Shame - Songs of praise

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Armin

Plattentests.de-Chef

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11.01.2018 - 21:25 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

Rote Arme Fraktion

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11.01.2018 - 22:32 Uhr
Wird morgen reingehört.

Armin

Plattentests.de-Chef

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11.01.2018 - 23:17 Uhr
Oder heute!

Gordon Fraser

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12.01.2018 - 08:33 Uhr
Interessantes AdW. Der Opener ist so gar nicht meins, aber ich habe trotzdem mal weiter gehört. "Concrete", "Tasteless", "Friction" sind dann richtig gut. Musste wie der Rezensent auch sofort an Eagulls denken, aber da steckt noch mehr an Einflüssen und Referenzen drin.

Cosmig Egg

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12.01.2018 - 09:46 Uhr
Super Tip, Danke! endlich wieder ein AdW, das mir zusagt.
Album des Jahres 2018, bisher ;)

MM13

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12.01.2018 - 18:57 Uhr
super adw,erinnert mich stark an idles,auch wenn der sound hier abwechslungsreicher und nicht ganz so direkt auf die fresse ist.

StopMakingSense

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13.01.2018 - 13:09 Uhr
Ah. Wir haben wie's scheint so langsam das 80s-Revival hinter uns gelassen und betreten nun die retrospektiv die frühen 90er.
Fugazi anyone? Henry Rollins? Nein? Doch!

The MACHINA of God

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13.01.2018 - 16:24 Uhr
Ah. Wir haben wie's scheint so langsam das 80s-Revival hinter uns gelassen und betreten nun die retrospektiv die frühen 90er.

Das wäre schön.

The MACHINA of God

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13.01.2018 - 16:29 Uhr
Sehr british. Von daher hör ich da nicht sooo viel Fugazi und co.

Plattenbeau

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14.01.2018 - 09:50 Uhr
Ah. Wir haben wie's scheint so langsam das 80s-Revival hinter uns gelassen und betreten nun die retrospektiv die frühen 90er.

Die Zeiten großer Trends oder Revival sind lange vorbei.

Wie auch immer, für mich steckt in Shame hauptsächlich Post-Punk drin, besonders Wire oder The Chameleons. Das bisschen (Post-) Hardcore kann man vernachlässigen.

slowmo

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14.01.2018 - 17:06 Uhr
schöner britischer und etwas poppiger Lausbubenpostpunk. Mich erinnert das hier und da ein bisschen an Bands wie Protomartyr, Preoccupations (nur nicht ganz so sperrig) und silistisch auch etwas an Sleaford Mods, The Streets oder leider teils auch früheren "The" Bands und diversen Pete-Doherty-Verschnitten aus dieser Hypewelle der früheren Nullerjahre. Zugegenbermaßen davon aber die Besseren. Kann mir gut vorstellen, dass dies aber keine Band wird, die sich langfristiger etabliert. Die größten Highlights nachdem ersten Hördurchgang: Concrete, Tasteless und Friction. Angie und The Lick gefällt mir aber auch ganz gut. Ein vielversprechender Start ins Musikjahr.

Armin

Plattentests.de-Chef

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14.01.2018 - 18:55 Uhr
Schönes Posting von Slowmo übrigens.

slowmo

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14.01.2018 - 21:04 Uhr
Danke :)

Otto Lenk

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16.01.2018 - 23:36 Uhr
Was für ein Einstand! Volle Punktzahl.

Otto Lenk

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16.01.2018 - 23:39 Uhr
Es hilft nichts, hier von 'die klingen wie' zu schreiben. Die Jungs sind dabei, sich eine ganz eigene Nische zu schaffen. Gut so.
Anpfiff
17.01.2018 - 18:16 Uhr
Leider schon nach drei Mal hören abgenutzt. Klingt alles toll und frisch, aber richtig viel zu sagen haben die Jungs leider nicht. Vielleicht 7/10, eher 6.

mschl

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19.01.2018 - 10:08 Uhr
Tolles Album. Aufgrund des Beach Boys Covers war ich schon abgeneigt überhaupt reinzuhören. Das sieht irgendwie nach der x-ten Britpop-Band aus, die man drei Monate später schon wieder vergessen hat.

