The German Jobwunder

User Beitrag
Stellenabbau und Filialschließungen
03.12.2018 - 10:12 Uhr
Bei Esprit bangen jetzt 2800 Vollzeitkräfte um ihren Job
Jens Spahn
03.12.2018 - 10:48 Uhr
ES gibt jede Menge freie Stellen für diese Menschen, etwa in der Backstube.
Deutschland ist schockiert
03.12.2018 - 19:32 Uhr
Internet-Pranger versucht zu denunzieren und Arbeitsverbote zu erteilen:

https://soko-chemnitz.de/
Blockwartservice
07.12.2018 - 12:00 Uhr
*sich bewerb*
K.Hahne von der Amadeu-Stiftung
07.12.2018 - 16:03 Uhr
*Spenden-Scheck (ursprüngliche Steuergelder) an die Soko rüberreich*
F. Merzhase
07.12.2018 - 18:44 Uhr
Mein Merzhasen-Plan: Bin jetzt Hartzer!
Die Pfandjäger
11.12.2018 - 11:03 Uhr
In den letzten Jahren hat sich das Flaschensammeln zu einem gesellschaftlichen Phänomen entwickelt: Warum wühlen Menschen für ein paar Cent in Mülleimern? "37 Grad" begleitet drei Pfandjäger.

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-die-pfandjaeger-100.html
Armut macht unsichtbar
11.12.2018 - 11:05 Uhr
Nicole stammt aus Düsseldorf. "Am Anfang hatte ich massive Hemmungen, in einen Mülleimer zu greifen. Aber wenn Sie nicht reingreifen, kriegen Sie nichts, da muss man drüber weg. Manche Leute gucken dann weg, andere gucken mitleidig, aber meistens wird man gar nicht gesehen - weil Armut unsichtbar macht." Seit 2011 ist die diplomierte Sozialarbeiterin aufgrund eines schweren Rückenleidens und eines Wirbelimplantates erwerbsunfähig. Sie kann keinem normalen Job mehr nachgehen, weil sie unter chronischen Schmerzen leidet. Und plötzlich blieben der alleinerziehenden Mutter nach Abzug ihrer Fixkosten nur noch knapp 100 Euro im Monat. So begann sie mit dem Pfandsammeln: "Ich kann nichts anderes machen, aber das ist eine ehrliche Arbeit. Ich trinke nicht, ich nehme keine Drogen, ich prostituiere mich nicht. Wofür sollte ich mich schämen?"
Deutsche immer reicher
11.12.2018 - 11:07 Uhr
So gut geht es uns.
Im MülI wühIende Rentner und Rumäner
11.12.2018 - 11:08 Uhr
Das Geld liegt auf der Straße.
J. TrittIhn
11.12.2018 - 13:58 Uhr
Danket mir für das Einwegflaschenpfand! Mit den schäbigen 8ct für Mehrweg-Bierflaschen wird keiner glücklich!
Beobachter
11.12.2018 - 16:19 Uhr
Für die Glas-Flaschen interessieren sich die im MülI wühIenden Rentner und Rumänen eh nicht, sondern nur für die 25-Cent-Dosen und Plastikflaschen.
Wirtschaftsbonze
11.12.2018 - 17:32 Uhr
Sehr gut, immerhin denken die Leute beim Flaschensammeln effizient und äußerst ökonomisch.
Echter Wirtschaftsbonze
12.12.2018 - 11:22 Uhr
Als ob mich die Leute/der Pöbel da unten interessieren würden...
Frohe Weihnachten!
20.12.2018 - 21:58 Uhr
VW streicht 7000 Jobs in Hannover und Emden
Pontius Relotius
20.12.2018 - 22:02 Uhr
Der Spiegel streicht einen Redakteursposten.
EU-Kommission
20.12.2018 - 22:33 Uhr
Dass unsere CO2-Grenzwerte für das Jahr 2030 so schnell Wirkung zeigen bei den Autoherstellern hätten wir nicht gedacht.
Frohe Weihnachten!
22.12.2018 - 23:03 Uhr
Hamburger Sparkasse will jede vierte Filiale schließen

https://www.mopo.de/hamburg/radikaler-abbau-haspa-will-jede-vierte-filiale-schliessen-31783614
lol
22.12.2018 - 23:06 Uhr
Wer braucht sowas, angesichts Online-Banking und Apple Pay?!
Aktuelle Kamera
04.01.2019 - 11:59 Uhr
Arbeitslosenzahlen auf Rekordtief

