Ought - Room inside the world

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Jennifer

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01.11.2017 - 17:57 Uhr - Newsbeitrag




03.05.2018 Bumann & SOHN / Köln
04.05.2018 Kantine am Berghain / Berlin

Armin

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06.11.2017 - 19:58 Uhr - Newsbeitrag
Bildergebnis für merge records



OUGHT | NEUE LP ROOM INSIDE THE WORLD AM 16. FEBRUAR 2018 VIA MERGE |

THESE 3 THINGS VIDEO UND TOUR DATEN IM MAI 2018






Frisch nach dem Unterzeichnen bei Merge, veröffentlichen Ought jetzt Room Inside The World am 16. Februar 2018. Das Album, ihr drittes der Bandgeschichte und das erste auf Merge, erforscht Themen, die die Band schon immer beunruhigt haben – Identität, Zusammenhänge, Überleben in einer prekären Welt – aber mit Hilfe einer wesentlich mutigeren und mehr nuancierten Bandbreite an Sounds. Ought liefern uns zur Albumankündigung ein neues Video zur ersten Single These 3 Things und Tourdaten im Mai 2018.



Über das Video erzählen uns die Regisseure Jonny Look (Grizzly Bear, Cloud Nothings, Cass McCombs) und Scottie Cameron:



Life can be problematic. Everything takes time and energy. We challenged ourselves to create devices of great convenience using three items. When initially testing the convenience machines without the human variable, we discovered luxury and success. However, it was sterile. The beauty only came with the unpredictable moments brought by the human element. Being human is better than looking for an easy way out.



Aufgenommen mit dem Produzenten Nicolas Vernhes (Deerhunter, Animal Collective, Silver Jews) im Rare Book Room in Brooklyn, zeugt Room Inside the World von neu gewonnener Geduld. Ought haben zusammen ein digitales Moodboard erstellt, um ihre jeweiligen Intentionen zu verdeutlichen: Brian Eno und Stereolab Synths, das 1985er Album Fear and Whiskey der Mekons, Gerhard Richter und Kenneth Angers sexy fluoreszierende Hyperrealität – alle schafften es in den Schmelztiegel.



Eingeigelt in ihr Proberaumgebäude, ein industrieller Block ( und Sockenfabrik), die den Trans-Canada Highway überblickt, strebte die Band nach größerem Detail und Spezifität als bisher. Dabei blieben sie dem Kollaborativ und dem intuitiven Schreibstil treu, der schon ihr früheres Werk prägte. Vibraphon, einwandfreie Synthesizer, Drum Machines und ein 70 köpfiger Chor unterfüttern die präzisen Post-Punk Breakdowns. Diese schmückten auch schon die vorherigen zwei Alben von Ought, verursachen diese emotionale Komplexität und verleihen ihrem charakteristisch straffen Sound noch mehr Tiefe.



Ought Tourdaten:



2. Mai 2018 Brüssel, BE – Botanique

3. Mai 2018 Köln, DE – Bumann & Sohn

4. Mai 2018 Berlin, DE – Kantine am Berghain

7. Mai 2018 Amsterdam, NL – Paradiso Noord





Ought - These 3 Things (Official Music Video) –




Ought | Room Inside The World

16. Februar Via Merge Records

CD / LP / Digital



Tracklist



Into the Sea

Disgraced in America

Disaffectation

These 3 Things

Desire

Brief Shield

Take Everything

Pieces Wasted

Alice

saihttam

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07.11.2017 - 18:09 Uhr
Jawoll! Freu mich riesig drauf. Die letzten beiden Alben waren super. Der neue Song klingt durchaus anders, gerade auch im Gesangsstil. Irgendwie mehr 80er. Bin gespannt.

cargo

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17.01.2018 - 17:26 Uhr
Zweiter Song ist draußen. Großartig. Mir gefällt die neue Ausrichtung sehr. Könnte ein erstes richtiges Jahreshighlight werden.
Auch hier
17.01.2018 - 17:29 Uhr
Zu wenig Gitarren, zu viel Synths.
G.aychim
17.01.2018 - 17:30 Uhr
Sehe ich auch so. Heil!

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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17.01.2018 - 18:21 Uhr
Hört mehr Ought. Sie sind sehr gut.

saihttam

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17.01.2018 - 19:22 Uhr
Kein Problem! Ich habe gerade erst das letzte Album durchlaufen lassen. Einfach grandios!
Die neuen Songs klingen auch sehr gut. Das wird super.

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.01.2018 - 18:16 Uhr
Ought haben soeben mit Disgraced in America den zweiten Ausblick auf ihr drittes Album Room Inside the World gegeben, das am 16. Februar via Merge veröffentlicht wird. Der Song wird von einem akribisch animierten Video begleitet, bei welchem Heather Rappard Regie führte. Glycerin wurde als Farbverdünner benutzt und die Malereien alle 15 Sekunden einzeln aufgenommen – über einen Zeitraum von drei Wochen.



„Breaking a song down into its tiniest parts actually leaves lots of room to improvise and really consider how to describe it visually”, erklärt Rappard. „ I wanted to create a video that morphed and visually changed in the same ways the song does: in the beginning, working with the bright guitar sound and the illustrative qualities of the lyrics, then moving into the abstract at the bridge’s breakdown, to the ending where it completely changes, becoming much noisier and darker with the percussion, spacey synths, and ringing guitar hits.”


Der Text zum Video.

Armin

Plattentests.de-Chef

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06.02.2018 - 19:51 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.02.2018 - 20:34 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

saihttam

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14.02.2018 - 14:32 Uhr
Desire ist absolut fantastisch. Der Rest wird wohl ein bisschen brauchen. Es ist durchaus anders als die Vorgänger durch den größeren Syntheinsatz und den leicht veränderten Gesangsstil, aber es scheint als könne man auch wieder eine Menge entdecken.

MM13

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19.02.2018 - 18:49 Uhr
am wochenende drauf gestossen.hab vorher noch nichts von ought gehört,hat richtig was,wenn sie auch,so kommts mir zumindest völlig ohne refrain auskommen und recht viel text haben,aber zusammen mit dem sound passt wiederum perfekt.
wilson (ausgeloggt)
20.02.2018 - 16:45 Uhr
die ersten beiden alben habe ich mir gekauft. für "room inside the world" werde ich wohl kein geld ausgeben.

noise

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20.02.2018 - 22:34 Uhr
Halte es mit "wilson". Die ersten beiden sind richtig gute interesante Alben. Dieses hier scheint auf 80er Jahre getrimmt zu sein. Sagt mir nicht besonders zu. Brauche ich auch nicht.

MM13

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21.02.2018 - 18:35 Uhr
warum eigentlich,wie gesagt ich kannte sie überhaupt nicht und hab jetzt mal in die anderen alben reingehört,ich finde der neue sound hat ihnen richtig gut getan.soviel 80er ist das gar nicht.

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