Illegale Farben - Grau

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Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 14.05.2013

09.10.2017 - 19:27 Uhr - Newsbeitrag
Das neue Album kommt am 13. Oktober.

Am Freitag erschien die zweite Video-Single vom neuen Album der Illegale Farben. "Frequenz" heißt der Song vom Album "Grau", das am 13. Oktober erscheinen wird. Wir freuen uns sehr auf "Grau", entwickeln die Illegale Farben ihre stilistische Vielfalt konsequent weiter. "Grau" ist nicht gefällig, leicht bekömmlich, so für zwischendurch, kein Frühstückchen. Teils sperrige, eigenwillige und -sinnige Stücke, die mal verzweifelt, mal hysterisch mit stellenweise dadaistischer Anmutung an einem zerren und einen in emotionalen Extremen hin- und herwerfen. Gleichzeitig gibt es unter den zwölf Album-Titeln Stücke, die einen geradezu auf die Tanzfläche zwingen, weil der Beat so unmissverständlich in die Beine geht: Frequenz!
Hier das Video anschauen:
Es ist die zweite Zusammenarbeit mit Alla Bond und Marc Weber nach "Kein Problem".

Illegale Farben live (präsentiert von Ox Fanzine/livegigs.de):
09.11.17 Münster, Gleis 22
10.11.17 Bremen, Tower
11.11.17 Hamburg, Hafenklang (Rookie Fest)
17.11.17 Karlsruhe, Alte Hackerei
18.11.17 Köln, Blue Shell
23.11.17 Nürnberg, Club Stereo
24.11.17 Berlin, Cortina Bob
01.12.17 Siegen, VEB
02.12.17 Dortmund, Subrosa
08.12.17 Oberhausen, Druckluft


Tracklist:
01. Marsch ins Verderben
02. Viel zu viel
03. Sirenen
04. Was passiert
05. Die große Stille
06. Ein kurzer Augenblick
07. Kein Problem
08. Schneeweiß
09. Problemzone Mensch
10. Frequenz
11. Willkommen im Tunnel
12. Moor

Armin

Plattentests.de-Chef

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18.10.2017 - 22:26 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Mondwaffel

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Registriert seit 12.01.2014

19.10.2017 - 08:37 Uhr
Schönes Album. Recht postpunkig, isoliert, kalt. Hat auch irgendwie eine ziemlich, abgedrehte NDW-Kante. Diese Hektik steht dem Album aber ganz gut. Gesang ist mir persönlich an manchen Stellen zu überdreht. Die Songs, in denen der Sänger da Kontrolle reinbringt ("Frequenz" oder "Moor"), gefallen mir deutlich besser.

Ich tue mich mit Musik aus Deutschland generell schwer im Moment, aber hier ist es geglückt. Bestes deutsprachriges Album für mich bisher in diesem Jahr. Sehe das Album auch vor "Ich vs. Wir".

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

31.01.2018 - 20:13 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Redakteurinnen, liebe Redakteure,

heute erschien das neue Video 'Was Passiert' der Kölner Band Illegale Farben! Außerdem gibt es neue Tourdaten im April zu vermelden.

Hier das Video anschauen:

Das Hadern mit der dieser Welt äußert sich bei jedem anders: Aufstand oder Abstumpfen? Raus aus dieser Realität in eine andere? Ob die dann besser ist? Das Absurde erscheint da als mindestens kleinstes Übel. Bleibt also noch ein „Quasi-Popsong“, so zumindest nennen ihn Illegale Farben, und veröffentlichen mit „Was passiert“ die dritten Single ihres jüngsten Albums Grau. Und was passiert eigentlich gerade? Das seht Ihr im Video!


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'Was Passiert' Tour 2018 - präsentiert von Ox Fanzine/livegigs.de
13.04.18 Bielefeld, Potemkin
14.04.18 Bochum, Rotunde
20.04.18 Würzburg, Cairo
21.04.18 Bremen, Tower
26.04.18 Trier, Ex Haus
27.04.18 TBA
28.04.18 CH-Zürich, Minirock

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1847

Registriert seit 14.06.2013

01.02.2018 - 10:32 Uhr
Schöner Song natürlich. Wie auch "Frequenz" und "Problemzone Mensch". Insgesamt für mich aber etwas schwächer als das erste Album.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

06.04.2018 - 13:02 Uhr - Newsbeitrag
Liebe Redakteurinnen, liebe Redakteure,

pünktlich zur Frühjahrstour erscheint die neue Single "Angst ist die Mutter der schlechtesten Ideen" von Illegale Farben.

Video anschauen:

Irgendwie typisch, irgendwie anders, irgendwie typisch anders. Konstante Veränderung in der Wiederholung, so haben wir die fünf Kölner lieben gelernt.
Ein Song voller treibender Energie verknüpft den Konsumwahn König Ludwigs mit dem der Neuzeit, sowie die „German Angst“ mit der Hoffnungslosigkeit
modernen Lebens. Wir tanzen in den Abgrund!

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