Aber der Titel "Album der Woche" und das ganze Namedropping hier haben mich (zum Glück) doch dazu bewogen, mal reinzuhören und ich war überrascht: die tollen Gitarren gepaart mit dem schnoddrigen Gesang klingen schon sehr eigenständig und machen Spaß.

Drauf sind liebe Jungs mit süßen Tieren. Drin steckt die dicke, breitbeinige Hose der ausklingenden Adoleszenz. So was mag ich sehr. Ob sie es tatsächlich schaffen, meine Aufmerksamkeit für länger als drei Monate auf sich zu ziehen, bleibt indes noch abzuwarten.

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.01.2018 - 12:01 Uhr - Newsbeitrag
SHAME bringen heiß gehandeltes Debütalbum live nach Deutschland

In der Heimat der Wettbüros wird seit längerem ein Name heiß gehandelt: SHAME. Das Quintett aus London veröffentlichte am 12. Januar 2018 sein Debütalbum „Songs Of Praise“. Bereits kurz zuvor waren sie zusammen mit GURR auf ausgedehnter Deutschlandtour und brachten schon das Publikum beim Haldern Pop vergangenes Jahr zum kollektiven Ausrasten.

Die Band hat sich in der jüngeren Vergangenheit bereits einen Status als eine der emotionalsten und aufregendsten Live Bands in UK erarbeitet. Ihre schweißtreibenden Shows haben sie während einer intensiven und zeitraubenden UK-Tour stetig weiterentwickelt. Auf persönliche Einladung von Billy Bragg hin, durften sie bereits auf der Left Field Stage des legendären Glastonbury Festivals auftreten. Nicht nur in UK zählen SHAME schon jetzt zu den Newcomern des Jahres, auch in Deutschland zeigt sich die Presse nahezu euphorisch.

- „Dank Bands wie dieser wird Punk niemals dead sein.” (Musikexpress) -

-"Wo sich die Class Of 2005 um Bloc Party und Maxïmo Park in der Irrelevanz verliert, reißen Shame das Maul auf und schleudern uns ein absolut mitreißendes Monster von Album ins Gesicht. Von dieser Band wird man 2018 noch viel sprechen.” (Intro) -

- "Der klaustrophobische Sound des Debütalbums Songs Of Praise zitiert Bands wie The Fall, Television Personalities, Magazine, Wire oder Joy Division.” (Zeit Online) -

Im Mai spielen SHAME ihre erste eigene Tour durch Deutschland und werden das Publikum erneut in Ekstase versetzen. Tickets sind ab sofort unter eventim.de erhältlich sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

SHAME | Live 2018
präsentiert von ByteFM | Intro | Laut.de

21.05.2018 Köln | Yuca
23.05.2018 Hamburg | Molotow
25.05.2018 Berlin | Badehaus
26.05.2018 München | Strom

saihttam

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19.01.2018 - 16:36 Uhr
Mir gefällts auch sehr gut. Erstes Highlight in diesem Jahr.

The MACHINA of God

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23.01.2018 - 12:08 Uhr
Klingt echt nicht schlecht. Schöne Gitarren.

The MACHINA of God

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24.01.2018 - 22:50 Uhr
Schiesse, das ist echt gut.

dreckskerl

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25.01.2018 - 11:37 Uhr
Ja, ich finde es auch immer besser.
Eigentlich nicht unbedingt mein Genre, aber das Album hat etwas eigenes, wütendes, kraftvolles, was mich ziemlich in den Bann zieht.

The MACHINA of God

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29.01.2018 - 20:46 Uhr
Unfassbar gutes Album. Wächst und wächst.

