Die Lanze für miese Alben brechen

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Affengitarre

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01.01.2018 - 20:12 Uhr
Gibt es Alben, von denen ihr glaubt, dass die Allgemeinheit ihnen enorm Unrecht tut? Sind Sachen wie "St. Anger", "Standing on the shoulder of giants" oder Sachen von Nickelback viel besser als man denkt? Nennt mal ein paar Sachen, bei denen ihr den ganzen Hate nicht versteht. :)
Jetzt kommts
01.01.2018 - 20:28 Uhr
Reamonn
Cpt. Obvious
01.01.2018 - 20:33 Uhr
"The Final Cut" von PF ist die 3. LP der Wall und ich liebe sie.

MopedTobias

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01.01.2018 - 20:34 Uhr
Everything Now :)
Nee
01.01.2018 - 21:09 Uhr
Lieber den Lanz brechen.
hos
01.01.2018 - 21:14 Uhr
"Amused To Death" von Waters - ein klassisches "love it or hate it". Ist allein wegen der Soli von Jeff Beck ein Erlebnis, wie ich finde.

Felix H

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01.01.2018 - 21:16 Uhr
"Standing On The Shoulder Of Giants" ist ein gutes Beispiel. Klar schwächer als die vorigen Oasis-Alben, aber auch einige echte Perlen drauf.
Sonst fällt mir noch "One Hot Minute" von den Red Hot Chili Peppers ein. So düster waren sie leider nie wieder.
Wir sind es
01.01.2018 - 21:32 Uhr
Ich würd' gern für Markus Lanz eine Lanze brechen
Nicht, weil ich ihn mag, ich versuche damit anzuecken


https://www.youtube.com/watch?v=-QvPLxSICRk

Mister X

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01.01.2018 - 21:36 Uhr
chinese democracy. hatte sehr geile momente. vor allem weil axels stimme einfach wie arsch auf eimer drauf passte. kam bei uns auch deutlich besser an als in den usa. sonst noch von oasis heathen chemistry. und relapse von em auf dem seine rap-style nie besser klang

Mister X

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01.01.2018 - 21:42 Uhr
Results May Vary von Limp Bizkit hat mit einem Metascore von 33 auch deutlich die unfairsten Bewertungen. Behind Blue Eyes ist ein tolles Cover und Build A Bridge fand ich sogar recjt traurig. Der Rest war die bessere Version der peinlichen Teenie-Metal-Songs der aeltereb Alben. Gold Cobra war dann ebenfalls auch geil gewesen. Nur hat die Band zu den Zeiten schon gar nicht mehr fuer die Szene existiert.
hey angelo
01.01.2018 - 21:56 Uhr
für chinese democracy oder st.anger hab ich nix übrig, sollen echt andere sich geben.
miese alben sind eben mies aber ich brauche deshalb ja nicht zu hassen

Christopher

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02.01.2018 - 01:31 Uhr
"Chinese democracy" ist leider fürchterlich produziert. Viel zu viel von allem und das die ganze Zeit.

@thread: Nicht direkt ein "mieses" Album, aber "First impressions of earth" ist für mich das stärkste Strokes-Album, wenn auch nur ganz knapp vor dem Debüt.
hos
02.01.2018 - 02:00 Uhr
ist auch echt schwer, dazu ernsthaft beizutragen, wenn man bereits den thread falsch interpretiert. man selbst soll diese alben natürlich nicht mies finden. :D

Watchful_Eye

User

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02.01.2018 - 02:20 Uhr
Jap, das hab ich auch schon gedacht. ^^

Für mich ist ein solches Album "Amor Vincit Omnia" von Pure Reason Revolution. Viele Fans des Debüts geringschätzen dieses Album für ihre Synthpop-Einflüsse, aber ich sehe es als konsequenten Höhepunkt ihrer Karriere. Markus Bellmanns Rezension lag da meines Erachtens sehr richtig (ich würde es noch höher bewerten), aber er blieb mit der Meinung leider ziemlich alleine..

"Exciter" von Depeche Mode wird von den Fans teilweise ziemlich stiefmütterlich behandelt, aber ich sehe es relativ oben in ihrer Diskographie. Fantastische Produktion von Mark Bell.

Und während ich hier gerade schreibe, läuft "V is for Vagina" von Puscifer. Das wurde teilweise auch zu hart angefasst.
Die Perücke von Robert Plant
02.01.2018 - 03:52 Uhr
Pink Floyd - The Division Bell

War noch ein Kind, als das Album rauskam und kenne alle Songs darauf sehr gut. PF ohne Waters ist halt weniger fokussiert und relevant, aber für mich wird das immer ein feines und rundes Album bleiben. Und selbst die Kritiker sehen die Genialität von "High Hopes" ein, einem der besten PF-Songs ever.
ernst gemeint
02.01.2018 - 05:31 Uhr
Wuerde One Hot Minute nicht unbedingt duester nennen, die Platte ist aber ganz ok. Halt nicht was man erwartet, mit Dave Navarro an der Gitarre.

