Jahreslisten der Magazine 2017

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Watchful_Eye

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04.12.2017 - 18:51 Uhr
"The Quietus" schaut gut aus, kannte die Website gar nicht. Warum sagt mir denn keiner was.. :)

Die einzige Liste, die ich mit gewisser Spannung erwarte, ist die kommende von Resident Advisor. Ich finde die elektronische Musikszene stets sehr unübersichtlich, da kann man schonmal was richtig gutes übersehen.

dogs on tape

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04.12.2017 - 19:28 Uhr
Slowdive absolut verdient. Wüßte nicht welche Band ein besseres Comeback hingelegt hat. Shoegaze verweist innovatives Dire Straits Gegniedel auf Platz 2! :)
Elisa
04.12.2017 - 19:31 Uhr
Ihr mit eurer Proletariatsmusik. Einzig wichtige Liste ist die von Presto.
Audiophilosoph
04.12.2017 - 19:59 Uhr
Ziemlich anglozentrisch sind sie schon, aber bei the Quietus taucht immer was feines auf, wie Laura Cannell oder Jlin.
wilson (ausgeloggt)
04.12.2017 - 20:15 Uhr
wat geht ab? neue godflesh (#59) und keiner sagt was!? wird direkt abgecheckt....

Gordon Fraser

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06.12.2017 - 17:39 Uhr
https://amp.pastemagazine.com/articles/2017/11/the-50-best-songs-of-2017.html

Tolle, geschmackvolle Liste, die nicht einfach nur gedankenlos die üblichen Verdächtigen runterrattert. Wobei: Alvvays, The New Pornographers, Rolling Blackouts Coastal Fever, Craig Finn, Kevin Morby - sind alles auch diesjährige Lieblinge von mir. ;)

Felix H

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06.12.2017 - 22:44 Uhr
Stereogum
Praster
06.12.2017 - 22:54 Uhr
Die Paste-Liste entspricht meinem Geschmack: The New Pronographers, Spoon und Craig Finn waren dieses Jahr klasse.

Mister X

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07.12.2017 - 07:35 Uhr
Lorde bei Stereogum ueberrascht. scheint wohl ihr jahr zu sein. und das obwohl ihr hype schon zurueckliegt

Mister X

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08.12.2017 - 22:52 Uhr
http://www.laut.de/News/Best-Of-2017-Die-Songs-des-Jahres-08-12-2017-14226

Die Kollegen mit einer 1 bei der viele wieder im Strahl kotzen werden :D Auch ich haette vom Album einen Anderen Song genommen. Aber auch vieles in den top 10 das ich gar ned kanntw
laut und ruhig
09.12.2017 - 02:14 Uhr
https://www.loudandquiet.com/short/best-albums-2017-loud-and-quiet-top-40/

Verdiente #1.

matinioh

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09.12.2017 - 18:03 Uhr
Die ganzen Listen sind sowieso für den Arsch. Was mir gefällt entscheide ich, und nicht die hippen Redakteure irgendwelcher In-Zeitschriften ...

Uwe

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09.12.2017 - 18:29 Uhr
Grauer Beton? Kann es sein, dass das die schlechte Version von Romanos „König der Hunde“ ist?

Sick

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09.12.2017 - 20:00 Uhr
"Die ganzen Listen sind sowieso für den Arsch..."

So ein Spruch ist für'n Arsch. Die Redakteure haben ihre Platten des Jahres ermittelt. Wer daran teilhaben möchte und vielleicht Anregungen findet der kann das tun, wer nicht der lässt es einfach.
Ich find die Listen jedes Jahr super. Gerne auch die die eigentlich nicht meinem Geschmack entsprechen. Was man da alles erstaunliches Horizont erweiterndes finden kann...

Watchful_Eye

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09.12.2017 - 21:10 Uhr
Was mich angeht, sind meine größten "Meinungsmacher" verschiedene Leute auf RYM. Da dort eben all ihre Wertungen einsehbar sind, kann ich einschätzen, wie sie ticken. An wem ich nich orientiere, mache ich dabei auch vom Genre abhängig. Ein bestimmter Ex-Plattentestler ist zB auch dort und kennt sich extrem gut aus mit Alternative und Post-Hardcore. :)

Aber wenn man einen völlig anderen Zugang zu Musik hat, ist die Repräsentativität halt begrenzt, egal wie gut der- oder diejenige Reviews schreiben kann.