The MACHINA of God

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01.02.2018 - 16:04 Uhr
Mehr Beachtung!!!

eric

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01.02.2018 - 16:16 Uhr
Ja, sehr geil.

Rote Arme Fraktion

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01.02.2018 - 20:02 Uhr
Starkes Ding!

The MACHINA of God

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02.02.2018 - 12:31 Uhr
Ich finde ja, das sollte noch mehr Leuten gefallen. Bin trotz 8/10 und AdW überrascht, wie wenig es anspricht. Bisher mein meistgehörtest Album des Jahres.

Highlights:
Opener, The Lick, Tasteless, Gold hole

myx

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02.02.2018 - 12:47 Uhr
Ok, dann höre ich halt doch nochmals genauer rein. ;-)

The MACHINA of God

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02.02.2018 - 15:03 Uhr
Ich bitte darum. Auf guter Anlage oder Kopfhörern. Gern auch mit Alkoholgenuss nebenbei. :D

myx

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02.02.2018 - 17:45 Uhr
Genau so wirds gemacht. :)
Vermilion.Smile
11.02.2018 - 13:34 Uhr
geiles Album!

The MACHINA of God

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12.02.2018 - 02:05 Uhr
Sag ich doch!

myx

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14.02.2018 - 14:57 Uhr
Super Album! Ist erst gestern mit Verspätung bei mir eingetrudelt und hat bereits drei Hördurchgänge hinter sich.

Schwierig zu sagen, welches die Highlights sind, aber der grandiose Opener und "Tasteless" zählen auf alle Fälle dazu. Eigentlich finde ich nur das kurze, unmelodische "Donk" nicht ganz so toll.

Gut, dass du insistiert hast, MACHINA, sonst wäre mir dieser Leckerbissen höchstwahrscheinlich glatt durch die Lappen gegangen, thx!

The MACHINA of God

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14.02.2018 - 15:35 Uhr
Haha schön. Das war der Plan.
Jaxon
14.02.2018 - 20:23 Uhr
Gefällt mir auch ausgesprochen gut.

Welche Bands könnt ihr empfehlen, wenn man das Album mag?

Rote Arme Fraktion

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14.02.2018 - 20:38 Uhr
Protomatyr

carpi

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14.02.2018 - 21:22 Uhr
"Relatives in Descent" von Protomartyr gefällt mir noch besser als "Songs of Praise", die auch toll ist. Finde, dass sie sehr stark beginnt (Tracks 1-4) und mit "One Rizla" ne tolle Single hat, hinten raus überzeugt mich noch "Friction", insgesamt sehr kurzweilig.

The MACHINA of God

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15.02.2018 - 02:47 Uhr
"Gold hole"!
Hansloiu
15.02.2018 - 16:29 Uhr
Protmartyr oder shame... Dieser sound ist quatscht. Die wollen mit aller kraft schraeg sein, aber der sound nervt nach 2-3 songs dermassen- pfui. Kacke dieser post rock hyp.mal ehrlich: die heutigen indie und alternativbands haben keine substanz mehr.

Rote Arme Fraktion

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25.02.2018 - 11:14 Uhr
Lampoon ist ja wohl der Beste Joy Division-Song, den Curtis nicht geschrieben hat. Großartig.

dreckskerl

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25.02.2018 - 11:25 Uhr
Es ist echt ein großes Album.
Lohnt sich aus mehreren Gründen, bei you tube nach Live Videos zu schauen, geht sehr geil ab und die Songs sind rauer, wütender.
Die Produktion vom Album ist mir an manchen Stellen zu weich.

Luc

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23.03.2018 - 20:12 Uhr
@dreckskerl
Als Soundtrack zu "This is us" allerdings eher weniger passend ;-)

Klasse Album, am Wochenende (im Auto) dreimal hintereinander in ordentlicher Lautstärke gehört (falls im Hochschwarzwald verstörte Tiere anzutreffen sind: sorry).

