Buffalo Tom - Quiet & peace

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Armin

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08.12.2017 - 18:31 Uhr - Newsbeitrag

BUFFALO TOM - Neues Album "Quiet And Peace" am 2. März 2018 / Erster Vorgeschmack "All Be Gone"

BUFFALO TOM haben mit "Quiet And Piece" ein neues Album für den 2. März 2018 angekündigt - und außerdem ihr erstes neues Material seit 2011! Um das noch ein bisschen abzurunden, präsentieren die Herren auch sogleich die erste Single "All Be Gone" über stereogum inkl. Interview.



Sänger und Gitarist Bill Janovitz:
"For this record, I wanted to show Chris and Tom Dave's Woolly Mammoth Studios in Waltham, MA. Dave is a local legend -- founding the beloved Neighborhoods when he was a teenager and going on to play in the Replacements and Paul Westerberg's solo band -- he is a tremendously kind and gifted guy. Woolly reminds me so much of what I loved about really relaxed, vibey studios like the early iterations of Fort Apache in Boston, and places like Dreamland Studio up in Woodstock. Those rooms were responsible for three of our first four records, as well as dozens of other projects. You rarely felt like you were in a pro recording studio watching the clock. And Woolly Mammoth, like the Fort, is filled with an enviable, much-Instagrammed collection of vintage guitars, amps, and other gear."

Weitere Informationen:
www.buffalotom.com
www.facebook.com/buffalotomband
www.twitter.com/buffalotomband
Quiet And Peace
03.02.2018 - 10:00 Uhr
weiterer großartiger Song vom kommenden Album

https://www.youtube.com/watch?v=ylnPVrq78Qc
Quiet And Peace
09.02.2018 - 18:08 Uhr
https://soundcloud.com/secondmotion/06-lonely-fast-and-deep

Armin

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02.03.2018 - 13:56 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?
Manno Meter
04.03.2018 - 18:19 Uhr
Klingt wie gut abgehangener Anfang 90er Indie Hardrock. Indifferente Riffs geben einander die Klinge in die Hand. Das hat Mann schon mal besser gehört, reicht aber immer noch für einen vorderen Platz im Indie-SoftProg-Bereich. Es geht doch nichts über rauhaarigen Gesang mit Gitarre plus niedliche Melodeien.

Armin

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05.03.2018 - 00:52 Uhr
Schön ausgedrückt, so ist es.
Holgers
06.03.2018 - 14:01 Uhr
Hmmm...also ich kenne die Band noch aus den 90ern. Bei der Bezeichnung Indie Hardrock läuft es mir kalt den Rücken runter.
Indie rock, collegue rock, folk rock...geht alles OK....aber Indie Hardrock?

Ich selbst sehr als früherer Fan das Album eher auf einer 5/10. Wo sind die tollen Melodien und die Spielfreude, die alte Buffalo-Tom-Songs so großartig machte. Aber die jugendliche ungestüme Frische ist wohl doch gegangen...

Partyinthenaak
06.03.2018 - 14:56 Uhr
Hmmm...also ich kenne die Band noch aus den 90ern. Bei der Bezeichnung Indie Hardrock läuft es mir kalt den Rücken runter.
Indie rock, collegue rock, folk rock...geht alles OK....aber Indie Hardrock?


Same here. Ich weiß nicht mal, was das eigentlich sein soll...

Ich selbst sehr als früherer Fan das Album eher auf einer 5/10. Wo sind die tollen Melodien und die Spielfreude, die alte Buffalo-Tom-Songs so großartig machte. Aber die jugendliche ungestüme Frische ist wohl doch gegangen...

Nochmal same here. Die ersten beiden Comback-Alben waren eigentlich immerhin durchgehend gut, wenn sie auch an Birdbrain, Let me come over, Big red letter day nicht im mindesten herankommen. Dennoch mochte ich, wie auch hier wieder die Stimmen harmonieren und ein paar richtig starke Songs waren eigentlich auch dabei (3 easy pieces, You'll never catch him, Pendleton (!), Arise/watch, Don't forget me). Geht mir hier erstmals alles ab, leider.
Hier
06.03.2018 - 19:24 Uhr
Sehe ich ganz anders.
Bin auch Fan seit '92....und mir gefällt das Album viel besser als die beiden vorherigen Comebackalben.
Hier ist es endlich wieder alles im Fluss. Die beiden Platten zuvor hatten nur einzelne gute Songs, die auch auf Bills Soloalbum gepasst hätten.
Voller schöner Melodien mit leichtem Schrammelanteil.
Nur The Seeker, ein Bonustrack, hätten sie weglassen sollen. Der passt nicht.
Von mir ne 8,5/10.
90er
08.03.2018 - 14:00 Uhr
noch ein 90er!

Klar ist das Album besser als die anderen beiden "Comebackalben". Es ist etwas weniger schlecht und dadurch bestenfalls Dutzendware.
An die ersten Alben kommt das Werk bei Weitem nicht ran. Dazu fehlt die Frische einfach! nicht nostalgieverkläre 4/10
Hier
08.03.2018 - 16:27 Uhr
...dann konntest du damals wohl auch nicht mit dem tollen "Big Reg Letter Day" (1993) anfangen.
Partyinthenaak
10.03.2018 - 11:20 Uhr
Hier ist es endlich wieder alles im Fluss. Die beiden Platten zuvor hatten nur einzelne gute Songs, die auch auf Bills Soloalbum gepasst hätten.

Die Soloalben waren mir wegen des Fehlens von Colbourns Bass und Stimme eh zu eindimensional. "Three easy pieces" und "Skins" hingegen hatten noch erfreulich viel Druck, der hier irgendwie ziemlich raus ist, trotz gelegentlichem Geschrammel (das auf den Vorgänger nun aber auch nicht wirklich fehlte). Allein wie dieser Auftakt in "Slow down" zweimal komplett ins Leere abschmiert, da hatten sie doch schon deutlich bessere Spannungsbögen.