Felix H

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11.12.2017 - 12:13 Uhr
Pitchforks Songs des Jahres

nörtz

User und Moderator

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11.12.2017 - 13:27 Uhr
Ist der erste Platz ernstgemeint? Gerade mal angehört: was für ein Rotz.

Tim.

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11.12.2017 - 13:36 Uhr
haha, da sind wir uns mal einig. ist aber auch echt nicht meine baustelle. lässt mich nur ratlos zurück: das soll der beste song des jahres sein?
noertz
11.12.2017 - 13:44 Uhr
What happened to good old right-wing rock'n'roll?

nörtz

User und Moderator

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11.12.2017 - 13:45 Uhr
Die Top 10 klingt für mich teilweise wie die ekelhaftesten Auswüchse moderner Chartsmusik.

Mister X

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11.12.2017 - 14:40 Uhr
hab mir deren nummer 1 vorgestern angehoert, da er in vielen anderen listen dabei war. hab schon geahnt dass er bei p4k auf der 1 ist. typische p4k nunner 1 der neuzeit. gabs in der vergangenheit schon body party und super bass. green light haette gegen perfect places getauscht werden muessen

edegeiler

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11.12.2017 - 18:57 Uhr
bodak yellow damals einmal halb gehört und sofort den alten "stooopp wie heißt der song!" move gebracht. so gut.

2plus2gleich5

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11.12.2017 - 20:24 Uhr
Na ja, der Begründungstext verrät ja ganz klar, dass sie den Song als Destillat aller möglichen Diskurse auszeichnen. Das ist ja bei Pitchfork auch üblich so. Gleichzeitig war der ja wohl ein großer Hit in den USA.
Frage mich aber schon verwundert, ob es dieses Jahr keinen gab, der dafür besser geeignet wäre. Textlich ist das nämlich voller lahmer Klischees. Und ob man außerdem den Mythos des American Dream nach all den kritischen Auseinandersetzungen nochmal so naiv wieder aufleben lassen muss? Trump hat da echt was angerichtet, wenn das schon wieder die hoffnungsvollen Narrative sind.
Immerhin ganz gut produziert.

Felix H

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12.12.2017 - 12:28 Uhr
Pitchforks Alben des Jahres

Stereogums Songs des Jahres
Pitchfork Platz 1
12.12.2017 - 12:48 Uhr
Steven Wilson!! o_O
Woah, das hätte ich jetzt nicht gedacht!

Mister X

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12.12.2017 - 14:53 Uhr
kendrick auf der 1 und king krule auf der 3 war eh schon klar. wird beim musikexpress auch so sein

Mister X

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13.12.2017 - 16:44 Uhr
so leude. mit pitchfork kam die wichtigste liste aus dem englischen bereich, jetzt kommt sie mit der des musikexpresses aus dem deutschen

alben..denke mir hier reicht der interpret wohl aus

10.lcd soundsystem
9.lorde
8.feist
7.king krule
6.dirty projectors
5.benjamin clementine
4.wandl *kotz*
3.wanda
2.kendrick lamar
1.the xx


songs

10.everything now - arcade fire
9.show you the way - thundercat
8.lmk - kelela
7.sign of the times - harry styles
6.jupiter - benjamin clementine
5.chanel - frank ocean
4.cool your head - dirty projectors
3.lascia mi fare - wanda
2.dna - kendrick lamar
1.green light - lorde


aufallend ist dass vom album des jahres nicht ein song in der songliste top 50 gelandet ist. auch wenn on hold schon letztes jahr drinne war. kendrick und wanda halt neue lieblinge des magazins. an the xx haette ich dann nicht gedacht, da deren hype schon vorbei ist.

Tim.

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13.12.2017 - 16:59 Uhr
wer ist wandl?

maxlivno

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13.12.2017 - 17:06 Uhr
Was hast du denn gegen Wandl, Mister X?