Meine Favoriten: The Lick, Tasteless, Friction und Angie.

dreckskerl

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23.03.2018 - 20:36 Uhr
Das freut mich jetzt aber ein weiteres Mal deinen Geschmack zu teilen.

Und bin ein wenig überrascht, dass du auch so ein junges, wütendes, "postpunk,brit,math, indie Rock Zeug magst.

Nein zu "this is us", in keiner denkbaren Szene ;-) irgendwie "appropriate".
Tom Green
24.03.2018 - 10:57 Uhr
"One Razia" ist dieser eine Übersong. Definitiv einer der Songs des Jahres. Ansonsten ganz gute Bassläufe, aber insgesamt fehlen mir die Melodien und starkes Songwriting. Nimmt man beispielsweise das Debüt von "The Rakes", dann hat man ähnliches nur in viel besser.

The MACHINA of God

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24.03.2018 - 21:54 Uhr
"One razia" ist für mich der schwächste. Der Rest ist deutlich rotziger halt. Aber einfach nur geil.

dreckskerl

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24.03.2018 - 23:12 Uhr
"One Rizla" heißt der Song und ist auch für mich nicht der Stärkste vom Album.

saihttam

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25.03.2018 - 14:15 Uhr
Er ist halt sehr anders, weil er nicht diesen abgefuckten Sprechgesang beinhaltet und dafür mit fast schon hymnischen Gitarren aufwartet. Ich mag den Song sehr, aber er ist halt nur bedingt mit dem Rest vergleichbar und deshalb auch nur schwer einordenbar.

Gordon Fraser

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25.03.2018 - 14:53 Uhr
Für mich aber auch das Highlight bislang. Ist halt auch der poppigste. ;)

saihttam

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09.04.2018 - 12:05 Uhr
Juan's Basement Live

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.04.2018 - 12:38 Uhr - Newsbeitrag
SHAME geben Zusatzkonzert in Berlin und Tour-Support bekannt

Im Mai 2018 kommen SHAME erstmalig auf ihre lang erwartete Headliner-Tour nach Deutschland. Bereits knapp zwei Monate vor Tourstart ist das Konzert im Berliner Badehaus ausverkauft. Im Dezember werden die fünf Briten daher nochmals für ein Zusatzkonzert ins legendäre SO36 zurückkehren. Für die drei weiteren Shows in München, Hamburg und Köln werden die Tickets ebenfalls knapp.

Mit dem am 12. Januar 2018 veröffentlichten Album „Songs Of Praise“ schafften es die fünf Londoner im März nicht nur auf das Cover des NME, sondern sorgten auch diesseits des Ärmelkanals in der Presse und im Radio für Euphorie und stellen das in den Medien bisher am meisten besprochene Debüt des Jahres.

- “Shame entzünden einen überfälligen Hoffnungsfunken im UK-Punk. Mit Bands wie dieser wird der Glaube an musikalische Rebellion niemals enden.” (Musikexpress) -

- "Mit dem großartigen Debüt verkörpern Shame das "No Future"-Statement des britischen Punk im Jahr 2018.” (Visions.de) -

- "Die (Anti-)Haltung stimmt, Dringlichkeit und dilettantische Chuzpe ist reichlich vorhanden, und mit "Tasteless" haben die Südlondoner mit den lustigen kleinen Schweinchen im Arm (siehe Cover) sogar eine wütende Brexiteer-Hass-Hymne parat. Vielleicht kommt das Rock-Revival ja doch noch.” (Spiegel Online) -

Die Australier von RVG werden SHAME bei allen Tour-Terminen im Mai begleiten.

Tickets sind unter eventim.de erhältlich sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.



SHAME | Live 2018
Special Guests: RVG*
präsentiert von: ByteFM | éclat | Intro | laut.de | Tonspion.de

09.05.2018 München | Orangehouse*
21.05.2018 Köln | Yuca*
23.05.2018 Hamburg | Molotow*
25.05.2018 Berlin | Badehaus* - Ausverkauft
09.12.2018 Berlin | SO36 - Zusatzshow

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