Hinds - I don't run

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Armin

Plattentests.de-Chef

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19.01.2018 - 12:03 Uhr - Newsbeitrag
Im April erscheint endlich das zweite Album der Spanierinnen! Video zu "New For You" ab sofort!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

heute kündigt das spanische Quartett Hinds - Carlotta Cosials, Ana Perrote, Ade Martin und Amber Grimbergen - sein lang erwartetes zweites Album "I Don't Run" an. Ab dem 6. April präsentieren sich Hinds auf der neuen Platte größer, besser, schneller, witziger und geschickter als je zuvor. Co-produziert von der Band und Gordon Raphael (The Strokes, Regina Spektor) und mit Shawn Everett als Engineer (Alabama Shakes, Perfume Genius, The War On Drugs, John Legend), ist "I Don't Run" das Produkt einer Band, die um ihren Platz kämpft, einer Band, die sich nicht auf ihren Erfolgen ausruhen will, einer Band, die gerade erst begonnen hat, sich zu beweisen, und einer Band, die hart spielt, aber noch härter arbeitet.

Ihr weltweites Durchbruchs-Debütalbum "Leave Me Alone" war eine Sammlung metapherngetränkter Partyhymnen. Mit "I Don't Run" ist es nun an der Zeit, direkt auf den Punkt zu kommen. Manche erwarten von ihnen, dass sie Lieder über Glück, Jugend und Unbeschwertheit schreiben - "Aber damit sind wir nicht zufrieden", erklärt Gitarristin und Co-Sängerin Ana Perrote. "Auf diesem Album liegen die Kämpfe offen dar. Wir wollen unerschrocken sein." "I Don't Run" ist eine Rückkehr mit einer ehrlichen Reflexion über eine Zeit, die ihr Leben jenseits ihrer wildesten Vorstellungen verändert hat. Seit 2014 befindet sich die Band auf einem nahezu ununterbrochenem Globetrotter-Trip. Sie haben nie behauptet, fehlerfrei zu sein und sie sind sehen noch weniger Gründe, sich für irgendetwas zu schämen, nachdem sie so viel schadlos überstanden haben, was alles auf sie niederprasselte: Welttourneen, ausverkaufte Clubs und Hallen, scharfe Kritik, Sexismus und alles, was es noch dazwischen gibt. Hinds sind zu besseren Musikerinnen, engeren Freundinnen und gefestigteren Charakteren geworden.

Um die Ankündigung zu feiern, haben Hinds nun auch die erste Single "New For You" im Gepäck. Im Video ist die Band auf dem Fußballfeld zu sehen. Gitarrist und Co-Sängerin Carlotta schreit förmlich "Sometimes I see myself and I can’t stand my show!" bevor ein schmachtender Chorus einsetzt, der ihr Versprechen beinhaltet, für einen Freund (oder vielleicht für sich selbst oder sogar für ihre Band-Schwestern) ein besseres, neues Selbst zu sein. Unter den luftigen Melodien verbirgt sich eine vernichtende Selbstkritik, eine Seite an Hinds, die man bislang noch nicht gesehen hat. Sie können es genauso krachen lassen, wie jeder männliche DIY-Act, aber ihr Umgang mit ihrer plötzlichen Bekanntheit ist von großer Sensibilität durchdrungen - vielleicht ein Ergebnis ihrer inhärenten Weiblichkeit, im Gegensatz zu dem Bedürfnis, ihr Ego zu stärken.

Hier geht's zu "New For You".


Carlotta sagt über ihr selbst produziertes Video: "Ich dachte, es gibt nicht vieles was spanischer ist und mehr eine Männerdomäne ist als Fußball und dass es sich gut dafür eignet, eine andere Geschlechterrealität zu präsentieren, ohne sch dafür großartig anstrengen zu müssen. Ich denke, Sport ist eine gute Metapher für das Leben, für Ziele, Leidenschaft und Leid."



Nach allem, was sie durchlebt haben, könnte man meinen, dass eine Band wie Hinds beim zweiten Album enormem Druck ausgesetzt sehen würde, aber denken Sie noch einmal darüber nach. Hinds bleiben entspannt und gehen die Sache mit trotzigem Selbstvertrauen an. "Wir haben es geliebt, dieses Album zu machen", sagt Ana. "Wir wussten, was wir wollten, und wir haben jetzt, was wir wollten. Es ist ein Neuanfang für uns und wir sind verdammt noch mal bereit."

