Anna von Hausswolff - Dead magic

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Armin

Plattentests.de-Chef

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06.12.2017 - 18:50 Uhr - Newsbeitrag

ANNA VON HAUSSWOLFF
NEUES ALBUM "DEAD MAGIC" (02.03.2018)
NEUER SONG (OUT NOW)
'THE MYSTERIOUS VANISHING OF ELECTRA'
AUF TOUR IM FRÜHJAHR
“Dear listeners.
This is the first track from my new album, Dead Magic!

Me, my band and Randall Dunn spent 9 days in Copenhagen recording this record. The great pipe organ you’re hearing is a 20th century instrument located in Marmor Kirken, "The Marble Church", Copenhagen.

Here is a poem for you by the Swedish writer Walter Ljungquist (1900-1974):

”Take the fate of a human being, a thin pathetic line that contours and encircles an infinite and unknown silence. It is in this very silence, in an only imagined and unknown centre, that legends are born. Alas! That is why there are no legends in our time. Our time is a time deprived of silence and secrets; in their absence no legends can grow."

Please enjoy the music.
Yours sincerely,
Anna von Hausswolff"



Vor vier Jahren hat uns Anna von Hausswolff zum ersten mal mit ihrer einzigartigen Mischung aus Folk und Noise-Pop verzaubert und seitdem sind wir ihr verfallen. Heute können wir endlich ihr neues Album ankündigen, "DEAD MAGIC", so der Titel, erscheint am 02. März weltweit auf City Slang. Anna von Hausswolff nimmt uns wieder mit an die dunkleren Ort der Existenz und wir folgen willig, denn ihrer Stimme und dem zermürbenden Rhythmus, kann man sich wie immer nicht entziehen. "The Mysterious Vanishing of Electra" ist ein erstes Stück von der Platte, fesselnde sechs Minuten, die es echt in sich haben, und das, soviel sei verraten, bleibt einer der kürzeren Songs des Albums. Aufgenommen mit dem Musiker und Produzenten Randall Dunn (Sunn O))), Six Organs of Admittance, Marissa Nadler, Wolves in the Throne Room, Boris), versammelt "DEAD MAGIC" insgesamt fünf Tracks auf kompromisslosen 47 Minuten, die alles in den Schatten stellen, was wir von Anna bisher gehört haben.

ANNA VON HAUSSWOLFF LIVE 2018:
04.03. BERLIN (DE) - Festsaal Kreuzberg
12.03. LONDON (UK) - The Dome
18.03. STOCKHOLM (SE) - Berns

alterniemand

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06.12.2017 - 19:03 Uhr
Das Stück ist ultra fett. Hat einiges von den Swans. Kein Wunder, sie war ja auch mit denen auf Tour. Eins meiner intensivsten Konzerterlebnisse überhaupt.
Bin heftig gespannt auf das Album
retro
06.12.2017 - 19:10 Uhr
guter song. vorfreude ist riesig!
Marküs
09.12.2017 - 20:03 Uhr
Ich freu mir nen Schnitzel!

nörtz

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18.12.2017 - 22:58 Uhr
Am 5.3. in Hamburg.
Fallbeil
20.12.2017 - 11:23 Uhr
Mischung zwischen Swans, Lorde und Britney Spears - genial original!

Gomes21

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20.12.2017 - 11:44 Uhr
gar nicht schlecht die Nummer. Vielleicht werd ich sie mir mal in Köln anschauen.

alterniemand

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17.01.2018 - 19:20 Uhr
Beeindruckendes Video zu Mysterious vanishing ist heute erschienen

https://www.youtube.com/watch?v=Nre0hcDz5TI

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.01.2018 - 18:15 Uhr - Newsbeitrag
Anna von Hausswolff hat uns noch im alten Jahr mit einem ersten Stück Musik aus ihrem neuen Album beschenkt. Jetzt kommt das Musikvideo dazu, oder eher ein Kurzfilm. Regie führte ihre Schwester Maria von Hausswolff, die neulich erst den Cinematography Debut Award beim renommierten Camerimage Filmfestival gewonnen hat.

Maria von Hausswolff zum Video: "The Mysterous Vanishing of Electra is driven by a desire to dig up something that has been wanting to get dug up for a long time. It’s a transition of music, character and images as it continues the ongoing story from my previous music videos for Anna."



Hier noch klickbar und mit Text dazu.
The one who knocks
05.02.2018 - 19:56 Uhr
album ist wie das erste mal KID A hören.
WOW!

Armin

Plattentests.de-Chef

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12.02.2018 - 16:10 Uhr - Newsbeitrag

ANNA VON HAUSSWOLFF
NEUER SONG "THE TRUTH, THE GLOW, THE FALL"
NEUES ALBUM "DEAD MAGIC" AM 02.03.2018
AUF TOUR IM FRÜHJAHR
"Unexpected out from nowhere
was the truth told for me.
>From his heart and from his sorrow
he sadly sang for me.
Can you hear the sound?
It wants you."
(The Truth, The Glow, The Fall)
Liebe Freunde von City Slang,

Anna von Hausswolff hat es wieder getan, sie hat uns auf die dunkle Seite und voll und ganz in ihren Bann gezogen. Seitdem sie ihr neues Album "DEAD MAGIC" angekündigt hat, wird es jeden Tag ein bisschen dunkler, die Sonne zeigt sich kaum noch. Nach dem furchteinflössenden "The Mysterious Vanishing of Electra" inkl. Horror-Kurzfilm ihrer Schwester Maria von Hausswolff gibt es heute mit "The Truth, The Glow, The Fall" einen zweiten Song aus ihrem neuen magischen Album, das in Kürze erscheinen wird. Es ist der Eröffnungssong auf "DEAD MAGIC" und hat es mit seinen eindringlichen 12 Minuten und 8 Sekunden in sich. Hier entlang:



Vor vier Jahren hat uns Anna von Hausswolff zum ersten mal mit ihrer einzigartigen Mischung aus Folk und Noise-Pop verzaubert und seitdem sind wir ihr verfallen. Nun steht mit "DEAD MAGIC" ihr neues Album an und Anna von Hausswolff nimmt uns wieder mit an die dunkleren Ort der Existenz und wir folgen willig, denn ihrer Stimme und dem zermürbenden Rhythmus kann man sich wie immer nicht entziehen. Der Großteil der Aufnahmen sind in Kopenhagens "Marble Church" auf einer Orgel aus dem 20. Jahrhundert entstanden. Aufgenommen wurde mit dem Musiker und Produzenten Randall Dunn (Sunn O))), Six Organs of Admittance, Marissa Nadler, Wolves in the Throne Room, Boris). "DEAD MAGIC" erscheint am 02.03. weltweit auf City Slang und vereint insgesamt fünf Tracks auf kompromisslosen 47 Minuten, die alles in den Schatten stellen, was wir von Anna bisher gehört haben.

Zur Einführung von "DEAD MAGIC" hat Anna von Hausswolff, mysteriös wie immer, ein Gedicht des schwedischen Autors Walter Ljungquist (1900-1974) geteilt: “Take the fate of the human being, a thin pathetic line that contours and encircles an infinite and unknown silence. It is in this very silence, in an only imagined and unknown centre, that legends are born. Alas! That is why there are no legends in our time. Our time is a time deprived of silence and secrets; in their absence no legends can grow.”
ANNA VON HAUSSWOLFF LIVE 2018:
03.03. DRESDEN - Beatpol
04.03. BERLIN - Festsaal Kreuzberg
05.03. HAMBURG - Kampnagel
07.03. KÖLN - Gebäude 9

nörtz

User und Moderator

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12.02.2018 - 23:59 Uhr
Der Song plätschert ein wenig vor sich hin. Fünf Songs in 47 Minuten; dann bleiben für die restlichen drei noch 29 Minuten.
hos
13.02.2018 - 01:22 Uhr
Neuer track gefällt mir auf Anhieb. Son bisserl Joanna Newsom auf LSD.
hos
13.02.2018 - 01:40 Uhr
ok, vielleicht ein bisserl zu sehr in die Länge gezogen. Trotzdem, hat was, und in den Minuten zwischen Intro und Outro (3:32 bis ca. 7:15) hat es ganz besonders viel.
Die Perücke von Robert Plant
13.02.2018 - 03:55 Uhr
Das erste Minimalismus-Riff von "The Mysterious Vanishing of Electra" erinnert schon ganz stark an die Swans. :) Aber gute Inspirationsquellen zu haben, ist ja in Ordnung. "The Truth, The Glow, The Fall" ist wiederum was ganz Anderes. Sehr interessant und auch originell, werde an dem Album wohl nicht vorbeikommen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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23.02.2018 - 20:38 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Rote Arme Fraktion

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23.02.2018 - 21:17 Uhr
Die Rezi macht Lust auf das Album.

nörtz

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23.02.2018 - 22:58 Uhr
Das wird dann wohl das vierte Album auf hohem Niveau.
Syronn
23.02.2018 - 23:03 Uhr
Danke für diese bildreiche, gewaltige Rezension! Kann es kaum erwarten in der Hand zu halten und in den Sound fallen zu lassen...!
moorleiche
23.02.2018 - 23:06 Uhr
naja, der gesang könnte besser sein. da kann chelsea wolfe auf jeden fall besser singen.

nörtz

User und Moderator

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24.02.2018 - 00:21 Uhr
Geschmackssache.
retro
24.02.2018 - 00:35 Uhr
der vergleich mit chelsea wolfe hat mich schon bei der rezi zum letzten album genervt. die beiden haben nämlich nicht so viel gemeinsam.

für mich momentan auf jeden fall die beste musikerin weltweit.
GV
24.02.2018 - 00:57 Uhr
Großartige Platte, aber wie peinlich prätentiös ist denn bitte die Rezension?

Marküs

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Registriert seit 08.02.2018

24.02.2018 - 08:14 Uhr
Ich freu mich wie ein kleines Kind :-)
Folkschnösel
24.02.2018 - 15:18 Uhr
Knabenreich vergissmeinnicht sind talentierter.
Arbeiter
24.02.2018 - 15:27 Uhr
Der erste Zuwachs aus 2018 für meine Tonträgersammlung, wird es wohl werden.
Die Perücke von Robert Plant
24.02.2018 - 15:47 Uhr
Der musikalische Connaisseur kommt an den beiden Wölfinnen zur Zeit einfach nicht vorbei. ;) Sorry, der musste sein. Nee, sie haben nicht allzu viel gemein, außer dass sie beide sehr gut und sehr originell sind und sich manchmal weit in musikalische Abgründe hineinwagen oder so. Und beide wissen ihren Gesang gut einzusetzen.
Wolfsjunge
24.02.2018 - 18:05 Uhr
Anna und Chelsea auf einen Festival in Wolfsburg. Das wäre was.

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