2plus2gleich5

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13.12.2017 - 17:11 Uhr
Österreichischer Irgendwas-mit-Elektro-Produzent. Musste auch googlen.

Mister X

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13.12.2017 - 17:34 Uhr
zusammen mit rin und hurn in ne kiste und ab auf den grund des meeres.

maxlivno

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13.12.2017 - 17:47 Uhr
Wandl macht noch nicht mal Rap, gehört für mich nicht in die gleiche Schublade, selbst wenn Wandl uA für Hurn produziert hat.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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13.12.2017 - 21:48 Uhr
Der Musikexpress soll echt die wichtigste Liste aus dem deutschen Bereich sein? Also das kommt mir jetzt ein wenig... weit hergeholt vor.

Felix H

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13.12.2017 - 22:03 Uhr
Nach 25 Uhr ist die Musikexpress-Liste die wichtigste.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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13.12.2017 - 22:19 Uhr
Achso, na dann.

Cosmig Egg

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14.12.2017 - 10:19 Uhr
Sorry, aber für mich, der mit HipHop/ BlackMusic überhaupt nichts anfangen kann, gehört die Pitchfork-Liste auch nicht zu den relevantesten.
Bester Geschmack
14.12.2017 - 10:30 Uhr
Relevant ist nur meine Liste, Rest ist unwichtig

MopedTobias

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14.12.2017 - 10:31 Uhr
Relevanz bezieht sich aber nicht auf den Geschmack der Einzelperson. Was westliche, sowohl den Underground als auch den (Indie-)Mainstream miteinbeziehende Online-Musikmedien angeht, dürfte Pitchie ziemlich indiskutabel ganz vorne sein.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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14.12.2017 - 11:08 Uhr
Da möchte ich zustimmen, so wenig ich auch bisweilen mit der Musik, die bei Pitchie stattfindet, anfangen kann, deren Relevanz erkenne sogar ich.

Tim.

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14.12.2017 - 11:13 Uhr
jein. pitchfork ist unbestritten ganz vorn, was die qualität der reviews angeht.

bei der auswahl ist pitchfork aber in meinen augen sogar immer weiter zunehmend auf die usa und dort gerade aktuelle trends konzentriert. da waren sie früher offener. das hängt aber sicher mit dem neuen eigentümer zusammen, der andere zielgruppen ansprechen will.



Amused

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14.12.2017 - 11:25 Uhr
Nö, den US-Fokus gab's eigentlich schon immer. Früher war halt mehr Indie. In dem Bereich passiert aber nunmal seit einigen Jahren nicht sonderlich viel.

Gordon Fraser

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14.12.2017 - 18:27 Uhr
https://www.pastemagazine.com/articles/2017/12/the-20-best-new-artists-of-2017.html

Priests, RBCF, Florist, Hoops - viele tolle Sachen in der Liste.

Cosmig Egg

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14.12.2017 - 19:24 Uhr
Ich schrieb ja zum Glück auch,
.... für mich, ist die Liste nicht relevant @threadpolizei

boneless

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Registriert seit 13.05.2014

14.12.2017 - 19:41 Uhr
alben..denke mir hier reicht der interpret wohl aus

10.lcd soundsystem
9.lorde
8.feist
7.king krule
6.dirty projectors
5.benjamin clementine
4.wandl *kotz*
3.wanda
2.kendrick lamar
1.the xx


Interessant. Wandl ist der einzig wirklich relevante Künstler in dieser Liste, Feist und Kendrick gehen gerade noch so klar.

fitzkrawallo

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Registriert seit 13.06.2013

15.12.2017 - 11:55 Uhr
WIRE Top 50:

01. Chino Amobi – Paradiso
02. Richard Dawson – Peasant
03. Klein – Tommy
04. Jlin – Black Origami
05. Kaitlyn Aurelia Smith – The Kid
06. Jana Rush – Pariah
07. Joshua Abrams – Simultonality
08. Pan Daijing – Lack
09. Jaimie Branch – Fly or Die
10. Circuit Des Yeux – Reaching For Indigo

