Pianos Become The Teeth - Wait for love

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The MACHINA of God

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08.11.2017 - 18:05 Uhr - Newsbeitrag


Wait For Love. February 16th 2018. Watch "Charisma" & pre-order now: pianosbecometheteeth.com

MartinS

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08.11.2017 - 18:28 Uhr
Wohl die interessanteste Band aus dem damaligen "The Wave"-Hype. Und auch der neue Song ist gut, wenn auch fast partytauglich im Vergleich zum letzten Album.

Mondwaffel

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08.11.2017 - 20:08 Uhr
Endlich! "Keep You" war 2014 mein Lieblingsalbum. Wäre jedenfalls schön, wenn das neue Album an den Emo/Shoegaze-Sound anknüpft.

Aus der Wave-Bewegung finde ich, dass Touché Amoré die Nase vorne haben. Stage Four nach wie das beste Werk aus der ganzen Chose.

Und wo wir schon beim Thema sind: La Dispute könnten auch langsam mal wieder nachlegen. Hoffentlich ist bei denen nicht schon die Luft raus.

Affengitarre

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08.11.2017 - 20:27 Uhr
Bin mir bei La Dispute leider gar nicht sicher, ob da überhaupt noch was kommt. Ich meine damals gelesen zu haben, dass Rooms of the House das letzte Album ist.

The MACHINA of God

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08.11.2017 - 20:47 Uhr
"Keep you" war groß.

Euroboy

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08.11.2017 - 23:14 Uhr
Tolle Nachricht, schade das die Platte erst im Februar erscheint. Der neue Song ist Gut, mehr Uptempo als die tolle "Keep You" aber immer noch eindeutig als Pianos Song erkennbar.

seno

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21.11.2017 - 08:40 Uhr
Schönes Lied. Wirkt tatsächlich etwas mehr "lebensbejahend" als die Songs vom letzten Album. Und erinnert mich, wie schon einiges auf dem Vorgänger, stellenweise stark an Idlewild.

eric

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21.11.2017 - 11:44 Uhr
Jau, die mag ich sehr. Gespannt aufs Album!

eric

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21.11.2017 - 11:49 Uhr
Idlewild passt tatsächlich ein bisschen, hier doch sehr ähnliche Stimmlage wie Woomble.

boneless

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21.11.2017 - 12:31 Uhr
Charisma überzeugt mich leider noch nicht. Guter Song, ja. Aber die tolle Atmosphäre der Songs auf Keep You geht dem irgendwie ab. Klingt mir zu gewöhnlich. Der Freude aufs neue Album tut das aber keinen Abbruch.

Armin

Plattentests.de-Chef

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10.01.2018 - 19:00 Uhr - Newsbeitrag
Die Indie-Post-Hardcore-Band PIANOS BECOME THE TEETH wird am 16. Februar ihr neues Album "Wait For Love" bei Epitaph Records veröffentlichen. Nachdem die Herren bereits den Song "Charisma" vorgestellt haben, folgt nun der nächste Vorabtrack "Bitter Red" - inklusive Video.


The MACHINA of God

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10.01.2018 - 19:04 Uhr
Oh, der könnte was werden.

eric

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11.01.2018 - 11:27 Uhr
Stark.

Dumbsick

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11.01.2018 - 12:07 Uhr
Die Songs klingen bisher wie eine uptempo-Version von Keep You.

Bin auf jeden Fall gespannt, wie das ganze Album wird

tjsifi

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11.01.2018 - 13:13 Uhr
Dredg anyone? Gefällt mir sehr gut.

Mondwaffel

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08.02.2018 - 07:30 Uhr
https://chorus.fm/interviews/kyle-durfey-of-pianos-become-the-teeth/

Schönes Interview mit Sänger Kyle. Da ich Vorabsingles generell meide, ist es schön zu lesen, dass sie den neuen Richtungswechsel beibehalten. Die Songs sollen überwiegend im Uptempo-Bereich sein und verstärkten Melodie- und Hymnencharakter haben. Soll insgesamt auch leichter verdaulich sein als "Keep You".

