 Uhr
Dass gerade mit deutschen Waffen Kurden ermordet werden, interessiert derweil niemanden!

Das interessiert in diesem Thread wirklich niemanden. Mach doch einen eigenen Thread auf.

Watchful_Eye

User

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27.01.2018 - 22:34 Uhr
"Dass gerade mit deutschen Waffen Kurden ermordet werden, interessiert derweil niemanden!"

Nicht öffentliche Meinung mit veröffentlichter Meinung verwechseln. #metoo interessiert nämlich inhaltlich auch niemanden:

"Es gibt wieder eine Zahl, die zu denken geben sollte. Diese Zahl lautet: ein Prozent.

Ein Prozent der Deutschen hat auf dem ersten Höhepunkt der #MeToo-Debatte im November gefunden, dass Sexismus ein wichtiges Thema sei. So konnte man es im Trendbarometer des Meinungsforschungsinstituts Forsa nachlesen, das im Auftrag von RTL und n-tv wöchentlich die Stimmungslage der Bürger erkundet. Sogar die Debatte über Tierschutz rangierte mit zwei Prozent noch weiter vorn.

Das heißt nicht, dass die Enthüllungen über berühmte Männer die Leute kalt lassen. Aber es bleibt auf der Ebene des Voyeurismus. Wenn Dieter Wedel der allgemeinen Verachtung anheimfällt, dann nimmt man das mit dem lächelnden Interesse zur Kenntnis, mit dem man auch den Fall eines unseligen Sprosses eines berühmten Adelsgeschlechts quittiert."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/warum-die-linke-den-kampf-gegen-rechts-verliert-kolumne-a-1189790.html
@Watchful_Eye
27.01.2018 - 22:39 Uhr
Wenn dich das Thema inhaltlich nicht interessiert, dann geh halt woanders nerven.

Watchful_Eye

User

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Registriert seit 13.06.2013

27.01.2018 - 22:40 Uhr
Ok
selber nerd
27.01.2018 - 23:18 Uhr
nörtz, warum hast du nörtz' Posting gelöscht? Du kannst wohl deine eigene Meinung nicht gelten lassen, was?
@Löschen
27.01.2018 - 23:20 Uhr
Weniger ist mehr.
Experte für alles:
27.01.2018 - 23:49 Uhr
der nörtz
Simon Verhoeven auf FB
29.01.2018 - 10:46 Uhr
Ich kann nur jedem empfehlen, den Artikel über den Regisseur Dieter Wedel in der aktuellen ZEIT zu lesen.
Fakt ist: Jeder, der in der Filmbranche eine Zeitlang gearbeitet hat, wusste von den ätzenden Geschichten über Wedel.
Dass er am Set Schauspieler tyrannisiere, dass er ein eitler, egomanischer Schreihals sei, ein Arschloch.
Aber diese Ausmaße, die jetzt bekannt wurden, das konnte und wollte sich wohl kaum jemand vorstellen.
Ich schäme mich für die Mechanismen meiner Branche, die es diesem Sadisten und brutalen Gewalttäter erlaubt haben, jahrzehntelang Frauen zu vergewaltigen und Menschen zu quälen - Geschützt durch das Schweigen der Sender, Produktionen und Filmschaffenden, die mit Wedel arbeiteten.
Es wurde verharmlost, verdrängt, verschwiegen. Aus Angst. Aus Scham. Aus falsch verstandenem Respekt vor einem kranken Tyrannen und seiner Macht.
Aber eben auch aus dem Wunsch, Erfolg zu haben mit Dieter Wedel! Einen Quotenhit zu landen!
Und das ist vielleicht die deprimierendste Erkenntnis überhaupt. Das man bereit war, für einen Quotenerfolg mit einem Monster zu arbeiten.
Ich danke den mutigen Frauen, die ihre Scham überwunden haben und jetzt geholfen haben, diesen Mann zu entlarven. Spät, ja. Aber besser spät als nie.
Und ich erwarte - so wie viele andere auch - vom ZDF, dem Saarländischen Rundfunk und von allen anderen Sendern und Produktionsfirmen, allen Verantwortlichen, auch aus den Filmteams, die mit diesem Drecksack jahrzehntelang gearbeitet und Erfolge gefeiert haben, daß sie jetzt schleunigst beginnen, diese Zeit aufzuarbeiten und offen zu sagen, was sie damals wußten, ahnten, in Kauf nahmen. Das wurde ja teilweise auch schon angekündigt. Gut so.
Wir sind gespannt.
Es ist Zeit, sich von diesem Mann aufs deutlichste zu distanzieren. Seine Serien nie wieder auszustrahlen.
Und sich bei den Opfern zu entschuldigen.
Man kann nur hoffen, daß solchen kranken Typen von nun an - nicht nur in der Filmbranche - sondern in jedem Teil der Gesellschaft - viel früher das Handwerk gelegt wird.
Von Frauen, ja. Aber auch von Männern.
Ich hätte mich jedenfalls über jeden Aufnahmeleiter, Kameramann, Schauspieler etc. gefreut, der diesem Scheiß-Typen einfach mal eine geknallt hätte.
Schade, daß damals dazu anscheinend keiner bereit war.
Weise Worte (bitte nicht löschen,nörtz)
11.02.2018 - 11:14 Uhr
"In der MeToo-Diskussion wird zu viel vermischt"