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitslosenzahl-123.html
08/15-Michel
05.01.2019 - 10:42 Uhr
Heil dem Gott des Konsums!
Statistiker (Angesteller im öffentlichen Dienst)
05.01.2019 - 10:44 Uhr
Ich und Zahlen schönrechnen? Wie kommen Sie denn auf solch eine abstruse Idee?
Steuereinnahmen
22.01.2019 - 14:16 Uhr
*sprudel*
Deutscher Finanzminister
22.01.2019 - 15:08 Uhr
*sich für die schwarze Null in den Himmel lob und ignorier, dass sie zu 100% durch Draghis Nullzinspolitik verursacht wurde, durch die Deutschland in den letzten paar Jahren über 100 Millarden an Zinsen für die knapp zwei Billionen Schulden gespart hat*
Jubelperverser
24.01.2019 - 08:09 Uhr
Arbeitsmarkt: Es kommen goldene Zeiten

Der Arbeitsmarkt ist schon rosig, Mitte der 2020er Jahre wird er golden sein. Beim Einfluss der Konjunktur auf den Arbeitsmarkt scheiden sich die Geister.

Fantastisch, noch nie ging es den Arbeitnehmer*innen so gut in Deutschland wie aktuell und in einigen Jahren.
Prinz Eisenschwein
24.01.2019 - 14:55 Uhr
Der Arbeitsmarkt ist schon rosig, Mitte der 2020er Jahre wird er golden sein.

Hört sich für mich doch sehr relotiuös angehaucht an, dieser Artikel.
Serbien blutet aus – und Deutschland profitiert
07.02.2019 - 16:23 Uhr
Jährlich wandern 50.000 bis 70.000 Serben aus. Ärzte, Handwerker, Pflegekräfte, Schweißer, Reinigungskräfte, Friseurinnen oder Busfahrer werden in Ländern wie Deutschland mit seinem Fachkräftemangel, aber auch in Österreich, in Skandinavien mit offenen Armen empfangen. Währenddessen blutet das kleine Serbien mit seinen rund sieben Millionen Einwohnern aus. „Deutsche Agenturen kommen mit Bussen hierher, sammeln die Leute ein und verteilen sie dann auf Deutschland oder die Niederlande.“
EU-Bonzokrat
07.02.2019 - 17:04 Uhr
*sich die Hände reib*
Tanz den Albino
08.02.2019 - 09:14 Uhr
Vor einigen Jahrzehnten haben Geistesriesen meiner Art gegen Italiener und Spanier gehetzt.
„No Deal“-Brexit würde uns hart treffen
10.02.2019 - 12:02 Uhr
100 000 Jobs in
Deutschland in Gefahr!
Fachkräftemangel
12.02.2019 - 10:38 Uhr
Deutschland braucht 260.000 Zuwanderer pro Jahr

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitsmarkt-studie-deutschland-braucht-260-000-zuwanderer-pro-jahr-a-1252801.html
Jaja,
12.02.2019 - 14:56 Uhr
das übliche Gejammer - diesmal von den Bertelsmännern - über einen angeblichen Fachkräftemangel. Wer anständige Löhne zahlt, findet seine Arbeitskräfte. Und Arbeit, die zu schlecht bezahlt wird, sollte zukünftig schlicht liegen bleiben - offensichtlich ist die Arbeit ja kaum etwas wert. Wenn sich in diesem Land nach 10 Jahren Konjunktur nach wie vor 2,4Mio Arbeitslose bzw. fast 3,3Mio Unterbeschäftigte in der Statistik der Arbeitsagentur wiederfinden, ist das Problem nicht der Fachkräftemangel sondern die Massenarbeitslosigkeit.
@ Jaja
12.02.2019 - 14:59 Uhr
+1.
Auf den Punkt gebracht.
.
12.02.2019 - 15:43 Uhr
"Unterbeschäftigte in der Statistik der Arbeitsagentur wiederfinden, ist das Problem nicht der Fachkräftemangel sondern die Massenarbeitslosigkeit."