The MACHINA of God

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08.02.2018 - 12:46 Uhr
Die Leidenstrilogie ist dann wohl abgeschlossen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.02.2018 - 20:35 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

The MACHINA of God

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08.02.2018 - 20:59 Uhr
Die Rezension lässt die Vorfreude wachsen.

eric

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09.02.2018 - 09:52 Uhr
Soll insgesamt auch leichter verdaulich sein als "Keep You".

Leichter verdaulich ist es vermutlich. Nach etlichen Durchgängen entdeckt man dennoch immer Neues in den Songs. Aber ob auf Dauer eine ähnlich Atmosphäre bleibt, wie sie "Keep you" hatte - mal sehen. Da würde ich aber auch die 9/10 zücken.

Mondwaffel

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17.02.2018 - 19:24 Uhr
Ich finde es gerade extrem geil. Erste Hälfte durchgehend stark, die zweite schwächelt mir etwas, aber trotzdem noch gut. Hab mir dazu Videos von Kranichen auf Hokkaido angesehen um die deepe Botschaft des Artworks zu begreifen. Vergebens. Aber trotzdem schön, diese putzigen Tierchen beim Tanzen zu beäugeln.

Zurück zum Album: Songs mä­an­d­rie­ren nicht mehr so stark wie auf KY. Das vermisse ich etwas. Dafür aber alles eine Schippe eingängier. Charisma funktioniert wunderbar als Single. Hat auch dieses Suis-La-Lune-Gedächtnisgetwinkle. Starkes Videos auch zum Song. Toller, luftiger Gesang am Ende von Dry Spells. Erinnert mich an die Shelter von Alcest. Bay of Dreams nudelte mir am Anfang etwas zu sehr, aber gefällt mittlerweile auch. Vielleicht 'ne Spur zu lang hinten raus.

Wie bereits geschrieben reißt mich die zweite Hälfte dann nicht mehr so mit. Track 6 und 7 klingt wie ein langer Song aus dem nichts heraussticht. Mit Manila ziehen sie dann wieder etwas an. Schönes, ruhiges Riff am Ende. Envy lassen grüßen. Hätte im Vorfeld auch nicht erwartet, dass mir die Uptempo-Sachen mehr gefallen. Love on repeat aber leider wieder ereignislos.

Und dann der Closer, denn ich anfangs unspektakulär fand, aber der sich nun doch noch wunderbar entfaltet hat. Hat auch die schönste Vocal-Performance für mich. Irgendwie können die das mit den Schlusssongs. Mit I'll get by und Say nothing aus den Vorgängern haben sie die Alben auch grandios beendet. Selbst der Instrumental-Track auf Old Pride hat was.

Wenn ich meine Fanbrille abnehme, würde ich 'ne 7 zücken. Keineswegs schlecht, aber es schlägt eben nicht so emotional in die Magengrube wie KY oder TLLA.

Mondwaffel

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17.02.2018 - 19:37 Uhr
Eins noch: Diese Geilheit der japanischen Fotografen nimmt fast schon perverse Züge an. Die armen Kraniche können sich nicht mal eine Sekunde in Ruhe ihr Gefieder putzen ohne von 'nem Klickgewitter begleitet zu werden. :(

Pivo

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18.02.2018 - 11:58 Uhr
Ich kann die positiven Meinungen zu dem Album leider in keiner Weise nachvollziehen. Es klingt seicht, jeder Song klingt genauso wie der vorherige und jeder Titel hat auch nahezu den gleichen Aufbau. Fast keine Abwechslung und unterm Strich eine riesengroße Enttäuschung. Ich wusste zwischendurch nicht mehr ob ich noch bei Lied 4 bin oder schon den achten Track überstanden hatte. Bis jetzt die größte Enttäuschung des Jahres!

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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18.02.2018 - 16:57 Uhr
Das war doch bei "Keep you" beim ersten Hören genau so?! Würde der Geschichte noch die ein oder andere Chance geben. Ich hör's heut Abend zum ersten Mal.
Ach: Gerade als nyp bei Bandcamp.