Ex-Familienministerin Kristina Schröder ist angesichts der #MeToo-Debatte skeptisch. Sie kritisiert, dass nicht immer zwischen anzüglichen Bemerkungen und Vergewaltigung unterschieden werde.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kristina-schroeder-in-der-metoo-diskussion-wird-zu-viel-vermischt-a-1192888.html

Negativ finde sie die #MeToo-Debatte da, wo sie weit über das Ziel hinausschieße "und wo sie versucht, jegliche Äußerung von Anziehung zwischen den Geschlechtern zu tilgen".
Long link, I'm sorry
11.02.2018 - 20:48 Uhr
Female California lawmaker behind #MeToo push is accused of groping male staffer

Quelle:

https://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2018/02/09/california-lawmaker-behind-metoo-push-is-accused-of-groping-male-staffer/?utm_term=.2d7041835421

Achim

Postings: 6166

Registriert seit 13.06.2013

12.02.2018 - 17:38 Uhr
#MosqueMeToo
Moscheen bitte verbieten
12.02.2018 - 17:53 Uhr
https://www.jetzt.de/netzteil/muslimas-schreiben-unter-mosquemetoo-ueber-belaestigung
Post von Wagner
13.02.2018 - 11:15 Uhr
Betrifft: Erster #metoo-Karneval,
Berlinale wird zu #Metoo-Festspielen
15.02.2018 - 13:24 Uhr
Allzu lange hat das Filmbusiness Sexismus und Gewalt kaschiert. In diesem Jahr kommt die Berlinale nicht um diese Themen herum. Die Branche ist erschüttert bis ins Mark.

http://www.fr.de/kultur/filmfestspiele-berlin-berlinale-wird-zu-metoo-festspielen-a-1448205
Berliner Hipster (zugezogen)
15.02.2018 - 13:36 Uhr
Zu lange wurde der geile neue Trend von mir ignoriert. Aber jetzt geht's ab: metoo!!!

Bin natürlich auch erschüttert. Klar!
Linksgrüne Feminisin
19.02.2018 - 10:49 Uhr
Wie kann sie es wagen??? Sch.lampe! Auf sie mit Gebrüll, der Sh.itstorm kann losgehen!!!


http://www.spiegel.de/fotostrecke/kate-veraergert-mit-gruenem-kleid-bei-bafta-verleihung-fotostrecke-158640.html

Schwarze Roben auf rotem Teppich: So wollten viele Stars bei der Verleihung der britischen Bafta-Filmpreise ein Zeichen setzen: gegen S*xismus und Diskriminierung von Frauen, so wie es viele Schauspielerinnen schon bei der Golden Globe-Verleihung getan hatten. Herzogin Kate machte bei diesem Dresscode jedoch nicht mit.
Was trägt die Queen?
19.02.2018 - 12:35 Uhr
Das Magazin "Vanity Fair" wertete den Auftritt als Kompromiss: Kate sei es mit dem dunkelgrünen Kleid und dem schwarzen Gürtel gelungen, sich an das königliche Protokoll zu halten und trotzdem Stellung zu beziehen.