Bei Nada Surf, sind High/Low und The Proximity Effect die beiden besten Alben. Was nachher kam war zwar gut, aber ohne Ecken und Kanten. Ausserdem ist 80 Windows ja mal ganz sicher ihr bester Song.
Bay
02.01.2018 - 11:57 Uhr
Bei Black Sabbath kommen mir die Alben der späten 70er zu schlecht weg. Besonders gilt das für "Technical ecstasy". Zwar gab es in dieser Phase massive Spannungen innerhalb der Band besonders zwischen Osbourne und Iommi und nach Meinung der Band litt auch die Qualität der Alben darunter...aber ich finde einen Haufen Granaten auf diesen 3 Alben "Sabotage", "Never say die" und eben TE. Back street Kids, Dirty women, You won't change me und von Sabotage stechen vor allem Hole in the Sky, Symptom of the Universe und Megalomania heraus.
Motel-Rated-R.
02.01.2018 - 13:26 Uhr
Soundgardens "Down On The Upside" kommt mir viel zu schlecht weg. Klar Superunknown und Badmotorfinger sind 2 Bretter der 90er. Dennoch finde ich das Down On The Upside nicht wirklich schlechter ist. Ich mein mit Pretty Noose, Rhinosaur, Burden in my Hand und Tighter & Tighter hat man coole Songs. Aber auch die ruhigen Songs überzeugen auf der Platte (Zero Chance, Boot Camp).
Und mit "Blow Up The Outside" befindet sich auch mein Lieblingssong von Soundgarden auf der Platte.
Also gönnt euch nochmal die Platte und dankt mir später ;-)

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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02.01.2018 - 13:32 Uhr
Ich glaube, bei allen Alben der Dandy Warhols nach "Thirteen Tales" und bis "Earth To The Dandy Warhols" bin ich einer der seltenen Verteidiger. Wunderbar verpeilte, überlange Dinger und mit "Welcome" ein sehr solides Elektropop-Album.
Gut, die zwei letzten Platten konnten mich dann selbst auch nicht mehr überzeugen, obwohl oder vielleicht gerade weil sie recht aufgeräumt und kompakt daherkamen.
Der Maulwurfkönig
02.01.2018 - 13:39 Uhr
Die beiden Knastalben von Burzum.

slowmo

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02.01.2018 - 13:57 Uhr
Eine schöne Idee für einen Thread!


spontan:


New Order - Movement

finden weder die Band selbst noch die meisten Fans wirklich gut. Aufgrund der kurzen Phase zwischen dieser Platte und dem Ende von Joy Division musste man sich auch einige Vorwürfe der Pietätlosigkeit anhören. Klingt vllt. auch fast noch mehr nach Joy Division als eigentlich nach New Order. Ich liebe hingegen diese depressive, traumatisierte und enorm melancholische Stimmung darauf. Der Tod von Ian Curtis schwebt noch überall in der Luft. Zudem das großartige Coverartwork von Peter Saville.


The Cure - Three Imaginary Boys

ist zwar nicht das beste was The Cure je gemacht haben aber obwohl weder Fans noch Robert Smith dieses Album wirklich gut finden und es auch mehr wie eine sinnlose Aneinanderreihung von einzelnen Songs klingt, finde ich die Platte gar nicht mal soo schlecht. Schöner, düsteterer und minimalistscher Postpunk, der mit den späteren The Cure dann allerdings nicht mehr viel zu tun hat.


Tocotronic - Pure Vernunft...

war zwar eher mehr nur ein Übergangsalbum hin zu späteren Platten wie Kapitulation oder Schall und Wahn aber Songs wie Gegen den Strich oder eben Pure Vernunft zählen trotzdem mit zu meinen absoluten Tocolieblingsperlen.



Bay
02.01.2018 - 14:09 Uhr
@Motel: Geb dir recht. Aber Soundgarden waren eben im Zuge der ausklingenden Grunge-Welle nicht mehr sonderlich angesagt, da konnten sie auch beim einstmals jubelnden Rezensentenmob nicht punkten. Es fehlten die Videos in millionenfach gespielter Rotation wie zu "Black hole sun" und dann war die Scheibe auch noch etwas ruhiger wie die Vorgänger, worauf es dann hieß, Soundgarden hätten ihren Elan verloren.
Ich hätte noch "Vanity/Nemesis" von Celtic Frost anzubieten. Ein starkes Album nach dem angeblichen Ausfall "Cold Lake" (bis jetzt noch nie gehört).