Watchful_Eye

User

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18.02.2018 - 17:23 Uhr
"Ach: Gerade als nyp bei Bandcamp. "

Guter Hinweis, und wie ich sehe, geht das gezahlte sogar noch an einen guten Zweck. :)

https://pianosbecometheteeth.bandcamp.com/

cargo

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19.02.2018 - 10:26 Uhr
Das Album hat nicht die Tiefe des Vorgängers (wie auch?), mir gefällt es aber trotzdem sehr gut. Von den Melodien her fast mein Favorit der Band. Gerade der Einstieg mit den ersten vier Songs ist richtig stark. Dredg als Referenz ist gar nicht so verkehrt.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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19.02.2018 - 10:27 Uhr
Oh, danke für den Hinweis. Find ich toll!

eric

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Registriert seit 14.06.2013

19.02.2018 - 10:27 Uhr
Die zweite Hälfte braucht was länger, aber wer "Love on repeat" nicht als Highlight hört, der sollte an seiner Aufmerksamkeit arbeiten. ;)

Pivo

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19.02.2018 - 10:34 Uhr
...da war ich wohl schon eingeschlafen... :-)

cargo

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19.02.2018 - 12:17 Uhr
Ziemlich großartiges Drumming auch muss man mal sagen.

Der Untergeher

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19.02.2018 - 13:31 Uhr
Für mich haben sie es wieder geschafft. Aufs erste Hören wieder recht ein- wie gleichtönig, wobei es mir schon Spaß gemacht hat, weil es diesen Pianos Sound hat, den ich durch die Keep You so lieben gelernt habe. Nach einigen Durchläufen entpuppen sich die ästhetisch monotonen und farblosen Songs als kleine, edle, feingeschliffene Offenbarungen; in dem genau definierten Sound ruhen tolle Kleinode, die einen immer weiter neue Details entdecken lassen – gewöhnlich-ungewöhnliche Riffs, toll akzentuiertes Drumming, einzelne Nuancen im Gesang in Hinsicht auf Lyrics. Toll auch, dass trotz der eher bejahenden Atmosphäre des Albums, das Zuversicht, Liebe und in gewissermaßen auch Loslassen wie Weitermachen, nach vorne schauen, ausdrückt, der melancholische Unterton immer mitschwingt. So bleibt die delikate Tiefe, wenn auch der Schmerz und die Trauer gewichen sind. Hut ab.

Und an Eric: Sehr gelungene Rezi! Du näherst dich dem Album auf eine Weise, die ihm gerecht wird. Macht die Größe der Platte greifbar.

Affengitarre

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19.02.2018 - 15:38 Uhr
Wer diese subtile, ruhige melancholische Art und das spannende Drumming mag, sollte unbedingt in das letzte Album von Thursday reinhören, ist glaube ich damals an einigen vorbeigegangen. Geht natürlich teilweise in eine andere Richtung, für mich sind "Keep You" und "No Devolucion" schon irgendwie verwandt.
Sonderschüler
19.02.2018 - 16:42 Uhr
auf eine Weise, die ihm gerecht wird.

lol
houses we ...
19.02.2018 - 19:54 Uhr
Kenne die neue Platte noch nicht, eher "Keep you", oder doch "Lack long after"?

Euroboy

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19.02.2018 - 20:40 Uhr
Bin jetzt beim 3. Durchhören und die Platte wächst weiter. Nicht so spröde wie die tolle Keep You aber die Grundstimmung ist ähnlich. Was hervorsticht ist wirklich das exzelente Schlagzeug und die tollen Mogwai style Gitarren.

Hoffe doch die kommen hier mal auf Tour.

@houses we..
Die neue ist eher Keep You mit offener Handbremse.
Donti
20.02.2018 - 08:53 Uhr
Meine erste Platte von PBTT. Ich finds sehr stark und neben der Typhoon bisher Album des Jahres.
Sollte ich die Keep You noch nachholen?

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

20.02.2018 - 13:02 Uhr
Ja, unbedingt!

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