Mit blauem Blut wird man ja wohl mal noch Kompromisse machen dürfen!
Kluge Frau
22.02.2018 - 07:44 Uhr
An einem Londoner Wintertag posierte Jennifer Lawrence in einem freizügigen Kleid für Fotos - umringt von männlichen Schauspielkollegen in Wintermänteln. Für Kritiker fand die 27-Jährige nun deutliche Worte.

http://www.spiegel.de/panorama/leute/jennifer-lawrence-verteidigt-kleiderwahl-ich-bin-extrem-gekraenkt-a-1194778.html

Die Debatte sei "absolut lächerlich, ich bin extrem gekränkt". Das Versace-Kleid sei wunderbar gewesen: "Glaubt ihr wirklich, ich würde das wunderschöne Kleid mit einem Mantel und einem Schal bedecken?"
...
Die Kommentare dazu seien sexistisch und lächerlich und übertrieben gewesen, es habe mit Feminismus überhaupt nichts zu tun. Die Debatte würde nur von wirklich wichtigen Dingen ablenken.
Aus dem SPONForum
22.02.2018 - 10:34 Uhr
Das schlimme ist das die beiden "empörten" Journalistinnen die Antwort von Lawrence nicht verstehen werden, sondern der Meinung sein werden dass die "feministische Macht klein ist" in Jennifer Lawrence. Ihr bei Spiegel Online habt auch genauso eine Kommentatorin. Ich würde also klarstellen das ihr nicht mit dem Finger auf die Journalistinnen zeigt, sondern das ihr euch Mal eure eigenen Rubriken genauer anschaut.

EINE Kommentatorin? Mir fallen ganz spontan ZWEI dergleichen ein.

hubschrauberpilot

Postings: 4565

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22.02.2018 - 14:11 Uhr
Hässliche Frau aka Feministin
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22.02.2018 - 09:59 Uhr
Bitte lasst mir diese Debatte. Ich kann mich endlich mal wichtig fühlen!
Die ganzen Männer , die mich eh nie ansprechen würden, gehören alle angezeigt.


Emma Watson ist auch Feministin.....
@hubi
22.02.2018 - 15:54 Uhr
was sagst du zur jüngsten berlinale-aktion der aktivistinnen von #120dB? (siehe link oben)
yeah
22.02.2018 - 16:55 Uhr
wenn die frauen just im augenblick des zugriffes innerhalb von sekundenbruchteilen doch wollen dass man hand an sie legt handelt es sich einvernehmlichkeit im affekt
@hubi
22.02.2018 - 16:56 Uhr
ps sieg hei!
shock-rocker
22.02.2018 - 17:33 Uhr
Marilyn Manson accused of sexual harassment and racist remarks

https://www.theguardian.com/music/2018/feb/20/marilyn-manson-accused-of-sexual-harassment-and-racist-remarks
Mal was anderes...
22.02.2018 - 17:43 Uhr
Was machen eigentlich die ganzen Occuleins....?
rape culture
22.02.2018 - 19:48 Uhr
#metoo-skandal bei der berlinale: https://www.youtube.com/watch?v=re7kcheSvYY
nürtz
22.02.2018 - 20:11 Uhr
das ist doch alles gestellt, alles adf pöbel. die buhrufe von der schauspiel-elite: zurecht! es geht hier um böse schauspieler die arme mädels mit ihrer macht knechten *entsetztguck*
Mayo Nürtz
23.02.2018 - 08:16 Uhr
Der Link ist von YouTube. Diese Seite kann man sowieso nicht ernst nehmen. (Bei Bedarf Linkname der Wahl einfügen. Kann man danach zurechtbiegen, wie man es braucht.)

Achim

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01.03.2018 - 12:26 Uhr
https://www.nzz.ch/feuilleton/heult-doch-wie-die-hollywood-prominenz-mit-ihrer-opferbewegung-fakten-schafft-ld.1361063
wusstet ihr
01.03.2018 - 12:35 Uhr
.....dass Frauen am Tag etwa 20.000 Wörter absondern, Männer hingegen nur 7000.

das ist auch der Grund für #me too
Beachtung! Wichtigmacherei!mal wieder in die Schlagzeilen kommen!