Blödsinn. Diese sog. strukturelle Arbeitslosigkeit, also weitesgehend konjunkturunabhängig, ist im Wesentlichen auf das Ausbildungsniveau zurückzuführen. Um es für die schlichten Gemüter zu formulieren: auch in der (zurückliegenden) Hochkonjunktur ist es keine Schand in einem Vorstellungsgespräch auf Kenntnisse in den Grundrechenarten verweisen zu können und nicht komplett in Legasthenie zu verfallen. Dies kommt aber extrem oft bei der "Hartz IV my daily RTL II Pro Sieben & iphone life in emojis bestimmen mein leben"-Generation vor.
Basta Pastowski
12.02.2019 - 18:47 Uhr
Nicht berücksichtigt werden in diesen Hochrechnungen aber typischerweise auch die potenziell wegfallenden Jobs durch eine höhere Automatisierung und dem generellen technischen Fortschritt. Außerdem wird meistens der Fakt unter den Tisch gekehrt, dass sich viele Akademiker lieber im Ausland auf Grund für sie günstigerer Steuer- und Lebensbedingungen einen Job suchen und der Heimat den Rücken kehren.

Wie man eine gesellschaftlich wohl besser verträgliche Zuwanderungspolitik macht, zeigen die ostasiatischen Staaten, die sehr ähnliche Rahmenbedingungen wie die mittel- und nordeuropäischen Volkswirtschaften haben, aber viel mehr Wert auf Technologie und Bildung denn auf Einwanderung legen, als es unsere Politiker tun. Wer langfristig damit besser fahren wird, wird man wohl in den nächsten Jahren sehen können.
Geniale Idee
12.02.2019 - 19:11 Uhr
Hochkonjunktur durch unbegrenzte Zuwanderung. Komisch, dass dieses deutsche Erfolgsmodell nicht auch von anderen Ländern übernommen wird. Vielleicht weil es mit gigantischer Staatsneuverschuldung einhergeht?
Naja
13.02.2019 - 01:20 Uhr
Hochkonjunktur durch unbegrenzte Zuwanderung. Komisch, dass dieses deutsche Erfolgsmodell nicht auch von anderen Ländern übernommen wird. Vielleicht weil es mit gigantischer Staatsneuverschuldung einhergeht?

Wo soll denn bitte die 'gigantische Staatsneuverschuldung' sein? Dank Draghi brüsten sich unsere diversen Finanzminister der letzten Jahre doch mit einer schwarzen Null.

Nein, die anderen Länder, vor allem die osteuropäischen, wissen, dass Geld nicht alles ist. Deren Staatsführer haben schon mehrfach verlauten lassen, dass sie lieber EU-Gelder gestrichen bekommen als ein paar 100.000 von der EU zwangszugewiesene Einwanderer aufzunehmen.

Dabei ist gesteuerte Zuwanderung selbst nicht das Problem, sondern die ungesteuerte Zuwanderung von problematischen und unqualifizierten Personen. Dieses wird in Deutschland gerne ausgeblendet, und langfristiges Denken in Generationen ist von unseren an Legislaturperioden gesteurten Politikern wesensfremd.


Geniale Idee
13.02.2019 - 10:05 Uhr
Die staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge einerseits und ihr Konsum andererseits haben in Deutschland die Konjunktur angekurbelt.