11. Actress – AZD
12. Nadah El Shazly – Ahwar
13. Ryuichi Sakamoto – async
14. Felicia Atkinson – Hand In Hand
15. Bill Orcutt – Bill Orcutt
16. Irreversible Entanglements – Irreversible Entanglements
17. Ellen Arkbro – For Organ and Brass
18. Tyler, The Creator – Flower Boy
19. Diamanda Galás – All the Way
20. Mhysa – Fantasii

21. Children Of Alice – Children of Alice
22. Strange U – #LP4080
23. Phew – Voice Hardcore
24. The Bug & Earth – Concrete Desert
25. Áine O’Dwyer – Gallarais
26. Juana Molina – Halo
27. SAICOBAB – Sab Se Purani Bab
28. Golden Teacher – No Luscious Life
29. Brooklyn Raga Massive – Terry Riley in C
30. Sote – Sacred Horror in Design

31. Laurel Halo – Dust
32. Sarah Davachi – All My Circles Run
33. Akio Suzuki & John Butcher – Immediate Landscapes
34. Circle – Terminal
35. Nicole Mitchell – Mandorla Awakening II: Emerging Worlds
36. Caterina Barbieri – Patterns of Consciousness
37. SADAF – SHELL
38. Lee Gamble – Mnestic Pressure
39. Aaron Dilloway – The Gag File
40. Karen Gwyer – Rembo

41. Kendrick Lamar – DAMN.
42. Once and Future Band – Once and Future Band
43. Gnod – Just Say No to the Psycho Right-Wing Capitalist Fascist Industrial Death Machine
44. Pancrace – Pancrace
45. Lil B – Black Ken
46. John Maus – Screen Memories
47. Roscoe Mitchell – Bells For the South Side
48. Carla dal Forno – The Garden
49. Maalem Mahmoud Gania – Colours of the Night
50. Gosheven – Leaper

Watchful_Eye

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15.12.2017 - 12:18 Uhr
Schaut soweit interessant aus. :) Bei der Liste könnte ich mir glatt vorstellen, mal in ein paar Sachen reinzuhören, die ich noch nicht kenne.

Cosmig Egg

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Registriert seit 13.06.2013

15.12.2017 - 12:30 Uhr
ich kenne davon 90% nicht :)

nörtz

User und Moderator

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Registriert seit 13.06.2013

15.12.2017 - 13:36 Uhr
Wo liegt bei WIRE denn der Fokus, auf welches Genre?

fitzkrawallo

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Registriert seit 13.06.2013

15.12.2017 - 13:59 Uhr
Einen Genrefokus gibt es so nicht. Aber der Magazinuntertitel "Adventures in Sound and Music" und die Tatsache, dass die Jahresliste "The Year in Underground Music" benannt wird, sollte Aufschluss geben, wo die Reise hingeht. Mancher findet diese Liste oder die Listen von The Quitus oder tinymixtapes prätentiös. Nicht nur kann ich dem nicht zustimmen, ich finde Listen auch einfach deutlich interessanter, wenn sie das ein oder andere beinhalten, von dem ich noch nicht gehört habe. Bei vielen sonstigen Jahrescharts ist ja das "Spannende" lediglich, in welcher Reihenfolge das Zeug reinkommt.

Blackest Bile

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Registriert seit 06.01.2014

15.12.2017 - 14:28 Uhr
Die Liste von The Wire ist für mich der inzwischen eigentlich einzige Höhepunkt unter den Kritiker-Jahresendlisten. Gerade nicht, weil sie der meinen auch nur irgendwie gleicht, sondern weil ich weiß, dass ich praktisch jedes Jahr mindestens 1-2 Künstler entdecken kann, die ich bisher noch nicht kannte.

Was den Genre-Fokus betrifft würde ich antworten: Eigentlich querfeldein, in der Grundtendenz experimentell.

Bei der anderen Jahresendliste, die für mich interessant wäre, jene von Tiny Mix Tapes, kenne ich hingegen normalerweise schon alles, weil ich deren Kritiken auch unter dem Jahr auf Neuentdeckungen durchforste.

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