Das Tracklisting des Albums liest sich wie folgt:

1. The Club
2. Soberland
3. Linda
4. New For You
5. Echoing My Name
6. Tester
7. Finally Floating
8. I Feel Cold But I Feel More
9. To The Morning Light
10. Rookie
11. Ma Nuit

Mit dem Album kündigt die Band außerdem eine Europatour an. Für drei Konzerte kommen sie auch in den deutschsprachigen Raum. Hier die Daten:

26.04. Hamburg - Molotow
27.04. Berlin - BiNuu
29.04. CH-Zürich - Mascotte
Ohje
19.01.2018 - 12:13 Uhr
Furchtbare Band!
oh doch
21.01.2018 - 11:20 Uhr
Die Mädels sind auf unkonventionelle weise ganz süß und die Musik ist poppig und hat ohrwurmqualität. Auf albumlänge vielleicht zu anstrengend, aber live würde ich mir die anschauen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

06.03.2018 - 12:34 Uhr - Newsbeitrag
Mit "The Club" haben Hinds sich den perfekten Song auf den Leib geschneidert. Ab sofort gibt es diesen zu Hören!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

nch einem Monat bis zum Release des Hinds-Zweitwerks "I Don't Run". Ab sofort gibt es die neue Single "The Club" zu hören, nachdem der Track gestern Abend in Annie Macs Sendung auf BBC Radio 1 Weltpremiere feierte.

Der Album-Opener "The Club" ist durchtränkt von kühnen Gitarren-Licks und einer substanziellen Rhythmusgruppe und ist ein präsentiert eine vollere, eingängigere, schmutzigere und ehrgeizigere Version der Band. Der Trademarksound der vier Spanierinnen ist immer noch absolut präsent, jedoch ist das hier die Version 2.0 davon. Ähnlich beschreibt es auch die Band:

"Als wir "The Club" schrieben und ihn zum ersten Mal hörten, konnten wir nicht glauben, dass wir den Track nicht schon viel früher geschrieben hatten und ihn nicht schon seit Jahren hörten. Ein Freund sagte, dass dieser Song mehr Hinds ist, als Hinds es selbst sind - hahaha. Deshalb haben wir es als Eröffnungstrack des Albums gewählt. Er ist von nun an unsere Visitenkarte."

Zu hören gibt es "The Club" hier.


Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

20.03.2018 - 19:55 Uhr - Newsbeitrag
Video zu "The Club" von Hinds ab sofort online!

Liebe Freunde, liebe Medienpartner,

vor Kurzem veröffentlichten Hinds die zweite Single "The Club" aus ihrem neuen Album "I Don't Run". Knapp drei Wochen vor Veröffentlichung des Album schieben sie nun noch das Video dazu hinterher.

Das farbenfrohe Video zeigt die vier Spanierinnen, wie sie sorgenfrei auf den Skipisten in Upstate New York herumtollen, Après Ski Parties feiern, mit Jetskis herumdüsen und in schicken Chalets abhängen. Damit führen sie das Sportthema aus ihrem vorangegangenen Video "New For You" fort. Regie führte dabei Matthew Dillon Cohen, der unter anderem auch schon mit Gus Dapperton, Lil Yachty oder Goldlink arbeitete.

Das Video gibt es hier zu sehen.


kurtney
20.03.2018 - 22:10 Uhr
Als ich bei meinem ersten 40€-Übungsamp noch nicht wusste wie man den Ton richtig einstellt, klang die Gitarre genauso.

Melodie übrigens geklaut vom unfabulous theme song.

Armin

Plattentests.de-Chef

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29.03.2018 - 20:37 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Grantel
04.04.2018 - 08:11 Uhr
Die Gitarre in dem Lied klingt schön, aber der Rest, das Gesinge, gefällt mir nicht. Pendel schlagen übrigens nicht aus, sie schwingen. *grantel*

Gomes21

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04.04.2018 - 09:30 Uhr
Naja, die Gitarre soll ja so beschissen klingen, das gehört zum Image. Erinnert mich sehr an the Strokes, da klingen die Einzelspuren der Gitarren meist auch total mies.

Abgesehen davon finde ich die Musik ganz ganz schrecklich. Habe mir die beiden Videos irgendwie trotzdem zuende angeguckt, also einen gewissen Charme würde ich nciht abstreiten. Aber ein ganzes Album davon? Nein danke!
Grantel
04.04.2018 - 10:41 Uhr
Ich mag die Gitarre in dem Song und finde auch nicht, dass sie beschissen klingt. Ansonsten kann ich dir nur recht geben.
Kurt Cocaine
05.04.2018 - 05:45 Uhr
Ich find es übelst #lit. Chüa!

slowmo

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Registriert seit 15.06.2013

05.04.2018 - 07:30 Uhr
Die Idee ist gut, aber die Welt dafür noch nicht bereit.

Besser nochmal 2-3 Jahre intensiven Musikunterricht nehmen und es dann mit etwas mehr Muße nochmal probieren.
stupido
05.04.2018 - 07:43 Uhr
Genau, denn Kunst kommt von Können, und wer Kunst nicht kann, der soll solange Musikunterricht nehmen, bis er ein Künstler ist.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

16.04.2018 - 16:30 Uhr
Als ob die jetzt instrumental wesentlich weniger drauf hätten als andere Garagenrock/-pop-Bands... Spaßiges Album, ich mag die Stimmenvariation und stellenweise wirklich tolles Songwriting (Linda!)

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