In einem Rechtsstaat kann man solche Vorfälle zur Anzeige bringen. Irgendwelche rufschädigende Behauptungen in die Welt zu setzen, bei denen Aussage gegen Aussage steht, ist nicht der richtige weg. So werden kleine Alltagsrechnugnen beglichen.....

Achim

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Registriert seit 13.06.2013

01.03.2018 - 12:36 Uhr
Beachtung! Wichtigmacherei!mal wieder in die Schlagzeilen kommen!

Das predige ich seit Jahren und werde hier im Forum dafür gerne auch mal unsachlich angegriffen.

(A.)

nörtz

User und Moderator

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Registriert seit 13.06.2013

01.03.2018 - 13:15 Uhr
Für dein Victim blaming wirst du auch zurecht angegriffen.
G.aychim
01.03.2018 - 13:22 Uhr
Habe hier schon mal geschrieben, dass es mir egal ist, wenn Frauen mit Kopftuch ermordet werden, und halte mich trotzdem für den Geilsten. In jedem normalen Forum wäre ich schon lange gesperrt.

(Gay.)
@nörtz und andere Mods
01.03.2018 - 13:30 Uhr
Warum wird ein User, der hier nicht nur täglich durch rassistische Hetze gegen Flüchtlinge auffällt, sondern Vergewaltigungsopfern auch noch vorwirft, sich wichtig machen zu wollen, nicht ENDLICH gesperrt?

Achim

Postings: 6166

Registriert seit 13.06.2013

01.03.2018 - 13:53 Uhr
@nörtz: "Victim blaming" impliziert ja, dass es sich um Opfer handelt. Die meisten bleiben aber jeden Beweis schuldig.

(A.)
Benito
01.03.2018 - 13:54 Uhr
Word.
G.aychim
01.03.2018 - 13:56 Uhr
Wer Misshandlungen nicht nachweisen kann, hat sie nicht erlebt!!1!

(Gay.)
Du Suppe
01.03.2018 - 14:39 Uhr
Hetze von links... wir machen die Welt zu einem besseren Ort.
Hugenotte
01.03.2018 - 14:49 Uhr
Auch toll wie umfassend die Medien a la der Spiegel über die Sexismus Vorwürfe gegen Gauck berichten.
Genau die gleichen Vorwürfe gegen Gauland und die nächsten 5 Tage wäre das das Hauptthema bei Spon.
Aber vielleicht ist es ja auch der Anfang das nicht jeder hirnlose Anschuldigung in den Medien breitgetreten wird.
Hugenotte
01.03.2018 - 14:50 Uhr
Meinen IQ erkennt ihr übrigens an meiner miserablen Orthographie und Interpunktion.

hubschrauberpilot

Postings: 4565

Registriert seit 13.06.2013

01.03.2018 - 15:17 Uhr
@nörtz: "Victim blaming" impliziert ja, dass es sich um Opfer handelt. Die meisten bleiben aber jeden Beweis schuldig.

Wie die meisten? Bitte etwas konkreter. Also denken die 84 Weinstein-Opfer sich das nur aus?

Klar gibt es Fälle wo Aussage gegen Aussage steht, aber damit ist weder das eine noch das andere bewiesen.....

Achim

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Registriert seit 13.06.2013

02.03.2018 - 11:32 Uhr
wie die meisten? Bitte etwas konkreter. Also denken die 84 Weinstein-Opfer sich das nur aus?

Das werden wir leider nie erfahren. Für mich ist es nicht unbedingt glaubwürdig, wenn man Jahre(zehnte) später mit solchen Anschuldigungen um die Ecke kommt. Wenn man einen tatsächlich begangenen Übergriff zeitnah meldet, stehen die Chancen auf eine Überführung des Täters besser als man vielleicht denkt. Aber so...

(A.)
Lustmolchi
02.03.2018 - 11:33 Uhr
*umgrapsch*

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