Menikmati

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02.01.2018 - 14:35 Uhr
Bei One Hot Minute von den Red Hot Chili Peppers und Down on the Upside gehe ich voll mit. Sind beides Meisterwerke.

One Hot Minute ist schon vergleichsweise düster, wenn auch nicht so offensichtlich, wie bei Bands, die sich durch Düsternis definieren (das war ja bei RHCP nie der Fall). Die Abgründe liegen in einzelnen Textstellen, in ausufernden Jams mit schreienden Babys und einem berührenden Abgesang auf einen Musikerfreund, der sich das Leben genommen hatte (Transcending). Das wirkt alles sehr unkalkuliert und unvorhersehbar und ist schon alleine deshalb viel besser, als alles was nach spätestens By the way kam.

Down on the upside hat einzelne Längen, aber auch absolute Knaller, die für mich zu den besten Songs überhaupt in den 90er gehören: Der zerbrechliche Titeltrack mit seinem bestechenden Laut-Leise-Teil, das unglaublich energiegeladene Pretty Noose und das vor Lebenslust strotzende Burden in my Hand - was für ein göttliches Trio. Da ist alles mit dabei, was diese Band ausmacht.

Autotomate

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02.01.2018 - 15:07 Uhr
"Movement" ist eins meiner liebsten New-Order-Alben, das mit "Dreams Never End" zudem einen Top-3-Song von ihnen enthält. Das Album wird auch sonst nicht sonderlich schlecht beurteilt (siehe rym). Mit der "Three Imaginary Boys" verhält es sich eigentlich auch nicht viel anders.

Sind nicht die jeweiligen Top-Alben, aber gebrochene Lanzen haben die imho nicht nötig.
rolling stoned
02.01.2018 - 15:38 Uhr
technical ecstasy ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig aber keineswegs mies.
black rain von ozzy halt ich dagegen für ziemlich mies
carlos
02.01.2018 - 15:55 Uhr
Marathon von Santana halte ich für so eine Scheibe, die mit Aqua Marine einen der besten Titel von Santana überhaupt enthält. Herausragende Qualität des Sounds auf Platte für diese Zeit

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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02.01.2018 - 20:47 Uhr
La Roux - La Roux (7/10)
Bis auf zwei bis drei schwächere Nummern echt ein schönes Electro-Pop-Album.

Amused

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02.01.2018 - 20:54 Uhr
Da wäre aber auch bis auf einen bedauerlichen Einzelfall niemand auf die Idee gekommen, dass das ein mieses Album ist. War das nicht sogar irgendwo Album des Jahres?

MopedTobias

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02.01.2018 - 21:25 Uhr
Also das La-Roux-Debüt kam doch mehr als ordentlich weg. Da könnte man eher den (besseren) Nachfolger hier anführen.
Die Perücke von Robert Plant
02.01.2018 - 21:38 Uhr
Zustimmung zu zwei der genannten Alben.

Technical Ecstasy von Sabbath ist halt nicht mehr ihr ureigener Stil (also der Doom Metal), wie man ihn vorher kannte und liebte. Dafür ist es halt mehr Rock und Keyboards hört man auch. Doch nach einem kurzen Fragezeichen genoss ich das Album schnell sehr und es spricht eigentlich nur für die Qualitäten von Sabbath, dass sie den Stil ändern können und immer noch gut sind.

Soundgarden - Down On The Upside
Superunknown ist halt ein Meisterwerk für die Ewigkeit, bei dem alles passt. Down On The Upside kommt da nicht ganz ran, aber ist ein würdiger Nachfolger. Sicherlich ihr drittbestes Album.

Affengitarre

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02.01.2018 - 21:49 Uhr
Thursday - A City By The Light Divided

Sehen viele wohl als schwächstes Album, ich höre es wohl fast am liebsten. Wahnsinnig viel Energie, der extrem laute und ständig clippende Sound passt meiner Meinung nach gut zur etwas kaputten Atmosphäre und das Finale von "Into the Binding Light" ist an Intensität kaum zu überbieten.
mucke
02.01.2018 - 23:04 Uhr
nach dem black album von metallica hätte hardwired kommen können

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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03.01.2018 - 14:44 Uhr
Mein Post zu La Roux sollte eigentlich in einen anderen Thread. Ist gut weggekommen und hat hier nix verloren.
Dennisolllllll
03.01.2018 - 15:01 Uhr
Iggy Pop - Naughty Little Doggy