Neben den rund 20 Milliarden Euro staatlicher Mehrausgaben im Zusammenhang mit Flüchtlingen im Jahr 2016, hat sich auch der private Konsum der Flüchtlinge positiv auf die Wirtschaft ausgewirkt. Der private Konsum steige unter anderem deshalb, "weil durch die stärkere Zuwanderung einfach mehr Menschen bei uns sind, die in Deutschland Geld ausgeben", sagte Clemens Fuest, der Präsident des Ifo-Instituts, gegenüber der Zeitung. Beides stimuliere die Binnenkonjunktur, so Fuest weiter.


Die 20 Milliarden Euro staatlicher Mehrausgaben dürften eher niedrig angesetzt sein.
Geniale Idee
13.02.2019 - 10:09 Uhr
https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-12/konjunktur-deutsche-wirtschaft-ausgaben-fluechtlingskrise-konsum
Wirtschaftsboss
13.02.2019 - 19:10 Uhr
Konsume... ähhh Refugees welcome!
@Naja
13.02.2019 - 19:21 Uhr
denn was bringt es, Millarden an Steuergeldern für Refugees rauszuhauen nur um dann ein Teil davon wieder als (Konsum-)Steuern zurückzubekommen.

Was das bringt? "Hochkonjunktur".
Hächt
14.02.2019 - 10:06 Uhr
Deutschland ist haarscharf an einer Rezession vorbeigeschrammt.
Aus der Kommentaren
14.02.2019 - 10:35 Uhr
"Die 20 Millarden wären ja ohne Flüchtlinge in Schatzkisten in der Erde verbuddelt worden. Und niemand hätte sie ausgabenwirksam und mithin konjunkturbelebend eingesetzt."

"Wundervoll, dann nehmen Sie (in Deutschland) doch gleich zehnmal so viele Menschen auf und freuen sich über ein ordentliches Wirtschaftswachstum.
MfG,
Mumpitz"

Aus den Kommentaren
14.02.2019 - 10:37 Uhr
*edit*
Hunderttausende Euro Verlust
19.02.2019 - 12:25 Uhr
Die Not war groß, der Ansturm gewaltig. Vor vier Jahren kamen tausende Flüchtlinge nach Deutschland, suchten auch in Hamburg Zuflucht. Eine Mammutaufgabe für die Stadt, die Millionen investierte, um Unterkünfte aus dem Nichts zu errichten – und damit ein dickes Minusgeschäft gemacht hat.

https://www.mopo.de/hamburg/politik/hunderttausende-euro-verlust-die-pleite-mit-den-fluechtlings-containern-32061392
Egal
19.02.2019 - 12:33 Uhr
Hauptsache "Hochkonjunktur".
Fatma
19.02.2019 - 14:26 Uhr
Migration ist immer ein Versprechen auf ein besseres Leben, einen German Dream. Der German Dream meiner Großeltern war, etwas Geld zur Seite zu legen und damit in der Türkei ein Stück Land zu kaufen. Der German Dream meiner Eltern war, ihren Kindern ein Studium zu ermöglichen und ein großes deutsches Auto zu fahren. Und was ist meiner? Ganz einfach: Ich will den Deutschen ihre Arbeit wegnehmen. Ich will nicht die Jobs, die für mich vorgesehen sind, sondern die, die sie für sich reservieren wollen - mit der gleichen Bezahlung, den gleichen Konditionen und den gleichen Aufstiegschancen. Mein German Dream ist, dass wir uns alle endlich das nehmen können, was uns zusteht - und zwar ohne dass wir daran zugrunde gehen. Rest in Power, Semra Ertan.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/eure-heimat-ist-unser-alptraum-vorabdruck-das-ende-des-german-dream-a-1253290.html
Schuld sind immer die Deutschen
19.02.2019 - 15:37 Uhr
Fatma hat in dritter Familiengeneration noch immer nichts in Deutschland zustande gekriegt.
Hat sie vielleicht mal darüber nachgedacht, dass sie schlicht zu blöd für eine gehobene Berufskarriere ist, und dass es nicht unbedingt daran liegt, weil sie einen Mondgott anbetet?

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