Nur The Seeker, ein Bonustrack, hätten sie weglassen sollen. Der passt nicht.

Vielleicht wollten sie damit nur ein für allemal klarstellen, dass sie ja auch selber wissen, dass "Birdbrain" "nur" The Who in Punk ist. :-)

Von mir ne 8,5/10.

Ach nee, komm. Das wäre dann im Vergleich zu den 90er-Alben etwa die "Sleepy eyed". Die war durchaus schwächer als die drei Vorgänger, hatte aber Songs wie Tangerine, Summer, Kitchen Door, Sunday night, Your stripes, Clobbered, Sundress, Crueler. Und auf der neuen findet sich doch nun wirklich kein einziger Song, der derart toll wäre.
Partyinthenaak
10.03.2018 - 20:45 Uhr
Interessant für Leute, die sonst nichts interessiert...zu nem Bier und ner Kippe auf dem ersten richtigen Frühlings-Balkon des Jahres kann man durchaus seinen Frieden mit dem Album machen.

Die Harmonien und Melodien sind eigentlich alle da, nur der Druck fehlt halt etwas und auch das ein oder andere Mini-Solo aus dem Adult-Rock-Setzkasten muss halt echt nicht sein, an diesen Stellen bekamen sie sonst eigentlich immer besser/anders Spannung in die Songs.

Ist also wahrlich nicht alles schlecht hier, wenn es dann aber vom Höreindruck angefixt wieder einmal "Watch an eyeball, take a free fall" aus den Boxen singt, so ist das nach wie vor ... eine (etwas) andere Welt.
Klaarmann
11.03.2018 - 13:01 Uhr
Schon jetzt ein Klassiker. 9.5/10
90er
12.03.2018 - 09:58 Uhr
Du wirst HIER doch nicht big red letter day mit diesem halbgaren Album vergleichen wollen??
Dando
12.03.2018 - 13:09 Uhr
Buffalo Tom 8/10
Birdbrain 8/10
Let Me Come Over 9/10
Big Red Letter Day 9/10
Sleepy Eyed 7/10
Smitten 7/10
Three Easy Pieces 6,5/10
Skins 6,5/10
Quiet And Piece 8/10
Partyinthenaak
12.03.2018 - 15:15 Uhr
Buffalo Tom 7/10 (trotz dem obertollen "The bus")
Birdbrain 10/10
Let Me Come Over 10/10
Big Red Letter Day 10/10
Sleepy Eyed 8/10
Smitten 6/10 (trotz "Rachael" und, vor allem natürlich, "Wiser")
Three Easy Pieces 7/10
Skins 7/10
Quiet And Piece 5,5/10

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.03.2018 - 17:42 Uhr - Newsbeitrag
BUFFALO TOM

Jüngst erst waren BUFFALO TOM bei ausverkauften Touren in den USA und in England zu sehen, als man das 25jährige Jubiläum ihres Alternative-Rock-Meisterwerkes „Let Me Come Over“ feierte.

Vor wenigen Tagen ist nun mit „Quiet And Peace“ das jüngste Album der Bostoner Indielieblinge – das erste neue Werk seit sieben Jahren – erschienen.

Auf elf Songs zeigen Gitarrist und Sänger Bill Janovitz, Bassist und Sänger Chris Colbourn sowie Drummer Tom Maginnis noch einmal, warum sie echte Indie-Helden und nach wie vor verehrte Taktgeber der Szene sind. Melodie und Härte, schroffe Gitarren und ins Ohr gehende Melodien waren schon in den 90er Jahren die Markenzeichen der Band, die neben den Pixies, Lemonheads und Throwing Muses mit zu den wichtigsten Vertretern der Alternative-Szene Bostons gehörten. Dass BUFFALO TOM auch weichere Töne anschlagen können, zeigt das wunderbare Cover des Simon & Garfunkel-Songs "The Only Living Boy In New York" (siehe das Video dazu weiter unten).

Alben wie das erwähnte „Let Me Come Over“ von 1992, aber auch die folgenden „Big Red Letter Day“ (1993), „Sleepy Eyed“ (1995) und „Smitten“ (1998) sind kleine Meisterwerke und dürfen in keiner Sammlung des 90er Indierocks fehlen.

Produziert hat „Quiet And Peace“ - das Nachfolgealbum von „Skins, Quiet And Peace“ (2011) - der alte Kumpel David Minehan, gemixt hat es John Agnello, der auch hinter einigen der Arbeiten von Kurt Vile und Sonic Youth steckt.

„Für dieses Album wollte ich meinen beiden Kollegen Chris und Tom, Dave Minehans „Wolly Mammoth Studios“ in Waltham, Massachusetts zeigen“, sagt Bill Janovitz. „Dave ist eine lokale Legende, Gründer der famosen Neighborhoods, als er ein Teenager war. Später spielte er mit den Replacements und in Paul Westerbergs späterer Begleitband. Das „Wolly“-Studio hat mich sehr daran erinnert, was ich an wirklich relaxten Studios immer geliebt habe, ob nun „Fort Apache“ in Boston oder „Dreamland“ in Woodstock. Diese Räume waren verantwortlich für drei unserer ersten vier Alben, genauso wie für Dutzende anderer toller Projekte. „Wolly Mammoth“ ist ausserdem – genauso wie Fort Apache – voller Vintage Gitarren, antiker Amps und anderem altem Zeug.“

Buffalo Tom spielen eine exklusive Deutschland-Show am 29. November 2018 im Bi Nuu in Berlin.

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