Kommt bei Iggy-Fans irgendwo unter ferner Liefen, aber mir gefällt´s gut. War mein zweites (damals das aktuelle) Album von ihm und ist mir in Zeiten, in denen ich mit ein Album pro Monat leisten konnte und das dann rauf und runter gehört habe, sehr ans Herz gewachsen. Ein normales Rockalbum mit schönen Popmelodien, ohne große künstlerische Finesse aber mehr als solide.

https://www.youtube.com/watch?v=-6DTUbgU7Xc

Major

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03.01.2018 - 15:03 Uhr
"One Hot Minute"
Gutes Beispiel - wird immer irgendwie verpönt
(vermutlich von Leuten, die es nie richtig gehört haben), zählt aber (neben "By the way") in allen Belangen zum Besten was RHCP je gemacht haben.

edegeiler

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17.01.2018 - 14:23 Uhr
Muse - The Resistance

Wird immer als Anfang vom Ende der guten Muse Alben behandelt, ist für mich aber ihr drittbestes (es sei denn man zählt Hullabaloo mit - dann viertbestes).


Rammstein - quasi alles

Jedenfalls im intellektuellen Bereich der deutschen Musikpresse (auch hier) als stumpf, tumb und martialisch abgestempelt und belächelt, dabei sind die jedenfalls die ersten beiden Alben in ihrer tumben und martialischen Stumpfheit genial.




Major

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17.01.2018 - 14:32 Uhr
"Martialische Stumpfheit" setzt sich nicht unbedingt mit musikalischer Größe gleich -
auch außerhalb des "intellektuellen Bereich der deutschen Musikpresse".
"Quasi alles" von Rammstein hat ja nun wirklich auch international mehr Aufmerksamkeit bekommen als es wirklich verdient hätte - gerade in Bezug auf so viele geniale, originelle Musik die keine Chance hat von den breiteren Medien überhaupt wahr genommen zu werden, auch weil sie eben keinen stumpfen, über-prätentiösen Zirkus-Shows macht.
Insofern muss nun wirklich keine Lanze mehr für Rammstein gebrochen werden.

Matjes_taet

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17.01.2018 - 15:23 Uhr
"The West Ryder Pauper Lunatic Asylum"

Forumsdoofie
17.01.2018 - 15:45 Uhr
@Major:

200% Zustimmung!
mügen
17.01.2018 - 15:49 Uhr
alles von radiohead finde ich hier underrated

Major

Postings: 1139

Registriert seit 14.06.2013

17.01.2018 - 15:52 Uhr
Danke, Forumsdoofie.
nügen
17.01.2018 - 16:13 Uhr
bin majornaise mit pommes rot
majo
17.01.2018 - 16:23 Uhr
pommes mit major und rot

Gomes21

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17.01.2018 - 18:49 Uhr
@edegeiler

Rammstein haben viel gutes geeschrieben, aber nicht alles ist so gut. Qualitativ aber wirklich oft unterbewertet und zu unrecht belächelt.

Watchful_Eye

User

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17.01.2018 - 19:11 Uhr
Man hängt sich hierzulande vor allem häufig über die vermeintlich stumpfen Texte von Rammstein auf, ist aber andererseits oft weitaus zahmer, wenn es um vergleichbare englischsprachige Industrial-Rock-Acts wie NIN oder Marilyn Manson geht. Die sind textlich häufig ähnlich stumpf, aber aufgrund der Sprachbarriere ist es halt leichter zu überhören. ;)

Gomes21

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17.01.2018 - 20:29 Uhr
das sehe ich ähnlich @ watchful_eye

NIN und Manson sind da exzellente Beispiele

edegeiler

Postings: 769

Registriert seit 02.04.2014

17.01.2018 - 20:59 Uhr
@Gomes21

Nicht alles, da geb ich dir natürlich Recht. Ich wollte Rammstein nur mal aus der Bullshit-Ecke ziehen.

@Major

Nach dem Motto "Die haben Erfolg - die brauchen kein Lob"? Sehe ich anders.



Gomes21

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17.01.2018 - 21:02 Uhr
@edegeiler

ja, zurecht!

Jaggy Snake

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Registriert seit 14.06.2013

17.01.2018 - 21:14 Uhr
Bloc Party - Four

Höre ich öfter als "A Weekend In The City" ¯\_(ツ)_/¯

Jaggy Snake

Postings: 181

Registriert seit 14.06.2013

17.01.2018 - 21:15 Uhr
Ach, Plattentests... Die wilde Zahlenkombi sollte natürlich das Shrug-Emoji in Textform sein.

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